Supercharger und die Ladesäulenverordnung

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Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

Optimus
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Als unmittelbar betroffene von der Novellierung der LSV fände ich es wichtiger, darüber nachzudenken, wie wir denn Einfluss auf diese Novellierung nehmen können.
Sonst machen es nur wieder die Lobbyisten und das ist in erster Linie bestimmt nicht in unserem Interesse.
Wir können hier noch lange weiter diskutieren und den Blutdruck hochtreiben. Echten Einfluss in unserem Sinne erreichen wir so jedenfalls nicht.
Model 3 SR+, MidnightSilver/black, noFSD seit 6/2019, seit 09/2020 EAP
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Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

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LeakMunde hat geschrieben: Natürlich wäre das für die Elektromobilität besser, da deutlich mehr Ladepunkte für alle verfügbar wären.
Für Langstrecken gibt es in DACH doch bereits mehr als genügend Ladepunkte. Das Problem ist mittlerweile genau umgekehrt: Die Auslastung an Ionity, Fastned, EnBW, Allego, e-on usw. ist viel zu gering, als dass sich der Betrieb selbst zu Mondpreisen pro kWh auch nur im geringsten lohnen würde. Dennoch muss das Netz diese Dichte haben, um für jeden Langstreckenfahrten zu ermöglichen. Das ist die Crux an der Sache. Sinnvoll wäre hier nur, das Ladesäulennetz als Teil der Energie- und Verkehrsinfrastruktur langfristig öffentlich mitzufinanzieren. Stattdessen hat man Förderprogramme allein für den Aufbau der Säulen aufgelegt, und danach sollten die Betreiber sehen, wie sie weiterkommen. Die aktuelle Lage ist aber so, dass marktwirtschaftliche Prinzipien hier nicht greifen, vergleichbar mit der Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten. Hier ist leider erneut die öffentliche Hand gefordert.

Tesla war zum Glück von Anfang an realistisch und weitsichtig genug, die Supercharger als reinen Kostenpunkt ohne Gewinnabsicht zu betreiben. Dass überhaupt Geld für den Strom am Supercharger verlangt wird, hat auch eher Steuerungs- als wirtschaftliche Gründe. Nicht umsonst ist der Preis ein ganz klein wenig höher, als der Durchschnittspreis für den Haushaltsstrom im jeweiligen Land. Damit soll verhindert werden, dass die SuC für andere Zwecke als Ladestopps auf Langstrecken benutzt werden, wozu sie ursprünglich gedacht sind und worauf das Netz ausgelegt ist.
Zuletzt geändert von phonehoppy am So 30. Aug 2020, 12:58, insgesamt 2-mal geändert.
BMW i3 94Ah 10/2016 - 11/2019.
Tesla Model 3 LR AWD seit 03/2019.
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Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

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150kW hat geschrieben: Zum tausensten mal: Wer die Dinger mit welchen Geld auf welchem Boden gebaut hat, interessiert die LSV nicht!
Danke für die Erinnerung! :P
Aber inzwischen pfeifen es eh schon die Spatzen von den Dächern, daß die LSV kompletter Schrott ist!
Siehe z.B. auch die Verhinderung, CCS und CHAdeMO an einer Säule gleichzeitig betreiben zu können.... :roll:
Seit 11.2015 Leaf Tekna 24kWh (EZ 03/2015), 132.000 gefahrene Kilometer,
seit 08.2018 Leaf Acenta 30kWh (EZ 07/2016), 34.000 gefahrene Kilometer,
seit 07.2020 Leaf Tekna 40kWh (EZ 10/2019), 5.500 gefahrene Kilometer
In der Pipeline: Sono Sion 8-)

Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

Simon1982
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Das ist zwar ein anderes Thema, aber ich glaube nicht, dass CHAdeMO in Deutschland noch eine große Rolle spielen wird.

Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

Kiaralle
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@150kW

Ecomento.de zum Bleistift

Tesla plant mehr Supercharger-Schnelllader, Öffnung für Fremdfabrikate weiter möglich

Einfach mal googeln.
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Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

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Tolle Antwort man fragt nach Quellen und bekommt das als Antwort einfach mal googeln.
Passivhaus Premium, 18kWp PV, Sole WP mit Kühlung über BKA, KNX, 530e 3.2l/100km ~50% Elektrisch, Tested X3 xDrive30e, eTron 50, EQC In Testing ID.4, ENYAK, iX3
Mitglied bei Electrify-BW e.V. https://electrify-bw.de/

Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

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Optimus hat geschrieben: Als unmittelbar betroffene von der Novellierung der LSV fände ich es wichtiger, darüber nachzudenken, wie wir denn Einfluss auf diese Novellierung nehmen können.
Der genaue Wortlaut der geplanten Änderungsverordnung dürfte schon mal Voraussetzung sein. Vielleicht kann die Autorin :arrow: des hier verlinkten Artikels weiterhelfen.
Schon 12 Jahre lang Kfz-Steuer für meine E-Autos gezahlt - seit 28 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

Naheris
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SamEye hat geschrieben: Wissen ist leider eine Eintagsfliege und was interessiert mich die Förderung von vor ein paar Jahren... (zumal so etwas wie ein Elektroauto und die dazu passende Ladeinfrastruktur ja innerhalb von wenigen Monaten aus dem Nichts entstehen.... :roll: ) Sicher nicht aus den klassischen Töpfen gefördert; frei von Steuergeldern sind sie hingegen nicht!
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 61095.html
Ein Artikel von 2012! Wow! Der sagt uns jetzt wie viel über die HPC bei Porsche? Nicht einmal das Datum lesen und das in den Kontext setzen können, aber beleidigen. Klasse Leistung. :roll:
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: @Naheris ich weiß nicht ob du es nicht verstehen willst...

Die Nutzung von Fördergeldern beinhaltet öffentlichen Zugang. Darum kann Ionity die nicht-Konsortiumsfahrzeuge nicht auf legale Art und Weise ausschließen. Deshalb machen sie es über die Kosten.
Das stimmt schlicht daher nicht, weil jedes Fahrzeug an Ionity dasselbe zahlt. Nur mit den Ladekarten einiger Hersteller, bei denen man eine Grundgebühr zahlt, geht der Preis runter. Aber man zahlt halt eine Grundgebühr. Ja, die wird oben drauf gelegt. Aber bei Tesla kriegt man ja mitunter auch ein paar kWh am SuC geschenkt. Das ist jetzt auch nicht gerade rasend viel geschenkte Grundgebühr.

Dazu kommt, dass so eine Ladekarte z.T. auch anderen Fahrzeugen zur Verfügung gestellt wird. Nicht jeder OEM verlangt das Eigentum eines Fahrzeugs aus eigener Produktion, zumindest nicht, als ich das noch vor zwei Monaten mal durchgelesen habe. Also stimmt hier Deine Theorie schon mal nicht.

Und es gibt z.B. Plugsurfing, wo man mit Grundgebühr bei Ionity auch weniger zahlt. Also stimmt hier Deine Theorie auch nicht.

Und es gibt auch noch mehr Ladekarten, bei denen man weniger zahlt als bei den Ionity Eigentümern. Deine Theorie ist also falsch. Sie wird erst akzeptabel, wenn Du beweisen könntest, dass Ionity für ihre Eigentümer weniger verlangt. Aber das wäre A) illegal und B) betriebswirtschaftlicher Blödsinn, solange Ionity Verlust macht und die Eigentümer Gewinn.
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Tesla hat keine Förderung in Anspruch genommen.
Porsche auch nicht.
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Als Betreiber können sie jederzeit die geschlossene Nutzergruppe benennen.
Im Rahmen des Gesetzes.
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Dadurch kann Tesla gesetzeskonform alle außer der eigenen Fahrzeuge ausschließen. Ist auch ihr gutes Recht. Wer zahlt bestimmt die Regeln.
Nur wenn die Marke eines Produkt ein allgemeines Merkmal darstellen würde. Das ist aber ziemlich unwahrscheinlich.
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Natürlich baut Tesla die SuC nicht ohne den Hintergrund mehr Fahrzeuge verkaufen zu können. Wenn sowas einem gewinnorientierten Unternehmen nicht mehr erlaubt sein soll, kann man direkt den Kommunismus ausrufen.
Klar ist es erlaubt. Dann muss man sich aber gefallen lassen, dass die Aussage der "schnellen, bedingungslosen Transformation" zur Elektromobilität eine Marketing-Lüge ist. Und da tust Du Dir wie viele Andere sehr schwer, das zuzugeben, gell? :mrgreen:
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Ohne Tesla würden 99% der hier im Forum angemeldeten Personen immer noch Ihnen Diesel oder Benziner fahren.
Da ist mit ziemlicher Sicherheit absolut falsch. Es gibt hier genügend Leute, die bereits BEV vor Tesla gefahren sind. Und es gibt genügend hier, die noch nie einen Tesla besessen haben.

Du überschätzt maßlos den Einfluss von Tesla auf die BEV. Sie waren bisher nur das Vorbild der OEM-Ladenetze und haben halt Weitstrecken-Fahrzeuge als erstes Sexy gemacht. Aber es gab BEV-Serienfahrzeuge vor Tesla. Den Leaf und die Mitsu-Drillinge. Beides für ihre Zeit schicke Autos. Noch früher gab es z.B. den Golf 3 Citystromer - sogar zu kaufen. Und andere. Und kurz nach dem Model S gab es dann den i3, e-Ups und e-Golf gab es auch viel zu schnell nach dem Model S, als dass die reine Reaktionen gewesen wären.

Die gesetzlichen Vorgaben haben die Elektromobilität angeschoben. Tesla war nur eine Nuance. Sie haben lediglich gezeigt, dass es einen Bedarf an hochpreisigen Weitstrecken-BEV gibt, und dass OEM Ladenetze bauen müssen um diese zu betreiben. Ohne Tesla gäbe es dagegen vermutlich eher nur die kleinen BEV. Aber die gäbe es trotzdem, weil es die gesetzlichen Anforderungen dazu schon so lange und länger gibt als das Model S.
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Tesla setzt bei der Ladetechnik immer noch den Maßstab an dem sich der Rest messen lassen müssen.
Korrekt. Einige messen sich halt nur besser. Da gibt es z.B. jetzt Fahrzeuge mit 800 V, welche die km schneller laden als ein Mode 3. Oder es gibt einige Fahrzeuge mit 22 kW AC-Ladern, wo es bei Tesla noch 16,5 kW oder 11 kW gibt. Und bei Tesla sind nur die Model 3&Y schnell. Model S&X sind derzeit nur noch unteres Mittelfeld.
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Ja jetzt wo andere Hersteller mitziehen, Kunden mitziehen, usw kann man diesen scheiß Amidreck ja versuchen vom Markt zu werfen. :wand:
Das braucht niemand versuchen. Das macht Tesla schon selbst mit dem schlechten Service ausreichend - siehe Norwegen.
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Dann mache die anderen ja trotzdem weiter... wie naiv manche sind... nur dadurch, dass Tesla massiv im premium Mittelklasse Segmet wie bekloppt räubert herrscht bei den etablierten Herstellern in den Entwicklungs- und den Finanzabteilungen sowie den Vorständen blanke Panik.
Das ist hier fehl am Platz. Aber ich werde es trotzdem kommentieren. Signifikant verkauft sich doch nur das Model 3. Model S&X spielen keine Rolle mehr. Das Model Y kommt gerade mal auf ein fünftel der Absatzzahlen des Model 3. Also wo sollen die genau räubern?

In Europa sind sie bei PEV nur noch #4 hinter VW (Marke!), Renault und BMW, und knapp gefolgt von Volvo.

Das weltweit meist verkaufte Luxus-SUV ist nicht mehr das als OEM-Töter gehypte Model X sondern der ach-so-schlechte e-Tron. In Europa ist der e-Tron insgesamt auf Platz #5 (Juni 2020), das Model X nicht einmal mehr unter den Top 20. Weltweit ist der e-Tron über 40% häufiger Verkauft. Beides Stand Ende Juni 2020, also ein Quartalsendmonat. Geräubert hat da nur der e-Tron beim Model X.
http://ev-sales.blogspot.com/2020/07/gl ... -2020.html

Und jetzt, wo die ganzen OEM erst richtig anfangen wird Tesla in Europa schlicht nach hinten durchgereicht. Und weltweit wird das nicht anders. Weil Tesla schlicht die Produktionskapazität fehlt. VAG baut derzeit reine Elektrofabriken (um) als Tesla jemals Fabriken angekündigt hat. Und jede von denen konkurriert oder übertrifft die Manufaktur-Zelt-Bauweise von Tesla in Fremont. Alien Dreadnaughts brauchen halt viel Handarbeit.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal sieht es derzeit so aus: Tesla 19% mit +2% zum Vorjahr, VAG 13% mit +7% zum Vorjahr. Und da ist noch kein ID.3, Enyaq und ID.4 mit dabei. Und bei den anderen OEM wie Hyundai/Kia fängt das ganze Spiel auch erst jetzt so richtig an. Tesla-Fans können sich schon einmal auf das langsame aber sicher nach hinten Durchreichen gefasst machen.
http://ev-sales.blogspot.com/2020/08/h1 ... y-oem.html

Und das mit den Finanzabteilungen hast Du woher? Vor Corona haben die meisten OEM massiv gewinne eingefahren, nur Tesla nicht. Die haben mit ZEV-Credits gerade mal vier erfolgreiche Quartale hingelegt. Andere haben das geschafft, obwohl sie die gekauft haben. Da herrscht wegen Tesla keinerlei Panik, glaube mir. Und solange Tesla noch nicht einmal grundlegende Technologie zuverlässig hin bekommt, herrscht auch keine Panik bei den Entwicklungsabteilungen. Zumal ein Tesla Model SPL auf die 100 km/h und Quarter Mile zu schlagen bereits ein gelöstes Problem ist. Das kann Tesla und demnächst wohl auch Lucid. Und Audi dürfte dann mit dem e-Tron GT auch dahin kommen, falls sie das wollen. Und das Concept Two kann das sicher auch.

Tesla räubert schon lange nicht mehr. Sie spielen derzeit einfach nur noch vorne mit, weil sie acht Jahre früher angefangen haben. Aber auch das wird enden. Die Anderen haben einfach viel mehr Geld und führen je Marke viel mehr Produkte ein als Tesla. Tesla hat einfach nicht die Entwicklungsleistung um da mitzuhalten. Wir warten seit 2017 auf den Roadster II und den Semi, und seit 2019 auf den Cybertruck.Und jetzt wurde auch noch ein Kompatfahrzeug angekündigt. Und die Fans schreiben auch schon seit mehreren Jahren von bahnbrechenden Facelifts von Model S&X, bei denen sich aber auch nicht wirklich viel getan hat. Nicht einmal die Ladeleistung des Model 3 hat es bis in diese "Flaggschiffe" geschafft. Das Plaid-Modell steht auch noch aus.

Es zeigt sich: Tesla hat schlicht nicht die Entwicklungsleistung um mehr als zwei Produkte parallel zu entwickeln. Somit können sie sich letztendlich eigentlich nur drei unterschiedliche Modelle leisten. Und so gerechnet haben wir derzeit schon zwei. Model S, Model X und Model 3&Y. Der Cybertruck, so er denn wirklich entwickelt wird, hat irgend ein anderes Projekt zerstört.

Und Solarpanele, das Solardach, die supergünstigen Poweralls und die Millionen von Robotaxen am Ende des Jahres werden es nicht rausreißen.

Tesla ist ein Nischenhersteller und der Markt wächst ihnen davon. Was jetzt aber kein Problem sein muss. Porsche ist auch nicht größer und hoch lukrativ.
_________

In Europa übrigens hat Tesla ja den Vorteil, dass sie auf CCS umstellen. In der USA dagegen sind die Teslas in dem SuC-Netz gefangen. Es gibt dort wenigstens einen Chademo-Adapter, aber der ist ja besseres Schnarchladen. Und ich weiß jetzt nicht, ob es den überhaupt für das Model 3&Y gibt.

Mich würde auch nicht wundern, wenn Tesla die SuC V3 auch deshalb so schnell aufbaut, damit/weil man sich öffnen will/muss. Wer weiß schon, was im Hintergrund für Absprachen existieren. Und warum sollte Tesla nicht Geld von anderen Fahrern nehmen? Solange sie mehr verdienen als der Ladevorgang kostet wäre es ein Gewinn für Tesla.
Heute: e-Tron 55 / Gestern: Leaf ZE1+, I-Pace, Kona, eGolf Mk-2, Model S AP1, Passat GTE Mk-1 / Morgen: ID.4, danach Taycan oder e-Tron GT.
Antike: V60, V60, XC60, LS, A6 / Geschenke: A2, Lupo 3L, Golf Mk-2.

Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

Optimus
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phonehoppy hat geschrieben: Sinnvoll wäre hier nur, das Ladesäulennetz als Teil der Energie- und Verkehrsinfrastruktur langfristig öffentlich mitzufinanzieren.
Das fände ich auch sinnvoll und auf lange Sicht tragfähig. Dann muss nur noch die Auslastung stimmen (hochgehen).
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Re: Supercharger und die Ladesäulenverordnung

150kW
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Nachbars Lumpi hat geschrieben: Deshalb machen sie es über die Kosten.
Kannst du nicht belegen und selbst die Indizien sprechen dagegen.

Nachbars Lumpi hat geschrieben: Ist auch ihr gutes Recht. Wer zahlt bestimmt die Regeln.
Nö, das Gesetz bestimmt die Regeln.

Nachbars Lumpi hat geschrieben: Natürlich baut Tesla die SuC nicht ohne den Hintergrund mehr Fahrzeuge verkaufen zu können. Wenn sowas einem gewinnorientierten Unternehmen nicht mehr erlaubt sein soll, kann man direkt den Kommunismus ausrufen.
Wo hat hier jemals einer gefordert das Tesla keine SuC mehr baut?

Nachbars Lumpi hat geschrieben: Tesla setzt bei der Ladetechnik immer noch den Maßstab an dem sich der Rest messen lassen müssen.
Na ja, erst etlich Zeit nach den die ersten 350kW Säulen standen hat Tesla SuC V3 mit 250kW eingeführt.
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