Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

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Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

Helfried
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Das weitere Parken nach dem Ladeende ist eh gratis und erlaubt nachts. Der Stecker wird automatisch entriegelt.
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Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

kommen
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Gerade vorher im vorbeigehen gesehen: Ahornergasse 5: Ein Nissan Leaf und Opel Ampera laden, ein i3 fährt zu und wollte laden aber eben kein Platz mehr und musste wohl eine andere Säule suchen.

Lässt mich hoffen, dass die Säulen hier in der Gegend gut genutzt werden und somit beim weiteren Ausbau hier noch welche dazu kommen ;)

Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

teslavie
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Helfried hat geschrieben:Das weitere Parken nach dem Ladeende ist eh gratis und erlaubt nachts. Der Stecker wird automatisch entriegelt.
Das E-Mobility Team von Wien Energie sieht/schreibt das anders:

" an öffentlichen und halb-öffentlichen Ladestationen erfolgt die Verrechnung des Ladevorgangs auf Basis des Zeitraums, an dem das Auto angesteckt ist."

Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

teslavie
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kommen hat geschrieben:Gerade vorher im vorbeigehen gesehen: Ahornergasse 5: Ein Nissan Leaf und Opel Ampera laden, ein i3 fährt zu und wollte laden aber eben kein Platz mehr und musste wohl eine andere Säule suchen.

Lässt mich hoffen, dass die Säulen hier in der Gegend gut genutzt werden und somit beim weiteren Ausbau hier noch welche dazu kommen ;)
In den weiteren Ausbau wird auch die bisherige Nutzung einbezogen. Also ist so eine Situations zumindest für den weiteren Ausbau positiv - für den i3 eher weniger.

Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

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So die Liste ist jetzt wieder online aber noch ohne Veränderung. :(
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Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

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Grrrrr, grade um Mitternach heimgekommen, natürlich die Tanke Wien Ladestation wieder von Verbrennern zugeparkt... und man kann es ihnen nichtmal übel nehmen weil sie das ja dürfen, zwischen 22 und 8h sind das ja normale Parkplätze.

Ich schätze diese Regelung wird ein Zugeständnis an diverse Skeptiker gewesen sein, aber Sinn macht das so wie es ist absolut nicht!

Einerseits ist es ziemlich dumm um viel Geld Ladesäulen zu bauen, die dann grade wenn man sie am meisten braucht nicht benutzt werden können, wer immer das geplant hat versteht offenbar nicht, dass ja genau die Ladezeiten in der Nacht für viele E-Auto Besitzer besonders wertvoll sind weil man das Auto über Nacht stehen lassen darf ohne ständig schauen zu müssen ob es nicht vielleicht schon voll ist. Das ist vor allem für jene besonders wichtig, die nicht über das Privileg einer eigenen Lademöglichkeit verfügen.

Wer immer einen Draht zu Entscheidungsträgern hat möge den bitte nutzen, hier muss sich unbedingt was ändern:

*) Die Ladestationen müssen von 0-24h von Verbrennern freigehalten werden
*) Es gehört eine vernünftige und eindeutige Beschilderung her.

Ich werde das wiedermal an Wienenergie schreiben, ich befürchte ich werde aber auch diesmal keinerlei Antwort erhalten.
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Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

Toumal
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Das wird auch ein Durchsetzungsproblem sein. Nach 22 Uhr wird die Stadt Wien kaum abschleppen...

Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

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Toumal hat geschrieben:Das wird auch ein Durchsetzungsproblem sein. Nach 22 Uhr wird die Stadt Wien kaum abschleppen...
Damit wirst du recht haben, aber das Problem ist ja, dass es ja jetzt überhaupt keine rechtliche Grundlage gibt dagegen vorzugehen weil die Nutzung als normaler Parkraum in der Nacht ja offenbar im Vorfeld so geplant war, und das ist natürlich grundsätzlich widersinnig! Besonders schlimm auch deswegen, weil genau solche Dummheiten eine Sache ja auch furchtbar verwässern.

Es sollte völlig klar sein, dass es eine Regelung sein muss wo ein Verbrenner dort nichts verloren hat. Und es muss natürlich auch dementsprechend exekutiert werden damit es einen Lerneffekt erzeugt. (Letzteres passiert aber scheinbar in letzter Zeit eh recht gut, zumindest sind die immer wirklich ausgesprochen schnell wenn man anruft wenn untertags ein Verbrenner da steht.)
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Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

Hellkeeper
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bluedrift hat geschrieben:*) Es gehört eine vernünftige und eindeutige Beschilderung her.
Was ist daran nicht eindeutig? Das Piktogramm sagt doch alles aus und so etwas findet man immer öfters. (Siehe Behinderten-, Motorradparkplätze, Fahrradfahren gegen die Einbahn etc.) Ich habe vor meiner Garageneinfahrt drei (!) übergroße, klar erkenntliche Schilder und dennoch parken die Leute regelmäßig davor. ("Ich war nur kurz beim Arzt.", "Ich warte auf meine Frau und musste ihr beim tragen helfen.", "Ich bin Essenslieferant." unvm.) Darum bezweifle ich, dass mit einem normalen Text die Falschparker weniger werden und ist die Lage wirklich so schlimm? Wer sich nicht sicher ist, der soll einfach nicht davor parken. Aber vielen ist das schlichtweg egal und nachher rennen sie zum Bürgeranwalt, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen. Was man allerdings kritisieren kann ist die "Ein Schild"-Variante.

In Sachen Bodenmarkierung könnte Bewegung ins Spiel kommen, da für Wohnstraßen gerade ein Pilotprojekt läuft.

Bild

Das kommt sehr gut an und wird möglicherweise auf andere Bereiche ausgeweitet.

PS: Die Zusatztafel Z111 wurde übrigens vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie eingeführt.

Re: Ausbau der Ladeinfrastruktur in Wien

karlp
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Sagt mal...
Ich komme heute (zu Fuß) in Wien Kreuzung Döblerhofstraße/Modecenterstraße vorbei uns sehe diese hübschen, offenbar fast noch jungfräulichen Triple-Lader ohne jedweder Kennzeichnung an einem Parkplatz (der wohl zur gegenüberliegenden Asfinag gehört):
asfinag1.jpg
asfinag2.jpg
Die konnte ich in keinem Verzeichnis finden... weiß jemand ob die schon verwendbar sind? Auf jeden Fall sind sie bereits beleuchtet, und es schaut alles "normal" aus ...

Auf der Asfinag-Homepage gibt es ja zumindest einen Ladepunkt in "Simmering", bereits mit Stand März.
https://www.asfinag.at/verkehrssicherhe ... =1&slide=0
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