Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

TeeKay
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Super-E hat geschrieben: Wenn jemand meinen Elektromobilen Albtraum beschreiben will, ist es das was Teekay schreibt. Sowas ist für mich (und ca. 90% der Normalbevölkerung) ein absolutes Zeichen, dass EVs derzeit scheinbar nicht alltagstauglich sind (außer für Heimlader). Ich lebe nicht für mein Auto und ich bin für sowas, was Teekay hier schreibt nicht bereit.

Entweder kann ich während des Parkens laden
Hä? Ich lade doch während des Parkens. Du kannst ja gern 1-2 Euro pro Stunde fürs Parken bezahlen. Ich park lieber kostenlos und bekomm während der Parkzeit das Fahrzeug geladen. Was ich schrieb, zeigt im Gegenteil, wie alltagstauglich Elektroautos sind. Ich fahr seit mehr als einem Jahr nicht mehr extra zum Laden, sondern lade immer dann und dort, wo ich sowieso bin. Alltagstauglicher geht es gar nicht.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Kleiner Zwischenstand für die Logs.
Es sind mitlerweile 37 Ladesäulen in Betrieb gegeangen.

Gut verteilt in den "Problembezirken" :)
Zuletzt geändert von Großstadtfahrer am Di 24. Nov 2015, 13:25, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
Großstadtfahrer

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Kosten die schon was oder kann ich wenigstens mal be Testladung für Fotoalbum nachen ohne zu verarmen?

P.s. das mut den 30 jahren ist ählich weise wie der schwachsinn die Parklücken so zu normen das grad mal bei einem smart von der Breite her beide türen zu öffnen sind!
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Spürmeise
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eDEVIL hat geschrieben: wie der schwachsinn die Parklücken so zu normen das grad mal bei einem smart von der Breite her beide türen zu öffnen sind!
Die Smart (Coupé) Türen sind ziemlich lang, geöffnet brauchen die seitlich entsprechend Platz.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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30 Jahren?

In meinem Ladelog bei TNM ist nichts zu sehen, aber auf der Seite steht ja auch, dass die Daten von "Fremdanbietern" im Roaming erst am Monatsende angezeigt/abgerechnet werden.

BTW: Ein BMW X6 passt locker auf so einen Ladeplatz.(Ok ein wenig auf der Linie)
image.png
Danach kommt nur noch ein Hummer H3 :lol:
Gruß
Großstadtfahrer

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Spürmeise hat geschrieben:
eDEVIL hat geschrieben: wie der schwachsinn die Parklücken so zu normen das grad mal bei einem smart von der Breite her beide türen zu öffnen sind!
Die Smart (Coupé) Türen sind ziemlich lang, geöffnet brauchen die seitlich entsprechend Platz.
Die Länge spielt kaum eine Rolle, wenn man die Türen nicht vollständig öffnen will/muss.

Es ging mir darum, das selbst Kleinwagen kaum für die Lücken passen, wenn man diese uneinegschränkt nutzen möchte/muss.
Die nicht vergrößtern Normmaße wurden ja damit begründet, das die Fahrzeuge wieder kleinen werden (in gefühlten 100 Jahren)

@GSF das meinte ich mit 30 Jahren:
fridgeS3 hat geschrieben:Tendenziell ist man beim Senat und EMO-Berlin davon überzeugt, dass der private Individualverkehr in 30 Jahren zumindest im S-Bahnring rapide abgenommen haben wird. Dieses langfristige Ziel hat man im Blick, weshalb auch die Ladeinfrastruktur auf die Car-Sharingunternehmen ausgerichtet ist.
Manche können ja nicht mal von hier bis zur nächsten Ecke denken, aber 30 Jahre voraus planen wollen.... :roll:
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

TeeKay
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Meine Laune wird nicht besser. Heute zum ersten Mal wollte ich eine Be Immobil Säule testen. Zunächst fällt das penetrant laute Piepen auf, wenn man die Karte davor hält. Macht sich nachts in Wohngebieten gut.

Zur Begrüßung sagt er mir gleich, dass der linke Port kaputt ist. Rechts gehts irgendwann auf. Das eingesteckte Kabel wird aber nicht erkannt. Die Mistsäule sagt die ganze Zeit, ich solle das Kabel reinstecken. Also wieder raus und neu probiert. Dieses Mal solls auch links funktionieren. Nun geht aber gar keine Dose nach oben, so dass die Säule zwar laut Anzeige voll funktionsfähig ist, man aber gar nicht laden kann. Ach herrlich.

Und in der Holzmarktstraße parkt ein e-NV200 Business Angel Transporter in Zusammenarbeit von Nissan, TNM, Ladenetz und Hubject so vor den Säulen, dass an der Säule kein zweiter parken kann. Dafür lädt er seelenruhig mit einem 10A Schukokabel an der 32A-Seite der Mennekes-Säule.

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Ich bin dafür, nur seriöse Anbieter ins Ladeverzeichnis aufzunehmen. Das was die "emo" per Allego hier bietet, unterbietet hauptstadtliches Niveau der allerersten Generation von Ladesäulen. Und wird, weil 11 kW-Ladeleistung, eh mit der folgenden Batteriegeneration ins Museum gehören.
Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst! (R.M.)
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

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Ich habe eben die neue Säule am Askanischen Platz in der Bernburger Str. eingetragen. Die wurde am Do. installiert.
Leider konnte ich den Eintrag vor dem fertig stellen nicht mehr editieren :? , sodass der Hinweis fehlt, dass die Säule evt. noch nicht läuft und der Standort falsch eingetragen ist. Sie steht fast an der Ecke Askanischen Platz neben dem Tagesspiegel (sh. Foto) BITTE ÄNDERN
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

TeeKay
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André hat geschrieben:Und wird, weil 11 kW-Ladeleistung, eh mit der folgenden Batteriegeneration ins Museum gehören.
Schon mit der heutigen Generation (Tesla) gehört sie ins Museum. Für Kurzbesuche in der Stadt sind 11kW nicht geeignet. Da müsste der Tesla-Fahrer ja 8h in der Stadt verweilen, bis sein Fahrzeug wieder geladen ist. Am besten kombiniert man die Säulen noch mit einer Zeitbeschränkung auf 4h, damit der blöde Tesla-Fahrer auch ja nach der Hälfte der nötigen Zeit zurück zum Auto muss und die Parkscheibe neu einstellen.
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