Trend städtische HPC Ladestationen

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Re: Trend städtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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env20040 hat geschrieben: die Schnittmenge Einkaufen/ Laden undKrankenhaus/ laden...

Betreffend der Mitarbeiter? Beide haben mind. 6 Std. Aufenthaltsdauer. Starkladen? Sinnlos
Dann nach der Schicht im Krankenhaus vielleicht noch einkufen und dabei laden? Dann lohnt sich das Anstecken nämlich auch bei nur 30 Minuten Aufenthalt. Hier ging es nämlich nicht um Mitarbeiterparkplätze, um deren Elektrifizierung kann sich die Firma/das Krankenhaus kümmern.
env20040 hat geschrieben: Krankenhäuser haben ich glaube in Europa ein max. Umkreiszone zu haben.
Sagen wir mal 70 Kilometer. Die Aufenthaltsdauer ? Eher mind. 2 Stunden. mit 11 kW kommt man also auch wieder gut nach Hause.
Für die längere Aufenthaltsdauer hatte er doch die 4 AC-Ladepunkte geplant, wo ist das Problem? Komme ich nur zum Einkaufen und weiß, dass ich in 30-40 Minuten wieder weg bin nehme ich den HPC. Gehe ich auf Besuch ins Krankenhaus nehme ich den AC. Gehe ich dort arbeiten und bewege das Auto die nächsten 8-9 Stunden nicht, dann stecke ich gar nicht an, auch nicht an AC.
env20040 hat geschrieben: HPC kann man dort bauen, wo es nicht in die BEV-Anfängerköpfe geht, dass Laden dort wo man ist und einen LAdepunkt bekommt Sinnvolller ist, als wie bisher "zur Tanke " zu fahren.
HPC kann man dort bauen, wo es Sinn macht. Bspw. auf Supermarkt-, Baumarkt oder sonstigen Parkplätzen wo die Aufenthaltsdauer üblicherweise bei weniger als 1 Stunde liegt. Dann muss nämlich auch keiner "zur Tanke" fahren, sondern man kann laden während man einkauft.
AC kann man dort bauen wo die Aufenthaltsdauer bei 1-4 Stunden liegt, von mir aus am Kino oder Einkaufszentren in der Peripherie mit 50 Läden durch die man durchbummeln möchte.
Die Zeiten wo man ständig überall einsteckt, auch wenn man dabei nur 5 kWh lädt, weil sich dieses "steht er, dann lädt er" bei den Elektro-Dinos eingebrannt hat sollten nämlich so langsam vorbei sein. Das bedeutet nämlich nur, dass derjenige mit dem schnelleren Ellenbogen einsteckt, ein paar Stunden lädt und ab dann blockiert.
Man muss nicht immer anstecken, auch wenn sich die Gelegenheit ergibt.

Und nein, Parkraumbewirtschaftung sagt nichts über die Umgebung als Wohn- oder Geschäftsgegend aus. Aber dies wurde in diesem Thread als Maßstab dafür genommen, ab wann wir über Innenstädte reden. Das ist ein sehr pro-AC Maßstab, da es in manchen Städten wirklich nur die innerste Innenstadt betrifft. Aber wenn du einen besseren Vorschlag machen willst, dann raus damit.
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Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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Parkraumbewirtschaftung ist in Zeiten, wo Parkgebühren zur abwehr von PKW verwendet werden nicht mehr Zeitgemäss.
Wiewohl irgendein Mass benötigt es.

Eine Innenstadt definiert sich meist so, dass die Installation von HPC übermässig teuer wäre, da es weder Platz für Trafo´s, oder Speichern mit annehmbaren Kosten gibt, bzw. Plätze, wo man mal HPC hinstellen kann.
Weiters, dass die Verlegung der Anspeisungen überverhältnismässig teuer wäre.

AC-Ladedino´s?

Bin ich froh, dass ich ein Dino bin, mir 10 bis 30 kWh "mitnehme und derart ne HPC Ladung am Tag spare, deren Ladeverluste in der Batterie höher wären.
Weiters, vielleicht sind es die LADE-Dino´s welche erkannt haben, dass eine ständige "immer auf 100% zu sein Hinterherrennerei unnötig ist?

Was, so nebenbei, dem Accu schadet.

Also ich kenen mehrere Krankenhäuser, wo die Parkraumbewirtschaftung an Firmen vergeben wurde und das parken in de rFolge auch für Mitarbeiter kostenpflichtig wurde.
Warum soll sich der Arbeitgeber dann um´s laden kümmern?
Der kümmert sich, zumeist als Kommune, in erster Linie um die anbindung des öffentlichen Verkehrs, da er froh ist, wenn weniger PKW herumfahren...


Wenn man schon persönlich wird, ist HPC in der Stadt eher etwas für Tankdino´s mit der ewigen Angst, dass die Batterie nicht weit genug reicht....

Was ist denn die in einer Stadt so zurückgelegte Entferung am Tag?
5 bis 30 Kilometer.
Wofür dafür HPC in einer Innenstadt installieren, wo auch noch der Fahrtbedingte Verbrauch, gering ist.

Das macht ne AC ebeso voll, nur verdient man als Betreiber der Ladeinfrastuktur weniger.

Die Frage ist, ob sich Elekto-Dino´s so leicht wie Kühe treiben lassen, oder schon, aufgrund der Tatsache dass Sie sich etwas länger mit der Angelegnheit beschäftigen, diese abgeklärter sehen.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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SnowyZoe hat geschrieben: Gehe ich dort arbeiten und bewege das Auto die nächsten 8-9 Stunden nicht, dann stecke ich gar nicht an, auch nicht an AC.
Warum denn nicht an AC bei längeren Standzeit? E-Autos mit normalen Ladegeräten kommen sehr gut mit entsprechend der momentanen PV-Stromerzeugung angebotenen 1,4 bis 4,6 kW (also 230V, 6A bis 20A) zurecht. Auch die über das Gebäude hinausgehende, regionale momentane erneuerbare Stromerzeugung kann betrachtet werden, z.B. regionaler Windstrom nachts.

Statt nur 4x 22 kW AC an den Ladesäulen anzubieten (die 22 kW AC sind eh nur von einem Bruchteil der BEVs nutzbar) könnten damit stattdessen immerhin gleich ca. 24 Ladepunkte erschlossen werden.
Seit 30 Jahren mit eigenem PV-Strom elektromobil unterwegs (CityEL mit 1.8 kWh-Akku, seit '13 Smart ED3). Fahrrad & U-Bahn für die Stadt, Fernreisen mit der Bahn.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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env20040 hat geschrieben: Eine Innenstadt definiert sich meist so, dass die Installation von HPC übermässig teuer wäre, da es weder Platz für Trafo´s, oder Speichern mit annehmbaren Kosten gibt, bzw. Plätze, wo man mal HPC hinstellen kann.
Weiters, dass die Verlegung der Anspeisungen überverhältnismässig teuer wäre.
Tja, da kann ich mich jetzt nicht beschweren, schließlich habe ich nach einer besseren Definition gefragt. Dass du dann so frech bist und die Unmöglichkeit der Errichtung von HPC gleich mit in die Definition aufnimmst sagt aber schon ziemlich viel über deine Argumentationsmöglichkeiten.
Ich bleibe dann bei dem, was in diesem Thread schon mal angemerkt wurde, bei parkraumbewirtschafteten Zonen. Hier in München wäre das fast alles innerhalb des Mittleren Ring, und dort gibt es durchaus auch einige Supermärkte, Baumärkte und andere Gewerbegebiete in denen HPC sinnvoll sind.
In die von dir definierte Innenstadt, in der es keinen Platz für Trafos, Speicher oder HPC gibt, fahre ich dann doch lieber mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad, denn dort gibt es meist auch wenig Platz für Autos
env20040 hat geschrieben: AC-Ladedino´s?

Bin ich froh, dass ich ein Dino bin, mir 10 bis 30 kWh "mitnehme und derart ne HPC Ladung am Tag spare, deren Ladeverluste in der Batterie höher wären.
Weiters, vielleicht sind es die LADE-Dino´s welche erkannt haben, dass eine ständige "immer auf 100% zu sein Hinterherrennerei unnötig ist?
Na wenn du 10-30 kWh mitnimmst, dann stehst du wahrscheinlich länger als eine Stunde. Ich müsste für 30 kWh an AC ca. 3 Stunden irgendwo stehen, und das würde ca. 50% meines Akkus entsprechen.
Solange bleibe ich aber nirgends. Ich lade beim Einkaufen, und da bin ich nun mal nur 30-40 Minuten. Und in diesen 30-40 Minuten lade ich ebenfalls 30 kW. Und wenn ich dort mit 50% oder 60% ankomme, dann stecke ich gar nicht ein. Wie ich geschrieben hatte, nur weil er steht, muss er nicht laden.
Im Gegenteil sehe ich die "Gefahr" zu oft auf 100% aufzuladen eher bei denjenigen, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit anstecken.
env20040 hat geschrieben: Also ich kenen mehrere Krankenhäuser, wo die Parkraumbewirtschaftung an Firmen vergeben wurde und das parken in de rFolge auch für Mitarbeiter kostenpflichtig wurde.
Warum soll sich der Arbeitgeber dann um´s laden kümmern?
Der kümmert sich, zumeist als Kommune, in erster Linie um die anbindung des öffentlichen Verkehrs, da er froh ist, wenn weniger PKW herumfahren...
Du warst derjenige, der Lademöglichkeiten für die Angestellten ins Spiel gebracht hat, nicht ich.
Aber um es festzuhalten, wenn die Parkraumbewirtschaftung eines Krankenhauses (oder irgend einer anderen Einrichtung) privatisiert wurde und nun kostenpflichtig ist, dann wäre deine Lösung im öffentlichen Raum mehr AC-Ladestationen aufzubauen, damit die Mitarbeiter mit BEV und PHEV sich für 8-9 Stunden (täglich) dort anstöpseln können um sich die Parkgebühren zu sparen?
env20040 hat geschrieben: Wenn man schon persönlich wird, ist HPC in der Stadt eher etwas für Tankdino´s mit der ewigen Angst, dass die Batterie nicht weit genug reicht....
Oder für Stadtbewohner wie mich die nur alle ein bis zwei Wochen mal laden müssen, und ansonsten überhaupt nicht anstecken müssen.
env20040 hat geschrieben: Was ist denn die in einer Stadt so zurückgelegte Entferung am Tag?
5 bis 30 Kilometer.
Wofür dafür HPC in einer Innenstadt installieren, wo auch noch der Fahrtbedingte Verbrauch, gering ist.
Bei mir tatsächlich so 30 km an einem Wochentag. Deswegen muss ich ja nicht täglich anstöpseln, oder bei jeder Gelegenheit. Sondern wie erwähnt nur alle ein bis zwei Wochen. Aber dann sollte während meines Einkaufs auch soviel in den Akku, dass ich nicht bei nächstbester Gelegenheit wieder laden muss.
Wenn man es schafft 3 Stunden im Edeka/Aldi/Kaufland/etc. zu vertrödeln, dann sollte man natürlich nicht am HPC einstecken, das ist auch klar.
env20040 hat geschrieben: Das macht ne AC ebeso voll, nur verdient man als Betreiber der Ladeinfrastuktur weniger.
Wieso verdient der Betreiber an AC denn weniger? Ich dachte die sind so viel billiger als HPC, dass sie sich eher lohnen (für den Betreiber).
env20040 hat geschrieben: Die Frage ist, ob sich Elekto-Dino´s so leicht wie Kühe treiben lassen, oder schon, aufgrund der Tatsache dass Sie sich etwas länger mit der Angelegnheit beschäftigen, diese abgeklärter sehen.
Nochmal, ich bin Stadtbewohner, und war es immer schon gewesen, ich habe keine Ahnung ob sich Kühe leicht treiben lassen. Ich weiß ebenfalls nicht, wie lange du dich schon mit der Angelegenheit von innerstädtischen HPC beschäftigst.
Ich kann hier lediglich meine Meinung vertreten, und die ist, dass ich das Laden meines Fahrzeugs gerne mit dem sowieso notwendigen Einkauf verbinden möchte, und dafür bieten sich HPC besser an als AC-Lader.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

Jupp78
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mweisEl hat geschrieben: Statt nur 4x 22 kW AC an den Ladesäulen anzubieten (die 22 kW AC sind eh nur von einem Bruchteil der BEVs nutzbar) könnten damit stattdessen immerhin gleich ca. 24 Ladepunkte erschlossen werden.
Wie wäre es mit 24x22kW mit Lademanagement? Da bekommt wahrscheinlich fast immer jeder seine 11kW.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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mweisEl hat geschrieben:
SnowyZoe hat geschrieben: Gehe ich dort arbeiten und bewege das Auto die nächsten 8-9 Stunden nicht, dann stecke ich gar nicht an, auch nicht an AC.
Warum denn nicht an AC bei längeren Standzeit? E-Autos mit normalen Ladegeräten kommen sehr gut mit entsprechend der momentanen PV-Stromerzeugung angebotenen 1,4 bis 4,6 kW (also 230V, 6A bis 20A) zurecht. Auch die über das Gebäude hinausgehende, regionale momentane erneuerbare Stromerzeugung kann betrachtet werden, z.B. regionaler Windstrom nachts.

Statt nur 4x 22 kW AC an den Ladesäulen anzubieten (die 22 kW AC sind eh nur von einem Bruchteil der BEVs nutzbar) könnten damit stattdessen immerhin gleich ca. 24 Ladepunkte erschlossen werden.
Solche Lösungen schließe ich ja nicht aus, die können in Parkhäusern, Firmen etc. ja gerne realisiert werden. Für den öffentlichen Raum (also als öffentliche Ladestationen) sind solche Lösungen den Betreibern aber meist zu teuer, weil jeder Ladepunkt einen eigenen Zähler und Abrechnung benötigt.
Aber wenn dort nur 4 AC-Säulen stehen, ob nun mit 11kW oder 22kW, und ich bin täglich 8-9 Stunden dort, warum soll ich eine dieser Säulen dann als meinen persönlichen Parkplatz beanspruchen?

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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Weil ich einen der Tage, lade, dort wo ein Ladeanschluss ist und die übrigen Tage an anderer Stelle parke ?

Wenn wir bei täglich 8-9 Stunden sind, dann reichen in vielen Fällen auch 230V, 16A. Dann müssen es nicht mal 11 kW sein....
Demgemäss können mit gleicher Anschlussleistung am Netz 3 Fahrzeuge geladen werden.

Das mit den eigenen Zählern.. zum Glück noch immer eine fast Deutsche Besonderheit nur vermute ich, dass da die Gegner der E-Mobilität ein wirksames Mittel gegen dessen Durchsetzung erwirkt haben, dass "ganz genau" abgerechnet werden muss.

Man könnte allerdings im Öffentlichen Raum auch Ladezonein einrichten, bei welchen man den Stellplatrz bezahlt und dafür zusätzlich.... einen Netzanschluss erhält.
Bedarf einer, bzw. zwei weiteren Schranken, das wäre dann sogar erheblich günsiger. Abzurechnen über die Stellplatzgebühr.
Man vermietet den Stellplatz mit Lademöglichkeit und verkauft keine Energie.
Diverse E Fahrzeuge von 18 bis 90 Kwh.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

tommywp
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Optimus hat geschrieben: und einem AC-Anschluss (bieten die Alpitronics optional) aufstellen. Bei der Aufstellung dann darauf achten, dass die Säule auch von mindestens drei Stellplätzen aus erreichbar ist.
@Guter Junge
Mach ja nicht den fehler den Aldi gemacht hat mit dem AC Port. Wenn du AC machen willst dann eigene Ladesäule.

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

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@tommywp : Keine Sorge, nach aktuellen Stand werden diese hier die AC's.
Tesla Model 3 - EZ 12-22
VW ID.3 - EZ 08-21
Fiat 500e C - EZ 07-22

Re: Trend städtische HPC Ladestationen

SnowyZoe
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env20040 hat geschrieben: Weil ich einen der Tage, lade, dort wo ein Ladeanschluss ist und die übrigen Tage an anderer Stelle parke ?
Dann blockierst du an diesem einen Tag trotzdem die Ladestation für die Hälfte der Zeit. Die Begrenzung der Ladezeit, speziell in der Stadt, wird ja genau aus diesem Grund festgelegt, damit die Leute diese nicht als Dauerparkplatz misbrauchen. Deswegen gibt es ja auch auf den anderen öffentlichen Parkplätzen daneben meist eine Limitierung wie lange man dort stehen darf (in diesem speziellen Fall kontrolliert durch Auslegen einer Parkscheibe).
env20040 hat geschrieben: Das mit den eigenen Zählern.. zum Glück noch immer eine fast Deutsche Besonderheit nur vermute ich, dass da die Gegner der E-Mobilität ein wirksames Mittel gegen dessen Durchsetzung erwirkt haben, dass "ganz genau" abgerechnet werden muss.
Es ging hier nun mal um eine norddeutsche Stadt, und für die Förderfähigkeit müssen neue Ladepunkte mit einem geeichten Zähler ausgestattet sein. Wenn dir diese Vorschriften nicht gefallen, dann gib eine Petition mit Änderungsvorschlag ein (https://epetitionen.bundestag.de/epet/startseite.html).
env20040 hat geschrieben: Man könnte allerdings im Öffentlichen Raum auch Ladezonein einrichten, bei welchen man den Stellplatrz bezahlt und dafür zusätzlich.... einen Netzanschluss erhält.
Bedarf einer, bzw. zwei weiteren Schranken, das wäre dann sogar erheblich günsiger. Abzurechnen über die Stellplatzgebühr.
Man vermietet den Stellplatz mit Lademöglichkeit und verkauft keine Energie.
Du meinst einen gemieteten Stellplatz mit Ladeeinrichtung? Vielleicht sogar noch vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt? Und das ganze vielleicht auch noch mit Fördergeldern? (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Un ... uktur.html).
Das wäre schön aber mit dieser Einstellung:
env20040 hat geschrieben: Warum soll sich der Arbeitgeber dann um´s laden kümmern?
wird das wohl nichts werden...
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