Welche EV laden mit Typ2 ?

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Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon Segeberger » Fr 27. Jan 2017, 19:38

Moin zusammen ,

Das Thema EV beschäftigt mich schon länger , insofern sind mir bereits viele am Markt erhältliche Fahrzeuge bekannt .

Bisher galt es ein für meine Bedürfnisse passendes Fahrzeug zu finden
Größe / Reichweite / Optik und auch Preis waren Kriterien .
Die unterschiedlichen Lademöglichkeiten hatte ich ausgeblendet


Nun ist es ein Hyundai Ioniq geworden :D :D

Der Ioniq ist noch nicht mal da und schon denken wir darüber nach den zweiten Stinker abzuschaffen ;)
Ursprünglich war gedacht den Ioniq nach ca 3 Jahren auf den Status des EV Zweitwagens zu setzen und durch ein neues Modell zu ersetzen

Und nun zu meiner eigentlichen Frage :
Da ich hier zuhause eine Wallbox 22KW 3-phasig mit Typ2 installiere bietet es sich an ein Typ2 Fahrzeug zu wählen
Welche Fahrzeuge kommen in Frage ?
zwei Punkte sind Bedingung :
Keine Akkumiete !!
max 20.000,-€ ( daher wohl gebraucht )
Tägliche Fahrstrecke liegt bei max 100km , Laden zuhause daher Schnelllader nicht wichtig !



Würde mich über eine Auflistung von Typ2 Fahrzeugen freuen !
Ioniq Style Phoenix-Orange mit Schiebedach, bestellt am 07.01.17 in Hamburg AH Bopp+Siems, auf der Straße seit dem 27.06.17 :D
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon cpeter » Fr 27. Jan 2017, 19:57

Grundsätzlich können auch EVs mit Typ 1 AC Ladeanschluss an Typ 2 Wallboxen laden (mit Typ 2 auf Typ 1 Ladekabel), laden dann aber natürlich nur 1-phasig. Die Wallbox sollte in diesem Fall eine Typ 2 Dose und nicht ein fest montiertes Typ 2 Ladekabel haben (zur "Not" gibt es schon Adapter auch für fest montierte Typ 2 Ladekabel, aber das sollte man nicht per Design täglich so machen).

Daher kommen aus meiner Sicht sowohl gebrauchte Nissan Leafs als auch Renault Zoes für deine Zwecke in Frage (oder auch gebrauchte Kia Soul EVs, falls du einen unter 20.000,- finden kannst).

Gebrauchte Leafs gelten als sehr zuverlässig. Aufpassen, ob der Leaf einen Kauf- oder Leasing-Akku hat.
Empfehlenswert ist es, einen Leaf mit Wärmepumpe zu nehmen.

Bei einer gebrauchten Zoe hättest du die Möglichkeit, später einmal auf den großen Akku zu wechseln. Zoes waren bisher nur mit Mietakku zu bekommen, daher ist davon auszugehen, dass alle gebrauchten Zoes mit Mietakku angeboten werden.

Auch die EVs von Mercedes (B-Klasse ED), VW (Up, Golf) und BMW (i3) können an Typ 2 laden, werden aber voraussichtlich nicht in dein Preislimit passen.
Seit 01/2017 Nissan Leaf Tekna 30 kWh mit 6,6 kW AC Lader
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon PowerTower » Fr 27. Jan 2017, 20:05

Wenn die Wallbox ein festes Typ2 Kabel bekommt, dann bleiben da bei den genannten Kriterien eigentlich nur der e-up! (ab 15.500 Euro) und der Smart übrig. Die angestrebten 100 km täglich schaffst du im Winter bei Einsatz von Komfortverbrauchern aber nur mit Zwischenladung.

Wenn die Wallbox mit Steckdose ausgeführt ist, dann kannst du wie geschrieben auch Leaf oder Drilling (C-Zero, iOn, i-MiEV) in die engere Auswahl einbeziehen.
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon iOnier » So 29. Jan 2017, 22:23

Zusätzlich eine Schuko-Steckdose für einen kleinen el. Zweitwagen zu montieren sollte doch kein Problem sein. Insofern ist ein Drilling doch kein Problem. Bei Ladung über Nacht wird der auch mit 8 oder 10A immer wieder voll. Eine 16A CEE blau wäre statt der Schuko ebenfalls anschließbar. Dazu noch ein Ladekabel mit einstellbarem ICCB und passendem Stecker anschaffen, dann kann man einen Drilling mit 14A (mehr zieht der nicht) in max. etwa 5h (vielleicht etwas länger, wenn mal heftiger balanciert werden muss) voll laden.

Oder - wenn die Stellplätze passend nah genug beieinander angeordnet sind / werden können: eine Wallbox mit 2 Ausgängen, den einen dann halt mit Typ2-, den anderen mit Typ1-Stecker konfigurieren lassen. Laden doch eh beide nur einphasig. Legt man halt die Phasen so, dass einer auf L1 lädt, der andere auf L2. Andere Variante: einen oder beide Ausgänge auf Typ2-Installationsdose. Muss man halt die Kabel immer mitnehmen, wenn man sie unterwegs brauchen könnte. So das nur selten vorkommt, kann man sie ja mit einem Vorhängeschloss und einer Kette oder ähnlich gegen Diebstahl sichern.

Kritisch bzw. mit einem Drilling im Winter eigentlich nicht machbar sind jedoch die 100 km, jedenfalls wenn sie "in einem Rutsch" gefahren werden müssen. Wenn sie sich jedoch aus mehreren Fahrten ab zu Hause zusammensetzen und zwischendurch etwas Zeit zum Laden ist, geht aber auch das. Oder wenn das Auto als Pendelfahrzeug dient und am regelmäßigen Ziel eine Lademöglichkeit gegeben ist. Das ist allerdings im Kreis Segeberg "öffentlich" kaum gegeben. Aber vielleicht stellt z.B. der Arbeitgeber (kenne "Segebergers" Situation diesbezüglich ja nicht) eine Lademöglichkeit zur Verfügung?

Als Pendelfahrzeug für kurze Strecken finde ich einen Drilling optimal, nutze meinen selber so (einfache Strecke 22-23 km). Im Winter muss ich halt tgl. über Nacht nachladen (wenn ich heize, reicht es nur ganz knapp für 2x hin und her), im Sommer würde alle 2 Tage reichen (lade aber dennoch auch dann meist tgl., weil man ja doch gelegentlich mal eine Fahrt extra machen können möchte). Ich nutze das mitgelieferte Ladekabel (8/14A umschaltbar) als "Wallbox", d.h. es bleibt normalerweise zu Hause und eingesteckt. Immer im Auto ist ein Typ1-Typ2-Ladekabel, bislang aber auch erst 2-3mal benutzt.

Falls es im Zusammenhang interessiert:
- realistische Winterreichweite eines PSA-Drillings für mich (kein Autobahnanteil, ländliche Straßen) 70-80 km je nach Fahrstil und Ausmaß des Heizkomforts. Muss aber Heizung und Türen noch isolieren lassen. Dann wird es etwas mehr und etwas komfortabler sein :-)
- Sommerreichweite 110-120, max. ca. 140 km (mit einiger Beschränkung des Fahrspaßes); im "Schleichmodus" ist eine Reichweite vielleicht bis zur NEFZ-Angabe (150 km) oder etwas darüber hinaus machbar.
- bei Autobahn- oder scharfer Landstraßenfahrt kriegt man auch die Sommerreichweite auf 80-90 km 'runter, wenn man will :roll:

@Segeberger: wenn Du weitere Fragen zum Drilling mit diesem Einsatzzweck hast, kannst Du Dich gerne an mich wenden. Komme auch aus dem Kreis SE (Nordkreis, Gemeinde Seedorf). Wir können uns auch gerne mal persönlich zu einem Klönschack treffen und ich kann Dir dann eine kleine Probefahrt mit meinem iOn anbieten.
Gruß
Werner
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon Segeberger » Mo 30. Jan 2017, 16:51

Moin zusammen ,

Vielen Dank für bisherige Antworten !

Was ich vergas zu schreiben ,die Wallbox ist mit festem Typ2 Kabel

@Ionier
Danke für deine ausführliche Schilderung :)
Was die Anforderungen ans Fahrzeug angeht ,
Wie ich eingangs schon schrieb , für mich habe ich einen Ioniq gekauft
Meine Frau ist gewillt ebenfalls ein EV zu fahren :D
Aber :o -bitte keine Komfort Abstriche gegenüber dem jetzigen Fahrzeug (sagt sie)
und da wird es schwierig ,
Also 100km eher nur 80 täglich reichen an Reichweite
Arbeitsweg einfach 26km davon 10km? Autobahn (120km/h muss da möglich sein sagt sie)
Gute Heizung ist ihr seeehr wichtig ,jetzt hat sie dazu noch Sitz und Lenkradheizung !(ständig an !! :) )

Ich glaube da brauche ich ihr mit einem Drilling nicht kommen :shock:

Ein Fahrzeug Größe/Optik der Zoe mit der Ausstattung des Ioniq OHNE Batteriemiete - das wäre es ! :D
Ioniq Style Phoenix-Orange mit Schiebedach, bestellt am 07.01.17 in Hamburg AH Bopp+Siems, auf der Straße seit dem 27.06.17 :D
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon AbRiNgOi » Mo 30. Jan 2017, 17:05

Hi,

was ich an Deinen Fragen gerne verstehen würde:

Wenn du einen IONIQ bestellt hast, was benötigst Du dann ein 22kW Ladestation, der schafft an Typ2 gerade mal 3,7kW...
Wenn Du auf Typ2 und schneller AC Ladung stehst (22kW), gibt es nur: Tesla mit Doppellader, Smart mit 22kW Lader und eben die ZOE. 100km schaffst Du mit Tesla und ZOE, wenn die Batterie noch ok ist. Dann aber kommen wir zu dem Punkt den ich an Deinen Fragen auch nicht verstehe: was ist an einer Batteriemiete so verwerflich? Nimm die 50-100€ je nach Fahrleistung und schlage die nächsten 8 - 10 Jahre auf den Kaufpreis drauf, dann bist Du mit der ZOE bei ähnlichen Preisen wie andere EVs seiner Klasse, aber gerade bei einem Gebrauchtwagen wäre ich bei der Batterie sehr vorsichtig. Leg die 8000€ auf ein Sparbuch und mach einen Dauerauftrag, schon bist Du das Problem los.
Und wenn die Ladeleistung egal ist, kannst Du bis auf die Typ1 Lader (Berlingo, Leaf, Ford, eNV200) alle nehmen.
ZOE Live seit 7/2013, neues Ladegerät bei 60.500km
AHK legal Typisiert seit 18.07.2017
Zwischenstand: 70.000 km nach über 4 Jahren Bild
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon Leaf-2015-03 » Mo 30. Jan 2017, 17:27

mmh, ich würde die Entscheidung "welches EV soll es werden" nicht an dem vorhandenen Typ2 Stecker festmachen ;)

Wie schon gesagt wurde, ist eine Schukosteckdose zum laden über Nacht völlig ausreichend, wenn du z.B. einen Leaf nimmst.
Das habe ich auch einige Monate praktiziert, bis ich eine Ladebox installiert habe - und ich fahre 20.000 km im Jahr.
Wenn es ein Leaf werden sollte, achte auf das "Winterpaket" - dort ist die Lenkradheizung und Sitzheizung auf allen Plätzen incl.
Wichtig: Ein Leaf mit Wärmepumpe (ab Mj 2014), also keine Ausstattungsvariante Visia (Winterreichweite).

Beim Leaf wird sich deine Frau sicher nicht über mangelnden Komfort beklagen, einfach mal probefahren :D
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon Segeberger » Mo 30. Jan 2017, 18:37

AbRiNgOi hat geschrieben:
Hi,

was ich an Deinen Fragen gerne verstehen würde:

Wenn du einen IONIQ bestellt hast, was benötigst Du dann ein 22kW Ladestation, der schafft an Typ2 gerade mal 3,7kW...


Kann ich dir gerne erklären ,
Also zum einen schafft der Ioniq nicht gerade mal 3,7kW an Typ2 sondern 6,6kW !
zum anderen weiß man nie was man sich in Zukunft noch anschafft ,der geringe Mehrpreis war mir die 22er wert ,

AbRiNgOi hat geschrieben:
Hi,

Dann aber kommen wir zu dem Punkt den ich an Deinen Fragen auch nicht verstehe: was ist an einer Batteriemiete so verwerflich? Nimm die 50-100€ je nach Fahrleistung und schlage die nächsten 8 - 10 Jahre auf den Kaufpreis drauf, dann bist Du mit der ZOE bei ähnlichen Preisen wie andere EVs seiner Klasse, aber gerade bei einem Gebrauchtwagen wäre ich bei der Batterie sehr vorsichtig. Leg die 8000€ auf ein Sparbuch und mach einen Dauerauftrag, schon bist Du das Problem los.


Mag etwas altmodisch klingen , aber ich möchte ein Auto im ganzen kaufen und nicht monatlich abstottern (da die Batterie ein wesentlicher Bestandteil des Fahrzeuges ist ,möchte ich diese ebenfalls "besitzen" und nicht nur nutzen dürfen ) ;)

Was ist wenn ich das Fahrzeug für einige Zeit außer Betrieb nehmen möchte -Mietvertrag ruhen lassen ,wird wohl kaum möglich sein .
Krankheitsbedingt haben wir schon mal 3/4 Jahr auf ein Auto verzichten müssen/können
-warum zahlen müssen wenn es nicht genutzt wird ? :?



Leaf-2015-03 hat geschrieben:
mmh, ich würde die Entscheidung "welches EV soll es werden" nicht an dem vorhandenen Typ2 Stecker festmachen ;)

Wie schon gesagt wurde, ist eine Schukosteckdose zum laden über Nacht völlig ausreichend, wenn du z.B. einen Leaf nimmst.
Das habe ich auch einige Monate praktiziert, bis ich eine Ladebox installiert habe - und ich fahre 20.000 km im Jahr.
Wenn es ein Leaf werden sollte, achte auf das "Winterpaket" - dort ist die Lenkradheizung und Sitzheizung auf allen Plätzen incl.
Wichtig: Ein Leaf mit Wärmepumpe (ab Mj 2014), also keine Ausstattungsvariante Visia (Winterreichweite).

Beim Leaf wird sich deine Frau sicher nicht über mangelnden Komfort beklagen, einfach mal probefahren :D


Thema Lademöglichkeit ,
Okay , ich lerne ja gerne dazu :)
Wie ich eingangs schrieb ,über die unterschiedlichen Lademöglichkeiten hatte ich mich nicht wirklich informiert
bin irrtümlich davon ausgegangen das Typ2 Standard (ausgenommen Exoten) ist
Klar wäre eine andere Ladetype auch realisierbar , wäre nur schön einfach --eine für alle ;)

Den Leaf werde ich (wir) mal ins Auge fassen !
Mit dem Winterpaket inkl. würde er bei meiner Frau nicht unerhebliche Pluspunkte sammeln ! :D
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon HubertB » Mo 30. Jan 2017, 19:14

Nur Vollständigkeit halber wäre der Mercedes B-ED zu nennen, lädt mit 11kW an Typ2. WAF wahrscheinlich eher hoch.
Der wird aber selbst gebraucht kaum im Budget liegen.
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Re: Welche EV laden mit Typ2 ?

Beitragvon iOnier » Mo 30. Jan 2017, 22:49

Segeberger hat geschrieben:
@Ionier
Danke für deine ausführliche Schilderung :)
Was die Anforderungen ans Fahrzeug angeht ,
Wie ich eingangs schon schrieb , für mich habe ich einen Ioniq gekauft

Ist mir bewusst gewesen, auch dass ein 2. EV dann für Deine Frau wäre, so habe ich ja auch das Streckenprofil analysiert :)
Meine Frau ist gewillt ebenfalls ein EV zu fahren :D
Aber :o -bitte keine Komfort Abstriche gegenüber dem jetzigen Fahrzeug (sagt sie)
und da wird es schwierig ,
Also 100km eher nur 80 täglich reichen an Reichweite

80 km wären auch im Winter an sich machbar, aber:
Arbeitsweg einfach 26km davon 10km? Autobahn (120km/h muss da möglich sein sagt sie)

... damit würde es dann doch schon eng werden. Nach 52 km gesamt und 20 davon AB bei 120 km/h wäre zu Hause (im Winter) nicht mehr viel im Akku. Vor der nächsten Fahrt müsste dann schon ein Zeitfenster zum Nachladen drin sein.
Gute Heizung ist ihr seeehr wichtig

Die Heizung ist beim Drilling erst mit Nacharbeit (isolieren!) als "gut" zu bezeichnen ... muss man halt machen (lassen). Ist auch nicht wirklich aufwendig und daher günstig zu haben.
,jetzt hat sie dazu noch Sitz und Lenkradheizung !(ständig an !! :) )

Sitzheizung ist serienmäßig (bei den PSA-Drillingen aber nur Fahrerseite, für den Beifahrersitz müsste sie nachgerüstet werden und allemal nur vorn). Lenkradheizung: nicht um Geld und gute Worte ;-)
Ich glaube da brauche ich ihr mit einem Drilling nicht kommen :shock:

Denke ich auch. Das Angebot mit der Probefahrt steht aber trotzdem. Ich finde, das Autochen bietet eine Menge Fahrspaß fürs Geld. Etwas "spartanisch" vielleicht, gemessen an dem was heute so geboten wird, aber dafür halt im Preis nicht zu schlagen. Innen ein "Raumwunder", außen nur wenig länger als ein Smart, dafür aber 4 Sitze und "nennenswerter" Kofferraum. Liegt fast so satt auf der Straße wie ein Go-Kart und ist lässig um die Ecken zu wuseln. Fühlt sich von Straßenlage und Federungskomfort her gar nicht wie ein Kleinwagen an. Einzige mir diesbezüglich aufgefallene Mankos bislang: neigt bei scharfer Kurvenfahrt zum "Schieben" über die Vorderräder (den kleinen schmalen Reifen geschuldet; gutmütig) und: neigt bei kurzen Fahrbahnwellen zu Nickbewegungen, dies liegt am halt sehr kurzen Fahrwerk.
Gruß
Werner
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