Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon rolandk » Fr 23. Okt 2015, 16:30

Im Artikel stand nichts davon, das Bestandskunden davon etwas haben werden und eine Softwarelösung da kommen sollte. Übrigens deckt sich das mit Aussagen von Renault in Linz beim 2. Zoetreffen und auf der IAA.

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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon Alex1 » Sa 24. Okt 2015, 00:14

marcus72 hat geschrieben:
Ich tippe auf S400

Spaß beiseite: Wir stehen vor der Entscheidung R240 mit dem 5000,- Rabatt zu kaufen bis zum 31.12.15 oder warten auf einen Zoe mit einer neuen Akkugeneration.

Aktuell tendiere ich dazu noch zu warten ...

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Nimm einen Q210, und zwar jetzt! Du wirst jeden Tag bereuen, den Du nicht elektrisch gefahren bist :mrgreen:
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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon rolandk » Sa 24. Okt 2015, 00:56

Alex1 hat geschrieben:
marcus72 hat geschrieben:
Ich tippe auf S400

Spaß beiseite: Wir stehen vor der Entscheidung R240 mit dem 5000,- Rabatt zu kaufen bis zum 31.12.15 oder warten auf einen Zoe mit einer neuen Akkugeneration.

Aktuell tendiere ich dazu noch zu warten ...

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Sehe ich genauso. Du wirst dir den Tag merken an dem Du um ersten Mal elektrisch gefahren bist.... Der Q210 ist (wie hier im Forum des öfteren bestätigt) mittlerweile ausgereift. Wenn man mit 43kW laden konnte, kann man verstehen, wie toll das ist, man muß es selber erleben. Frag mal Nordlicht :-)

Gruß
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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon Cavaron » Sa 24. Okt 2015, 09:35

Alex1 hat geschrieben:
Nimm einen Q210, und zwar jetzt! Du wirst jeden Tag bereuen, den Du nicht elektrisch gefahren bist :mrgreen:

Sehe ich ähnlich - bei einem gebrauchten Q210 für 10-12.000 € kann man nicht viel falsch machen. Der Wertverlust in zwei Jahren dürfte sich in Grenzen halten (man bekommt vielleicht noch 7.000-8.000 Euro) oder es gibt eventuell doch ein Akku-Upgrade für den alten Zoe oder wenigstens einen guten Trade-In-Preis (wir rechnen Ihnen 10.000 Euro an, wenn Sie Ihren Zoe1 beim Kauf eines Zoe2 in Zahlung geben).
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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon marcus72 » Sa 24. Okt 2015, 12:28

Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

Wir haben den ZOE bereits beim Händler Probegefahren. Meine Frau und ich sind begeistert vom Fahrgefühl.

Daran liegt es schonmal nicht :-) Es geht um die aktuelle Reichweite. Meine Frau pendelt beruflich täglich 25km hin und zurück und fährt anschliessend nachmittags gelegentlich mit unseren Kindern weiter um Freunde zu besuchen. Das wären Hin- und zurück nochmal 50km, so dass 150km zurückgelegt werden müssen. Dies ist im Winter, nachdem was ich hier gelesen habe, leider noch nicht möglich wenn die Temperatur mal winterlich sind.

Sie möchte unterwegs bei diesen Strecken nicht aufladen müssen. Eine gesicherte Reichweite von 150km wäre daher erforderlich.

Seit ca. 3 Wochen führen meine Frau und ich immer wieder rege Diskussionen zuhause. Mittlerweile habe ich mir, auch Dank dieses Forums(!) auch ein grundlegendes Wissen angeeignet. Mein Standpunkt ist, dass ich keinen Verbrenner mehr kaufen möchte. Unser 9 Jahre alter Clio kommt so langsam in die Jahre und braucht immer öfter Reparaturen. Es besteht daher in nicht allzuweiter Zukunft Handlungsbedarf.

Danke für die Idee mit dem Gebrauchtwagen. Aber ein gebrauchter ZOE in der Variante Intens wird z.B. bei Autoscout24 nicht unter 13.750 Euro (25tsd km, 12/2012) angeboten. Wenn jemand noch einen Tipp hat, höre ich mir den jedoch gerne an :-)
Für einen gebrauchten ZOE aus Frankreich kann ich mich nicht so recht erwärmen, da ich aus Unkenntnis den Aufwand scheue und Sorge habe, übervorteilt zu werden.

Das Szenario für den Kauf hatte ich mir ursprünglich so vorgestellt:

Erwerb eines (neuen) Zoe und behalten unseres Clio, der im Bedarfsfall (s.o.) die 150km Reichweite hat, die wir benötigen.
Sobald der neue Akku auf den Markt kommt, wird unser Zoe upgegraded d.h. wir tauschen den Akku aus. Der Clio kann dann auf den Werkstoffhof :-) Da aber natürlich noch niemand weiss, wie die Bedingungen von Renault hierzu aussehen werden und ob das Upgrade technisch überhaupt umgesetzt wird gibt es hier natürlich große Unsicherheiten.

Szenario zwei wäre es zu hoffen, dass Renault bis sagen wir Ende 2016/ Anfang 2017 den Zoe mit dem neuen Akku auf den Markt bringt und bis dahin den Clio vorsichtig weiterzufahren und zu hoffen, dass er durchhält. Nachteil dieser Lösung ist, dass wahrscheinlich bis dahin der Preisvorteil von 5000,- weg ist. Auch die Aktion mit den 6Monaten Akkumiete sparen ist zu dem Zeitpunkt bereits ausgelaufen. Es gibt dann auch nur noch 5Jahre Steuerbefreiung (obwohl, das ist ja nur ein kleiner Betrag)

Wie man es auch macht, vermutlich hat man sich sowieso für die falsche Variante entschieden :-)

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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon Herr Fröhlich » Sa 24. Okt 2015, 12:43

Hallo Markus72

Mit Kraftsteckdose in der Garage und mobiler Wallbox bzw Wallbox in der Garage
Ist die ZOE auch im Winter für 150km gut. Bedeutet zwischen den Fahrten kurz zwischenladen
Und du bist auf der sicheren Seite. Das geht dann in die Gewohnheit über, beim Garagen-Stop kurz das Ladelabel einstecken und fertig. 10-20 Min. zwischen laden bringt die nötigen KM. In meiner Realität hätten ich bisher immer mehr Strom als ich brauchte.
Bei langen Fahrten, klar, da musst du planen. Aber für dein Streckenprofil gehts immer!
Und im Sommer locker und leicht !
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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon rolandk » Sa 24. Okt 2015, 13:02

marcus72 hat geschrieben:
Sie möchte unterwegs bei diesen Strecken nicht aufladen müssen. Eine gesicherte Reichweite von 150km wäre daher erforderlich.

Das gilt im Prinzip ja nur im Winter. Und laden ist "unterwegs" nicht mal notwendig, sondern eher am Ziel (Destination Charging). Da macht man dann so etwas wie eine Ausgleichsladung, was durchaus auch über Schuko passieren darf, damit man gesichert ankommen kann.
Oder sind die Ziele so kompliziert (auch beim pendeln), das es nicht möglich wäre? Eine Steckdose findet sich doch normalerweise überall. Nur muß man halt hin und wieder mal fragen. Man muß den Strom nicht unbedingt kostenlos einfordern. Da geht manches viel leichter. Und wenn man dem Steckdoseninhaber mitteilt, das man z.B. nur 5 kWh Strom benötigt (was wahrscheinlich schon viel wäre), dann liegt man da bei Kosten zwischen einem und 1,50 Euro.

Gruß
Roland

Auf Ankündigungen von Renault, oder irgendwelchen Gerüchten, würde ich allerdings nichts geben. Das gilt sowohl für größere Batterien wie für schnellere Ladeleistungen. Wenn die Sachen auf dem Markt sind, kann man es prüfen. Vorher ist alles Theorie und im besten Fall Marketing. Als Beispiel schau Dir mal die Gerüchte rund um den Kangoo an....
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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon Jack76 » Sa 24. Okt 2015, 13:14

@Markus72: Du musst Dich wirklich von dieser Verbrennervorstellung des "Tankens" verabschieden, mit dem Elektroauto kommst Du nach Hause und stöpselst ihn an, wenn Du losfahren willst stöpselst Du ab, fertig. Ne ordentliche Wallbox mit 11 oder besser 22KW und festem Kabel am Stellplatz natürlich vorausgesetzt. Uns ist das mittlerweile so in Fleisch und Blut übergegangen, da muss man gar nicht mehr drüber nachdenken. Der Komfortfaktor ist unbezahlbar, wenn dann noch die Vorklimatisierung dazu passend programmiert wird, wirst Du sehr bald die km-Leistung vom Batteriemietvertrag erhöhen dürfen, glaub mir! ;-)
Dein o.g. Szenario macht meine Frau auf diese Weise recht häufig, und ne halbe Stunde an der Box zwischen Heimkommen und losfahren zum Kinderevent, Sport etc. brauchts eh meist für einmal umziehen, packen, Toilette, etc. p.p.
Und bevor Du fragst, ja unsere Französin hängt daheim dauerhaft am Kabel, nach nunmehr 14 Monaten und knapp 30tsd km gehts dem Akku dabei immer noch blendend. Und so muss dat auch! :D

Grüße
Jack
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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon marcus72 » Sa 24. Okt 2015, 14:27

Hallo,

danke für Eure guten Hinweise!

Ich werde meiner Frau an diesem Wochenende dieses Thread durchlesen lassen :-)
Ich bin gedanklich schon längst im neuen Auto ...

VG
Marcus
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Re: Zoe R240 bald mit 43kw laden?

Beitragvon mlie » Sa 24. Okt 2015, 18:50

Ich sehe da auch kein Problem. Wenn eure Kinder nicht schon nach dem feierabendlichen Heimkommen zum abholen Spalier stehen, sollte nach den 50km Arbeitsweg (meinetwegen noch 10km Umweg über Aldi zum einkaufen =60km) einfach das Auto eingestöpselt werden und an 22kW ist nach einer halben Stunde wieder fast alles drin, was auf dem Arbeitsweg verfahren wurde. Mit 43kW reicht schon 15 Minuten, aber das hat nicht jeder zu Hause. Selbst mit 11kW - und das kann wirklich jeder Haushalt bereitstellen - ist man nach einer Stunde spätestens wieder voll. Im Sommer ist das dann gar kein Problem mehr.

Ihr müsst wirklich umdenken, man tankt eben nicht mehr, weil man zufällig an diesen gesundheitsgefährdenden Orten vorbeifährt und einen das "R" in der Tankanzeige anleuchtet, sondern man lädt da nach, wo es sich günstige Gelegenheiten ergeben. Also meist zu Hause, am Arbeitsplatz oder beim einkaufen im Parkhaus.
Wenn man dann zu Hause noch eine Ladetstation mit festem Kabel hat, ist es nach spätestens 2 Monaten so, dass ihr den Clio aus MAcht der Gewohnheit wohl auch automatisch anstecken wollt beim auffahren auf dem Hof zu Hause...
110Mm elektrisch ab 11/2012.

Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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