Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon goingzoe » Mo 14. Okt 2013, 09:12

Hallo Forumsmitglieder!

Gibt es schon Erfahrungswerte oder Ideen den Zoe als "Steckdose" zu nutzen? 8-) Angenommen ich würde einen Spannungswandler 230 Volt anschließen. Ca. 500 - 1000 Watt. :mrgreen:

Oder wäre es möglich über einen Adapter vorne an der Ladebuchse 230 Volt rauszuziehen? :oops:

Ich bitte um konstruktive Beiträge.

DANKE!!!
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon AbRiNgOi » Mo 14. Okt 2013, 12:12

Zum Thema Technik dahinter gibt's ein Problem: Der Umrichter kann keine eigene Frequenz halten. d.h. die Elektronik dahinter synchronisiert entweder auf die Antriebsmaschine oder auf die Netzfrequenz. Ohne "Leitfrequenz" ist der Umrichter nicht arbeitsfähig, er fällt also als 50Hz Stromlieferant im Inselbetrieb aus.
Ich könnte mir allerdings vorstellen das 12V Bordnetz. Warum? weil Du an die 400V nicht rann kommst, und der Typ2 Stecker keine Frequenz stellen kann, die 12 sind zugänglich. Auch sind Umrichter für 12 V auf 240V 50Hz im Handel erhältlich, zwar nur für so gegen 600W, hab aber schon welche mit Pol-Klemmen für 1000W (80A...) gesehen.
Die Frage die sich dann stellt ist, ob das Fahrzeug in der Lage ist im Stand, zum Beispiel beim Camping so rum zu stehen und die 12V Batterie aus dem Fahr-Accu nachzuladen. Rein von der Elektronik ist das Möglich, ein DCDC Wandler 400V auf 12V ist vorhanden, aber wie bringen wir diesen dazu, am Satnd zu funktionieren? Muss dann der "Schlüssel" stecken und Ready aktiv sein, reicht dass?
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon goingzoe » Mo 14. Okt 2013, 12:30

so ein Wechselrichter reicht mir persönlich völlig aus. Diesen dann sauber verbaut mit Schuko Steckdose. Wer hat denn die Möglichkeit das ganze zu messen ob die 12 Volt Bordnetz Batterie direkt nachgeladen wird...?
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon Nichtraucher » Mo 14. Okt 2013, 12:43

goingzoe hat geschrieben:
so ein Wechselrichter reicht mir persönlich völlig aus. Diesen dann sauber verbaut mit Schuko Steckdose. Wer hat denn die Möglichkeit das ganze zu messen ob die 12 Volt Bordnetz Batterie direkt nachgeladen wird...?


Die ganzen Verbraucher im Auto wie Licht, Radio etc. werden doch auch alle aus der 12 Volt Batterie versorgt. Von daher müsste die Fahrzeugbatterie auch im Betrieb nachgeladen werden.
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon Twizyflu » Mo 14. Okt 2013, 13:33

Könnt hier mal ein wenig darüber nachlesen, hoffe das hilft euch :)

renault-zoe-themen/12v-batterie-vs-traktionsakku-t801.html
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon lophiomys » Mo 14. Okt 2013, 14:26

OT, dazu fällt mir ein:
Den Zoe am Bach neben dem Haus über ein Wasserrad, so wie bei den alten Mühlen, mechanisch über die Rekuperation aufladen, anstatt sie anzustecken.
Das wär was.
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon ZoePionierin » Mo 14. Okt 2013, 18:57

Desch isch Subba! Einfach einen alten Rollenprüfstand mit dem Mühlrad verbunden und dann mit 100 Prozent Wasserkraft nachladen. Sehr kreative Ladeidee :thumb:
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon Twizyflu » Mo 14. Okt 2013, 19:04

Nur den Blindstrom nicht vergessen.
Der Chamäleon hats ja gerne, wenn er schwachen Ladestrom bekommt xD
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon xado1 » Mo 14. Okt 2013, 20:14

an die idee mit dem rollenprüfstand hatte ich auch schon gedacht,und den rekord für gefahrene km stellt man auch gleich ein.
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Dieselfrei,d.h. frei ,weil ich wieder einen Diesel fahre
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Re: Zoe als "Stromerzeuger" nutzen

Beitragvon ZoePionierin » Mo 14. Okt 2013, 20:45

[quote="xado1"]an die idee mit dem rollenprüfstand hatte ich auch schon gedacht,und den rekord für gefahrene km stellt man auch gleich ein.[/quote

Ups! Ja da ist natürlich was dran...
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