Welche Ladestrategie zuhause?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon most » Mi 23. Dez 2015, 21:12

Hi Frank,

das habe ich bereits abgeklärt, siehe mein Post oben auf Seite 6. Es kommt was direkt ans Haus, das hat praktische Gründe. Klar, dass das Aufladen bei Starkregen kein Job ist, um den man sich reißt. Warum der Vorbesiter den Carport an die Straße gebaut hat, ist uns unklar...

Eine CEE32 kann ich ja immer noch ZUSÄTZLICH in den legen lassen, kostet nun ja auch nicht soo viel. Bei ein wenig Eigenleistung geht das. Aber mein Enthusiasmus geht nun so weit nicht, dass ich das jetzt&sofort mache. Wenn ich feststelle, dass ich/wir gerne auch mal größere Strecken fahren würden, dann ist für mich der Punkt gekommen, eine CEE öffentlich zu machen und im Gegenzug das DSN selbst zu nutzen.
HubertB hat geschrieben:
Meine DSK sieht so aus, da kann meine Frau gut mit leben.

So gut die DSKs auch aussehen können...(Kompliment!) :)


Leute, eine Sache ist mir ncoh nicht klar: Was unterscheidet den FI Typ B vom A-EV? Konkreter: Wann muss ich B nehmen, wann EV? Für mich gilt nach wie vor: Es wird "frisch" ab Haussicherungskasten verlegt.

Danke,
Matthias
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon novalek » Do 24. Dez 2015, 09:17

Wg. FI gibt's zum Thema in Foren-Historien zum 1001-ten Mal ganz viel zu lesen.

Wg. CEE32: Die Energieversorger erlauben höchstens 12 KW Drehstrom bzw. 4,xy kW Einphasenlast ohne Zustimmung und bestehen auf Antragstellung und Verlegung/Anschluß durch einen konzessionierten Fachbetrieb, schon alleine wegen cos(phi).
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Berndte » Do 24. Dez 2015, 09:23

Wo kommt denn diese Weisheit jetzt wieder her?
Du kannst dir eine CEE32 anbauen, wie du willst. Klar sollte das am besten ein Elektriker machen, aber was so eine CEE Steckdose für einen Leistungsfaktor hat musst du mir nochmal erklären.

Dauerlast mit hohen Leistungen sollten angemeldet werden. Aber mir ist kein Fall bekannt, wo ein Energieversorger das abgelehnt hat. Meist interessiert es nicht mal und man beruft sich auf die maximale Leistung, welche mit dem Hausanschluss zur Verfügung gestellt wird. Da ein Fahrzeug aber kein fest angeschlossenes Gerät ist fällt es schwer dieses anzumelden.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Kurzschluss » Do 24. Dez 2015, 09:27

Karlsson hat geschrieben:
Meinst Du das Werk Stöcken?
Den Schlüssel gibt's gegen Pfand am Tor2 (bei der Haltestelle der Üstra rein fahren und dann links, lins, folgen), musst aber bis 17h wieder zurück bringen.
Und mein Zoe will da mit 10A nicht laden.
In den Kästen (einer Besucher, einer auf der anderen Seite des Zaunes drinnen) sind aber nur Schuko, Cee blau und Cee rot 16. Notladekabel an Schuko mit 10A funktioniert wie gesagt nicht.

Das Notladekabel kann doch auch 14A, wenn in der Schukodose ein Magnet ist. Wie wäre es mit einem Adapter CEE blau Stecker auf Schukodose mit eingeklebtem Magneten? Kleinen Supermagneten und Adapterkabel hätte ich sogar noch, könnte man bei Gelegenheit ausprobieren.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon HubertB » Do 24. Dez 2015, 10:48

Berndte hat geschrieben:
Dauerlast mit hohen Leistungen sollten angemeldet werden. Aber mir ist kein Fall bekannt, wo ein Energieversorger das abgelehnt hat. Meist interessiert es nicht mal und man beruft sich auf die maximale Leistung, welche mit dem Hausanschluss zur Verfügung gestellt wird. Da ein Fahrzeug aber kein fest angeschlossenes Gerät ist fällt es schwer dieses anzumelden.


Beim Ortstermin für meinen Neuanschluss an der Garage war je ein Vertreter von EVU und Netzgesellschaft da.
Ich habe auf die Dauer der Ladung hingewiesen, und die haben nur gegrinst und gemeint ich könne gerne 3-4 Stunden Volllast ziehen, das juckt sie nicht.
Ein Neuanschluss ist hier von 63-100A zu bekommen. Über 63A ist Wandlermessung und es wird ein BKZ von 70€ pro kW Anschlussleistung erhoben. Sonst ist alles gleich.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Karlsson » Do 24. Dez 2015, 12:53

Kurzschluss hat geschrieben:
Das Notladekabel kann doch auch 14A, wenn in der Schukodose ein Magnet ist. Wie wäre es mit einem Adapter CEE blau Stecker auf Schukodose mit eingeklebtem Magneten? Kleinen Supermagneten und Adapterkabel hätte ich sogar noch, könnte man bei Gelegenheit ausprobieren.

Ja, hab die Magnete schon liegen, baue ich nächste Woche in die Adapter CEE rot-Schuko und Schuko-Schuko. CEE blau-Schuko folgt.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon novalek » Do 24. Dez 2015, 13:39

Berndte hat geschrieben:
Wo kommt denn diese Weisheit jetzt wieder her?

Nachdem ich mich um Förderungen der Stadtwerke gekümmert habe, sind mir die anscheinend von Kunden nie gelesenen AGB-Monster-Vorschriften aufgefallen.
Fast alle Stadtwerke unterwerfen ihre Lieferungen bestimmten Regeln und zwar der
https://www.vde.com/de/fnn/dokumente/do ... 202011.pdf, da auch sie den Strom aus dem Global-Netz beziehen.

Voll interessant - ich will nicht alles Widerkauen, nur soviel:

- Lieferleistung pro Einzelgerät ohne Zustimmung und Absprache max. 12 kW -> Seite 6 und 24
- Geräte mit Gleichrichtung und Phasenanschnitt (scheint im Widerspruch zur aktuellen Ladesystem-Szene)
- temporäre Kopplung von Endverbrauchern per notwendiger externer fester Verteilung (z.B. hej, bei mir kannste CEE laden) - deshalb hat Charge & Park auch externe Verteilungen ...
- zugelassener Elektriker etc.

ps.: mein zugelassener Elektriker hat, obwohl nur 11kW gezogen wird, einen entsprechenden Antrag gestellt und genehmigt bekommen.
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Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon elektroanalphabet » Mi 30. Dez 2015, 11:03

Hallo Forum,

ich bin - wie mein Alias sagt - ein völliger Neuling und Elektroanalphabet und traue mich seit der Bestellung nicht, zu schreiben, weil ich denke, eure Antworten sowieso nicht zu verstehen.... Bald kommt meine ZOE, aber seit Wochen versuche ich, einigermaßen zu verstehen, was ihr da im Forum schreibt und diskutiert. Der Händler konnte mir fast nichts erklären, meinte immer nur, ich müsse eben ne Wallbox installieren, mehr wisse er auch nicht. In der Werkstatt sagte man mir, dann eben nur an der normalen Schuko zu laden wäre kein Problem.
Ich dachte deshalb, wir laden einfach immer mit dem Schuko (also dem sog. Notladekabel), aber gestern zeigte man mir dann im Laderaum einer ZOE eine weitere "Steckdose", die dann auf die normale Schuko in der Garage draufgebaut werden müsse. Wir hatten uns auch extra vom Elektriker ne CEE rot legen lassen, falls wir dann mal auf das NRG-Kick (Mietgarage) oder evtl. auch auf ne Wallbox umstellen würden.
Auf der Homepage von mobility home steht, dass das Laden an der Schuko über Nacht (einfacher Weg zur Arbeit ca. 30 km) dem ständigen Betrieb des Wasserkochers über 10 Stunden entspräche. Klar, das will man nicht, wie die homepage so schön suggeriert. Aber jetzt bin ich/sind wir total ratlos. Das macht mir echt Bauchschmerzen.
Ich freue mich über jegliche idiotensichere Antwort!
Euer Elektroanalphabet
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon harlem24 » Mi 30. Dez 2015, 11:16

Hi,

mit der CEE rot (ich denke mal 16A) hast Du alles richtig gemacht.
Einfach nen passenden ICCB besorgen (NRGkick o.ä.) Adapter anschließen, glücklich sein bzw. Auto laden.
Gruß

CHris

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut doch mal im http://forum.digitalfotonetz.de vorbei.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Chip-Tuning » Mi 30. Dez 2015, 11:23

elektroanalphabet hat geschrieben:
Hallo Forum,

ich bin - wie mein Alias sagt - ein völliger Neuling und Elektroanalphabet und traue mich seit der Bestellung nicht, zu schreiben, weil ich denke, eure Antworten sowieso nicht zu verstehen.... Bald kommt meine ZOE, aber seit Wochen versuche ich, einigermaßen zu verstehen, was ihr da im Forum schreibt und diskutiert. Der Händler konnte mir fast nichts erklären, meinte immer nur, ich müsse eben ne Wallbox installieren, mehr wisse er auch nicht. In der Werkstatt sagte man mir, dann eben nur an der normalen Schuko zu laden wäre kein Problem.
Ich dachte deshalb, wir laden einfach immer mit dem Schuko (also dem sog. Notladekabel), aber gestern zeigte man mir dann im Laderaum einer ZOE eine weitere "Steckdose", die dann auf die normale Schuko in der Garage draufgebaut werden müsse. Wir hatten uns auch extra vom Elektriker ne CEE rot legen lassen, falls wir dann mal auf das NRG-Kick (Mietgarage) oder evtl. auch auf ne Wallbox umstellen würden.
Auf der Homepage von mobility home steht, dass das Laden an der Schuko über Nacht (einfacher Weg zur Arbeit ca. 30 km) dem ständigen Betrieb des Wasserkochers über 10 Stunden entspräche. Klar, das will man nicht, wie die homepage so schön suggeriert. Aber jetzt bin ich/sind wir total ratlos. Das macht mir echt Bauchschmerzen.
Ich freue mich über jegliche idiotensichere Antwort!
Euer Elektroanalphabet


CEE rot klingt schon mal gut, wie viel Amper bzw. welche Sicherung wurde verbaut.
Mit Schuko würde ich nicht Laden nur zur Not deshalb auch Notladekabel, hat einfach zu viel Verluste.
Aber schau mal hier :
renault-zoe-laden/welche-wallbox-verwendet-ihr-zu-hause-fuer-euren-zoe-t11453.html
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