Welche Ladestrategie zuhause?

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Chauswe » Mi 16. Dez 2015, 11:56

Berndte hat geschrieben:
es ist nur ein Software FI eingebaut, welcher so in Deutschland auch nicht ohne weiteres zulässig ist.


Was heißt denn das konkret?
Es wird ein Gerät vertrieben, das in Deutschland nicht zugelassen ist? Da würde mich interessieren, worauf Du Deine Aussage stützt. Dann hätten sowohl der Hersteller als auch ggf. die Käufer eine Chance zu reagieren.

Ein Schlösschen sollte übrigens in einer Garage auf dem Dorf genügen, wo meistens das Tor zu ist. ;)
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Berndte » Mi 16. Dez 2015, 12:04

Dann Frage doch mal beim Hersteller nach ;)
Software FI ohne weiteres nur meines Wissens nach in Österreich und England.
Das Thema Software FI wurde hier aber schon mehrfach lang und breit durchgekaut.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Lausbub » Mi 16. Dez 2015, 22:15

[quote="Berndte"] Es gibt ja neuerdings auch kleinere mobile Lösungen wie den NRGkick, jedoch ist der Preis schon etwas hefiger (ab 950€?) und es ist nur ein Software FI eingebaut, welcher so in Deutschland auch nicht ohne weiteres zulässig ist.

Berndte, Sie schreiben das immer wieder. Als ich mich anfangs für NRGkick zu interessieren begonnen habe, hat mich das verunsichert und habe viel recherchiert. Ich habe aber keinen Hinweis darauf gefunden, wieso ein Software-FI nicht zulässig sein soll.
Ich habe mich dann für den NRGkick entschieden und habe es nicht bereut, ganz im Gegenteil.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Chauswe » Do 17. Dez 2015, 10:19

Berndte hat geschrieben:
Dann Frage doch mal beim Hersteller nach ;)


Das habe ich gemacht. Hier die Antwort, die postwendend kam:

Der NRGkick ist nach den gültigen Normen ausgeführt, DIN EN 61851, der integrierte Fehlerstromschutzmechanismus ist auf Basis der DIN IEC 62752 bzw. IEC/DIS 62752.2 ausgelegt.

Kurzer Hinweis zu den Normen und Normenherkunft:
DIN IEC = Kürzel für eine Deutsche Norm auf der Grundlage einer internationalen Norm der IEC
DIN: für DIN Deutsches Institut für Normung
IEC: für Internationale Elektrotechnische Kommission

Die meisten Normen in diesem Bereich entstehen in Deutschland, da dort auch die führenden Hersteller mitwirken!!

Auf Basis des NRGkicks sind wir auch Partner von Mennekes, welcher auch ein führender deutscher Hersteller, vor allem auch von Ladetechnik ist!
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Berndte » Do 17. Dez 2015, 10:21

Und? Ist dir die Antwort ausreichend? ;)
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon Chauswe » Do 17. Dez 2015, 10:38

In Sachen Elektrotechnik bin ich absoluter Laie, das gebe ich gerne zu. Umso mehr würde ich es begrüßen, auch zu diesem Thema Konkretes zu erfahren. Bei vielen anderen Themen funktioniert das ja hier im Forum ganz prima, und dafür bin ich auch sehr dankbar.

Nun gibt es natürlich auch für den hier fraglichen Bereich DIN-Normen und der Hersteller hält sich nach eigener Aussage an diese - als Kunde (und Laie - s.o.) vertraue ich da also erst einmal auf deren Richtigkeit.

Wenn Du also Kritik an den DIN-Normen oder an dem Gerät an sich hast, würde sicherlich nicht nur ich es schätzen, wenn Du diese konkret benennst. Sonst bewegen wir uns in einem ziemlich unklaren Raum von Unterstellungen und Anschuldigungen, die aber nicht konkret sind und daher auch schlecht von jemanden entkräftet (oder bestätigt) werden könnten, der sich damit auskennt.

So bleibt erst einmal nur Verunsicherung, und damit ist keinem geholfen. Dem Anbieter des NRGkick gegenüber ist das auch nicht fair.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon ManPLZ58 » Do 17. Dez 2015, 12:04

Ich habe meinen Zoe nun seit dem 26.11.2015 und 1600km gefahren.
Bei mir in der Garage liegen 400v 16A, bei meiner Tochter 400V 32A, bei Freunden auf dem Bauernhof 400V 32. auf einem Dorf wo es weit und breit sonst keine Lademöglichkeit gibt. Alle bisher mit meiner mobilen Leschner Bettermannbox für 599€ getestet und für gut befunden.
An der Box selber ist der 32A Stecker und mit Adapter gehen dann die 16A.
Ich kann 10 16 24 und 32A schalten selbst beim laden und man kann sofort die längeren oder kürzeren Ladezeiten ablesen.
Für mich war das bisher eine gute Entscheidung. :) :) :)
2008 Solaranlage 13.4kwp ( mein bester Mieter :D )
2011 Pelletofen mit Wassertasche mit Sackware
2013 Pelletheizung 7,5t Silo statt 6000ltr Öl
2013 2 te. Solaranlage 14,1kwp
2015 Begeisterter Zoe Intens Fahrer 26.11. :) :) :) :) :)
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon dirkaufsee » Do 17. Dez 2015, 13:59

Wir haben zu Hause die NRGKick seit zwei Tagen im Einsatz. Klappt super! Ich bin begeistert wie schnell die Ladung geht. Handhabung der Box ist auch super. Wir haben das Ding gekauft, um keine Wallbox installieren zu müssen und damit wir einen flexibel nutzbaren Drehstromanschluss haben.

Dirk
ZOE R240 seit 11/2015. Macht voll Spaß!
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon felix52 » Do 17. Dez 2015, 16:00

Chauswe hat geschrieben:
...... Umso mehr würde ich es begrüßen, auch zu diesem Thema Konkretes zu erfahren. Bei vielen anderen Themen funktioniert das ja hier im Forum ganz prima, und dafür bin ich auch sehr dankbar.........
Wenn Du also Kritik an den DIN-Normen oder an dem Gerät an sich hast, würde sicherlich nicht nur ich es schätzen, wenn Du diese konkret benennst. So bleibt erst einmal nur Verunsicherung, und damit ist keinem geholfen.



Jetzt sind wir schon zu Zweit.
Ich habe meine Zoé zu früh bekommen und bräuchte jetzt dringend ebenfalls eine Wallbox.
Ist die o.g. Box echt "unzulässig in der BRD"?

Liebe Grüße
Felix52 :)
Jeder Zweck muß den Zweck haben, etwas zu bezwecken. Bezweckt der Zweck nichts Bezwecktes, so hat der ganze Zweck keinen Zweck und ist somit zwecklos.
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Re: Welche Ladestrategie zuhause?

Beitragvon novalek » Do 17. Dez 2015, 16:06

Ich findet Bernthe'S Einstellung verantwortungsvoll.
Bei der Argumentation ist einfach die Luft raus, egal, ob jemand sagt, daß an seiner Kiste seine Leitung auch Strom hat und alle LEDs glimmen. Man sollte einfach mal zurückblättern.
Da selbst im Besitz einer mobilen Ladebox, bin ich der Meinung, sowas gehört nicht in die Hände von Laien., die "freimütig" die Stromstärke einstellen.
Wer meint, irgendwo an CEE laden zu können oder zu müssen, kennt nicht die möglichen Gefahren.
Ich würde behaupten wollen, daß viele Kabel und deren Absicherung von Endkunden großzügig modifiziert wurden (Fadammich, de Sicharunk flicht dauant, mach ma eene stärkere rinn, ick pass schoo uff).
Stichworte: Absicherung der Zuleitung, Belastbarkeit der Zuleitung, spontaner oder schleichender Kabelbrand.
Zuletzt geändert von novalek am Do 17. Dez 2015, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.
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