Kabel für CEE Rot 22 kW

Chamäleon Lader und Ladeboxen - Themen, die das Laden des Renault ZOE betreffen

Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon eW4tler » Do 30. Jul 2015, 21:22

Wieso so kompliziert....wenn es ein CE Zeichen hat (und das hat es), darfst du es in dem gesamten europäischen Wirtschaftsraum betreiben!

Wenn du das nächste Handy aus China kaufst, fragst du dich auch nicht ob es alle deutschen Normen zur elektromagnetischen Verträglichkeit einhält, oder? ;-)

PS: die crOhm - Box überwacht den Fehlergleichstrom auch "nur" über eine eigene Elektronik mit Software. Da ist auch keine handelsüberlicher FI drinnen.

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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon eDEVIL » Do 30. Jul 2015, 22:28

Hast Du mal ein Foto von einer geöffnet Crohmbox?
Warum sit denn dann so groß und teuer?
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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon eW4tler » Fr 31. Jul 2015, 23:17

eDEVIL hat geschrieben:
Hast Du mal ein Foto von einer geöffnet Crohmbox?
Habe ich nicht, aber wenn man den Auslösestrom mit Hilfe von einem Firmware-Flash anpassen kann, dann wird es wohl KEIN handelsüblicher FI-TypB sein. (wobei TypB eh nicht mehr Stand der Technik ist; Typ A-EV ist die völlig konforme Lösung)
Die ZOE erzeugt aber öfters einen Wert über 6mA für die Dauer von mehr als 10Sec....in der Praxis wird es also eine Lösung sein müssen, die nahe an das heran kommt was auf dem Papier steht, aber es nicht 100% erfüllen können. ;)

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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon Berndte » Sa 1. Aug 2015, 09:38

FI Typ EV ist nicht Stand der Technik, sondern die Notlösung, wenn man keine direkte Leitung mit einen B FI absichern kann.
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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon lingley » Sa 1. Aug 2015, 10:26

ZOE erzeugt aber öfters einen Wert über 6mA für die Dauer von mehr als 10Sec....

DC Fehlerstrom ? selber gemessen ? oder irgendwo aufgeschnappt / gelesen - Quelle ?
AC um die 7-8mA sind korrekt, habe ich mal mit 'nem ausgeliehenen Fluke 360 gemessen.
Denn DC Messung wird, gekauft, ein teurer Spaß.
FI-Schalter-Prüfung TypB - z.B. Fluke 1654B: A, AC, B, B+, F, G/R, S ca. 1500 €
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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon Master One » So 2. Aug 2015, 08:48

Wow, diese NRGkick 32A – Bluetooth ist ja ein tolles Teil! Da lässt man sich im Eigenheim also einfach nur eine CEE 32A Dose setzen, verzichtet auf die Wandbox, verzichtet auf das teure Original-Notladekabel, und hat eine vergleichsweise "günstige" stationäre & mobile Gesamtlösung.

Ist die NRGkick die aktuell beste Empfehlung, oder gibt es noch andere Teile, die man sich näher ansehen sollte?
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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon Herr Fröhlich » So 2. Aug 2015, 09:03

Der "NRGkick" ist das selbe wie mein mobiler Juice Booster .
Du stellst die Leistung des ankommenden Strom's ein und fertig ist.
Hat bisher immer tadellos funktioniert und macht dich komplett frei von Läulen.
Hast deine ja dann immer dabei !!
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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon barneby » So 2. Aug 2015, 09:15

Moment mal !
Diese Lösungen haben doch alle Software FI's, JB hat gar keinen.
Ist in D der Betrieb von Software FI und im speziellen RCCB Typ B überhaupt erlaubt ?
Kann ein Elektriker hier mal Klartext schreiben ?
Meines Wissens nur in UK erlaubt, oder ?
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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon AbRiNgOi » So 2. Aug 2015, 09:21

Zum Thema zu Hause "nur" CEE-Rot + Ladekabel.
Ich denke schon, dass es einem zu Hause wert sein sollte die CEE-Rot mit Fi Typ-B zu verbauen, und dahinter hängen was man will. Manche Ladekabelhersteller sagen, der FI im Kabel bringt nix, also lasse ich diesen gleich weg. Dadurch werde die Kabel-controler sehr klein. Ich finde das ist ok, weil der Fehlerstrom der ZOE im AC Bereich ist wirklich nicht ohne, daher 6mA sind nicht funktional. Typ B größer 6mA in Serie zu irgendwas ist auch nicht erlaubt, und Typ A-EV darf immer nur einer an Typ A in Serie geschlossen werden, kann ich als Kabelhersteller auch nicht sicher stellen. Es geht also gar nix wirklich wenn Typ A vor der Dose verbaut ist. Macht auch nix, weil so ein Fehler tritt nicht von einem Tag zum anderen auf. Wer prüft seinen FI alle Monate? nicht einmal das? dann nicht weiterdiskutieren. Also: Zuhause wo oft oder fast immer geladen wird, dann Typ B, egal ob Wall-Box oder CEE-Rot. Und im Kabel funktioniert eh nix, also gleich weg lassen, dann wird das Kabel schön klein. Wenn nun ein fehler sich langsam im Fahrzeug entwickelt, wird dieser zu Hause sehr schnell erkannt oder an einer öffentlichen Ladestelle. Und die paar mal wo das Fahrzeug an Typ A irgendeines Bauernhofes lädt, dort kann der Fehler nur mal schleichend beginnen.
Als Notlösung für zu Hause, wenn der Typ A nicht durch einen Parallelen Typ B ergänzt werden kann, könnte man einen Typ A-EV vor die CEE-rot schalten, aber jedem muss bewusst sein, nur einer im ganzen Haus, sonst läufts wieder nicht.
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Re: Kabel für CEE Rot 22 kW

Beitragvon Berndte » So 2. Aug 2015, 10:06

Ich weis ehrlich gesagt nicht, was ihr immer mit dem Energy-Kick habt.
Das Teil kann nicht wirklich mehr als eine Lösung für den halben Preis.
Oder zählt hier das Motto, was viel kostet, hilft viel? Die Box kostet über nen Tausender!
Für eine Ladebox... irre!
Oder ist es das ergonomische Design? Aber wenn man dann wieder die ganzen Adapter zusammensteckt ist die Ergonomie auch gleich im Eimer.
Bluetooth ist meiner Meinung auch eher Spielerei, das nutzt man 3-4 Mal, weil ex geeky ist, aber jedes Mal das Handy rauskramen, Verbindung aufbauen und irgendwas einstellen?
Da ist mir doch die Variante am liebsten, welche den Ladestrom anhand des eingesteckten Kabels (Schuko, CEE16 oder CEE32) selber erkennt und man wirklich das Ding nur benutzt wie eine Verlängerungsleitung.
Deshalb habe ich mir meine Box auch für einen Bruchteil des Preises selber gebaut (siehe unten in der Signatur).
Die ist "Hausfrauentauglich", weil einfach nichts zum Einstellen dran ist und Fehlbedienungen so sehr stark reduziert sind.

Gruss Bernd
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