ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon EVplus » So 24. Mär 2013, 19:36

desti hat geschrieben:
Wenn die Batterie erst bei erreichen von 75% der Kapazität kostenlos erneuert wird, was machen die Leute, denen 75% Reichweite nicht reicht und die schon bei 85% wechseln wollen oder müssen, weil sie sonst ihre Strecke nicht mehr schaffen?


Die fahren in den Urlaub in ein Gebiet ohne Mobilfunkversorgung bzw. ohne Roaming . Dann wird derAkku bis zur Schildkröte leergefahren und 2- 3 Wochen stehengelassen. Am Besten im Winter bei - 20 Grad.

Dann im eiskalten Zustand versuchen eine 63A Schnellladung vorzunehmen.. Bei Nichterfolg mehrfach wiederholen.

Man kann es aber auch langsam machen. Im Winter den Akku möglichst am Abend leer fahren . Über Nacht bei Minusgraden schön abkühlen lassen und dann nur mit PV aufladen . Wichtig richtig gut abkühlen lassen und erst dann laden!

Ich schätze damit bekommt man dann auch den ZOE Akku unter 75% .
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Robert » So 24. Mär 2013, 19:48

:lol: :lol: wahrscheinlich verlangt Renault dann eine Rechtfertigung was du im tiefsten Rumänien mit dem ZOE treibst.
Wie viel Spass macht dein Auto ?
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Dutchman » So 24. Mär 2013, 21:10

Erstmal dahin kommen :P
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon liftboy » So 24. Mär 2013, 22:00

Ein weiteres Gegenargument gegen den Mietvertrag wäre für mich die Verpflichtung zur Wartung. Das heißt ja schlimmstenfalls, dass Wartungen zu überhöhten Kosten durchgeführt werden müssen, die weder das Auto und ich schon gar nicht brauche. Bei meinem momentanen Kia Venga habe ich schon aufgrund der Garantie 3 Jahre Wartung inkl. Teile beim Kauf mit herausgehandelt, das würde ich mir beim ZOE wohl abschminken können.
Gruß Uli
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon Jogi » So 24. Mär 2013, 22:15

liftboy hat geschrieben:
Ein weiteres Gegenargument gegen den Mietvertrag wäre für mich die Verpflichtung zur Wartung.


Die Batterie braucht genau Null Wartung.

Trotzdem wird man, wenn man die 5-jährige Garantie auf den Antriebsstrang (zu dem auch die Batterie zählt) nicht verlieren will, zu regelmäßigen Check-ups (jährlich) und dem turnusmäßigen Austausch der 12V-Batterie (alle 2 Jahre) quasi gezwungen.

Den jährlichen Check-up macht mir mein Händler umsonst, das ist auch keine große Sache.
Kontrolle der Flüssigkeitsstände, Bremsbeläge, Reifen, Wischblätter, Batteriezustand (12V), etc, lauter Kleinkram.
Hinterher findet sich immer Einer,
der es schon vorher gewusst hat.
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon EVplus » So 24. Mär 2013, 22:25

Dutchman hat geschrieben:
Erstmal dahin kommen :P


Wo ist das Problem ?? Strom gibts an jedem McDonalds...und die GPS POI gratis dazu...

Wien-Oradea.jpg
Routenberechnung mit Stromtankstellen


Mc donalds_hungary.jpg
Mc Donalds in Ungarn


Mc Donalds POI Hungary.jpg
Mc Donalds Ungarn POI


Das GSM Netz ist in Rumänien gar nicht schlecht....
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon BuzzingDanZei » So 24. Mär 2013, 22:50

liftboy hat geschrieben:
So langsam bestätigen sich meine Vorbehalte gegenüber Batteriemiete immer mehr.


Weil hier die wildesten Vermutungen angestellt werden?! Nimm das doch nicht ernst! Da gibt es noch keinerlei Erfahrungen mit. Behandel das Auto wie man es behandeln sollte und gut ist. Wenn der Akku unter 75 kommt, wird er getauscht, basta.

Die Wartung vom Fluence kostet im Jahr 45€. Vermutlich dürfte die Inspektion beim ZOE ähnlich kosten. Ich finde das geht. Ansonsten kann man bei Renault auch FullService abschließen, dann zahlst du nur einmal und hast dann jahrelang Ruhe.
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon liftboy » Mo 25. Mär 2013, 08:09

Jogi hat geschrieben:
liftboy hat geschrieben:
Ein weiteres Gegenargument gegen den Mietvertrag wäre für mich die Verpflichtung zur Wartung.


Die Batterie braucht genau Null Wartung.

Trotzdem wird man, wenn man die 5-jährige Garantie auf den Antriebsstrang (zu dem auch die Batterie zählt) nicht verlieren will, zu regelmäßigen Check-ups (jährlich) und dem turnusmäßigen Austausch der 12V-Batterie (alle 2 Jahre) quasi gezwungen.

Den jährlichen Check-up macht mir mein Händler umsonst, das ist auch keine große Sache.
Kontrolle der Flüssigkeitsstände, Bremsbeläge, Reifen, Wischblätter, Batteriezustand (12V), etc, lauter Kleinkram.


Das alles ist es ja gerade, was mich nervt:
Das Einzige, was mich als Serviceleistung interessiert, sind eventuelle Software-Updates, fast alles andere kann ich selbst machen. Wenn schon die 12V-Batterie zwangsweise (für mich völlig unverständlich) getauscht werden muß, möchte ich sie auch selbst tauschen können. Bin einfach noch nicht überzeugt und weiß, warum ich immer gegen Leasing war.
Gruß Uli
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon liftboy » Mo 25. Mär 2013, 08:18

BuzzingDanZei hat geschrieben:
liftboy hat geschrieben:
So langsam bestätigen sich meine Vorbehalte gegenüber Batteriemiete immer mehr.


Weil hier die wildesten Vermutungen angestellt werden?! Nimm das doch nicht ernst! Da gibt es noch keinerlei Erfahrungen mit. Behandel das Auto wie man es behandeln sollte und gut ist. Wenn der Akku unter 75 kommt, wird er getauscht, basta.

Die Wartung vom Fluence kostet im Jahr 45€. Vermutlich dürfte die Inspektion beim ZOE ähnlich kosten. Ich finde das geht. Ansonsten kann man bei Renault auch FullService abschließen, dann zahlst du nur einmal und hast dann jahrelang Ruhe.


Ich möchte mir ein E-Auto kaufen nicht nur, um meinen überschüssigen Strom aus meiner PV-Anlage zu nutzen sondern auch um Wartungskosten zu sparen. Die Tatsache, dass ein EV wartungsarm ist, ist ja gerade das Problem, was die meisten Hersteller daran hindert, dieses Thema voranzutreiben. An der Wartung und Ersatzteilen wird das meiste Geld verdient! Beim EV kommt noch dazu, dass man wegen der Entwicklungskosten am Neufahrzeug wenig verdient. Hier könnte man annehmen, daß das durch entspr. Klauseln im Mietvertrag kompensiert werden soll (auch wenn ich Renault nichts unterstellen möchte). Bevor ich den Mietvertrag nicht als Bettlektüre zum intensiven Studium hatte, würde ich jedenfalls nichts unterschreiben.
Gruß Uli
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Re: ZOE Batteriemietvertrag ungeklärte Fragen

Beitragvon BuzzingDanZei » Mo 25. Mär 2013, 12:22

Glaubst du, der wird anders ausfallen als beim Fluence? Die Akkumiete ist doch nix neues mehr.
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