Größere Batterie für die Zoe?

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon lingley » So 13. Apr 2014, 19:33

Hausdorfer62 hat geschrieben:
http://www.n-tv.de/mediathek/videos/tec ... 33666.html

bin dabei - aber bitte gleich von der Art 8-)

Na da bin ich mal gespannt, welcher Globalplayer diese Technik schnellstens, nach Patenteinkauf, in der eigenen Schublade versenkt...
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon TeeKay » So 13. Apr 2014, 20:01

Ach wie schön. Leichter, leistungsfähiger, haltbarer und schneller aufladbar als aktuelle Batterien. Und das alles von einem 2012 gegründeten israelischen Startup, das vor der Weltmarktführerschaft nur noch die nächste Finanzierungsrunde überstehen muss.

Und studiert hat der Gründer an einem Institut, das seinen "Forschungszweck" selbst beschreibt mit "exceptional human functioning, experiences, performances and achievements, true genius, the nature and meaning of deep religious and mystical experiences, non-ordinary states of consciousness, and how we might foster the fulfillment of our highest potentials as human beings."

Da kann ja mit Gottes Segen nichts mehr schief gehen. Los gehen soll der Verkauf aber erst 2016. Für das Elektroauto eine geniale Erfindung. Um eine 22kWh-Batterie in 30s zu laden, braucht man ja nur den Direktanschluss an das nächstgelegene Kernkraftwerk. Die 2,64MW Ladeleistung schüttelt das locker aus dem Ärmel. Gestöhnt wird ob der hohen Kosten derzeit zwar schon bei Anschlussleistungen von einem 30tel - aber das ignorieren wir jetzt einfach mal.
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon Jogi » So 13. Apr 2014, 20:28

TeeKay hat geschrieben:
Um eine 22kWh-Batterie in 30s zu laden, braucht man ja nur den Direktanschluss an das nächstgelegene Kernkraftwerk. Die 2,64MW Ladeleistung schüttelt das locker aus dem Ärmel. Gestöhnt wird ob der hohen Kosten derzeit zwar schon bei Anschlussleistungen von einem 30tel - aber das ignorieren wir jetzt einfach mal.

Ich nehm' den Ball mal auf...:

30sec Ladezeit braucht kein Mensch, 5min sind immer noch seehr akzeptabel.
Macht für die 22kWh eine Ladleistung von 264kW, das hört sich doch schon besser an.
Wenn man jetzt noch mit einer stationären Pufferbatterie arbeitet, kann man die Anschlussleistung der Stromtankstelle auf den Wert eines kleinen Handwerksbetriebes drücken, die Autos dürfen halt nicht den ganzen Tag im Minutentakt zum Laden kommen.
Hinterher findet sich immer Einer,
der es schon vorher gewusst hat.
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon egonalter » So 13. Apr 2014, 21:49

Da steht wohl wiedermal ne Finanzierungsrunde an. Solche Superbatterien gibt's schon lange http://www.netzwelt.de/news/79601-neuer-super-akku-wenigen-sekunden-aufgeladen.html. Nur halt nicht in der verwendungsfähigen Version.
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon Alex1 » So 13. Apr 2014, 22:19

Ach ja, so wie alle Jahre wieder "neue" Biospritverfahren aus dem Boden schießen, die sofort wieder verschwinden, sobald die Fördergelder geflossen sind.

Der Loremo war wohl auch so ein Kandidat. Obwohl er von der Papierform her eigentlich wirklich gute Eigenschaften hatte, ist er wohl selig entschlafen, sobald die Gründer von Bord gegangen waren. Ich hatte ihn lange verfolgt, aber zum Glück nicht auf die Finanzierungsanfrage reagiert.

Es wäre so schön gewesen, er hatte wirklich tolle cw-Werte, das Fertigungsdesign war - für meine Begriffe - revolutionär, nur die rückwärts schauenden Rücksitzpassagiere etwas gewöhnungsbedürftig. RIP, Friede seinem Rost...
Herzliche Grüße
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon rollo.martins » Mo 14. Apr 2014, 11:26

Sorry, das kann nur Quatsch sein. In 30 Sekunden einen Handyakku laden bräuchte Ströme, die den Akku und die Anschlüsse in Sekundenbruchteilen verkohlen würden. So Tesla Supercharger mäßig...

In einer Stunde lädt man den 2000mAh Akku mit 2 A. In einer Minute mit 120 A. In einer halben Minute mit 240 Ampere.

Ende der Diskussion.
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon eDEVIL » Mo 14. Apr 2014, 14:43

Sofern die Abdeckung entsprechend hoch ist, würden die aktuellen Akkugrößen für mich dann auch passen.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

.
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon Alex1 » Mo 14. Apr 2014, 21:23

rollo.martins hat geschrieben:
Sorry, das kann nur Quatsch sein. In 30 Sekunden einen Handyakku laden bräuchte Ströme, die den Akku und die Anschlüsse in Sekundenbruchteilen verkohlen würden. So Tesla Supercharger mäßig...

In einer Stunde lädt man den 2000mAh Akku mit 2 A. In einer Minute mit 120 A. In einer halben Minute mit 240 Ampere.

Ende der Diskussion.

Erwartest Du etwa, dass die Leute rechnen können? Lernt man das denn heute noch? (duckundwech...)
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon Twizyflu » Mo 14. Apr 2014, 21:27

Nur ne kurze Frage: gibt es legierungen Bzw Anschlüsse, die sowas sehrwohl verkraften würden wenns die Zelle aushält?
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Re: Größere Batterie für die Zoe?

Beitragvon Mike » Mo 14. Apr 2014, 22:50

An alle die Rechnen können:
Jetzt seit doch keine Spielverderber und lasst uns die Hoffnung. So kurz vor Ostern ... :)
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2013 bis 2016 Botschafter Leaf
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