Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Twizyflu » So 14. Feb 2016, 14:12

Ich wollte nur auf den Umstand hinweisen dass ein schlichtes

6,6 kW Ultra lahm
22 kW total super

Nicht immer so ist. Das war die eigentliche Aussage.
Wie schnell sich der 22 kW Vorteil bei Kälte drehen kann. Deshalb hab ich auch zB keinerlei Einschränkungen trotz 3,7 kW Lader.

Du nicht jeder hat ne Garage und nicht jeder lädt daheim auf. Was machst mit denen?

Im Winter vergeht einigen das Lachen...

So und ich mach hier jetzt den Schlussstrich - sonst geht der OT noch ewig weiter.
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Beitragvon PeaG » So 14. Feb 2016, 14:14

Twizyflu hat geschrieben:
Also lassen wir das. Ich hätte auch lieber AC 22 kW im Leaf. Trotzdem sind beide genauso betroffen vom Winter.

Genau beide.
Der Zoe lädt immer schneller als der Leaf (auch bei hartem 30% Winterbetrieb).
Ein Zoe hat in Deutschland auf Langstrecke, wegen der höheren Anzahl an Ladestellen, weniger Probleme zu tanken.
-
Den Rest kannste behalten.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Twizyflu » So 14. Feb 2016, 14:58

Nein tut er nicht.
Werde mal mit Chip Tuning gerne einen R240 22 kW vs CHAdeMO 50 kW Test machen oder mit Q210
Aber wozu es ist eh egal

Ich wohne nicht in Deutschland. Eure Triple Charger sind bemitleidenswert gering verteilt. In AT ist das absolut anders.

Aber ja das ist ja der Vorteil. Und? Jetzt werden alle 10 Jahre lang ZOE kaufen? Obwohl die neuen Autos fast alle nur auf DCFC setzen? Na dann... Viel Erfolg

LG
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Chip-Tuning » So 14. Feb 2016, 15:58

Twizyflu hat geschrieben:
Werde mal mit Chip Tuning gerne einen R240 22 kW vs CHAdeMO 50 kW Test machen oder mit Q210

LG

Zoe AC vs Leaf DC (da ist der Leaf klar im Vorteil)
Zoe AC vs Leaf AC (das Ergebnis kennen wir Stefan :D )
Aber was soll das ganze jeder kauft das was er möchte, für manche ist AC Lader wichtiger andere stehen auf Lenkradheizung....
Am Ende fahren wir alle elektrisch und das zählt.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Twizyflu » So 14. Feb 2016, 16:16

Chip-Tuning hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:
Werde mal mit Chip Tuning gerne einen R240 22 kW vs CHAdeMO 50 kW Test machen oder mit Q210

LG

Zoe AC vs Leaf DC (da ist der Leaf klar im Vorteil)
Zoe AC vs Leaf AC (das Ergebnis kennen wir Stefan :D )
Aber was soll das ganze jeder kauft das was er möchte, für manche ist AC Lader wichtiger andere stehen auf Lenkradheizung....
Am Ende fahren wir alle elektrisch und das zählt.


Wenigstens verstehst du es, dass ich niemandem etwas böses will oder nur weil ich einen Leaf habe, den als besser bezeichne.
Aber naja. Schön wäre CCS2 - AC 22 kW und DC 50 kW bzw. in Zukunft schneller.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon PeaG » So 14. Feb 2016, 17:38

Twizyflu hat geschrieben:
Nein tut er nicht.

O.k. aber nur wenn du ihm einen High-Tech Lader zur Seite stellst.
Twizyflu hat geschrieben:
Aber ja das ist ja der Vorteil. Und? Jetzt werden alle 10 Jahre lang ZOE kaufen?

Zumindest im Moment ist es von Vorteil, was in 10Jahren ist: Schaun ma mal.
Twizyflu hat geschrieben:
Obwohl die neuen Autos fast alle nur auf DCFC setzen?

Ich frage mich gerade, was in D zuerst da war: Das Huhn oder das Ei.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Twizyflu » So 14. Feb 2016, 17:57

Da hast du allerdings recht.
Man hat ein AC Netz, man baut DC Autos und schreit dann nach der Infrastruktur, die vom Staat kommen soll (also von euch Steuerzahlern).

Dabei wäre es ja einfach: AC 22 und DC 50+ - das würde sicher allen gut gefallen.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Karlsson » So 14. Feb 2016, 22:23

Chip-Tuning hat geschrieben:
Zoe AC vs Leaf DC (da ist der Leaf klar im Vorteil)

Wenn die Strecke mit DC gar nicht fahrbar ist, ist AC wohl im Vorteil.
Und auch wenn DC verfügbar ist, kann sich der Leaf nicht gegenüber dem 210er Zoe absetzen.

Twizyflu hat geschrieben:
Dabei wäre es ja einfach: AC 22 und DC 50+ - das würde sicher allen gut gefallen.

Solage ich mit AC 43kW laden kann, sehe ich keinen Sinn in einem DC Anschluss, der nicht deutlich mehr als 50kW bringt.

In den 2020ern könnte ich mir das dann aber gut vorstellen mit 22kW AC als Basis und >=100kW DC. Macht aber mit den heutigen Akkugrößen halt noch keinen Sinn.
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Twizyflu » So 14. Feb 2016, 22:39

Nein heute nicht aber die ersten 100 kW DC kommen ja bzw Soul ev kann es schon. Am Papier halt

Der Punkt ist halt: bei uns in AT gibt es viele Typ 2 - keine Frage
Aber es gibt schon viele DC Triple Charger auch

Für mich macht es de facto also keinen Unterschied
Aber ich spreche ja nur für mich :)
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Re: Pro und Kontras - ZOE , Kosten, Batteriemiete etc

Beitragvon Franko30 » So 14. Feb 2016, 22:50

Karlsson hat geschrieben:
Twizyflu hat geschrieben:
Ich wollte in erster Linie deine Behauptung mit "60 Minuten voll" einfach nicht so stehen lassen weil es schlicht so nicht wahr ist.

Doch, in letzter Zeit habe ich mehrfach bei knapp über 0°C von unter 30% auf 99% geladen an einer 22kW Säule. Wenn Du mir das nun nicht glaubst - Dein Problem.


Das hängt alles von der Batterietemperatur ab - weniger von der Außentemperatur.

Mein ZOE (Q210) steht draußen und wenn ich den ZOE mit CanZE beim Laden auslese zeigt es mir an Typ2 32 A und Batterietemperatur zwischen 6-7 Grad eine Ladeleistung von 8-9 kW an.

Ist die Batterie zwischen 10-11 Grad lädt er dann mit 19 kW.

Cheers Frank
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