4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Alles rund um die Batterie und Reichweite des Renault ZOE

4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon noco2 » Mo 2. Mär 2015, 21:55

Nachdem ich nun schon die zweite Woche mit meiner ZOE im Kurzstreckenbereich, vor allem Fahrt zur Arbeit (pro Strecke 18 km, Tagesmaximum bisher mal vielleicht 90 km) herumgekurvt bin, war es dieses Wochenende Zeit für die erste weitere Ausfahrt, auch, um sie ein wenig genauer kennenzulernen, was das „Langstreckenverhalten“ angeht (Anmerkung: an sich erstaunlich!), und was das „Ladeerlebnis“ von „Aussenladungen“ angeht (Anmerkung: mäßig..)

Start von daheim, bei 4 Grad Aussentemparatur, ca. 15:40, gemeinsam mit meinem 16-jährigen Sohn, Ziel in Gröbming in 158 km Entfernung.

Anlass: Traditionelles 1x-jährliches Schiwochenende in einer grösseren Gruppe, zum Schifahren in Schladming/Planai

Geplante Zwischenladung in Liezen, Entfernung 125 km.

Die Reichweitenanzeige bei 100% Ladung zeigte zwar nur 121 km - ABER:
1. Forenbeiträgen konnte ich entnehmen, dass die Winterreichweite zumindest ca. 120km beträgt, und dass die ZOE noch 10km über den Nullzustand hinaus fährt...Und ich würde diese Strecke ja wie ein Reichweitenprofi fahren :D , und nicht nach den Bedingungen, unter denen der Rechner die Reichweite schätzt. Außerdem
2. Im Vorjahr konnte ich mit einer gemieteten Zoe feststellen, dass die Restreichweiten-Anzeige ja teils herzlich wenig mit der wirklichen Restreichweite zu tun hat.

Ein bisschen gab mir zwar die Tatsache zu denken, dass die Pyhrnautobahn vom Grazer Becken Richtung Berge/Norden stetig ansteigt :? , doch ich war zuversichtlich, die Ladestation zu erreichen. Das ZOE Navi meckerte zwar gleich „Ziel nicht erreichbar“ und ob Ladestationen hinzugefügt werden sollen, aber was soll´s. 8-)

Ich fuhr Tempomat rechte Spur 92-94 km/h, Eco-Modus, Heizung aus.

Schon vor dem Gleinalmtunnel vergrösserte sich die Lücke zwischen Restreichweite und Ziel auf über 25 km, und es geht ja im Tunnel weiter bergauf.. .Bei der Mautstation nach dem Tunnel, km 55 ab Start, endlich der ersehnte LKW, ein Sattelschlepper aus Bulgarien, zum „Lastersegeln“, das wollte ich endlich mal ausprobieren, und hab´s ca. 60 km lang getan – konstant mit 92 km/h (und es ist extrem effizient, wie ich beobachten konnte..).

Das Lastersegeln ist mein einziges Laster... 8-)

Nach dem Gleinalmtunnel geht’s ja kurzzeitig ein wenig bergab, aber vor allem im Sog des LKW kehrte sich die Situation Restreichweite/km zum Ziel wieder ins Positive! :D

Von der Autobahn runter, die 5 km nach Liezen. Dort bin ich 10 min., aber streckenmäßig wenigstens nur ca. einen halben km suchend und ratlos um einen Gewerbepark herumgekurvt, da die unerwartet unscheinbare Smatrics 22 kV Typ2 Ladestation sich nicht der angegebenen Adresse, sondern nur mit zusätzlichen Hinweisen aus Internet-Foren und Kommentaren des E-Tankstellen-Finders, und zusätzlichem Nachfragen im gegenüber liegenden Cafe zu finden ist :evil: (an der Hinterseite des großen Gewerbeparks, wobei sicherlich mein Ladesäulenerspähungssinn als Anfänger noch nicht so entwickelt ist..) - (Mini-Ladesäule in einer Reihe nicht gekennzeichneter, durch Verbrenner zugeparkte Parkplätze, 2 Typ2 Anschlüsse, mit dem Kabel ging sich´s aber aus). Dies ist nach meiner Recherche die einzige derartige 22kV-Lademöglichkeit im näheren Umkreis...Mit Restreichweite 31 km kam ich an.

Mit der am Tag zuvor zugesandten Smatrics-Ladekarte laut Anleitung aktivieren (das Sensorfeld ist gut gekenntzeichnet), lt. Beschreibung an der Säule sollte dann eine LED blinken (wo ist die?) :? - es tat sich nichts, mehrfach Fehleranzeige beim Laden, violettes, nicht blaues Blinken der ZOE-Ladebuchse und Fehlermeldung.. (nachträglich recherchierte ich, dass bei dieser Keba-Ladesäule offenbar ein querverlaufender Leuchtstreifen über der Ladebuchse leuchten soll).

Der Mitarbeiter an der Hotline war nett und höflich, klang unerfahren, hatte offenbar kein Bild vorm Auge, wie die von mir geschilderte Ladesäule aussieht, werde Nachfragen, rief mich zurück, sagte nun, dass bei diesem Ladesäulen-Typ bei Aktivierung keine LED blinkt, aber ein „Knacken“ zu hören sein müsste, nach nochmaliger interner Beratung und 2 weiteren Rückrufen kam dann die Information, dass die Säule stromlos und defekt sei..

Da war ich allerdings schon auf der Weiterfahrt, da ich nach einer halben Stunde vergeblichem An- und abstecken ohne Ladevorgang, Lauschen nach einem „Knacken“ und telefonieren schon ziemlich fror, vor allem aber die Zeit davonlief, da am Quartier ein Shuttlebus für´s gemeinsame Abendessen auf einer Alm wartete..
Entfernung zum Ziel, von der defekten Ladestation, knapp 34 km. Restweitenanzeige 31 km. Das geht sich aus, sagte mein Bauchgefühl, Augen zu und durch..Ich hatte ja Kenntnis von der versteckten 10-km Reserve... ;)

Auf der Ennstal-Bundesstrasse gelten 100 km/h mit streckenweise 80 km/h – Begrenzung, es gibt kaum Überholmöglichkeiten, und zumal ich mit Tempopilot 80 fuhr (60 wäre für den Akkustand sicher besser gewesen), war ich rasch Anführer einer bald beträchtlich langen Autoschlange... :oops:

32 km auf der Bundesstrasse waren zu bewältigen, dann in Gröbming noch ca. 2 km bis zum Quartier. Bei Rest-km-Anzeige „10“ schlug die Zahlenanzeige in Orange um (bei einem weiteren ziemlichen „Leerfahren“ dann auf der Rückfahrt 2 Tage später, bei Rest-km „13“ auf orange, dies dürfte variieren?), das Warnsymbol für´s Laden erschien.

Fast leicht nervös wurde ich dann, als bei noch 11 km Entfernung zum Ziel, die Resweitenanzeige von „8“ plötzlich auf „----“ sprang (habt ihr das auch so beobachtet?). erster Gedanke: ist das jetzt schon der Nullpunkt? :shock:

Kurzer Adrenalinschub dann wirklich, als etwa 1 km vor geplanter Abfahrt von der Bundesstrasse, etwa 3 km vor Ziel, die Leistung plötzlich einbrach, als hätte man dem Tempopilot deaktiviert, die Geschwindigkeit auf ca. 65 abfiel (Ausschau nach einem Notlandeplatz, Hand schon fast am Alarmblinkknopf), dann aber wieder Leistungsanstieg, sodass ich bis zur Abfahrt weiter Tempo 80 fahren konnte. Etwas erleichterter schon ging´s dann weiter durch´s Ortgsbiet, und auf einer Nebenstrasse dann die letzte leichte Steigung zur Zielgeraden. Auf der letzten Steigung war mir dann klar, dass ich den Akku wirklich ganz ausgequetscht hatte, da ging´s nur noch mit 4-5 km/h rauf. :)

Auf der letzten Geraden dann, etwa 70-80m vor dem Apartmenthaus war´s dann aus, Stillstand.

Mein Junior kam zum Einsatz und schob (wunderte sich, dass ein Auto am Hinterteil so leicht einzudrücken ist – zum Glück nicht permanent).

Gerade zeitgerechte Ankunft zum Einstieg in den Shuttle-Bus. :hurra:

Nach Rückkunft vom Abendessen hatte sich der Akku sogar leicht erholt, sodass die kleine Französin sich mit eigener Kraft, langsam die letzten 15 m in die von der Betreiberin des Apartmenthauses zugewiesene Garage mit roter Drehstromdose pilotieren liess (an dieser Stelle der Wirtin vom Landhaus Amadeus nochmal allerherzlichsten Dank für den hervorragenden „Destination-Charging“-Platz in der warmen Garage). :danke:

Rückfahrt:
Da die Obersteiermark offenbar Ladestationsmäßig laut meine Recherchen nicht wirklich hervorsticht (oder kennt wer eine gute, schnelle Ladealternative im Bereich St. Michael bis Liezen?), und ich ein paar positive Ladeerlebnisse sammeln wollte (zB „Ladeparadies Kärnten“), die Langstreckentauglichkeit weiter testen wollte, am Sonntag für die Rückfahrt ausreichend Zeit hatte, wählte ich einen „kleinen“ Umweg über eine etwas weitere Route (363 km), über Schladming-Radstadt-Tauernautobahn-Spittal an der Drau-Villach-Pack zurück nach Graz, mit mehreren Ladehalten, zB an der Schnellladestation beim beeindruckenden Supercharger/Kelag-Ladeplatz in Villach (wobei die 43kV Schnelladung leider nach jeweils 2-3 schnellen und erfolgreichen Prozent immer wieder abbrach, sodass ich letztlich mit 22kV lud). Teils baute ich kurze Ladehalte ein, um ein bisschen aufzufüllen und zu testen. Die 22kV Smatrics-Ladesäule an der Autobahnstation Kaiserwald war zwar zugeparkt (klar, keinerlei Bodenmarkierung..), funktionierte aber.

Soweit mein Bericht über meine erste non-stop Langstreckenfahrt (knapp 160 km, wie im Titel angeführt)..

Die Rückfahrt von 363 km habe ich nicht ganz so spannend angelegt, geringste Restreichweite war 12 km, beim Ladestop in Griffen.


Was habe ich daraus gelernt?


1. wer wagt, gewinnt…

2. ich hätte nicht gedacht, dass die ZOE mit einer Ladung im Winter so weit kommt, und das bergauf..

3. ich bin fast so weit gekommen wie die AMS-Tester mit dem Tesla..

4. Meine Selbsterfahrung: Unter "Reichweitenangst" leide ich eigentlich nicht…

5. zumindest meine ZOE, kommt unter den geschilderten Bedingungen (Achtung: statistisch Einzelereignis!) nicht 10km, aber zumindest 3 km weiter als Reichweite "Null" (das hängt sicher von Faktoren wie Aussentemp., Akkutemp. etc. ab..

6. aber - massentaugliche "Reichweitenerzielungsbedingungen" waren das nicht (Schneckenfahrt rechte Autobahnspur mit 92-94 km/h, Heizung aus, Laster-Segeln) :|

7. mit meiner Frau hätte ich diese "Reichweitentestfahrt" nicht machen können - der elektrische Spannungsabfall hätte wohl zu anderweitigem Spannungsaufbau (evtl. samt Entladung) geführt - obwohl, nach der glücklichen 70m-Punktlandung hätte sie sicher wieder mal gesagt, dass ich ein "Sonntagskind" bin.. :D

8. Held bin ich keiner - ich hätte auch liegenbleiben können und damit den Pannendienstfahrer in seiner evtl. vorhandenen Meinung, nie E-Mobilist werden zu wollen, bestätigt..

9. bei ausreichender Akkureichweite und garantiertem "Destination-Charging" bräuchte es kaum eine nennenswerte/funktionierende Schnelllade-Infrastruktur ::sanfter Ironie-Modus aus..

10. die ZOE ist jetzt schon ein tolles Elektroauto – und/aber: mit 350 km-Akku, und hoffentlich Schelllademöglichkeit (!) wird sie wirklich auch zum Mittelstreckenfahrzeug...

11. Weitere private, naive Anmerkungen eines E-Mobilisten-Neulings (altbekannt, nichts neues..), wie Elektromobilität wachsen kann: Destination Charging, und "Home"-Charging für Autobesitzer, die keinen Stellplatz am eigenen Privatgrund haben, sollte öffentlich gefördert werden!
Ladeinfrastrukturanbieter müssen funktionierende, 24-Stunden zugängliche, nicht zugeparkte Ladestationen, mit Bankomatfunktion und sonst abrechnungsmäßig gar nix, zur Verfügung stellen. Ich denke jeder zahlt gern ein paar Euro für eine garantiert verfügbare, funktionierende Schnellladung (niemand kann an einem monatlichen Abo-Beitrag eines Anbieters interessiert sein, wenn dann die Ladesäule nicht funktioniert, oder dessen Säule er mal 1 Monat lang nicht braucht, niemand braucht eine Gratis-Ladesäule, für die er die Benutzerkarte grad nicht hat oder die er deswegen nicht anfahren kann..)

12. ich persönlich werde meine ZOE (bis auf einzelne Ausnahmen), weiter in der ihr von mir zugedachten Rolle als Kurzstreckenfahrzeug (beheizt und zumeist Eco-Modus "off") verwenden. (und halt bei Bedarf derzeit leider noch zum Verbrenner meiner Frau greifen..)

13. Kärnten ist wirklich ein „Ladeparadies“.. :thumb:

14. sicher packt mich wieder mal der Sportsgeist, und ich fahre zB zum ZOE-Treffen nach OÖ..

15. allen, die mich in Zukunft nach der Reichweite meines schnittigen kleinen Elektroautos fragen, sage ich "in der Praxis zumindest 160 km, aber bei idealen Bedingungen auch weit mehr"..

Fotos: "Destination-Charging" am Ziel, von Null auf Hundert in nullkommanix..
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon bm3 » Mo 2. Mär 2015, 22:15

Hallo noco2 ,
:danke:
für deine schöne und trotzdem noch humorvolle Reisebeschreibung.
Mich hast du damit jedenfalls begeistert und zum lachen gebracht. :thumb:
Ja die Situation dass die erwartungsvoll auserwählte Säule dann keinen Saft spendet....,
die kennt wohl jeder E-Fahrer schon der mal etwas länger auf Tour war und interessant ist dann wie der-/ diejenige psychisch damit umgeht . :lol:


Grüße Klaus
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon Robert » Mo 2. Mär 2015, 22:30

Au Backe ! Diese Punktlandung ist echt nichts für schwache Nerven. Mache ich auch nach 2 Jahren Emobilität nicht. Dafür habe ich mich schon zu oft beim liegengebliebenen Verbrenner geärgert weil ich noch unbedingt die günstige Tankstelle erreichen wollte...

Wie ist die Elektromobilität beim schiebenden Sohnemann so angekommen ? :mrgreen:

Auch wenn es manche nicht so gerne lesen, aber das Lastersegeln oder wenn es mal pressiert das Reisebussegeln bringt schon was.
Wie viel Spass macht dein Auto ?
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon Oeyn@ktiv » Mo 2. Mär 2015, 22:40

Waaahnsinnig spannend, da verkrampften sich ja schon beim Lesen sämtliche Muskeln :o
Aber...auf diese Weise wurde Amerika entdeckt (von wem auch immer; die Wikinger, oder Kolumbus).
Ein Hoch auf die Abenteurer :lol:,

Gruß Oeyn@ktiv
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon Hinundher » Mo 2. Mär 2015, 22:41

@ noco2

Schöner Bericht danke lässt sich supi lesen :thumb: leider ist außer den Grenzen von in Kärnten immer noch ein Plan B notwendig den gibt es in Liezen bei Burgerking eine CEE 16 A wurde mir vor längerer Zeit vom GF angeboten da war noch keine S...x habe es schon öfter gepostet aber ohne positiven Test kein Eintrag ins Goingelectric Verzeichnis :twisted:

In Trieben steht bei TRT Ringel eine CEE 32 in der Wekstatt zur Verfügung die Nette Dame an der Kasse der Discount Tankstelle (Diesel ) macht das Tor auf ;)

http://www.goingelectric.de/stromtankst ... e-10/3202/

Weiterhin gute Fahrt und immer genug Energie in den Batterien.
Citroen Saxo Electric seit Juli 2011 , I Bike seit April 2012.
Ab 06 06 2014 ohne eigenen Verbrenner ! Ab 07 10 2015 Peugeot iOn 100% electric .Kein Verbrenner mehr für die Strasse !
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon Twizyflu » Mo 2. Mär 2015, 22:49

Für 13. Sage ich mal DONKSCHEN!

Als Veldener freue ich mich immer sowas zu lesen.
Gratulation.
Sollten mal ein kleines Styria meets Carinthia Treffen machen. Natürlich bei uns :P Zwecks Ladesäulendichte.

Diverse 43 kW Triple Charger und eine Armada von 2 x 22 kW Typ 2 Ladern stehen bereit ;)

Super hast du das gemacht. Im Sommer bzw bald wenn es nur einige Grad wärmer wird wirst du es leicht schaffen.
Minusgrade sind leider absolute Reichweitenfresser bei kalten Akkuzellen sowieso.

Freue dich auf Ende März / April.
Dann kehrt die Reichweite endlich zurück.
170... 180 km
yeah

Trieben habe ich ja mal getestet.
leider dank 11 kW box nicht mit den vollen 32A ;)
Ladestationen (mobil/stationär) & Ladekabel: https://www.nic-e.shop

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Soon: Hyundai KONA Elektro 64 kWh Premium by Sangl
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon noco2 » Mo 2. Mär 2015, 22:55

Hinundher hat geschrieben:
@ noco2

Schöner Bericht danke lässt sich supi lesen :thumb: leider ist außer den Grenzen von in Kärnten immer noch ein Plan B notwendig den gibt es in Liezen bei Burgerking eine CEE 16 A wurde mir vor längerer Zeit vom GF angeboten da war noch keine S...x habe es schon öfter gepostet aber ohne positiven Test kein Eintrag ins Goingelectric Verzeichnis :twisted:

In Trieben steht bei TRT Ringel eine CEE 32 in der Wekstatt zur Verfügung die Nette Dame an der Kasse der Discount Tankstelle (Diesel ) macht das Tor auf ;)
………...


Danke für die Lade-Tipps für die Obersteiermark!
Zum Plan „B“... klar, sollte vorhanden sein, allerdings wird der Plan B proportional zur Ladestationenflaute immer schwieriger, denn je weiter die (sinnvollen) Stationen auseinander liegen, desto höhere Restreserve muss man einrechnen, und desto kürzere Etappen kann man planen. Wenn der Faktor Zeit keine Rolle spielt, kann man natürlich schwächere Dosen einbeziehen, da liegt evtl. bald mal eine in der Nähe..
Danke nochmal für die Tipps!
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon Robert » Mo 2. Mär 2015, 22:56

Die nette Dame mit der Tanke ist echt ein heißer Tipp. Ladeweile kann mit Käffchen und dem 32A Turboboost vertrieben werden.
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon noco2 » Mo 2. Mär 2015, 22:58

Robert hat geschrieben:
….
Wie ist die Elektromobilität beim schiebenden Sohnemann so angekommen ? :mrgreen:
…..


Das Schieben war kein Problem..
..eher die 360km Rückfahrt, mit mit Ladestops, die zog sich natürlich..
muss aufpassen, dass ich zukünftiges E-Mobilisten-Potential nicht verbrenne... ;)
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Re: 4 Grad, Fahrt in die Berge, Punktlandung nach 160 km

Beitragvon tommy_z » Mo 2. Mär 2015, 23:34

noco2 hat geschrieben:
7. mit meiner Frau hätte ich diese "Reichweitentestfahrt" nicht machen können - der elektrische Spannungsabfall hätte wohl zu anderweitigem Spannungsaufbau (evtl. samt Entladung) geführt

:lol:
Das kommt mir bekannt vor!
Beste Grüße, Thomas
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