Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon Zoelibat » So 16. Okt 2016, 10:01

Elektrisches Fahren ist einen Aufpreis auf jeden Fall wert, glaub mir.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon R400 » So 16. Okt 2016, 10:15

Zoelibat hat geschrieben:
Elektrisches Fahren ist einen Aufpreis auf jeden Fall wert, glaub mir.

Lieber "Zoelibat",

"da bin ich ganz bei Dir", um die anzüglichste und derzeit vielleicht modernste inflationäre Formulierung zu gebrauchen (mir reicht's schon, wenn diejenigen die sie gebrauchen, wenigsten weitgehend bei sich sind!).

Ganz sicher freue ich mich seit einer Probefahrt zusammen mit meiner Frau in einer Zoe - mit blauem Firmenzeichen! - auf die Elektromoblität. Aber unter die genannte PV-Anlage haben wir auch die Häuschen gestellt, die sie tragen, und die auch bezahlt werden wollen. Ich rechne also weiterhin "mit spitzem Bleistift". Wertstabilität ist da keine Nebensache.

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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon Solarstromer » So 16. Okt 2016, 10:24

Karlsson hat geschrieben:
Es gibt kein Argument für den R, außer dass man ihn unkompliziert kaufen kann.


Doch, wie du selbst sagst, dass er den Akku ganz ausnützt. Beim Q sind von den 41 kWh nur noch geschätzt 37 kWh übrig, man schleppt unnützes Akkugewicht mit, welches man auch noch teuer bezahlen muss - zusätzlich zu dem höheren Kaufpreis.

Dabei wäre es ganz einfach gewesen 100 kW CCS anzubieten, anstatt diesen Krampf mit den beiden Motoren zu veranstalten. Das wäre Zukunftssicher gewesen. So wie es jetzt ist, ist es eine Lösung aus der Vergangenheit, als DC Ladesäulen noch Mangelware waren.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon Zoelibat » So 16. Okt 2016, 10:31

Das kann ich sehr gut nachvollziehen (um bei den oft verwendeten Formulierungen zu bleiben). ;-)

Auch ich muss Prioritäten setzen, für welche Anschaffung ich Geld ausgeben kann. Für mich ist der Zoe nicht nur ein Fahrzeug, sondern auch mein Hobby.
Und sie hat meine Lebensqualität doch erheblich gesteigert.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon Jack76 » So 16. Okt 2016, 11:21

Solarstromer hat geschrieben:
Doch, wie du selbst sagst, dass er den Akku ganz ausnützt. Beim Q sind von den 41 kWh nur noch geschätzt 37 kWh übrig, man schleppt unnützes Akkugewicht mit, welches man auch noch teuer bezahlen muss - zusätzlich zu dem höheren Kaufpreis...


Das ist schlichtweg nicht richtig. Renault gibt immer die nutzbare (netto)-Kapazität des Akkus an. Dies ist völlig konträr zu den meisten anderen Herstellern, welch die Brutto-Kapazitäten angeben.
Beim alten "22kWh"-Akku sind dies:
brutto: 25,92kWh ( http://bit.ly/2dUWJ3A )
Q-netto: 22kWh
R-netto: 23,3 kWh
Beim neuen Akku beträgt die netto-Kapazität 41kWh, dies wird aktuell bei beiden Versionen (Q & R) lt. den bis dato veröffentlichten technischen Daten identisch sein. Es ist jedoch anzunehmen, dass wieder eine Differenz von rund 1 - 1,5 kWh Kapazität zwischen R- und Q-Version existieren wird. Könnte auch auf 41kWh beim Q und 42kWh beim R hinauslaufen. Die Bruttokapazität wird beim neuen Akku vermutlich bei ca. 46-48kWh liegen.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon Karlsson » So 16. Okt 2016, 11:54

Solarstromer hat geschrieben:
Doch, wie du selbst sagst, dass er den Akku ganz ausnützt.

Der Unterschied ist aber nicht sehr groß und nicht komplett ausnutzen kommt wieder der Lebensdauer zugute.

Den E-Up finde ich auch ganz interessant, aber 17k ist mir für den einfach zu viel. Da würde ich dann lieber für weniger einen Leaf kaufen, wo der Ersatzakku auch günstig ist.
Wenn es junge gebrauchte E-Up für 12 gibt, wird es vielleicht interessant.
Nen gebrauchten Zoe kriegt man halt auch für 10, kann also noch 7 Jahre Miete zahlen, bis man den Preis des E-Up erreicht hat und hat dafür das größere Auto mit mehr Reichweite und dem 3 Phasen Lader 43kW.
Als Zweitwagen reicht das normalerweise mit 22kWh ja dicke.

Wenn es den 41kWh Akku als Kaufakku Upgrade für 8000 geben sollte, könnte ich aber schwach werden.
In dem Fall würde der Zoe dann aber auch den Erstwagen ein paar Fahrten mehr abnehmen, die sonst mit Benzin gefahren würden.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon PowerTower » So 16. Okt 2016, 12:06

Das mit dem Leaf hatte ich auch überlegt, dann aber nochmal die gewünschten Kriterien durchgelesen und festgestellt, dass ein sparsames Auto gesucht wird. Und da zieht der Leaf klar den Kürzeren und auch der ZOE ist kaum unter 11 kWh / 100 km zu bewegen. Muss man halt selber wissen, wieviel einem das wert ist.

Und das Schiebedach wurde ebenfalls als wünschenswertes Extra angegeben, wenn auch nicht als Ausschlusskriterium.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon Solarstromer » So 16. Okt 2016, 12:28

Karlsson hat geschrieben:
Der Unterschied ist aber nicht sehr groß und nicht komplett ausnutzen kommt wieder der Lebensdauer zugute.


Es sind ca. 6% Akkukapazität, die man normalerweise nicht grundlos verschenkt. Ich vermute der Lader des Q kann die Ladeleistung nicht ausreichend weit herunterregeln. Oder er ist dabei so energieineffizient, dass man den Ladevorgang vorzeitig abbricht.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon Karlsson » So 16. Okt 2016, 12:35

Da ist nichts grundlos, das kommt der Lebensdauer der Zellen zugute.
Die mögen flache Zyklen.
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Re: Warum ich die R400 trotzdem (noch nicht) will

Beitragvon nicatron » So 16. Okt 2016, 12:55

Günstigste (von den einstiegskosten her) Variante: gebrauchte Zoe und später 40kwh Akku nachrüsten. Machbar für 15000 Eur.
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