Reifendrucksensoren (RDK)

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon Strom-tanken » Mo 28. Sep 2015, 14:45

Ich habe ein 2015 model das ich im November 2014 von Vorndran mit Winterreifen gekauft habe. Der Reifenwechsel auf die Sommerreifen wurde durch die Klonesensoren bei Euromaster(inkl. Einlagerung 75€) problemlos gemacht.
Den Wechsel auf Winterreifen lasse ich diesmal bei Sitterberg(soll an die 20€) machen.

Ich kann die Aussage von TeeKay so bestätigen, das wurde mir auch so von Schlesner gesagt als ich dort am Jahresanfang wegen Heizungsproblemen war.


TeeKay hat geschrieben:
Ich bekam Antwort vom Autohaus Schlesner:
1. Es gibt nur 4 Speicherplätze
2. 2 verschiedene Klonsensoren funktionierten nicht zuverlässig
3. Anlernen kann nur eine Renault-Werkstatt, Kostenpunkt 23,80 Euro bei Schlesner, was nach Aussage des Autohauses ein nicht kostendeckender Preis ist

Ich werds dann mit Ganzjahresreifen versuchen.

Bei Tesla gabs zu Anfang wohl auch nur 4 Speicherplätze, inzwischen sinds 8. Man kann nur hoffen, dass Renault ein Update nachschiebt.


Zuden Speicher Plätzen kann ich nur sagen immer alle schön bei der Renault Kundenbetreuung melden.
Die könnten auch bei einem Update für die Speicherplätze,im Bordcomputer ein Grafik mit einbauen für den Reifen welcher Luft verliert.
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Beitragvon novalek » Mo 28. Sep 2015, 15:42

Aby73 hat geschrieben:
es dauert nur wenige Minuten und man kann es auch selber leicht machen.

Der Händler kann Anfragen auch ver-quer beantworten, gewollt oder ungewollt.
D.H. in der hier im Forum ausdruckbaren Bedienungsanleitung steht sinngemäß:

"Je nach Ladezustand sollte die Reifendruck-Überwachung angepaßt werden". Und das Verfahren steht da - Knopf drücken und nach wenigen Minuten ist's geschehen. Kommentar: was ansich recht ungewöhnlich ist.

DAS IST ABER KEIN ANLERNEN EINES NEUEN RADSATZES !

Entweder war die Frage nicht korrekt oder der "Freundliche" hat sich um die peinliche Fragenbeantwortung gedrückt.
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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon Aby73 » Mo 28. Sep 2015, 15:49

novalek hat geschrieben:
Aby73 hat geschrieben:
es dauert nur wenige Minuten und man kann es auch selber leicht machen.

Man kann eine Frage an den Händler auch ver-quer beantworten.
D.H. in der hier ausdruckbaren Bedienungsanleitung steht sinngemäß:

"Je nach Ladezustand sollten die Software der Reifendruck-Überwachung angepaßt werden". Und das Verfahren steht da - Knopf drücken und nach wenigen Minuten ist's geschehen.

DAS IST ABER KEIN ANLERNEN EINES NEUEN RADSATZES !

Entweder war die Frage icht korrekt oder der "Freundliche" hat sich um die peinliche Fragenbeantwortung gedrückt.


OK - glaube es Dir/Euch ja. Wie es ausschaut, kommt man anscheinend um das Anlernen nach jedem Radwechsel durch den Freundlichen nicht herum. Hoffe, dass mein Freundlicher hier kulant ist bzw. nicht abzockt. Ich habe dem Freundlichen konkret die Frage im Zusammenhang mit Wechsel zwischen Winterreifen und Sommerreifen gestellt. Mag sein, dass er sich um eine peinliche Fragebeantwortung gedrückt hat oder es schlicht nicht besser wusste.
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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon Zoenix » Di 13. Okt 2015, 11:32

PowerTower hat geschrieben:
Bei RDKS mit vier Speicherplätzen sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen, ob man nicht auch mit Ganzjahresreifen leben kann. Spart einen zweiten Satz Felgen inkl. Sensoren und das halbjährliche wechseln mit anlernen beim Freundlichen. Also spart man Geld, Platz und Nerven. Und soviel schlechter sind die Reifen auch nicht, nur weil sich der Bremsweg in Extremsituationen um 5% verlängert werden sie in Autozeitschriften immer wieder zerfleischt. In der Praxis ist das kaum relevant, weil kein Mensch 100 km/h auf Schnee fährt. Dafür ist der Gummi frischer, weil die Reifen nach etwa 2-4 Jahren (je nach Laufleistung) gewechselt werden, während zwei Reifensätze für Sommer und Winter natürlich doppelt so lang benutzt werden. Und ein 6 Jahre alter Winterreifen hat sicher auch nicht mehr die Eigenschaften eines neuen Reifens.

Das soll keine Grundsatzdiskussion sein sondern einfach zu denken geben, dass man sich mit der Wahl des passenden Reifens das Leben mit RDKS deutlich vereinfachen kann.


Die "PowerTower-Lösung" soll auch die meinige werden. Habe bei meinem bisherigen Zweitwagen unter Berücksichtigung der hiesigen "Winterwahrscheinlichkeit" (Mittelrheintal) seit über 8 Jahren Goodyear Vector GJR montiert und möchte dies demnach auch bei meiner für Mitte November erwarteten Zoe Intnes so fortsetzen.
Die Sommerreifen kommen sofort runter und werden meistbietend verhökert (jemand jetzt schon mal Interesse?)

Nun meine Frage an das Forum (vor allem ZOE Intens Fahrer):
Welche Reifen sind auf den werksmäßigen Alus montiert. Das ZOE-Prospekt wirft nur aus: 195/55 R16 PZE (so nebenbei gefragt, was bedeutet eigentlich "PZE"?).
Was mir also vor allem noch für die korrekte Auswahl der GJR fehlt ist, der Lastindex. Geschwindigkeitsindex ist heutzutage wohl standardmäßig H, aber das spielt bei der ZOE eh nur eine untergeordnete Rolle.

Also: Wer kann mir den korrekten Lastindex nennen?

Danke!
Foenix
11/2015: ZOE intens is in da house 8-)
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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon Alex1 » Di 13. Okt 2015, 12:51

OMG, bin ich froh, dass ich das (noch) nicht durchmachen muss!

Aber ich hab schon gemerkt, das Reifendruck Prüfen geht nicht mehr so automatisch wie beim Stinker. Bei dem musste ich ja nicht mal alle 1.000 km tanken, und dabei hat sich jedes Mal das Reifendruck Messen gelohnt. Automatismus sozusagen. Heute muss ich mit der Zoe jedes Mal eine Tankstelle absichtlich ansteuern. Und vergesse das dann dementsprechend... :roll:
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon Fotowolf » Do 15. Okt 2015, 14:33

Ich habe im Dezember 2014 bei Renault Vorndran ZOE Intens samt Winterräder gekauft und damals folgende Information bekommen:
Manche Renault Modelle haben 8 Speicherplätze für die RDKS Sensoren und können sich somit Winter- und Sommerräder merken. Der ZOE hat nur 4 Speicherplätze. Daher verwendet Vorndran für die Winterreifen RDKS Sensoren, die er von den Sommerräder quasi "klonen" kann. Somit haben sowohl Sommer- als auch Winterräder die gleichen Codes. Beim Wechsel ist dann kein neuerliches Anlernen notwendig. Auch sollen die vier Räder beliebig montiert werden können (natürlich unter der üblichen Beachtung der Rotationsrichtung des Reifens).
Als ich dann im Frühling auf die Sommerräder wechselte, konnte ich die Aussage bestätigen. Kein Anlernen notwendig.
Demnächst werde ich wieder diese Winterräder montieren und gehe natürlich davon aus, dass auch wieder kein Anlernen notwendig sein wird.
Leider weiß ich nicht, welche Sensoren Vorndran verbaut. Da müsste man bei Vorndran nachfragen. Jedenfalls funktionieren sie perfekt.
Wie schon jemand geschrieben hat, die Daten der vorhandenen RDKS-Sensoren der Renault Sommerräder werden ausgelesen und auf die Klon-Sensoren übertragen, die vorhandenen Sensoren kann man natürlich weiter verwenden.
Warum das nun bei neueren Modellen nicht mehr möglich sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. Das Auto weiß doch nicht, welche Sensoren das sind. Es erwartet sich pro Rad einen Code und wenn der identisch ist bei Sommer- und Winterräder sollte das doch funktionieren.

Anm.: Das Speichern des Reifendrucks muss man natürlich schon durchführen. Hat ja auch nichts mit dem Anlernen der Codes der Sensoren zu tun. Hierzu mit den Auf-/Ab-Tasten am rechten Hebel beim Lenkrad im Bordcomputer auf "Reifendruck speichern" schalten. Dann einige Sekunden eine der beiden Tasten gedrückt halten. Dann kommt eine Meldung in etwa wie: "Reifendruck wird gespeichert". Bei besonders kalten Temperaturen im Winter (Druck sinkt ab) musste ich das ein paar Mal wiederholen. Seither aber nicht mehr, auch nie mit den Sommerrädern.

Dass das Anlernen der Codes ohne Werkstättenbesuch möglich sein soll, habe ich noch nicht gehört. Vielleicht wurde dieses Anlernen der Codes mit dem Speichern des Reifendrucks verwechselt. Mir wurde immer gesagt, dass man das Anlernen der Codes nicht selber machen kann.

RDKS wurde per EU Vorschrift im November 2014 Pflicht (soweit ich mich erinnere). Manche Autohersteller lösen das passiv über den Vergleich den Räderdrehzahl per ABS-Sensoren, Renault hat leider den aufwändigen Weg der aktiven Sensoren gewählt. Gebraucht hätte ich beides nicht, schließlich kontrollierte ich auch so immer wieder mal den Reifendruck. Obwohl..., seit ich elektrisch fahre, habe ich ja nicht mehr automatisch Zugang zum Druckluftschlauch an diesen Orten mit den großen leuchtenden Schildern mit dauernd wechselnden Preisen, aja, Tankstellen sagt man dazu.. ;-)
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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon mascarpone » So 25. Okt 2015, 07:18

Ich fahre jetzt seit 12 Monaten eine Zoe mit RDKS und habe inmzwischen mehrere Radwechsel hinter mir. Gekauft habe ich die Zoe mit Sommerrädern und RDKS. Als der Winter nahte, habe ich bei Renault Winterräder bestellt. RDKS-Sensoren waren nicht lieferbar, also wurden die vorhandenen einfach auf die Winterräder umgebaut. Im Frühjar wurden dann die Sommerräder mit den inzwischen wieder lieferbaren Sensoren aufgerüstet und auf die kleine Französin montiert. Angeblich waren zu dem Zeitpunkt beide Radsätze angelernt und einem Radwechsel in der heimischen Garage stand nichts mehr entgegen. Gesagt, getan. Leider hat die Zoe die Sensoren der Winterreifen nicht erkannt. Alle paar Kilometer leuchtete die Warnlampe auf und die Meldung musste durch langes Drücken der Taster am rechten Lenkradhebel beim Menüpunkt "Reifendruck speichern" quittiert werden. Nicht kritisch, aber auf jeden Fall lästig. Bei meinen täglichen 100km Arbeitsweg musste ich die Meldung ca. 8-10 Mal quittieren. Da ohnehin die Jahresinspektion anstand, wurden beim Werkstatttermin die Sensoren der Winterräder neu angelernt. Kostenpunkt: 20€. (Räderwechsel inkl. Anlernen kostet auch 19,90€). Auch mein (sehr fähiger) ZE-Stützpunkt ist sich derzeit nicht sicher, ob es das jetzt war oder ob ich beim nächsten Wechsel auf Sommerräder wieder die Sensoren muss.
Falls also jemand konkrete Erfahrungen dazu hat, ob und wie ein zweiter Satz an Sensoren dauerhaft angelernt werden kann, würde ich mich über eine Info freuen!
Viele Grüße,
Uwe
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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon Der1210er » So 25. Okt 2015, 17:23

mascarpone hat geschrieben:
[...] Leider hat die Zoe die Sensoren der Winterreifen nicht erkannt. Alle paar Kilometer leuchtete die Warnlampe auf und die Meldung musste durch langes Drücken der Taster am rechten Lenkradhebel beim Menüpunkt "Reifendruck speichern" quittiert werden. Nicht kritisch, aber auf jeden Fall lästig. Bei meinen täglichen 100km Arbeitsweg musste ich die Meldung ca. 8-10 Mal quittieren.[...]


Verdammt. :evil:
Gerade diese Info wollte ich gerade erfragen. Denn meine Zoe (kommt wohl Ende Oktober...) wird Sommerreifen haben. Winterreifen sind noch nicht am Start. Und ich kann auf so ein olles Reifendruckkontrollsystem gerne verzichten. Bin die letzten 20 Jahre auch ohne ausgekommen. Mein Plan wäre, einfach Reifen ohne Kontrollsystem anzuschrauben.
Wenn die Meldung nur einmal beim Starten kommen täte: Wegdrücken und Ruhe ist bis zum nächsten Start. Bem TÜV vorstellig werden würde ich dann natürlich nur mit den Sommerreifen... ;)

Eine Frage hätte ich dazu aber noch: Wenn ich (böse, böse) ohne Kontrollsystem unterwegs wäre, dann kommt die entsprechende Fehlermeldung, die ich wegdrücken "muss". Warum muss ich das? Legt die sich über andere Informationen im Display? Blinkt die unentwegt in wilden Farben? Gibts dazu auch noch einen fiesen Warnton im Stile eines Gurtwarners?
Wenn die Zoe dann auf allen Kanälen immer wieder rumnervt, wäre ich gezwungenerweise bereit auch Winterreifen mit RDKS zu besorgen.
Wenn jedoch bloß ein roter Schraubenschlüssel leuchtet und irgendwo im Display gibt es eine entsprechende Textmeldung aber ich kann auch ohne Wegdrücken alles wie gewohnt bedienen... Dann soll Zoe halt übern Winter einen Fehler melden.
Hier in Darmstadt würden die "fehlerhaften Winterreifen" eh nur wenige Monate drauf sein.

Und wie ich das hier tippe fällt mir grad eine weitere Lösung des Problems ein:
Wie messen die Sensoren den Druck? Vergleichen die den mit dem Aussendruck oder haben die im Inneren eine kleine "Luftblase" mit atmosphärischem Druck? Und wie weit senden die bzw. können die empfangen werden?
Wenn die eine Luftblase im Inneren haben und ordentlich Reichweite: Dann nimmt man sich halt die 4 (angelernten) Sensoren, schmeisst die in eine druckfeste Dose, gibt 2 bar drauf, dann kommt das Teil in den Kofferaum und man fährt mit beliebigen Reifen/Rädern ohne Sensoren und kann nach Lust und Laune wie in den guten alten Tagen die Pneus wechseln und nutzen.
Aber das wird wahrscheinlich nicht klappen, weil Zoe durch das Anlernen weiß, wo welcher Reifen zu sitzen hat? Die Reichweite wird also eher im Bereich <1 Meter liegen? :cry:

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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon old.mipu » So 25. Okt 2015, 18:28

@1210er: sieht bei mir hier genauso aus. Mein Zoe soll nächste Woche geliefert werden, Winterräder sind Freitag angekommen - ohne RDKS. TÜV wird dann in drei Jahren im Sommer gemacht ... außer ich hole mir nachträglich noch nächstes Jahr die Sensoren.

So, wie ich das verstanden habe, gibt es eine Kontrolllampe, die bei fehlenden Sensoren dauerhaft leuchtet. Da werde ich etwas drüberkleben - ich hab da so ein leicht ablösbares Mikrofaserplättchen, das eigentlich aufs Handy zur Displayreinigung geklebt werden kann. Mal schauen.
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Re: Reifendrucksensoren (RDK)

Beitragvon mascarpone » So 25. Okt 2015, 19:18

Die Kontrolllampe unten rechts im Display leuchtet dauerhaft und gleichzeitig blinkt im linken oberen Bereich des Displays eine weiteres Symbol (Ausrufezeichen). Ich hätte keine Lust, länger damit zu fahren. Wenn die Zoe sonst noch ein Problem meldet, würde man das dann auch nicht merken. Außerdem spricht aus meiner Sicht gegen ein Fahren ohne RDKS, dass die Typzulassung dann m.W. erlischt. Was, wenn jemand im Falle eine Unfalls die Idee hat, sich das mal anzusehen? Erlischt dann auch der Versicherungsschutz?
Viele Grüße,
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