Meine erste Langstrecke mit der Zoe

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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon Volt » Mi 21. Feb 2018, 11:26

Schneemann hat geschrieben:
Was bitte hat sinnvolle Nutzung der Ladeinfrastruktur mit Sonderrechten zu tun .....

Entschuldigung, aber da muss ich etwas dazu schreiben.
Wenn die ladesäule mit 43KW nur von Fahrzeugen mit 43KW Ladeleistung verwendet
wird, was kommt da an Strom zusammen?
Fast nichts, die würden so gut wie immer verlassen sein.
Das ist für mich keine Sinnvolle Nutzung der Ladeinfrastruktur.
Der kalkulatorische Preis wäre an so einer Säule auch immens hoch.
Also ran an die Säule.
Jeder der Sonderrechte wünscht sollte sich einen Tesla kaufen
und die Supercharger nutzen.
Stefan
Zum berechnen der Ladekosten an öffentlichen Ladesäulen ist eine Excel Tabelle sinnig.
Flatrates können keine Lösung sein, sind für viele aber Interessant.
Anstelle zu Hause zu laden werden dann die Ladesäulen verwendet,
das erscheint mir falsch.
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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon MineCooky » Mi 21. Feb 2018, 11:30

:back to topic:
Lasst uns hier mal wieder zurück zu @Apple-FanBoy1976's Thema kommen. Es geht hier um seine erste Langstreckenfahrt und deren Planung.


Das Thema "Typ2 43kW nur für 43kW-Zoes" verlegen wir mal in diesen Thread:
Typ2 43kW nur für 43kW-Zoes? 22kW-Zoes haben da nix verloren
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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon rigo-roso » Mi 21. Feb 2018, 11:41

In Baden Würtemberg ist das Problem auf doppelte weise gelöst worden:
1. Es stehen auf den Autobahnrastplätzen, (zumindest da wo ich vorbei gekommen bin) immer zwei Trippecharger, laut New Motion App 1x 43 kw 1x 22 kw.
2. Die 43 kw Säulen sind zur Zeit auch auf 22 kw beschränkt. Ich habe dort trotzdem einen Q 210- Fahrer getroffen, und der hat das ganz entspannt gesehen und sich nicht aufgeregt.

P.S. ein E-Golf hat dort an CCS geladen, in 55 Minuten 30 kwh. Dafür hat er 19 € bezahlt. Dann doch lieber etwas langsamer aber zu fairen Preisen
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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon Mike » Mi 21. Feb 2018, 13:51

Schneemann hat geschrieben:
Sorry, aber das ist für mich eine Bankrotterklärung an die eh umstrittene aber aus meiner Sicht durchaus gegebene Langstreckenfähigkeit dieser Fahrzeuge.

Das siehst du falsch!
Was kann das Fahrzeug dafür, wenn die Ladeinfrastruktur bei uns in D nicht stimmt?
Solange auf den Rastplätzen nur eine Säule bzw. ein Anschluß pro System (43/CCS/CHAdeMO) aufgestellt werden, ist das mehr als dürftig. Wenn sich das nicht sehr bald ändert, sehe ich darin die "Bankrotterklärung".

Schneemann hat geschrieben:
Ich stelle mir gerade vor, dass ich an einer 43 kW-Säule ankomme und die von einem R90 belegt ist. Man unterhält sich dann. Was soll dabei rauskommen?

Das ist von der jeweiligen Situation abhängig. Falls er den großen Akku fährt, muss er vielleicht nicht voll laden... Oder, er lässt dich 10 bis 15 Minuten laden und damit kommst du an dein Ziel oder an den nächsten Schnelllader...
Letzteres hatte ich bereits zwei mal. Die 15 Minuten vergingen, bei einem gemeinsamen Gespräch, wie im Flug. :D

Mehr schreibe ich hier nicht mehr dazu, da OT!
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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon MineCooky » Mi 21. Feb 2018, 14:46

:back to topic:
Lasst uns hier mal wieder zurück zu @Apple-FanBoy1976's Thema kommen. Es geht hier um seine erste Langstreckenfahrt und deren Planung.


Das Thema "Typ2 43kW nur für 43kW-Zoes" verlegen wir mal in diesen Thread:
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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon mifrjoar » Mi 21. Feb 2018, 14:53

Ich steh mit meiner 22kW Ladung öfter an einem Tripplelader an der Autobahn. Bis jetzt hatte ich nur 2 Begegnungen mit anderen Fahrern:
- ein i3 dem ich die Säule dann für 30 Minuten überlassen habe.
- ein IONIQ der 5 Minuten kam bevor ich eh fertig war. Da habe ich dann abgebrochen und bin weiter gefahren.
Beide male war ich auf länger laden nicht angewiesen, also Rücksichtnahme. Das zahlt sich irgendwann immer aus.
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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon sensai » Mi 21. Feb 2018, 16:56

AbRiNgOi hat geschrieben:
. An einer 43kW Station habe ich noch keine getroffen...


ich bin voll deiner Meinung,
jedenfalls haben wir zwei uns schon mal an einer 43kW Säule getroffen. :lol:
Mangels einer alternativen 22 kW Säule habe ich einfach gewartet.
Wie üblich ist die Zeit durch traschen eh wie im fluge vergangen.
Niedrigstenergiehaus (17 kWh/m²) mit Wärmepumpe und Tiefenbohrung

Zoe Intens (Q210) 12/2014 mit 17" TechRun
IONIQ Premium Blue Velvet: 03/2018 (vermutlich erster IONIQ mit Dachbox)
und damit: ein 100% Auspuff freier Haushalt 8-)
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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon Schneemann » Mi 21. Feb 2018, 17:04

Mike hat geschrieben:
Das siehst du falsch!
Was kann das Fahrzeug dafür, wenn die Ladeinfrastruktur bei uns in D nicht stimmt?
Solange auf den Rastplätzen nur eine Säule bzw. ein Anschluß pro System (43/CCS/CHAdeMO) aufgestellt werden, ist das mehr als dürftig. Wenn sich das nicht sehr bald ändert, sehe ich darin die "Bankrotterklärung".

Das ist von der jeweiligen Situation abhängig. Falls er den großen Akku fährt, muss er vielleicht nicht voll laden... Oder, er lässt dich 10 bis 15 Minuten laden und damit kommst du an dein Ziel oder an den nächsten Schnelllader...
Letzteres hatte ich bereits zwei mal. Die 15 Minuten vergingen, bei einem gemeinsamen Gespräch, wie im Flug. :D

Mehr schreibe ich hier nicht mehr dazu, da OT!


Ich bezog mich mit meiner Aussage nur auf die Frage des TE, ob er bei seiner Tourenplanung auf 22 kW oder 43 kW setzen soll. Meiner Meinung nach ist E-Mobilität für alle effizienter, wenn ich die Wahl der Ladesäulen auf Langstrecke meiner Ladeleistung anpasse. Wenn es mich nicht schneller macht, ob ich an 43 kW oder 22 kW lade, dann lade ich doch an 22 kW. Ich spreche ja nur von der Tourenplanung, nicht davon, dass 43 kW nur für Q210 oder Q90 freigehalten werden müssen.
Meine Erfahrungen mit der E-Mobilität auf Kennzeichen E

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Re: Meine erste Langstrecke mit der Zoe

Beitragvon fidelio1985 » Mi 21. Feb 2018, 18:55

Also ich bin ja schon sehr erschrocken vom Ton mancher Teilnehmer hier :shock:

Ein bisschen mehr Gelassenheit würde manchen Menschen denke ich ganz gut tun.

Und wenn jemanden kein besseres Wort für "bescheuert" einfällt, würde ich entweder nochmal etwas länger überlegen oder einen Thesaurus zu Rate ziehen.
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