Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon roberto » Mo 21. Mär 2016, 19:10

Solaris_75 hat geschrieben:
...werde ich auch nie begreifen, wie manche von "genießen" sprechen, wenn sie mit 90km/h hinter einem sinkenden LKW hertuckern oder ne Stunde an einer gottverlassenen Ladesäule warte und sich vor Langeweile 3 Burger reinschiebe um das zu verfuttern was sie vielleicht gerade an Spritkosten "gespart" haben...


Mit 90 hinterm LKW ist viel stressfreier als diese mit 120 ständig überholen zu müssen um dann gleich einem Drängler Platz machen zu müssen dem selbst 130 zu langsam sind. Den Standort der Ladesäule kann man sich meist aussuchen und statt sich 3 grausliche Burger reinzuschieben kann man auch gut und gemütlich in einem Restaurant essen.

Wenn ich von einer vernünftigen Reisegeschwindigkeit von 120-130km/h spreche kann doch nicht von "rasen" und "eilig" die Rede sein roberto.


Ich denke schon dass man von Eile sprechen kann wenn man ständig am Limit fährt, aber viel schlimmer ist es keine Pausen zu machen.

Ich meine jede Minute die ich nicht in dieser Blechkiste eingesperrt bin, egal ob Benziner oder Elektro, ist doch eine Freiheitsgewinn, oder bist du in der Zeit nicht lieber bei deiner Familie oder 5 Stunden früher an deinem Urlaubsort und kannst dann wirklich genießen...


Wenn Du Dich in Deiner Blechkiste eingesperrt fühlst, solltest Du vielleicht zwischendurch eine Pause einlegen. Dann macht das weiterfahren auch wieder mehr Spass und Du kommst zwar später aber viel entspannter an.

Zumindest wenn ich die meisten "Fernreiseberichte" lese dann geht doch selten alles glatt und die meisten brauchen deutlich mehr Zeit und Nerven wie sie ursprünglich gedacht haben.


Das war bei mir anfangs auch so als ich noch unerfahren war und die Reisen nicht gut geplant habe.

So mag es für "Alleinefahrer" vielleicht noch ein Abenteuer sein aber mit Partner oder gar Kinder sind die meisten Fernreisen eher unentspannt.


Das kommt auch darauf an wie man die Reise plant...


umberto hat geschrieben:
Danke, Solaris, unsere 700 km-Fernreise dauert mit dem Verbrenner mit gemütlichen 130 km-Tempomat meistens 6.5h mit Pause.

Mit der Zoe wäre die Strecke machbar, aber eine extrem ermüdende Tagesreise (auch angesichts des Fahrkomforts).


Ich würde die 700 km auf zwei Tage verteilen das ist überhaupt nicht ermüdend und sehr entspannt. Ich hab das früher mit Verbrenner auch so gemacht.

novalek hat geschrieben:
Allerdings alternativ reisen wäre:
1. Tasche voller Geld und Zeit ohne Ende und voll tolerable Begleitung ("was schon wieder laden ?? - das war früher besser")
2. nach 2 Ladestopps in eine ladefähige Pension / Hotel / Campingplatz (z.B. Park & Charge)
3. Gegend erkunden - wandern - gucken - genießen
4. zurück zu 2.

Denke mal, wer EV-Ephorie mit problembewußter Einordnung verwechselt, muß lernen wollen.


genauso funktioniert es! Aber was bedeutet der letzte Satz?
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Beitragvon umberto » Mo 21. Mär 2016, 19:31

Ich würde die 700 km auf zwei Tage verteilen das ist überhaupt nicht ermüdend und sehr entspannt. Ich hab das früher mit Verbrenner auch so gemacht.


Das ist was für Leute, die im Zeitluxus leben. Da gehören wir als Berufstätige mit kleinen Kindern nicht dazu.
Und wenn ich über Ostern ans Meer will, will ich nicht die ganzen Feiertage auf der Autobahn zubringen.

Gruss
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon dibu » Mo 21. Mär 2016, 19:37

Ich bin eigentlich bekannt als Zoé-Fan. Aber das mit der rosaroten Brille für Fernfahrten kann ich nicht nachvollziehen. Da gebe ich etlichen vorstehenden Beiträgen recht. Ich fahre wirklich alle Strecken mit der Zoé und weiß wovon ich rede. Meine wöchentliche Pendelstrecke ist 185 km lang und benötigt im Sommer einen Zwischenstopp (inzwischen 43 kW dank Crowdfunding - Super Sache!) und dauert Minimum 3 Stunden. Im Winter mit 2 Stopps (je 22 kW) dauert's 4 Stunden oder länger. Mit dem Verbrenner bin ich die Strecke 20 Jahre lang in 1h45' gefahren, wenn ich's eilig hatte in 1h15'. Also im Schnitt ca. doppelte Reisezeit. Und das bei einer eigentlich Kurzstrecke.

Auf Langstrecke im Winter - letztens Braunschweig --> Saarland - war die Reisezeit mehr als doppelt so lang und ich musste unterwegs übernachten, weil ich nach 12 Stunden Fahrerei platt war. Mit dem Verbrenner sind 600 km doch kein Ding - mit der Zoé schon. Lasst uns doch nicht in die Tasche lügen. Spaß macht das Autofahren doch nur, wenn die Reichweite so groß ist, dass ich nicht ständig den Ladestand im Auge haben muss. Das bedeutet für mich eine Akkukapazität von ca. 60 kWh. Dann hätte ich genug Reserve, um auch bei der Meldung "noch 50 km Restreichweite" (d.h. nach einer Fahrstrecke von bereits 200 km) in aller Ruhe eine Ladesäule anzufahren. Mit dem 22-kWh-Akku bin ich oft im Stress, weil die Restreichweite bei bereits 20 km ist, wenn ich auf Ladesäulensuche gehen muss. Denn die Säulen stehen auf Langstrecke manchmal mehr als 100 km auseinander.

Übrigens: es wird deutlich wärmer und die Reichweiten steigen. Lasst uns den Sommer genießen... In vier Wochen gehe ich auf Tour: Bremen - Braunschweig - München - Schwäbische Alb (Hechingen) - Bremen. Das Ganze in 10 Tagen mit jeweils 2-3 Tagen Aufenthalt. Ich freue mich auf diese Tour. Aber Stress ist es und nur mit Enthusiasmus zu überstehen.
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon Rudi L. » Mo 21. Mär 2016, 19:44

dibu und Umberto +1

Bei 700km Anreise fange ich zuweilen an über Alternativen nachzudenken mit denen ich schneller und entspannter ans Ziel komme. Aber wenn es doch das Auto sein muss, dann bestimmt nicht freiwillig unter solchen Voraussetzungen wie hier beschrieben.
Rudi L.
 

Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon PowerTower » Mo 21. Mär 2016, 19:55

Man ist echt im Vorteil, wenn man die eigene "E-Karriere" mit einem alten Stromer begonnen hat. Wer wie meine Freundin und ich mit 80 km Reichweite und 6 Stunden Ladezeit an die Droge herangeführt wurde, dabei trotzdem 20.000 km im Jahr zusammenbringt und auch Urlaubsreisen in 250 km entfernte Orte nicht scheut, ja sogar genießt, für den ist so ein modernes Auto wie der ZOE (oder auch alle anderen) unglaublich ausgereift. Über 100 km ohne Ladepause? Und dann nur ein paar Minuten (max. 60) an der Strippe hängen? Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Nachteil: die Auswahl der Ladeweile ist stark eingeschränkt. Früher waren wir auf "Durchreise" (für eine Gesamtstrecke von 100 km) zwei Stunden im Schwimmbad, Essen oder Minigolf spielen. Kannst du bei den modernen Autos gar nicht mehr machen, weil die schon wieder fast voll sind, bevor du das Drehkreuz passiert hast. :mrgreen:

Ich sehe aber ein, dass unsere sehr entspannte Ansichtsweise beim Thema Mobilität nicht der Masse entspricht und versuche es auch Niemandem einzureden. Entweder man mag das, oder eben nicht. Und wenn wir Kinder hätten, würde das die Denkweise garantiert beeinflussen.

Bei 700 km nehmen wir aber lieber den InterCity.
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon old.mipu » Mo 21. Mär 2016, 20:01

Eieiei, Zoe und Langstrecke ... steht mir auch bald bevor, da ich nach Potsdam umziehen werde. Das sind 600 km, wenigstens muss ich nur in eine Richtung. Ich hab die Strecke grad erst mit einem Stinker hinter mich gebracht, 1200 km an einem Tag - das war schon hart. Aber der Gedanke das mit Zoe zu machen ... irgendwie graust mir davor. Wenn ich das durchrechne, 6 Stunden Fahrt plus Ladezeiten, puh, das wird ein laaaanger Tag.
Klar, die Ladepausen sind schon wichtig und erholsam, mit dem Stinker bin ich am Stück gefahren und das schlaucht. Und ich find die Zoe schon komfortabel, das sehe ich nicht als Problem, aber definitiv die Zeit, die es dauern wird.
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon umberto » Mo 21. Mär 2016, 20:10

Rudi L. hat geschrieben:
Bei 700km Anreise fange ich zuweilen an über Alternativen nachzudenken mit denen ich schneller und entspannter ans Ziel komme.


Unsere 700 km schaffst Du auch mit dem Flieger nicht wirklich schneller,wenn Du die Haus-zu-Haus-Zeiten nimmst (und entspannt ist die Umsteigerei auch nicht - von den Kosten für Flug, Mietfahrzeug und Parkgebühren ganz abgesehen). Mit der Bahn schon gar nicht (da ist mein Rekord 9h, wenn ich mich zum nächsten Busbahnhof fahren lasse...und die schlechteste Zeit wollt ihr nicht wissen)

Da ist das pöse Auto halt ungeschlagen, wenn man mit viel Gepäck außerhalb der großen Zentren unterwegs ist. Und das wird es auch noch lange bleiben, weil den Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel incl. Gepäckträgern in der Fläche niemand bezahlen kann.

Ich hoffe immer noch drauf, daß das große Auto unser letzter Verbrenner war und die Entwicklung uns im nächsten Jahrzehnt was langstreckentaugliches Elektrisches beschert, was auch zu unserem Budget paßt. Die Vorzeichen (ich denke da v.a. an den Bolt/Ampera-E) stehen ja nicht schlecht.

Trotzdem haben alle meinen Respekt, die sich mit der Zoe auf Fernreisen machen. Vor 20 Jahren hätte ich das bestimmt auch gemacht, weil es einfach Spaß macht, so eine neue Herausforderung anzunehmen. Aber wir hatten halt nur die Kohle für Interrail. :-)

Gruss
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon roberto » Mo 21. Mär 2016, 20:35

umberto hat geschrieben:
Das ist was für Leute, die im Zeitluxus leben. Da gehören wir als Berufstätige mit kleinen Kindern nicht dazu.
Und wenn ich über Ostern ans Meer will, will ich nicht die ganzen Feiertage auf der Autobahn zubringen.

Gruss
Umbi


ich bin selbständig und arbeite Minimum 50 Stunden pro Woche, habe aber nie das Gefühl zu wenig Zeit zu haben...
Na gut ich habe keine Kinder. Aber ich denke Dein Problem ist eher, dass du über Ostern ans Meer fahren willst. Da ist der Urlaubsstress praktisch schon vorprogrammiert...

dibu hat geschrieben:
Mit dem Verbrenner bin ich die Strecke 20 Jahre lang in 1h45' gefahren, wenn ich's eilig hatte in 1h15'. Also im Schnitt ca. doppelte Reisezeit. Und das bei einer eigentlich Kurzstrecke.


Und warum schaffst Du es mit der Zoe nicht auch in 1h45 plus 30 min Ladezeit? Bei der Entfernung <100 km/Strecke kannst Du doch locker 100-110 kmh fahren! Und im Winter 2x laden auf 185 km? Irgendwas machst Du da falsch!

Rudi L. hat geschrieben:
Bei 700km Anreise fange ich zuweilen an über Alternativen nachzudenken mit denen ich schneller und entspannter ans Ziel komme. Aber wenn es doch das Auto sein muss, dann bestimmt nicht freiwillig unter solchen Voraussetzungen wie hier beschrieben.


Vielleicht einfach mal probieren?

PowerTower hat geschrieben:
Ich sehe aber ein, dass unsere sehr entspannte Ansichtsweise beim Thema Mobilität nicht der Masse entspricht und versuche es auch Niemandem einzureden. Entweder man mag das, oder eben nicht. Und wenn wir Kinder hätten, würde das die Denkweise garantiert beeinflussen.

Bei 700 km nehmen wir aber lieber den InterCity.


Das ist auch eine vernünftige Alternative und garantiert entspannter als alle Alternativen mit dem Auto.

Übrigens habe ich nie behauptet, dass meine Sichtweise der der Masse entspricht und will auch niemandem etwas einreden.
Ich möchte nur meine großteils positiven Erfahrungen hier posten dürfen so wie andere ihre negativen. Irgendwie verwunderlich dass das einige so stört, dass sie sich bemüßigt fühlen den negativen posts recht zu geben.

Ich wünsche noch fröhliches Jammern und Selbstbemitleiden!
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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon graefe » Mo 21. Mär 2016, 20:37

Wer möchte denn einen 60kWh-Akku bezahlen, rumschleppen und altern sehen, den man nur 2-3mal im Jahr wirklich braucht?Lösung für mich? 30kWh sind für Kurz- und Mittelstrecke (bis ca. 300km) ausreichend - und für alles darüber öffentliche Verkehrsmittel.

Gerade für die Elektromobilität wäre auch ein attraktives Autozug-Angebot wieder interessant.

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Re: Die erste "Fernreise" mit der R240 Zoe...

Beitragvon dibu » Mo 21. Mär 2016, 21:00

Es ist halt auch eine Kostenfrage. Wenn ich alle Strecken, die länger als 300 km sind, mit der Bahn fahre, geht das ganz schön ins Geld, denn ich fahre solche Strecken mehrmals im Jahr. Meine Verwandtschaft ist mit der Bahn schlecht zu erreichen, d.h. ich muss nach 600 km Anreise mir ein Auto leihen, um dort hinzukommen. Kostenpunkt summa summarum ca. 300 Euro pro Fahrt. Mit der Zoé im Prinzip 210 kWh Verbrauch (50 Euro).

Das soll heißen: ich habe das Auto auch, weil ich es für lange Fahrten brauche. Und ich jammere nicht, sondern versuche zu erklären, warum ich Verbesserungen (größere Akkus) für dringend erforderlich halte.

@roberto: im Winter 2x Laden auf 185 km: das liegt an der Verteilung der Ladestationen. Die nach 105 km habe ich im Winter manchmal nicht geschafft und musste zwischendurch kurz aufladen. Aber jedes Ansteuern einer Ladesäule bedeutet für mich 10 bis 20 km Umweg und halt entsprechende Mehrzeit. Mit Tempo 90 (noch weniger mag ich auf Autobahnen nicht fahren) und einem 60000-km-alten-Akku (88 % SOH) hatte ich zu der Zeit eine Reichweite von ca. 105 km. Das war mir zu heikel auf der Autobahn. Ich bin halt nicht mehr 20 Jahre alt, habe es gerne warm im Auto und bin nicht mehr so risikofreudig.

EDIT: @graefe: ein größerer Akku altert meiner Meinung nach langsamer. Bei größerer Kapazität muss ich viel seltener aufladen und die Anzahl der Ladezyklen bestimmt doch die Lebensdauer signifikant, oder nicht? Ich bin jetzt bei 60000 km und 88 % SOH. Ich gehe also von 120000 km insgesamt aus, bis der Akku "reif" zum Austausch ist (75 %). Ein 60 kWh Akku könnte doch dann mehr als 250000 km schaffen, bis er bei 75 % anlangt. Das wäre ein komplettes Autoleben. Außerdem macht m.E. ein kleinerer Akku mit 75 % SOH keinen Spaß mehr (z.B. nur noch 90 km statt 120 km Reichweite).
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