Der Weg zur Zoe?

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon kai » Do 25. Sep 2014, 08:10

Moin,

die Kiste ist doch schnell voll bei 22kw. Schließe einen BEW Vertrag ab und dann fahr zur nächsten Säule und warte da eben mal kurz.

Fertig.

Ansonsten: Ich habe mir auch schon das BMW i3 Schuko Kabel "geliehen". Die i3 der Händler werden eh nie mit Schuko geladen, der kann es dir echt mal ausleihen. Kannst Ihm ja auch 20€ geben.

Wieso Dein Renault Händler Dir kein Notladekabel mitgibt ist mir ein Rätsel. Will er nix verkaufen ??
So ein Teil ist auch in 1-2 Tagen bestellt. Als Händler würde ich das eh immer rumliegen haben genau für solche Probefahrt Fälle.


Gruß

Kai
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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Nik » Do 25. Sep 2014, 08:28

Hallo Farnsworth,
das gleiche Benchmark hat bei mir auch zur ZOE geführt :D

Ausnahme: ich finde die Batteriemiete zum jetzigen Zeitpunkt super.
Da gibt es ausreichend Diskussion im Forum. Aber für mich habe ich entschieden, daß ich gerne in 4 Jahren einen kostengünstigen Akku mit deutlich höherer Leistungsdichte haben will.

Bei uns in Goslar hat der ADAC ein Mietauto, das pro Tag, ich glaub, 25€ kostet.
Den hatte ich mir einen Tag lang ausgeliehen. Versuch's doch mal beim ADAC in Dortmund, oder so. Vielleicht haben die auch sowas.

Meine Frau mag kein Automatik. Deswegen ist sie die ZOE noch nie selber gefahren.
Aber sie fährt supergerne mit.
Wenn Sie Automatik mögen würde, hätte ich kein Elektroauto und müßte IHREN Mazda fahren ....

Also sieh Dich vor, wenn es "DEIN" Auto werden soll. Vielleicht stellt sich die Frage der Reichweite im Winter nicht :lol:
Gruß Nik
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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Farnsworth » Do 25. Sep 2014, 08:41

Die Batteriemiete finde ich ziemlich zwiespältig. Auf der einen Seite führt sie zu einem günstigen Anschaffungspreis. Auf der anderen Seite muss man seine Fahrleistung festlegen und Renault ist auch nicht die Wohlfahrt. Sprich: sie verdienen mit Sicherheit was an der Miete (wahrscheinlich als Ausgleich zu nicht aufkommenden Werkstattkosten). Andererseits ist man auf der sicheren Seite und das Auto wird auch nicht mit zunehmenden Alter "unverkäuflich". Aber ich vermute die Akkus halten länger als gedacht. Ich glaube nicht, dass sich VW zu weit aus dem Fenster lehnt und 8 Jahre Garantie auf die Batterie gibt, wenn die nach 8 Jahren nicht noch 70% der Kapazität haben. In 8 Jahren zahlt man fast 8.000€ Batteriemiete. Da ist man dann mit einer neuen Zoe preislich auch in der Region eines e-Golfs und das ist schon ein anderes Auto ... aber eben mit Schnarchlader :D

Das wird mein Auto. Ich bin da beruhigt. Mein Frau schielt eher auf einen Twizy :)

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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Jack76 » Do 25. Sep 2014, 15:52

Hallo Farnsworth,

kleine Anmerkung nur zur RWE-Ladung via SMS. Das klappt zwar idR recht gut, aber RWE schaltet dabei max 11KW frei, damit dauerts halt... Abhilfe bei RWE schafft nur ein Vertrag, wie der schon erwähnte von BEW (Grundgebührenfrei & Abrechnung per kWh). Dann bekommst Du Zugangsdaten mit denen Du per Telefonanruf bzw. Android oder iOS App die Säulen freischalten kannst. Dann bekommst Du auch die versprochenen 22KW dabei... ;-)

Grüße

Jack
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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon streetfighter » Do 25. Sep 2014, 17:23

Hi,
also wenn es nur um einen einmaligen Ladevorgang geht würde ich keinen Vertrag abschließen. Entweder die SMS Geschichte oder Du meldest Dich bei mir per PN und dann finden wir auch so eine Lösung.

Gruß
Streetfighter
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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Berndte » Do 25. Sep 2014, 18:28

Wer nur einmalig in der Not ist das eRoaming von RWE nutzen zu müssen und keinen eigenen Vertrag hat, der kann sich gern bei mir melden und meine Daten auf Vertrauensbasis nutzen um an die 22kW zu kommen!
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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Farnsworth » Do 25. Sep 2014, 18:43

Naja, ich denke mal, dass ich die Strecke locker schaffen werde.

Mir fällt ein, dass wir in unserer Firma irgendwo einen i3 stehen haben. Ich weiß nur nicht, ob ich mir das Ladekabel da leihen kann. Ich habe keine Ahnung, wann der von wem genutzt wird. Und ob der jeden Abend geladen wird.

Ach, das muss auch so gehen. 120km Probefahrt sollten wohl drin sein. Ich habe ja irgendwo gelesen, dass die Zoe selbst bei '---' noch ungefähr 20km fährt. Darauf will ich es zwar nicht ankommen lassen, aber das Wissen beruhigt. :)

Danke, dass alle so hilfsbereit sind.

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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Berndte » Do 25. Sep 2014, 19:00

...ähm, ich bin der Meinung, dass du unbedingt nachladen musst!
Das wirst du nicht schaffen... rein Nervlich!
Sorry, aber ich will nur noch fahren, fahren fahren!
Dann will man auch noch die Beschleunigung auskosten und mal mit 140 über die Bahn ... nicht nur sparsam fahren bei der Probefahrt!

Das könnt ich gar nicht, verdammt, Reichweite zu Ende, aber ich habe noch 2 Stunden bis zum Rückgabetermin...

Besorg dir irgendwas zum nachladen... du wirst es wollen! (nicht unbedingt benötigen)

Gruß Bernd
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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Jack76 » Do 25. Sep 2014, 20:47

Also wegen der beschriebenen 120km, mach Dir keinen Kopf das klappt schon, meine Frau fährt aktuell ca. 150km Reichweiten auf Landstraße und Käffer. Ich hab unsere letztens in Frankfurt mit gehabt, das waren ca. 67km einfach, also ca. 130 km gesamt, ca. 2/3 AB mit 100-110, der Rest Bundesstraßen 80-100 und immer schön den Taunuskamm auf der einen Seite rauf, und auf der anderen wieder runter... restanzeige bei Ankunft waren übrigens noch 19km.... Am besten gibst Du Dein Ziel/Tour ins Navi ein (kannst ja die Ansagen ausstellen) hast dann aber auf dem Naviscreen die Rest-Km deiner Tour. Die immer schön mit der Reichweitenanzeige im "Tacho" vergleichen und dann passt das. Ich mach das immer, wenn ich noch nicht mit der Strecke sicher bin, und achte dann halt auf 10-15 km mehr Reichweite als ich noch zu fahren habe. Wichtig:
- keine Schnappatmung bekommen, weil die Restreichweite nur noch 20km anzeigt, wenns Navi sagt, Du bist in 10km da, ist doch alles bestens... ;-)
- wie schon ein anderer schrieb, bergauf geht der Verbrauch hoch, bergab gewinnst Du aber wieder zurück. Als Tipp, bergauf nur Geschwindigkeit halten, bzw. geringfügig langsamer werden (LKWs helfen manchmal), bergab nicht rekurperieren, sondern lieber Rollen lassen ( ein bisschen Gas geben, siehst Du im Tacho bei Momentanverbrauch steht dann 0KW), denn das segeln ist effizienter.
- Versuchs nicht auf Deibel komm raus die km auszureizen, das kannst Du machen, wenn Du Deine eigene Französin fährst. Wenn die Restreichweite weniger als das Navi anzeigt, such Dir ne Säule!
-11 KW mit RWE per SMS sind auch Ok um ein paar km nachzuladen....
- ansonsten, einfach fahren, fahren, fahren.... Und genießen.... ;-)

Viel Spaß!
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Re: Der Weg zur Zoe?

Beitragvon Farnsworth » Fr 26. Sep 2014, 11:14

Klar will ich die schön ausprobieren. Aber ganz ehrlich: 140 fahren kann ich auch immer noch wenn ich eine eigene Zoe habe und weiß wie der Hase läuft. Ich will mich mit dieser Fahrt davon überzeugen, dass ich meinen Alltag mit der Zoe meistern kann. Mehr nicht. Aber wahrscheinlich habt Ihr Recht und ich will erstmal fahren, fahren, fahren. Zur Not kann ich ja Abends noch zur nächsten Ladesäule fahren und eine halbe Stunde lesen oder so. Mal sehen.

Das mit dem Nicht-Rekuperieren ist mir klar. So fahre ich meinen Verbrenner auch (also bergab ausgekuppelt, statt mit Motor-Bremse, will ja nicht unnötig kinetische Energie vernichten). Auch wenn rekuperiert wird, geht ein Teil der gewandelten Energie in Wärme verloren.

Ich will es natürlich nicht ausreizen mit der Reichweite, falls die Reichweite aber tatsächlich 3km vor dem Autohaus nur noch '---' anzeigt, würde ich es, glaube ich, drauf ankommen lassen ;-)
Auch bei meinem Auto stand schon mal 0km Restreichweite, als ich neben der Zapfsäule zum stehen kam ;-)

Steht die Anleitung, wie das mit der SMS im Detail funktioniert, auf der Ladesäule? Vielleicht mache ich das dann Montag Abend, erst mit meiner Frau ein bisschen fahren, danach aufladen fahren und am nächsten Tag die Fahrt zur Arbeit beruhigt antreten.

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