Brandanschlag auf städtische Fahrzeuge

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Brandanschlag auf städtische Fahrzeuge

Beitragvon E-Pinger » Mi 12. Jul 2017, 21:41

Bin beim stöbern auf diese Zoe gestoßen, bzw. auf das was davon übrig ist:
https://suchen.mobile.de/auto-inserat/r ... 43258.html
Zwischenablage01.jpg

Hier noch der dazugehörende SWR Bericht von ende Mai:
https://www.swr.de/swraktuell/bw/karlsr ... index.html

Zwar schade um die schönen Autos, aber für mich als Zoe-Fahrer auch etwas beruhigend.
Es hätte mich nicht gewundert, wenn die Batterie der Zoe bei solch einer Hitzeeinwirkung ebenfalls gebrannt hätte.
Wenn das passiert, wäre vom Auto vermutlich gar nichts mehr übrig geblieben.
Die Batterie ist sicher nicht mehr zu gebrauchen, aber wie jeder Autoexperte und Oberstammtischler weiß,
hätte bei solch einem Brand ein mindestens 10m tiefer Krater unter dem Auto sein müssen.
Vielleicht war die Batterie ja auch komplette leer gefahren. :lol:

Ok, Spaß beiseite.
Trotz des eher traurigen Ereignisses, für mich ein weiterer Beweis wie sicher unsere E-Autos heute schon sind.
Vermutlich nicht mehr, aber bestimmt auch nicht weniger Sicher als herkömmliche Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb.
Zoe Intens 2014 / 22kw Ladebox B3200 incl. Doepke FI-TypA/EV
E-Pinger
 
Beiträge: 133
Registriert: Do 19. Feb 2015, 22:32
Wohnort: Eppingen

Anzeige

Re: Brandanschlag auf städtische Fahrzeuge

Beitragvon PowerTower » Mi 12. Jul 2017, 21:59

Ich nehme an, dass die Batterie zurück an die Renault Bank übergeben wurde? So auf den ersten Blick würde ich sagen, dass von den 192 Zellen bestimmt welche überlebt haben werden. Die hintere Fahrzeughälfte hat ja nicht mal Kratzer. Theoretisch wäre es also möglich, diese Zellen zu prüfen und in einem stationären Speicherprojekt weiter zu verwenden. Ob das den Renault Vorgaben entspricht oder ob in einem solchen Fall entschieden wird, lieber gleich den kompletten Akku zu entsorgen, weiß ich nicht.
Think PIV4 von 10/2012 bis 12/2015
VW e-up! seit 08/2016
Batterie Upgrade - ein Praxisbericht || Ladestation am Mehrfamilienhaus
Benutzeravatar
PowerTower
 
Beiträge: 4151
Registriert: So 27. Jan 2013, 22:52
Wohnort: Radebeul

Re: Brandanschlag auf städtische Fahrzeuge

Beitragvon panoptikum » Do 13. Jul 2017, 06:54

PowerTower hat geschrieben:
Ob das den Renault Vorgaben entspricht oder ob in einem solchen Fall entschieden wird, lieber gleich den kompletten Akku zu entsorgen, weiß ich nicht.

Die Batterie hat ja einzelne Module, die vielleicht weiterverwendet werden können. Auf einzelne Zellen wird sicher nicht geprüft. Stelle ich mir zu aufwändig vor.
Renault Zoe Intens (Q210, BJ 03/2013 F-Import)
NRGkick 22kW BT 7,5 m
panoptikum
 
Beiträge: 1279
Registriert: Sa 20. Feb 2016, 12:30
Wohnort: Graz Ost

Re: Brandanschlag auf städtische Fahrzeuge

Beitragvon Jan » Do 13. Jul 2017, 07:05

Verbrenner brennen jedenfalls ausgiebiger ab.

off-topic-stammtisch/g20-treffen-t25008.html
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
Benutzeravatar
Jan
 
Beiträge: 1924
Registriert: Di 3. Jun 2014, 06:56

Re: Brandanschlag auf städtische Fahrzeuge

Beitragvon brushless » Do 13. Jul 2017, 07:40

Jan hat geschrieben:
Verbrenner brennen jedenfalls ausgiebiger ab.

off-topic-stammtisch/g20-treffen-t25008.html

Nicht vergessen, Verbrenner haben in den Tanks die ca.10-20 fache Energie gegenüber Elektro gespeichert - also 500 - 1000 kWh. Klar, dass es dann ausgiebiger brennt und vor allem viel schneller, wie der tragische Auffahrunfall (Bus auf LKW) unlängst zeigte.
brushless
 
Beiträge: 335
Registriert: Mi 13. Feb 2013, 09:03


Zurück zu ZOE - Allgemeine Themen

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste