Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Renault ZOE Themen, zu denen es kein eigenes Unterforum gibt

Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon Geracher » Fr 15. Aug 2014, 21:43

Ich lese mich hier mit Begeisterung durchs Forum und bin immer wieder erstaunt das jedes Familienmitglied gerne die Zoe fährt, ist ja auch gut so :D .
Da kommen ja doch einige KM zusammen. Wer von euch musste schon den Mietvertrag erhöhen?¿

Meiner läuft auf 12.500km im Jahr, meine Zoe ist jetzt 2 Monate alt und hat schon knapp 3000km auf der Uhr. Werd wohl erhöhen müssen :mrgreen:
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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon Oeko-Tom » Fr 15. Aug 2014, 21:55

Werde wohl von 20.000 km auf 40.000 km erhöhen müssen.
Habe jetzt nach 15 Monaten ZOE bereits knapp 51.000 km elektrisch runter gespult.

Tom
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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon eDEVIL » Fr 15. Aug 2014, 21:58

111 km/pro Tag im Schnitt :shock: 8-)
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

Umfrage: ZOE Fahrwerk frühzeitige Defekte
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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon mlie » Sa 16. Aug 2014, 00:00

Mit gescheitem AC-Schnellader, der hervorragenden AC-Ladeinfrastruktur und der an sich schon guten Reichweite der ZOE kein Kunststück...

Ich hab 20.000 km Batterievertrag, gestern habe ich 36.000 km seit 12/2012 voll gemacht also 1800km/Monat. Zu Anfang hatte ich Befürchtungen, den Kangoo auf 25T oder gar 30T im Jahr aufstocken zu müssen, aber für größere Strecken nach Norden nehme ich nun eine Carsharing-Leaf (Dille/Wildeshausen mit Scheißdemo lässt grüßen) oder leihe mir was Schnelladetaugliches wie ZOE, wenn ich nach Berlin möchte.

Wäre der Kangoo wenigstens 22kW-tauglich, hätte ich wohl schon auf 30T aufstockem müssen, weil ich dann manche Sachen nicht bestellen würde, sondern direkt zum Geschäft hinfahren würde. Und mal eben nach H oder HH fürfte dann 10Tkm im Jahr extra machen...
110Mm elektrisch ab 11/2012.

Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon Batterie Tom » Sa 16. Aug 2014, 07:55

Ich habe 17.500 km im Mietvertrag und hatte 20.000 km im 1. Jahr darüber. Werde aber derzeit noch nichts verändern, da mein Mietvertrag drei Jahre läuft. Ich schaue mir das heuer noch an.
Beste Grüße Tom

Seit 06/2013 ZOE INTENS Q210 weiß - verkauft mit 50.000 km. 2. ZOE INTENS Q210 02/14 grau gebraucht seit März 2016 - 75.000 Kilometer mit ZOE gefahren - 18 kWp PV Anlage am Haus. CanZE User.
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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon Der Holländer » Sa 16. Aug 2014, 10:57

Ich musste auch schon erhöhen. Von 12.5 K bis 20 K.
Es wird gerade reichen. ;)
Schreibfehler bitte verzeihen :oops:

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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon Geracher » Sa 16. Aug 2014, 11:43

Ich merk schon das E fahren verleidet zum mehr fahren :mrgreen:
Wie geht das eigentlich mit dem erhöhen des Vertrages?
Ich denke mal abgerechnet wird am Ende des Vertrages oder?
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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon Der Holländer » Sa 16. Aug 2014, 12:08

Wir haben die von Anfang des Vertrages den unterschied von 12.5 K nach 20 K mit einer einmalige Zahlung verglichen und zahlen für den noch laufende Perioden die normalen Mietbeiträge.
Keine nachzahlungen später.... :roll:

Entschuldigung wenn der Rechtschreibung nicht stimmt. :oops:
Schreibfehler bitte verzeihen :oops:

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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon Delmefalco » Sa 16. Aug 2014, 17:18

Geracher hat geschrieben:
Ich lese mich hier mit Begeisterung durchs Forum und bin immer wieder erstaunt das jedes Familienmitglied gerne die Zoe fährt, ist ja auch gut so :D .
Da kommen ja doch einige KM zusammen. Wer von euch musste schon den Mietvertrag erhöhen?¿

Meiner läuft auf 12.500km im Jahr, meine Zoe ist jetzt 2 Monate alt und hat schon knapp 3000km auf der Uhr. Werd wohl erhöhen müssen :mrgreen:


Hm, ich frage mich immer, wenn ich so etwas hier lese, warum die Anschaffung eines E-Autos oft in der Mehrheit dazu führt, dass wesentlich mehr, teilweise unverhältnismässig mehr zu früheren km-Leistungen, gefahren werden. Ist das emissionsfreie Fahren eine Rechtfertigung, jede noch so kleine Strecke mit dem Auto zu absolvieren ?

Und den "Spaßfaktor" sehe ich auch nur bedingt als - zumindest dauerhafte - Rechtfertigung dafür an ... wenn ich immer die Sachen machen würde, die mir Spaß machen, führt das m.E. auch nur dazu, dass man als Konsequenz davon auch immer weniger auf andere und seine Umwelt achtet.
An anderer Stelle in diesem Forum hatten wir das Thema schon einmal :

allgemeine-themen/eure-fahrleistungen-mit-elektroautos-t4052-10.html

(mein eigenes Zitat daraus :" Hallo,

wir fahren in der Tat weniger als vorher ... das hängt damit zusammen, dass wir unser E-Auto vorwiegend aus ökologischen Gründen angeschafft haben, durch diesen Kauf unser ohnehin schon vorhandenes ökologisches Bewusstsein noch einmal nachhaltig gestärkt wurde und seitdem viele Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen (beim Radeln achtet man m.E. noch viel bewusster auf seine natürliche Umgebung) - insbesondere die von Dirk erwähnten Strecken - Kindergarten, Schule, Einkauf etc.

Zudem sind wir schon immer der Ansicht gewesen, dass "unnötige Strecken" vermieden werden sollten, -- es gibt ja auch hier einige im Forum, die aufgrund des neuen Fahrgefühls "einfach mal so durch die Gegend fahren" oder z.B. nur, um irgendwelche Ladesäulen auszuprobieren o.ä. -- d.h. wir fahren nur die Strecken, die wirklich keine andere Alternative (z.B. auch öffentliche Verkehrsmittel) zulassen, denn jede Autofahrt (egal, ob Verbrenner oder E-Auto) beeinflusst in irgendeiner Art und Weise unsere Natur (und das nicht positiv, z.B. müssen dafür Straßen neu gebaut werden bzw. instandgehalten werden)."
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Re: Batteriemiete, wer musste erhöhen?

Beitragvon fbitc » Sa 16. Aug 2014, 18:15

ich glaube der Grund, warum bei manchen doch mehr Fahrleistung zustande kommt, liegt einfach daran, dass man doch "mehr" mit dem E-Auto absolvieren kann, als ursprünglich gedacht. Meine Fahrleistung mit Verbrenner lagen im Jahr so im Schnitt zwischen 20 und 30 tkm - je nach Projekte. Jetzt bin ich in 13 Monaten mit dem ZOE 20.000 gefahren (obwohl mein Vertrag auf weniger pro Jahr läuft); dafür kaum noch Strecken mit dem (Miet)Verbrenner; speziell der ZOE bewährt sich hier sehr gut.
Also, nicht gleich immer mit der Keule auf alle draufhauen, die "mehr" mit dem E-Auto fahren.
Grüße Frank
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