Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Karlsson » So 15. Jan 2017, 15:26

Nasenmann hat geschrieben:
so eilig kann man es gar nicht haben, dass man freiwillig um die 80 Cent für ne kWh zahlt.

An vielen Stellen sind es bei Allego über NM 36 Cent/min, was dann so ca 54Cent/kWh machen könnte. Finde ich für gelegentliche Expressfahrten OK.
Bei 22kW an der Säule daneben wären es nur 6 Cent/min, ca 19 Cent/kWh. Muss man dann wissen, ob man für 30min länger laden zwischen Düsseldorf und Hannover 7€ sparen will.

Unter 30 Cent für 100kW bei Tesla sind natürlich cooler.
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Mike » So 15. Jan 2017, 15:28

jo911 hat geschrieben:
Ich habe nichts gegen den R90 Motor, aber dann sollten >50kW CCS dabei sein.

Genau, das trifft den Punkt!
Hätte Renault den R90 gleich mit CCS min. 50kW (besser 80kW = 1C) auf den Markt gebracht, wäre alles paletti. Aber so, einen 41kWH Akku mit max. 22kW laden, ist nun mal ein Rückschritt. Nicht jeder kann sich damit anfreunden, ich auch nicht. Und wenn das Akku-Update für den Q210 wirklich kommt, muss ich es auch nicht. ;)
Trotzdem, wer sich nach abwägen des eigenen Fahrprofils für einen R90 entscheidet, kauft deshalb kein schlechtes EV. Die ganze Diskussion wäre gar nicht aufgekommen, wenn Renault auch in D den Q90 anbieten würde.
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Alex1 » So 15. Jan 2017, 15:39

Auch mit 22 kW kann ich dank 41 kWh eine lange Reise gestalten. Ich muss ja nicht mit vollem Akku ankommen.

41 kWh geben mir sichere 300 km, und mit einem Destination Charger (da reicht auch Schuko) ist das für den nächsten Tag auch gesichert. Und dann wären 22 kW zur Mittagspause auch zu verkraften.

Aber eine 43 kW-Ladung ist halt nicht zu toppen. Außer eben durch 100 kW oder mehr... :lol:
Herzliche Grüße
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Karlsson » So 15. Jan 2017, 15:42

Die 300km sind im Winter genauso sicher wie die 150km vom Q210. Dazu noch Restreichweitenreserve abziehen.
Manche können wohl einfach nicht ohne rosa Brille.
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon macfan » So 15. Jan 2017, 16:09

Robert hat geschrieben:
Ich bin auch ein Freak und fasse es als Kompliment auf. :mrgreen:

Schön, dass sich nicht jeder beleidigt fühlt. :D
Das war ja auch wirklich nicht so gemeint.
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Alex1 » So 15. Jan 2017, 16:31

Karlsson hat geschrieben:
Die 300km sind im Winter genauso sicher wie die 150km vom Q210. Dazu noch Restreichweitenreserve abziehen.
Manche können wohl einfach nicht ohne rosa Brille.
Ach Karlsson, kannst Du nicht mal Dein Lästermaul halten?

Nenne mich einen Lügner, ich hatte letzte Woche sogar 160 km RW auf der Anzeige. Und hatte Etappen von teilweise 140 km mit immer noch 20 km Rest.

Und wer sprach von 300 km IM WINTER? Ich nicht.

Also lass mal das laufende Wadenbeißen!
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Vanellus » So 15. Jan 2017, 16:41

Es gibt auch 43 kW-Ladepunkte, die nicht von Allego sind, z.B. die Crowdfunding-Boxen, von denen wir im Norden einige haben. Meine Q 210 mit - irgendwann in diesem Jahr - 41 kWh-Akku kann dann auf unsere CF-Boxen zurückgreifen.
Plötzlich ist wieder Gold wert unser CF-Ladenetz!

Da wir wissen, was ein 43 kWh-Ladepunkt kostet (nämlich unter 1000 €), ist es unverschämt, die extremen Preisaufschläge, die bei DC-Ladepunkten vielleicht noch ihre Berechtigung haben, auch bei AC einzutreiben.
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Alex1 » So 15. Jan 2017, 17:44

Deshalb sollten wir noch mehr CF-43-kW-Zapfen aufbauen :mrgreen:

Ganz großen Dank an die vielen Standortpaten :massa:
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Karlsson » So 15. Jan 2017, 17:46

Vanellus hat geschrieben:
Da wir wissen, was ein 43 kWh-Ladepunkt kostet (nämlich unter 1000 €), ist es unverschämt, die extremen Preisaufschläge,

Da kommen noch die Kosten für die Zuleitung, Zähler, Onlineanbindung, Fundament etc zu. Meine Box hatte ca 750€ reine Materialkosten. Für kommerziellen Einsatz müsste aber alles wohl noch etwas robuster sein.

Alex1 hat geschrieben:
Nenne mich einen Lügner, ich hatte letzte Woche sogar 160 km RW auf der Anzeige

Keine Ahnung, was für ein Auto Du da hattest und bei welcher Fahrweise. Mit dem Zoe Q210 ist das bei 0°C jedenfalls selbst bei zurückhaltender Fahrweise nicht normal.
Von Dir kommen ständig so geschönte Aussagen. Die E-Mobilität darf auf gar keinen Fall schlecht aussehen. Ich finde das einfach unseriös. Da gehört auch "300km sichere Reichweite" zu ohne das ergänzende Sternchen, dass das im Sommerhalbjahr bei Eco Fahrweise gilt.
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Re: Abenteuer Renault Deutschland und die ZOE mit Q90

Beitragvon Alex1 » So 15. Jan 2017, 17:55

Gelle Karlsson, nicht sein kann, was nicht sein darf?

Dann bezichtigst Du mich lieber der Lüge, wenn Du was nicht begreifen kannst. Laufend alles mies zu machen ist auch keine Lösung.

Welches Auto ich fahre? Stell Dich mal nicht ganz so doof bitte, jede Foristin könnte es Dir sagen. :lol:

Natürlich sind die sicheren 300 km im Sommer, stell Dich nicht schon wieder ganz so doof bitte! Bei NEFZ wissen wir ja auch alle, wie der zustande kommt. Und 75% vom NEFZ sind immer drin, so wie 160 km im Sommer bei 22 kWh.

Also stell Dich mal nicht allzu bockig und versuch nicht laufend, mir ans Bein zu pinkeln. Auch wenn´s Dir offensichtlich feuchte Träume (bekanntlich eine Deiner Lieblingsphrasen) beschert :roll:
Herzliche Grüße
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