Quant e-Sportlimousine

Blick in die Zukunft der Elektroautos

Re: Quant e-Sportlimousine

Beitragvon Twizyflu » Do 6. Mär 2014, 12:29

Ja, aber mit BOSCH als Partner glaube ich nicht, dass es sich um einen Scherz / Medienfänger handelt.
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Re: Quant e-Sportlimousine

Beitragvon JuergenII » Fr 7. Mär 2014, 10:08

dkt hat geschrieben:
Wenn ich nun die Angaben des Herstellers des Autos umsetze, dann spräche die Reichweite und Motorenanzahl wie Leistung, etwa für einen Speicher von 100 kWh. Im Verfahren der zweiten Generation wären das noch 2.000 Liter Tankinhalt. Geht man davon aus, dass dieses Auto bestenfalls 500 Liter unterbringt, dann wäre das ein Sprung in der Speicherleistung von 1 : 4.

Wenn das wahr wäre, dann ist das der Durchbruch bei PV Speichern im Hausbereich. Dort würde die Technik fast mehr gebraucht als im Fahrzeug. Damit wäre die Stromautonomie greifend nah.

Wahrlich ich kann nicht daran glauben.

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Re: Quant e-Sportlimousine

Beitragvon dkt » Fr 7. Mär 2014, 10:14

JuergenII hat geschrieben:
Wenn das wahr wäre, dann ist das der Durchbruch bei PV Speichern im Hausbereich. Dort würde die Technik fast mehr gebraucht als im Fahrzeug. Damit wäre die Stromautonomie greifend nah.


Zu den flüssigen Energiespeichern à la Redox Flow gesellt sich jetzt die Möglichkeit, hohe Energiemengen in organischen und nicht mettalischen Substanzen zu lagern. Das ist erheblich preiswerter und vergleichbar.

Vielversprechende Entdeckungen sind dazu in der Forschung vorhanden. Falls es Dich interessiert hier ein Link dazu:

http://www.bmz-gmbh.de/news/newsletter/ ... 5,838.html
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Re: Quant e-Sportlimousine

Beitragvon JuergenII » Mo 10. Mär 2014, 08:52

Danke für den Link dkt,

leider wie seit Jahren halt nur ein Forschungsprojekt. Das kenne ich jetzt seit 2000 (seit dem interessiert mich das). Immer werden tolle Erfolge in die Welt hinausposaunt, aber die praktische Umsetzung für den Markt erfolgt nie. Gut vielleicht bin ich da auch zu ungeduldig.

Aber will man in unseren Breiten mit Strom autark werden, bräuchte man - je nach Stromverbrauch - im Einfamilienhaus Speicher die Richtung 1.000 bis 3.000 kW gehen würden. Schließlich ist der Ertrag von PV im Winterhalbjahre ein reines Lotteriespiel. Da sollte der Speicher für 3 bis 4 Monate reine Versorgung ausgelegt sein. Und diese Kapazitäten wird es nur mit Flussbatterien einigermaßen bezahlbar geben. Davon bin ich überzeugt.

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Re: Quant e-Sportlimousine

Beitragvon dkt » Mo 10. Mär 2014, 09:17

JuergenII hat geschrieben:
Aber will man in unseren Breiten mit Strom autark werden, bräuchte man - je nach Stromverbrauch - im Einfamilienhaus Speicher die Richtung 1.000 bis 3.000 kW gehen würden. Schließlich ist der Ertrag von PV im Winterhalbjahre ein reines Lotteriespiel. Da sollte der Speicher für 3 bis 4 Monate reine Versorgung ausgelegt sein. Und diese Kapazitäten wird es nur mit Flussbatterien einigermaßen bezahlbar geben.


Da stimme ich Dir sofort zu. Für den stationären Speichere ist das Gewicht nebensächlich. Es spielen dort die Wirtschaftlichkeit und die Haltbarkeit eine große Rolle. Wenn ich Dich richtig verstehe meintest Du 1.000 bis 3.000 kWh Speicher, also pro Monat Verbrauch im Winter zwischen 300 und 500 kWh.

Da wäre "Redox Flow" schon allein deswegen interessant, als die Brennstoffzelle dann auf eine Kapazität von etwa bis zu 15 kW ausgelegt werden könnte und der Elektrolytspeicher dann auf die benötigte Speicherleistung. Vanadiumsalze sind dafür noch zu teuer. Doch wenn der Durchbruch mit billigen Ersatztsubstanzen möglich wäre, dann ist das bestimmt ein Renner.

Vorteil von Vanadium ist, dass es auf beiden Seiten im Elektrolyt eingesetzt werden kann, d.h. es kommt zu keiner Cross-Contamination in der Brennstoffzelle. Das erhöht die Haltbarkeit enorm.

Sorry for off topic, wir sollten vielleicht einen neuen Thread eröffnen mit dem Titel "Möglichkeiten und Grenzen des Redox Flow Speichers".
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Re: Quant e-Sportlimousine

Beitragvon steuerzahler » Mo 10. Mär 2014, 12:41

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nanoFLOWCELL® Zulassung vom Tüv München !

Beitragvon redvienna » Sa 19. Jul 2014, 20:22

http://www.focus.de/auto/diverses/desig ... 97314.html

http://www.nanoflowcell.com/#home

Wenn die projektierten Werte stimmen, wäre es ein positiver Wahnsinn. :D
Zuletzt geändert von TeeKay am So 20. Jul 2014, 07:33, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: In Bestandsthreas verschoben.
Tesla S70D 3/16 + 50.000km + Tesla M3 + Tesla Roadster 2020 reserviert
https://www.goingelectric.de/garage/red ... eslaS/706/
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Re: nanoFLOWCELL® Zulassung vom Tüv München !

Beitragvon Großstadtfahrer » Sa 19. Jul 2014, 21:40

Sag mal hast du Aktien der Firma? :lol:

PR-Material von Kunden der news aktuell GmbH,
keine redaktionelle Auswahl oder Prüfung durch FOCUS Online
( BTW: Wie war noch mal der Name der Akkutechnologie? Irgendwas mit Flow? Wird glaube ich in dem Artikel nirgends erwähnt :lol: )

OK. Strassenzulassung. Damit wird bescheinigt das sie niemanden mit dem Fahrzeug fahrlässig umbringen.

350 km/h
2900nm (wie bringt man so was auf die Straße?)
0-100km/h in 2,8 sec
und das bei mehr als 600 km reichweite?

Mal sehen wo wir die Firma in 2 Monaten wiedersehen. Startup als AG ist ja auch schon ein wenig seltsam, oder?

Sag mal hat noch jemand Cargolifter Aktien für mich? Die kommen ganz groß raus. In Brandenburg steht schon der größte Luftschiffhanger der Welt ;)
Gruß
Großstadtfahrer

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Re: nanoFLOWCELL® Zulassung vom Tüv München !

Beitragvon eDEVIL » Sa 19. Jul 2014, 21:44

Sehr schöne news. Man merk zwar, das die gnaze Technik noch etwas sperrig ist: riesiger Mitteltunnel, kein Kofferaum, aber das ist dann so ein "Traumauto", was als Ikone den E-Antrieb nochmal richtig aufwertet.
http://www.autobild.de/bilder/quant-nan ... tml#bild16
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

Umfrage: ZOE Fahrwerk frühzeitige Defekte
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Re: nanoFLOWCELL® Zulassung vom Tüv München !

Beitragvon Jogi » Sa 19. Jul 2014, 23:03

Nunzio la Vecchia, das ist in der E.-Mobilität, was Andrea Rossi in der Energiewirtschaft ist... :roll:
Wenn früher alles besser war,
hätte man's ja auch so lassen können.
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