Audis 2 "Teslafighter"...

Blick in die Zukunft der Elektroautos

Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon EV_de » Sa 27. Dez 2014, 22:34

traurig , aber leider nicht ganz unwahrscheinlich ...

Ich glaube / hoffe das beim Model X schon noch eines draufgesetzt wird ... sei es an Quallität, Reichweite oder Leistung ... :roll:
Bild ... ZOE #47 ... Team Sieger eRUDA 2014+2015
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon e-lectrified » Sa 27. Dez 2014, 22:49

EV_de hat geschrieben:
traurig , aber leider nicht ganz unwahrscheinlich ...


Ich hoffe es ja auch nicht, aber da haben sich die Petrolheads eben zu lang selbst am eigenen Auspuff beatmet und waren dann nicht mehr in der Lage rechtzeitig zu erkennen, wann auf den Elektrozug aufgesprungen werden muss.
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon umberto » Sa 27. Dez 2014, 23:27

e-lectrified hat geschrieben:
- Das Jahr 2016: Samsung schickt sein erstes Elektroauto mit 400+ km Reichweite aufs Parkett,


Das Design für dieses Auto müßte bereits fertig sein. Wenn Samsung mehr Ahnung von Autos hätte, als Renault-Lizenzbauten umzulabeln, müßten wir Anfang 2015 die ersten Prototypen irgendwo rumfahren sehen.

Haut nicht hin.

- Massenhaft probieren nun Menschen die Elektromobilität aus


Das könnten sie jetzt auch schon tun. Und die meisten werden auch dann noch sagen: was soll ich mit dem Schrott? Das ändert sich auch bei 400 km Reichweite und einer Winter-Ladezeit von 4h an einer 20k€ teuren DC-Ladestation vermutlich auch nicht so schnell. Ach ja, Fast-Ned wurde übrigens 2017 für 1 Euro an eine Holding aus Shell und Aramco verkauft...

- Ende 2016: die Nachfrage nach Verbrennern sinkt dramatisch.


Warum? Und wer soll die hohe Nachfrage nach Autos (z.Z. ca. 80 Millionen Autos, Busse und LKWs im Jahr) befriedigen? Samsung sicher nicht. Die Gigafactory übrigens auch nicht.

Die Kosten sind zudem so hoch, dass kein Geld mehr damit gemacht werden kann


Warum sollten die Kosten steigen? EU6 ist eingepreist, EU7 wird noch locker rausgeschwitzt. Und wenn Deine E-Auto-Kosten sinken, sinken auch die Kosten für einen PHEV. Und den werden die Leute eher als Übergangstechnologie schlucken. Und das können die großen dt. Hersteller heute auch schon.

- 2017 rücken andere Labels nach. Google bringt ein Elektroauto auf den Markt, das weniger kostet, als ein vergleichbarer Verbrenner.


Auch das müßte schon designed sein. Paßt vom Zeitpunkt einfach nicht. Von mir aus 2020.

Das einzige, was man noch verkaufen kann, sind Ersatzteile für die letzten Verbrenner, die sich auf der Straße tummeln.


Die letzten 500 Millionen? Für Busse und LKWs sind elektrische Lösungen nicht mal im Ansatz da (außer als Hybrid).

vergleichbar ist. Hat Tesla in irgendeiner Form gejuckt, dass man nicht der Mega-Spezialist in Sachen Karosserie ist? Nö, das hat man alles mit Service aufgefangen. Die Kunden sind begeistert von den Dingern.


Joo, vor allem die, die den 3. Liegenbleiber mit dem Model S hatten..sowas gibt's da auch. Ist eben auch nur ein Auto.

Der Service von Tesla kostet jede Menge Geld. Ewige Garantien, hohe Rückkaufwerte...das sind alles Risiken, die in Zukunft auftreten können (wenn es z.B. jemand besser als Tesla macht). Der Übergang zum Schneeballsystem ist da fließend. Wenn die Stückzahlen bei Tesla nicht synchron hochlaufen, sitzen die ganz schnell auf dem Trockenen. Würde ich ihnen nicht wünschen, kann aber eintreten.

Spannend wird das Jahr 2025. Da will die EU-Kommission 65g/km in Europa durchsetzen und in den USA sollen die Stickoxide auf Null sein. Da wird's dann für klassische Verbrennungsmotoren spannend. Aber bis dahin sind enige auf Ballhöhe...

Ich sage übrigens nicht, daß alle aktuellen Autokonzerne die mobile Antriebsenergiewende überleben. Da wird's in den nächsten 10 Jahren ein paar (überraschende) Abschiede geben. Aber gerade VW und seine Töchter werden nicht dabei sein.

Gruss
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon e-lectrified » So 28. Dez 2014, 00:23

umberto hat geschrieben:
Das Design für dieses Auto müßte bereits fertig sein. Wenn Samsung mehr Ahnung von Autos hätte, als Renault-Lizenzbauten umzulabeln, müßten wir Anfang 2015 die ersten Prototypen irgendwo rumfahren sehen.


Samsung wird sich Know-How von Autoherstellern dazukaufen müssen, keine Frage. Wer sagt aber, dass das ein deutscher Hersteller liefern muss? Ich rechne da viel eher mit Chinesen oder Koreanern! Ob das dann Anfang 2015 mit dem Prototypen klappt oder Anfang 2016 - das ist ein rein symbolischer Wert. Wir können auch bei den Autos nicht mehr mit den alten Zyklen rechnen, die früher einmal ausreichend waren. Die Preise fallen zu schnell, die Energiedichten steigen zu schnell, als dass man einfach abwarten und Däumchen drehen könnte.

umberto hat geschrieben:
Das könnten sie jetzt auch schon tun. Und die meisten werden auch dann noch sagen: was soll ich mit dem Schrott? Das ändert sich auch bei 400 km Reichweite und einer Winter-Ladezeit von 4h an einer 20k€ teuren DC-Ladestation vermutlich auch nicht so schnell.


Mit dem Unterschied, dass jetzt viele bei 200 km sagen: Nee, das reicht doch nicht. 400 km sind viel näher am Erfahrungswert des Verbrenners dran. Da wird ein näherer Blick interessant. Zusätzlich werden die Preise für kürzere Reichweiten und für die Gebrauchten weiter fallen.Selbst ohne 400 km Serienmodell werden sich viele ein Elektroauto leisten können. Bis vor kurzem war alles eine Frage des Preises UND der Reichweite - spätestens 2016 wird es allenfalls noch eine Frage der Reichweite sein.

umberto hat geschrieben:
Warum? Und wer soll die hohe Nachfrage nach Autos (z.Z. ca. 80 Millionen Autos, Busse und LKWs im Jahr) befriedigen? Samsung sicher nicht. Die Gigafactory übrigens auch nicht.


Das werden wir dann sehen. Es ist ja auch die Frage, welche Nachfrage genau befriedigt werden soll. Geht es um Käufer, die ihren alten Verbrenner loswerden wollen? Die werden sich garantiert keinen neuen Verbrenner kaufen, wenn das 400+ km Elektroauto da ist. In erster Linie ist also die Nachfrage nur für diejenigen Interessant, die akut ein neues Auto brauchen, weil sie keins mehr haben oder noch keines besitzen. Und angesichts der Carsharing-Angebote ist fraglich, wie viele davon sich überhaupt noch einen Verbrenner aufschwatzen lassen. Selbst ein PHEV wird kaum tragbar sein, wenn man weiß, wie rein elektrisches Fahren ist.

umberto hat geschrieben:
Warum sollten die Kosten steigen? EU6 ist eingepreist, EU7 wird noch locker rausgeschwitzt.


1. Erdöl ist auch im Jahr 2015 und 2016 eine knappe Ressource. Auch wenn der Preis jetzt künstlich niedrig gehalten wird (überwiegend um den Russen zu schaden), kann das nicht ewig so weitergehen.

2. Akkus werden so billig sein, dass die Investition in Verbrennerkomponenten nicht mehr lohnt.

3. Wir wissen auch noch nicht, wie die Städte reagieren werden: werden noch schärfere Grenzwerte kommen? Evtl. sogar Abgaben für Stinker in der Innenstadt? In einem Jahr kann so viel passieren...

umberto hat geschrieben:
Auch das müßte schon designed sein. Paßt vom Zeitpunkt einfach nicht. Von mir aus 2020.


Auch Google wird kein Auto selbst entwerfen. Sie werden das Know-How ebenfalls einkaufen.

umberto hat geschrieben:
Die letzten 500 Millionen? Für Busse und LKWs sind elektrische Lösungen nicht mal im Ansatz da (außer als Hybrid).


Für Busse gibt es sehr wohl elektrische Lösungen, die hast du wohl verschlafen. Willkommen im Hier und Jetzt: http://www.kvip.de/kvip/html/eurabus.html . Und WER HATS ERFUNDEN??? Die Chinesen (vgl. http://www.bpv-consult.de/html/cms/inde ... robus.html )! Peinlich, peinlich, liebe deutsche Automobilindustrie!

Und jetzt halte dich fest:

KVIP hat geschrieben:
Unschlagbare Reichweite
• ca. 250 km mit einer Aufladung unter städtischen Bedingungen
• respektive 400 km mit erweitertem Batteriepack!


umberto hat geschrieben:
Joo, vor allem die, die den 3. Liegenbleiber mit dem Model S hatten..sowas gibt's da auch. Ist eben auch nur ein Auto.


Klar, weiß ich. Ein prominentes Beispiel ist Kmanauto (Youtube-Channel). Der hatte einen defekten Akku (sehr wahrscheinlich der Kontaktor), kleinere Bugs und letztens wieder ein größeres Problem. Aber man kümmert sich rührend um ihn. Und vor allem bekommt er einen Tesla als Ersatzfahrzeug in der Zeit!!! DAS will ich mal sehen, wenn mein Leaf aussetzt... da bekommt der deutsche Nissanhändler Pickel, Ausschlag und wird wahrscheinlich lieber so lange die Luft anhalten, bis er platzt, ehe er mir einen Leaf als Ersatz gibt, bis das Problem ausgeräumt ist.

umberto hat geschrieben:
Der Service von Tesla kostet jede Menge Geld. Ewige Garantien, hohe Rückkaufwerte...das sind alles Risiken, die in Zukunft auftreten können (wenn es z.B. jemand besser als Tesla macht).


Das ist der Preis, den man zahlen muss, wenn man eine Chance auf diesem Markt haben will. Andere werden nicht so zimperlich sein, wie die Deutschen und werden deshalb sich auch durchsetzen können.

umberto hat geschrieben:
Spannend wird das Jahr 2025. Da will die EU-Kommission 65g/km in Europa durchsetzen und in den USA sollen die Stickoxide auf Null sein. Da wird's dann für klassische Verbrennungsmotoren spannend. Aber bis dahin sind enige auf Ballhöhe...


So lange haben wir weder Zeit, noch wird es dazu kommen. Die heutige Entwicklung ist nicht mit der von vor 10-20 Jahren vergleichbar. Alles läuft um ein Vielfaches schneller! Überleg mal: du hast in deiner Hosentasche einen Computer, der mehr Rechenkapazität hatte, als die Rechner, die für die erste Mondlandung benötigt wurden. Wie lang ist das her? Eine lächerliche Zeitspanne.

umberto hat geschrieben:
Ich sage übrigens nicht, daß alle aktuellen Autokonzerne die mobile Antriebsenergiewende überleben. Da wird's in den nächsten 10 Jahren ein paar (überraschende) Abschiede geben. Aber gerade VW und seine Töchter werden nicht dabei sein.


Hoffen wir's für VW. Audi würde ich es inzwischen auch gönnen. So ein überhebliches Gehabe um die potentiellen Teslafighter ist eines "Premiumherstellers" nicht würdig...
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon volt12 » So 28. Dez 2014, 04:39

e-lectrified hat geschrieben:
Machen wir doch mal eine Rechnung auf:

- Massenhaft probieren nun Menschen die Elektromobilität aus und erkennen: ein Verbrenner? Was soll ich mit dem Schrott?!

- Ende 2016: die Nachfrage nach Verbrennern sinkt dramatisch. Die Kosten sind zudem so hoch, dass kein Geld mehr damit gemacht werden kann, VW und Audi ringen um einen Prototypen, der 2017 auf den Automessen vorgestellt werden kann. Angestrebte Reichweite: 350+ km Reichweite - mehr war in der kurzen Zeit nicht auf die Beine zu stellen.
....
- 2019: VW und Audi melden Insolvenz an. Die Arbeitsplätze können zu einem recht großen Teil gerettet werden, da die neuen Player auf dem Markt noch einiges an Know-How im Bereich der Karosserietechnik brauchen, um die Karosserie nicht mehr einkaufen zu müssen.


Sorry, aber das ist leider völlig unrealistisch meiner Meinung. Eine einfache Rechnung dazu:

- Tesla und Nissan können maximal 1 Million Batterien herstellen mittelfrsitig (Kapazität ca. 2018-2020)

- Weltweit werden aber etwa 90 Millionen Autos pro Jahr verkauft. Ergo: 95-99% aller Fahrzeuge bis ca. 2025 werden immer noch Verbrenner und Hybride sein, es gibt schlicht zu wenig Batterien und mehr Kapazität ist nicht über Nacht da.

- Eine grosse Batteriefabrik zu erstellen dauert mindestens 2-3 Jahre und kostet Milliarden (Tesla spricht von 4-5 Milliarden Dollar für eine halbe Million Batterien/Jahr).

Deshalb sehe ich vor ca. 2020-2025 keine Massenbewegung zu reinen EVs, bis dann sollten auch die Batteriepreise stark sinken.

Audi kann sich also ruhig Zeit lassen bis 2018 (gleiches gil für Porsche und Rest des VW-Konzerns).
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon redvienna » So 28. Dez 2014, 09:11

Leider muss ich volt12 zustimmen.

So enthusiastisch wir alle hier sind.... wird es leider nicht so schnell gehen.

Wobei es abgesehen von der Batterienproduktion auch auf die Umstellung der Stromerzeugung ankommt !

Das wird sicher mindestens 10 Jahre dauern. (Nur so sind dann 65 Gramm / km möglich)

Es kann natürlich schneller gehen wenn die Politik Grenzen setzt und eine deutlich höhere Besteuerung für die Stinker einführt. Jedoch muss das auch sozial verträglich sein, da es ja auch um den massiven Bestand an Fahrzeugen (Seit 2010 bei über 1 Milliarde!) weltweit geht.

Schauen wir einmal wann das Elektroauto 1% der Neuwagenzulassungen erreicht. Das halte ich ab 2018 für denkbar.

Bestes Beispiel ist Norwegen dort sind es bereits 10%

Bei dem ganzen Thema darf man die Industrieabgase, den Hausbrand und den LKW- sowie den Flugverkehr nicht vergessen.
Da warten die noch viel größeren Themen auf eine Lösung.
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon ATLAN » So 28. Dez 2014, 10:25

Der Schwanengesang für VAG & Co. ist denke ich auch ein wenig zu früh, aber ein gewaltiges Problem bleibt:

Die Akkuzellenfertigung - Selbst wenn die Tiefschläfer jetzt erwachen, woher möchten die die nötige Zahl an Zellen herbekommen für eine Massenfertigung? Tesla wird seinen Bedarf dank eigener Fertigung decken können, aber alle anderen sind auf Panasonic, LG, Samsung & Co angewiesen. Wenn ich dringend ein knappes Gut benötige, auf das einige wenige Lieferanten ein Quasi-Monopol haben, bin ich de-facto erpressbar ... Und wenn mir nur mein Know-How in anderen Bereichen abverlangt wird für eine Belieferung. :roll:

Hier liegt denke ich das größte Risiko, denn der Akku ist eine Kernkomponente des E-Autos, und da haben alle Europäischen Autobauer gewaltig gepennt oder die falschen bzw. zu halbherzigen Entscheidungen getroffen.

MfG Rudolf
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon e-lectrified » So 28. Dez 2014, 15:50

volt12 hat geschrieben:
Sorry, aber das ist leider völlig unrealistisch meiner Meinung.


Warten wir es ab. Dass der Tipping Point spätestens 2016 erreicht ist, zeigt folgendes Beispiel aus dem gewerblichen Bereich: batterien/erste-lichtblicke-rein-elektrischer-bus-mit-bis-zu-400-km-t8372.html . Wenn JETZT schon ein Bus 400 km REIN ELEKTRISCH fahren kann, was meint ihr dann, was in zwei bis drei Jahren los sein wird... und dann MÜSSEN neue Kapazitäten geschaffen werden, denn kein Mensch will dann noch einen Verbrenner haben. Wozu?
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon redvienna » So 28. Dez 2014, 16:49

Wie gesagt wichtig ist der Neuwagenkauf. Dort muss angesetzt werden.

Aber es liegt nur an den Normen, dass hier Bewegung hereinkommt.

Keiner will unnötig Steuern bezahlen !
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Re: Audis 2 "Teslafighter"...

Beitragvon Robert » So 28. Dez 2014, 18:33

Ich sehe das gleich wie Rudolf. Mittlerweile bin ich völlig baff mit welcher Laienhaftigkeit sich man der Batterieproduktion nähert.

Wenigstens schielt die Auspuffanlagenmanufaktur Remus/Sebring in Richtung Götterdämmerung und beschäftigt sich mittlerweile mit (E) Sound Engineering. Finde ich nicht ganz unklug. Den auch notorische Trinker an der örtlichen Würstelbude sehen am Ende des Tages nur mehr das Elektroauto....
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