Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon Blue shadow » Mi 7. Feb 2018, 17:23

Cannion zeigt 400 watt an....ist das der standby verbrauch vom drilling?

wieviel watt hat das standlicht?

Es wäre halt blöd, wenn du 150 watt nutzt, aber 400 watt verballerst...
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon Hinundher » Mi 7. Feb 2018, 17:39

Blue shadow hat geschrieben:
Cannion zeigt 400 watt an....ist das der standby verbrauch vom drilling?


Ja war in den drei Stunden immer gleich :shock:

Blue shadow hat geschrieben:
wieviel watt hat das standlicht?


Weis nicht , keine LED das Glas war heiß :o

Blue shadow hat geschrieben:
wäre halt blöd, wenn du 150 watt nutzt, aber 400 watt verballerst...


Ja leider da ist noch Sparpotential vorhanden , die Elektronik eines V2H wird im Standby auch einiges nehmen :(

lg.
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon Hinundher » Fr 9. Feb 2018, 22:17

War mein "Test" zu einfach ?

Natürlich wäre es einfacher direkt die Hochvolt Hauptleitung anzuzapfen , beim E-Saxo bin ich nach herausdrehen von 4 Schrauben an 130 Volt DC , diese ist aber nach "vollgeladen" bei 150 Volt und leer ( Ladeaufforderung) bei 90 Volt DC , gibt es einen WR der diese Energie in sichere 230 Volt AC wandelt um damit die Hausinsel zu Speisen?

LG.
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon ecopowerprofi » Fr 9. Feb 2018, 22:23

Ja genug PV-WR kleiner Leistung.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon Hinundher » Sa 10. Feb 2018, 07:24

ecopowerprofi hat geschrieben:
Ja genug PV-WR kleiner Leistung.


Guten Morgen

@ecopowerprofi

Wirklich wo ist der Hacken , mit solchen WR hab ich mich bisher null beschäftigt :( da nicht notwendig !
Hast einen Favoriten , ich brauch keine große Leistung meinem Haus reichen max 300 Watt 230 Volt AC :mrgreen: gerne aus der 12 Kw ( neu) Batterie vom Elektroauto Saxo electric :thumb:

Edit :
Google hat sowas gefunden , der Spannungsbereich passt aber nicht ganz !
lg.
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon ecopowerprofi » Sa 10. Feb 2018, 09:15

Hinundher hat geschrieben:
Google hat sowas gefunden , der Spannungsbereich passt aber nicht ganz !

Ja sowas hatte ich gemeint. Einen Favoriten habe ich nicht. Mich wundert nur der Spannungsbereich Deiner Autobatterie. Was für eine Batterie steck den darin? Ich dachte die haben ursprünglich Pb mit 60 Zellen verbaut aber dann passt der Spannungsbereich nicht.
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon Blue shadow » Sa 10. Feb 2018, 09:26

Ne ...batterien aus/von saft....nicad
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon Hinundher » Sa 10. Feb 2018, 10:16

@ Blue shadow

Danke ;)

Zz. steht E-Saxo meist (Pendler hat frei ) mit Sonnenenergie im "Tank" herum , wird nur für die fahrt zum nächsten EKZ "2 Km" genutzt .
Batterietemperatur 05 Grad in der Garage , Spannung DC bei soc 80 133 Volt .

20180210_095909.jpg


Diese Energie könnte bis zum nächsten Sonnenschein im Haus genutzt werden per umwandlung zu 230 Volt AC max max 300 Watt per Einspeisung in die Insel (vom netz getrennte 230 Volt AC Kreise im Haus 8-)

Der einfachste Weg ist ( oben schon mit iOn getestet ) über die 12 Volt Steckdose , nur , da muss das E-Car "Eingeschaltet" sein und einige Systeme sind Aktiv , ob das gut ist ?

lg.
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon haneu » Sa 10. Feb 2018, 13:53

Hallo,
bin neu hier, wollte jedoch mal meinen "Traum" schildern:
Ich lasse demnächst eine PV-Anlage mit 6.5kwP errichten. Dazu gehört ein Wechselrichter (WR) mit 4.6kW, welcher aus DC (100-500V) AC (einphasig) macht.
Recht naiv dachte ich, das der WR ja gleich auch DC vom BEV nutzen kann, wenn die Sonne nicht scheint.
Gedacht hatte ich an einen Leaf, da das bisherige Fossil-Kfz (VW-up) ohnehin an 3/7 Tagen ganztägig dasteht und ca 10.000km im Jahr fährt. 99% davon < 100km am Tag
Also technisch wäre es sehr einfach:
Sonne scheint: PV(dc)->WR(ac)->BEV und Haus und ggf. Einspeisung (mit max 4.6kW)
Nachts und sonst BEV(dc)->WR(ac)->Haus bis BEV auf 100km Rest ist, dann Netzbezug
EInfache Schätzung: Anlage wird ca. 5000kWh im Jahr liefern => 2600kWh Verbrauch => 2400kWh fürs Fahren (das sollte für ca. 16.00km reichen bei 15kWh/100km?)
Im Jahresschnitt liegt der Verbrauch bei 300W; Der Leaf hat 40kWh mit 15kWh Rest zum Fahren wäre 25kWh fürs Haus da=>3.5Tage Autarkie (bis die Sonne mal wieder scheinen sollte). d.h vermutlich außer Nov-Feb weitgehende Autarkie möglich...
Da der Leaf eigentlich DC-speisen kann wäre "nur" ein (dynamisches) Umschalten des WR von PV auf BEV nötig: Das sollte mit nem hartem Schalter für 100€ machbar sein, mit mehr Intelligenz evtl. so 500€? Zusätzlich noch ein DC-Kabel vom BEV zum WR.
Ist da ein Denkfehler?
Erstaunt musste ich feststellen, das diese Lösung nicht realisierbar ist. Schade eigentlich: So bleibt das Fossilfahrzeug noch ca. 10 Jahre, bis diese Systeme handelsüblich werden...
On Top könnte man das natürlich auch noch vernetzt denken, da direkt nebenan ca. 300 Personen arbeiten und da wären genug BEV um an den Tagen, an denen mein BEV nicht dasteht diese zu laden...
Herzlichen Gruß, Harald
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Re: Batterie des BEV als Speicher für Zuhause nutzen?

Beitragvon Biobauer » Sa 10. Feb 2018, 14:08

haneu hat geschrieben:
Recht naiv dachte ich, das der WR ja gleich auch DC vom BEV nutzen kann, wenn die Sonne nicht scheint.

wäre technisch kein Problem, es gibt Hybrid-/ bzw. Batteriewechselrichter die können DC Hochvolt rein/raus, wie der neue Kostal Plenticore. Was die (bisher) halt leider nicht können ist das komplexe Chademo Protokoll bedienen.

Gedacht hatte ich an einen Leaf, da das bisherige Fossil-Kfz (VW-up) ohnehin an 3/7 Tagen ganztägig dasteht und ca 10.000km im Jahr fährt. 99% davon < 100km am Tag

wieso nicht den Sion von Sono Motors, der lädt sich über integrierte PV etwas auf und kann vor allem auch 11 kW AC Out und kostet weniger

Nachts und sonst BEV(dc)->WR(ac)->Haus bis BEV auf 100km Rest ist, dann Netzbezug


dafür gibt es Stand heute keine Wallbox, die das auch nur ansatzweise kann.

Da der Leaf eigentlich DC-speisen kann wäre "nur" ein (dynamisches) Umschalten des WR von PV auf BEV nötig: Das sollte mit nem hartem Schalter für 100€ machbar sein, mit mehr Intelligenz evtl. so 500€? Zusätzlich noch ein DC-Kabel vom BEV zum WR.
Ist da ein Denkfehler?

Das "eigentlich" ist der Denkfehler, denn das erfordert das Einhalten des Chademo Protokolls

Erstaunt musste ich feststellen, das diese Lösung nicht realisierbar ist. Schade eigentlich: So bleibt das Fossilfahrzeug noch ca. 10 Jahre, bis diese Systeme handelsüblich werden...

Wenn 2019 der Sion kommt, gibt es auch eine praxistaugliche Lösung, allerdings (leider) via AC, aber incl. V2H
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