Photovoltaik ohne Finanzamt

Solarenergie - Photovoltaik

Re: Photovoltaik ohne Finanzamt

Beitragvon Bernd_1967 » Di 5. Sep 2017, 10:35

eDEVIL hat geschrieben:
Da lohnt sich ein DC-seitiger Speicher, da der EV ja AC-Seitig gemessen wird 8-)


Lohnt sich das wirklich? Ist das dann teurer? Effizienter?

Man kann es ja nicht übertreiben.
Es kann ja geschätzt werden, wie hoch die erzeugte Leistung ist. Und somit der Eigenverbrauch.
Wenn man 1000kWh weniger angibt, dann spart man da die Steuern auf ca. 100 Euro. - Naja......
Die ersten 5 Jahre auch noch die USt. Macht den Bock auch nicht fett.
Ich mach lieber alles korrekt und kann ruhig schlafen.
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Re: Photovoltaik ohne Finanzamt

Beitragvon berndine1 » Do 7. Sep 2017, 16:22

Meine Stadtwerke handhaben es so, dass bei Zubau bzw. Neu-Anlage nach 1 Jahr extra Zähler gesetzt werden.
Der Eigenverbrauch kann bei der ersten Anlage noch geschätzt werden, aber bei der 2. dann endgültig nicht mehr.

Es wurde vorgeschlagen direkt die komplette Anlage zu installieren. Es gäbe wohl E-Versorger, die dann die 2. Anlage kaufmännisch abrechnen, aber nicht meine Stadtwerke ;) Da wird weiterer Zähler Pflicht!

Edit: Frage zahlt man auf eingespeisten Strom bei Anlagen > 10 kWp die EEG Umlage ? D.h. 12 Cent Vergütung - 6,88 Cent EEG als Einnahmen + EEG 40% Auf Eigententnahme?

Edit2: Ok wohl nicht. Wäre ja noch schöner.

Demnach:
Bei hohem EV haut die EEG Umlage rein. Bei wenig EV unbedeutend. Da kostet mich der 2. Zähler wohl mehr.
Da ich mit Sicherheit grade in einer Übergangsphase zum E-Auto bin muss ich natürlich auf 20 Jahre rechnen.
D.h. in 3-4 Jahren ein E-Auto und dann steigt der EV deutlich.

Weitere Idee:
Direkt mit Fertigstellung des Daches einen Teil der Anlage als Volleinspeiser anmelden. Welches Datum zählt denn hier für die 1 Jahres Zubau Regel?

Da sich der Umzug ins neue Eigenheim mit Sicherheit erst ca 6 Monate nach Dachfertigstellung realisieren lässt, wären dann nurnoch 6 Monate ohne Eigensolar zu überbrücken.
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Re: Photovoltaik ohne Finanzamt

Beitragvon berndine1 » Mo 11. Sep 2017, 14:44

Frage: ich plane eine Dachintegrierte PV-Anlage.

Jetzt muss ich lesen, dass die Abschreibugnsgrundlage im Gegensatz zu Aufdach-Anlagen NICHT die Investitionskosten sind, sondern irgendein Teilbetrag d.h. Aufschlüsselung Dacheindeckung und Stromerzeugung.
So langsam verliere ich den Spaß an der Sache.

Dann hole ich doch langsam einen Speicher und mach PV ohne Finanzamt.
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