Hausbau - Lösungen für Strom für EV und Heizung gesucht

Solarenergie - Photovoltaik

Re: Hausbau - Lösungen für Strom für EV und Heizung gesucht

Beitragvon Bernd_1967 » Mi 14. Sep 2016, 16:11

endurance hat geschrieben:
sorry ,aber was willst Du / was soll ich noch machen, ich habe Dir die Ergebnis schon fett unterlegt.

Ich kopiere es gerne nochmals für Dich persoenlich, weil Du die Rechnung nicht verfolgen willst obwohl Du erst verlangst, dass ich das ganz transparent darstelle, trotzdem nochmals hier rein:
- Summe 15Cent/kWh bei Deinen Annahmen.
- Bei meinen Annahmen (die bei mir auch die Realität sind): 10Cent/kWh

Komm mir bitte nicht wieder mit ich soll Dir das vorrechnen - das steht alles oben.


Du hast es nicht vorgerechnet. Und Dein Ergebnis stimmt auch nicht.
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Beitragvon endurance » Mi 14. Sep 2016, 16:19

sorry Du bist wenig konstruktiv - und ich habe keine Lust Dir den Rechenweg den ich Schritt für Schritt oben erklärt habe, nochmals darzulegen. Wenn Du bei Deinem "Ich hab Recht" bleibst, OK Deine Entscheidung. Diskussion wäre dann beendet.

Eine Korrektur noch ich hatte es zwar in der Rechnung oben geschrieben aber dann doch falsch kopiert. Wenn Du partout Steuern zahlen willst, obwohl Du es nicht musst kommst Du auf ~18Cent/kWh. Ich hatte den Wert für KUR nach dem 5ten Jahr genommen.
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Re: Hausbau - Lösungen für Strom für EV und Heizung gesucht

Beitragvon endurance » Mi 14. Sep 2016, 19:34

Bernd_1967 hat geschrieben:
Wenn Du eine KWh aus der PV-Anlage weniger einspeisen tust, hast Du 12,31ct Verlust.

Sorry das ist doch Unfug - wenn ich nix Einspeise habe ich weder Verlust noch Gewinn.
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Re: Hausbau - Lösungen für Strom für EV und Heizung gesucht

Beitragvon endurance » Mi 14. Sep 2016, 19:55

Bernd_1967 hat geschrieben:
Du machst eine Privatentnahme aus der Firma, wenn Du Strom aus der PV-Anlage nutzt.
Die Ersparnis von ca 20ct/Kwh /Strompreis) musst Du versteuern.
Die Firma verliert 12,31ct/KWh, weil die nicht eingespeist wird.
Die Differenz von ca. 8ct/Kwh ist Dein Gewinn. Der muss noch versteuert werden.

Ich kenne das so:
- Du musst den EV einmal per UST 19% versteuern und das auf Basis eines fiktiven Bezugspreises (von 20cent) soweit OK
- Du musst Deine Eigenentnahme mit deinem Einkommenssteuersatz versteuern z.B. 42%. Die Eigenentnahme berechnest Du entweder auf Basis
* des Selbstkostenpreises. Wenn Du Deine Abschreibung nimmst und Deine Versicherung und Steuer etc. und das dann % je nach EV im Verhältnis zu Einspeisung. Also auf 20 Jahre
13k€ Abschreibung + 4000€ versicherung und Steuerberater * 30% (Anteil EV) / 60.000 (EV in 20Jahren)=8,5Cent/kWh (zufällig dicht an deinen 8 Cent)
* Oder Du Nimmst 20Cent Pauschal
* Oder den Wiederbeschaffungswert (also aktueller Netzpreis) liegt auch meist so um die 20Cent.
Ich hab bisher einfach die Einspeisevergütung genommen und liege damit dann dazwischen. Macht auch Sinn weil das der potentiell entgangene Einnahme ist. Dein Vorgehen habe ich aber auch schon irgendwo gelesen - letztendlich hängt es wohl am lokalen FA.
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Re: Hausbau - Lösungen für Strom für EV und Heizung gesucht

Beitragvon Karlsson » Di 7. Feb 2017, 14:35

Mir scheint hier wurde vieles recht ideell betrachtet... mein Kollege kam in seinem neuen KfW55 Haus - 170qm, Lüftungsanlage, Gasheizung, 4 Personen - im letzten Jahr auf 300€ Heizkosten inkl Warmwasser.

Kann ja jeder mal selber nachrechnen, was Investitionen, die davon noch mal 50% einsparen, kosten dürfen, um sich in 10 oder 20 Jahren zu rechnen. Und ob man dafür nicht einfach eine große PV Anlage kauft und ein mehrfaches von dem, was sich einsparen ließe, erzeugt.
Mir scheint das Sparpotential ohnehin im Rauschen der Gesamtkosten des Projektes unter zu gehen.
Ich bin auch dafür, eher etwas mehr zu machen. Aber ich werde mich nicht selbst anlügen und annehmen, dass ich reich werde, indem ich durch hohe Investitionen noch die Hälfte von "ziemlich wenig" einspare.

Gerade dank der aktuellen Förderung kostet KfW40+ aber wohl auch keine astronomischen Summen extra.
Ist vielleicht ähnlich dem E-Auto ein Luxus, den man sich durchaus noch leisten kann.
Zweitwagen Zoe Q210 seit 06/15, gern Wechsel zu Ioniq wenn Gebrauchtmarkt vorhanden
Erstwagen 2018 neuer Benziner, weil auch nach 5 Jahren Suche keine brauchbaren BEV für diesen Zweck
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