Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon ChrisZero » Fr 30. Okt 2015, 22:12

übrigens, deinen Lupo konnte ich bereits 1990 mit dem Citroen AXDIESEL unterbieten, der hat auch unter 4l gebraucht und war in der Anschaffung viel billiger wie der Lupo.

Gruss Chris
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Beitragvon Mei » Fr 30. Okt 2015, 22:15

ChrisZero hat geschrieben:
... 1990...

ob dein Teil noch läuft und schon 470tkm hat und dann noch mal 8 jahre Tüv bekommt ;)
????
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon Karlsson » Sa 31. Okt 2015, 01:21

ChrisZero hat geschrieben:
dass du alter Pfennigfuchser dir einen Zoe leistest, kann ich ja immer noch kaum glauben, Karlsson ;-)

Ja, das letzte Hemd hat halt keine Knöpfe :lol:

Aber auch wenn's teurer als der Diesel ist, ist es doch überschaubar teuer und macht viel mehr Spaß 8-)

ChrisZero hat geschrieben:
übrigens, deinen Lupo konnte ich bereits 1990 mit dem Citroen AXDIESEL unterbieten, der hat auch unter 4l gebraucht und war in der Anschaffung viel billiger wie der Lupo.

Den hatte ich mir auch näher angeschaut, aber die Optik....Wobei ich dann später einen 94er Polo 1.4D Coupe mit LKW Zulassung hatte. 48 PS ohne Turbo. Sparsame Wanderdüne mit nervig dröhnigem Motor und reichlichv technischen Problemen. Habs nur ein Jahr ausgehalten.
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon Karlsson » Sa 26. Dez 2015, 19:07

Hab die Daten meines Refenzdiesels mal inkl 2015 zusammengefasst.

19,67 Cent/km gesamt, davon
6,49 Cent Diesel
6,25 Cent Reparaturen, Wartung, Verschleiteile (inkl Reifen, Wischerblätter etc)
4,01 Cent Wertverlust
1,57 Cent Versicherung
1,36 Cent Steuer

Schäden durch Diebstahl und Zubehör etc habe ich mal raus gelassen.

Beim Zoe sind derzeit bekannt
7,58 Cent Akkumiete
3,60 Cent Versicherung
Also um den Diesel zu schlagen, müssen Wertverlust + Reparaturen (inkls Reifen etc) + Strom unter 8,5 Cent/km bleiben.
Würde ich zuhause laden, macht der Strom aber schon >4 Cent aus. Also das ist ziemlich illusorisch. Zumindest in den ersten Jahren durch den höheren Wertverlust, da der Zoe im Einkauf 47% teurer war als der Diesel.
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon ChrisZero » So 27. Dez 2015, 00:01

Hi Karlsson,

ich werde mich mal aufraffen, das auch so aufzubereiten.

Was mich bei deiner Berechnung interessiert...Die Zoe war doch sicher sehr jung, als Du den gekauft hast. Wie ich Dich kenne, war der alte Diesel aber sicher nicht wirklich vergleichbar mit dem Alter des Zoe, oder??

Ich finde ein vergleichbares Alter aber ganz entscheidend, wenn man den Wertverlust miteinbeziehen möchte.

ich habe meine beiden Diesel damals als sehr junge Gebrauchte und beide EVS neu gekauft, was auch bei mir einen direkten Vergleich schwer macht.

Gruss Chris
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon redvienna » So 27. Dez 2015, 00:06

Wieso ist die Versicherung bei der Zoe deutlich höher ?! :o

Privat genutzt ist das E-Auto ziemlich sicher teurer da der Diesel als Vergleich noch zu günstig ist. *
Mit einem E-Auto müsste man zumindest einen 4-Zylinder Benziner (Laufruhe) oder besser einen 6-Zylinder aufwärts vergleichen. (In der Kompaktklasse gibt es solche Motoren aber eigentlich nicht oder ?) ;)

* Als Firmenwagen ab 2016 ist das aber nicht mehr so. (Vor allem in Ö)

Beim Tesla habe ich sogar den Mehrpreis (Vergleich mit 3er BMW 335iA X-Drive )binnen 2-3 Jahren herinnnen.
Tesla S70D 3/16 + 50.000km + Tesla M3 + Tesla Roadster 2020 reserviert
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon Mei » So 27. Dez 2015, 09:04

redvienna hat geschrieben:
....
Mit einem E-Auto müsste man zumindest einen 4-Zylinder Benziner (Laufruhe) oder besser einen 6-Zylinder aufwärts vergleichen. ...


das war ja schon immer so, dass man das Richtige miteinander vergleichen muss, damit auch das gewünschte Ergebnis dabei rauskommt :D
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon Karlsson » So 27. Dez 2015, 11:21

ChrisZero hat geschrieben:
Was mich bei deiner Berechnung interessiert...Die Zoe war doch sicher sehr jung, als Du den gekauft hast. Wie ich Dich kenne, war der alte Diesel aber sicher nicht wirklich vergleichbar mit dem Alter des Zoe, oder??

Corsa 3 Jahre 20,5tkm, Neupreis 17,5k€, Kaufpreis 8,5k€
Zoe 2,25 Jahre 28,5tkm, Neupreis 23,5 k€, Kaufpreis 12,5k€
Denke das ist vom Alter in etwa vergleichbar.

ChrisZero hat geschrieben:
Ich finde ein vergleichbares Alter aber ganz entscheidend, wenn man den Wertverlust miteinbeziehen möchte.

Der Wertverlust ist so ne Sache, nimmt halt über die Jahre erheblich ab. Natürlich war der beim Corsa anfangs auch viel höher, zum Schluss aber viel niedriger. Die lange Haltedauer hilft hier bei der Wirtschaftlichkeit enorm - waren 8 Jahre.
Aber wenn der Zoe sich bewährt, würde ich den auch so lange oder noch länger fahren. Muss man dann halt schauen, wie hoch die Akkumiete dann ist, oder ob man dann auch was kaufen kann.
Der Corsa wurde verkauft, weil ich elektrisch fahren wollte. Technisch wäre er noch für einige Jahre gut gewesen.

ChrisZero hat geschrieben:
ich habe meine beiden Diesel damals als sehr junge Gebrauchte und beide EVS neu gekauft, was auch bei mir einen direkten Vergleich schwer macht.

Neukauf käme mir halt eh nie in den Sinn. Und das blöde ist ja am Anfang nicht nur, dass es keine Gebrauchten gibt, sondern dass die neuen auch noch komplett ohne Rabatte verkauft werden. Dafür, dass mein Zoe noch vom französischen Staat gefördert wurde, war der eigentlich noch zu teuer.

redvienna hat geschrieben:
Wieso ist die Versicherung bei der Zoe deutlich höher ?! :o

Zwangsweise Vollkasko wegen Akku mit 7000€ versichern und hohe Vollkaskoeinstufung.
Beim Corsa hatte ich nur Teilkasko. Wobei das bei <30% Versicherungssatz auch nicht mehr so den großen Unterschied macht. Die Vollkasko wird ja mit den schadenfreien Jahren günstiger, die Teilkasko nicht.

redvienna hat geschrieben:
* Als Firmenwagen ab 2016 ist das aber nicht mehr so. (Vor allem in Ö)

Wie auch immer. Ich wohne weder in Österreich, noch habe ich nen Firmenwagen.

redvienna hat geschrieben:
Mit einem E-Auto müsste man zumindest einen 4-Zylinder Benziner (Laufruhe) oder besser einen 6-Zylinder aufwärts vergleichen. (In der Kompaktklasse gibt es solche Motoren aber eigentlich nicht oder ?) ;)

Der Vergleich war ja nun mit dem, was ich vorher hatte.
Und beim Kostenvergleich interessieren mich natürlich nur die Fahrzeuge, die ich auch kaufen würde. Und da gehören 6-Zylinder nun definitiv nicht zu. Statt dem Zoe hätten das ein Yaris Hybrid oder ein Corsa D 1.3CDTI sein können.
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon eDEVIL » So 27. Dez 2015, 11:33

Das mit den Vergleich,was man sonst gekauft hätte,ist dann aber sehr subjektiv.
Würde ich das mit meinem ehen. Galaxy Benziner vergleichen,müsste ich auch bei eAuto fahrweise schon 10 l/100 km ansetzen.

Gäbe es einen kangoo mit Zoe Technik, würde ich den fahren oder gern auch Zoe grand tour.
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Re: Kostenanalyse nach 80000km e-Mobilitaet

Beitragvon redvienna » So 27. Dez 2015, 11:38

Also bei gleichem Autowert müsste auch in D die Versicherung des E-Autos deutlich günstiger sein.
25-30%.

Beim Tesla sind es sogar 50% weniger !
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