Opel schlägt Tesla

Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon Blue shadow » Sa 13. Jan 2018, 09:37

Moin helfried...ich dachte wir wären über diesen punkt (.) hinaus...

Ehrlich...ich finde toll das opel doch noch liefert...könnte mir vorstellen, daß die e auto spezis in rüsselheim mit der kündigung gedroht haben, wenn sie den ampera begraben

Oder die kunden haben bei ihren händlern druck gemacht....irgendetwas muss im november bei opel passiert sein

Zum test hätte auch schon ein model3 herangezogen werden können...
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon PhoenixIQ » Sa 13. Jan 2018, 09:53

Wen interessiert eigentlich die Reichweite?

Beim Autofahren will ich von A nach B. Und das in möglichst kurzer Zeit.

Tesla Durchnittsreisegeschwindigkeit inklusive Nachladen maximal 100 km/h.

Ampera Durchschnittsreisegeschwindigkeit inklusive Nachladen...

Entscheidend beim E-Auto ist die maximale Ladegeschwindigkeit. Nicht v_max und nicht die Akkukapazität. Die Ladegeschwindigkeit ist entscheidend.
Jedes E-Auto dass weniger als 400km/h Nachladen kann ist auf der Langstrecke eine Qual. Damit wird es zum Kurzstreckenfahrzeug und somit ist die Akkukapazität wurscht weil ich ja über Nacht eh wieder vollladen kann.
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon Blue shadow » Sa 13. Jan 2018, 10:10

Für die schlagzeilen...der quartett vergleich hat mir gefallen....wobei nie gern gespielt

Auf der landstrasse um tempo 70 kann fast jedes BEV günstig bewegt werden...egal ob soul, env200 oder X...selbst unser japan leaf zeigte mir schon 7 kWh / 100 km bei talfahrt durchs bröltal (Anzeige 220 km) ....
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon TeeKay » Sa 13. Jan 2018, 11:15

PhoenixIQ hat geschrieben:
Wen interessiert eigentlich die Reichweite?

Entscheidend beim E-Auto ist die maximale Ladegeschwindigkeit. Nicht v_max und nicht die Akkukapazität. Die Ladegeschwindigkeit ist entscheidend.

Wenn du in Gegenden unterwegs bist, wo keine Schnelllader oder überhaupt Ladeinfrastruktur existiert, dann interessiert dich Reichweite. Wenn du gern Pausen machst, willst du nicht von 20min zu 20min Ladestopp hetzen, dann interessiert dich Reichweite auch. Deswegen nahm ich den teureren Ampera-E statt einen der wenigen verfügbaren Hyundai Ioniq.
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon zuhörer » Sa 13. Jan 2018, 11:20

Ich werfe mal einen Tesla S100D in die Runde.
Dann ist mein Schwanz wieder länger oder mein Knopf größer oder whatever :lol:

So ein Bullshit!
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon Volt-Tesla-Soul » Sa 13. Jan 2018, 13:17

Die Fahrzeuge kann man nicht vergleichen.
Zum Tesla gehören die Supercharger! Sie sind ein Bestandteil des Systems.

Somit ist die Reichweite des Tesla unbegrenzt.
Wenn ich jetzt spontan von der Schweiz nach Amsterdam will, steige ich ohne jeglichen Gedanken wie denn dort hin komme ins Fahrzeug und fahre los. Egal ob er 20% oder 100% geladen ist! Das Fahrzeug rechnet alle Supercharger in die Route ein und dies ohne grosse Umwege. Ich hätte keinen einzigen Tesla gekauft, wenn die Supercharger nicht wären.
Somit haben Opel, Jaguar, usw. ein riesiges Problem, wenn das E-Mobil nicht einfach ein Zweitwagen sein soll.

Mit staatlicher Hilfe (DE) sollen nun Ladestationen installiert werden .. naja wieviele sind es denn pro Standort?
Und was für eine Ladekarte braucht man .. oder welches Vermögen muss ich für das bisschen Strom ausgeben?
Gratis ist ja lustig, aber eben nur für (aktuelle) Teslafahrer. Alle anderen Stationen werden kosten und das nicht zu wenig, da man die Installationskosten retour will und dann noch Geld verdienen. Aldi usw. Gratisladestationen kann man nicht einbeziehen, da diese NUR für deren Kunden fürs Einkaufen gedacht sind und bei wiederholtem Missbrauch kosten werden.

Elektrofahrzeuge bauen, kann jede Hochschule mit seinen Schülern. Oder halt Manager der Autokonzerne ..
Aber die Intelligenz (und die nicht Erpressbarkeit der Ölfirmen) zu einem funktionierenden Systems hatte bisher nur einer .. Elon.
2 x Tesla Model S 85
1 x Tesla Model S 90 D Ludicrous
1 x Mesla Model M B250E
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon mdm1266 » Sa 13. Jan 2018, 13:38

Volt-Tesla-Soul hat geschrieben:
Die Fahrzeuge kann man nicht vergleichen.
Zum Tesla gehören die Supercharger! Sie sind ein Bestandteil des Systems.

Somit ist die Reichweite des Tesla unbegrenzt.
Wenn ich jetzt spontan von der Schweiz nach Amsterdam will, steige ich ohne jeglichen Gedanken wie denn dort hin komme ins Fahrzeug und fahre los. Egal ob er 20% oder 100% geladen ist! Das Fahrzeug rechnet alle Supercharger in die Route ein und dies ohne grosse Umwege. Ich hätte keinen einzigen Tesla gekauft, wenn die Supercharger nicht wären.
Somit haben Opel, Jaguar, usw. ein riesiges Problem, wenn das E-Mobil nicht einfach ein Zweitwagen sein soll.

Mit staatlicher Hilfe (DE) sollen nun Ladestationen installiert werden .. naja wieviele sind es denn pro Standort?
Und was für eine Ladekarte braucht man .. oder welches Vermögen muss ich für das bisschen Strom ausgeben?
Gratis ist ja lustig, aber eben nur für (aktuelle) Teslafahrer. Alle anderen Stationen werden kosten und das nicht zu wenig, da man die Installationskosten retour will und dann noch Geld verdienen. Aldi usw. Gratisladestationen kann man nicht einbeziehen, da diese NUR für deren Kunden fürs Einkaufen gedacht sind und bei wiederholtem Missbrauch kosten werden.

Elektrofahrzeuge bauen, kann jede Hochschule mit seinen Schülern. Oder halt Manager der Autokonzerne ..
Aber die Intelligenz (und die nicht Erpressbarkeit der Ölfirmen) zu einem funktionierenden Systems hatte bisher nur einer .. Elon.

Für mich ist das Auto für eine solche Distanz Schweiz-Amsterdam nicht die erste Wahl. Ich bewege mich mit dem Auto zu 95% in der Schweiz und den Rest im grenznahen Ausland. Mit einer Akkuladung erreiche ich praktisch jeden Punkt in der Schweiz ohne Zwischenladen. Für mich ist der Opel Ampera-e daher das ideale Fahrzeug. Jeder hat da ein anderes Anforderungsprofil.
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon mdm1266 » Sa 13. Jan 2018, 13:49

lightrider hat geschrieben:
@ TE: Aha, ok, du hast das geilste Elektroauto, das man zur Zeit kaufen kann! Aber ich habe jetzt keine Lust mehr, Autoquartett zu spielen.

By the way: Hast du etwa Zweifel, das falsche BEV gekauft zu haben, wenn du dir den Opel so gut reden musst?

"Opel schlägt Tesla" oder auch umgekehrt, das stimmt nie, je nach dem welche Parameter zum Vergleich herangezogen werden. Was mich also stört, ist einzig dein reisserischer und grundfalscher Titel.

Nein, ich wollte einfach auf diesen interessanten Test des US-Verbrauchmagazin «Consumer Reports aufmerksam machen. Den Test habe ja nicht ich gemacht, ebenso wenig wie den Zeitungsbericht geschrieben.

Mit meinem Opel Ampera-e bin ich wunschlos glücklich. Das beste Auto das ich je hatte und perfekt auf mich zugeschnitten ist. Mich begeistert die alltagstauglichkeit und wie stressfrei ich fahren kann. Ich fahre los, plane keine Ladestationen oder sonst was und weiss, dass ich immer problemlos ohne liegen zu bleiben wieder zurückkomme. Das muss natürlich nicht für jeden Gültigkeit haben ;)
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon Volt-Tesla-Soul » Sa 13. Jan 2018, 14:18

Das ist richtig.
Doch wenn ich aus der Westschweiz in zb. Zürich etwas holen muss, kann ich es ohne Zwischenladung vergessen.
Das sind hin und zurück schnell mal 500km.
Dies hatte ich schon zweimal mit dem Kia Soul EV gewagt und es war zum kotzen. Die kaum vorhandenen Schnelllader waren teilweise total abgelegen und dann noch besetzt.

Oder schnell mal nach Saas Fee zum Skifahren. Da hat es zwar Ladestationen ... aber die sind eigentlich immer von Plugin Schnarchladern besetzt und die parkieren dann auch noch darauf. Der Ampera-e würde die Station auch ewig besetzen, bis er mit 3.5kw voll wäre. (Nix DC Lader)

Was mich (als ehemaliger Voltfahrer) vom Kauf des Ampera-e abgehalten hat, ist die Unmöglichkeit das Fahrzeug über Nacht im Niedertarif zu Hause vollzuladen. (sollte er mal leer sein)
Wer baut sowas? Absicht? Wer hat schon ein DC Lader zu Hause?
Beim B250E war es pure Absicht keinen Schnelllader einzubauen. Aber die 11kw 3-phasenladung machen ihn in 2.5 Std. voll und eine nötige CEE16 Steckdose kostet echt nix.
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Re: Opel schlägt Tesla

Beitragvon mdm1266 » Sa 13. Jan 2018, 14:50

Volt-Tesla-Soul hat geschrieben:
Das ist richtig.
Doch wenn ich aus der Westschweiz in zb. Zürich etwas holen muss, kann ich es ohne Zwischenladung vergessen.
Das sind hin und zurück schnell mal 500km.
Dies hatte ich schon zweimal mit dem Kia Soul EV gewagt und es war zum kotzen. Die kaum vorhandenen Schnelllader waren teilweise total abgelegen und dann noch besetzt.

Oder schnell mal nach Saas Fee zum Skifahren. Da hat es zwar Ladestationen ... aber die sind eigentlich immer von Plugin Schnarchladern besetzt und die parkieren dann auch noch darauf. Der Ampera-e würde die Station auch ewig besetzen, bis er mit 3.5kw voll wäre. (Nix DC Lader)

Was mich (als ehemaliger Voltfahrer) vom Kauf des Ampera-e abgehalten hat, ist die Unmöglichkeit das Fahrzeug über Nacht im Niedertarif zu Hause vollzuladen. (sollte er mal leer sein)
Wer baut sowas? Absicht? Wer hat schon ein DC Lader zu Hause?
Beim B250E war es pure Absicht keinen Schnelllader einzubauen. Aber die 11kw 3-phasenladung machen ihn in 2.5 Std. voll und eine nötige CEE16 Steckdose kostet echt nix.

Da hast Du recht, aber ich wohne glücklicherweise verkehrstechnisch ziemlich in der Mitte der Schweiz. Wenn wir so weit Skifahren fahren würden, dann über das Wochenende und mit Lademöglichkeit. Mit Familie ist dies ein zu grosser Stress, alles am selben Tag. Das würden wir dann lieber in der Nähe machen. In 45 Minuten sind z.B. wir in Engelberg.
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