Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon DonDonaldi » Di 4. Okt 2016, 16:13

Tho hat geschrieben:
DonDonaldi hat geschrieben:
Und sei es das die das auf andere Produkte draufschlagen.

Kann im Zweifelsfall günstiger sein als eine Nutzergenaue Abrechnung der Kleinstbeträge.


Und wer bezahlt die Differenz? Es wird einem nichts geschenkt. Nicht mal der Tod ist umsonst, denn der kostet einen noch das Leben.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Tho » Di 4. Okt 2016, 16:19

Welche Differenz wenn der Ladestrom ins Werbebuget genommen wird und auf die verkauften Produkte/Dienstleistungen aufgeschlagen wird? Wir sind hier aber arg OT.. :shock:
Renault Zoe Zen Q210 + Intens R90, S-Pedelec Grace MX,Tesla Model ≡ reserviert
PV, Speicher zu Hause + Bürger Energie Drebach eG http://www.buerger-energie-drebach.de
Wir müssen uns für unseren Wunsch nach Glück nicht rechtfertigen.(Dalai Lama)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon midimal » Di 4. Okt 2016, 18:27

Tho hat geschrieben:
30km zur nächsten CCS? Das ist ja nah. Bei mir sind etwas etwa 90km. :lol:


Bei mir im Umkreis von 90 KM sind 20CCS Säulen (mind)
Die nächste in 4KM
Bild
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon JackEV » Di 4. Okt 2016, 19:06

Warum wird dem Käufer nicht die Entscheidung, per Option, gelassen was er benötigt.
Vor allem um sehr Wichtige Dinge bei einem E Auto, wie Ladetechnik.
Verstehe hier die Hersteller nicht.
Oder soll hier der Käufer bewusst Kastriert/Entmündigt werden.

Grüsse
Enjoy the Silence
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Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Micky65 » Di 4. Okt 2016, 19:20

JackEV hat geschrieben:
Warum wird dem Käufer nicht die Entscheidung, per Option, gelassen was er benötigt.
Vor allem um sehr Wichtige Dinge bei einem E Auto, wie Ladetechnik.
Verstehe hier die Hersteller nicht.
Oder soll hier der Käufer bewusst Kastriert/Entmündigt werden.

Grüsse

Warum warum? Warum gibt es nicht längst ein Herstellernetz von Ladestationen? Warum waren die Reichweiten bis vor 3 Monaten <150km?

Weil es nicht gewünscht ist. Weil man weiter Green Diesel verkaufen will. Die Ölmultis sind allen großen Automobilherstellern beteiligt und sitzen mit im Vorstand. Gar nicht elektrifizieren kann man nicht, also bremst man in den Märkten, wo es geht mit Lobbyismus und schlechter Produktpolitik.

Nur bei einer Firma nicht. Und wenn die nicht wäre, würden wir immer noch 12o km weit fahren, glaubt es mir.
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Ladesäulen sind genug da, aber es gibt zu viele Verbrenner, die diese zuparken...
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon gohz » Di 4. Okt 2016, 19:23

Tho hat geschrieben:
Es gibt im Osten kaum CCS.

Wieso im Osten? Bei mir in der Gegend im Westen gibt es auch kaum CCS. Eigentlich nur an einigen Raststätten auf der Autobahn. Aber auch hier nur ein einziger Anschluss. Der wird schnell belegt sein, wenn sich die Leute den Ampera-e kaufen.

Ist ja auch klar, warum es so wenige CCS-Ladestationen gibt. Die kosten wegen viel Geld. Der Lader mit CCS kostet mindestens 15k EUR. Der für 3-phasiges Laden ab 500 EUR. Darauf kommen noch mal die Kosten für professionelle Säulen.
Diese Kosten müssen dann die Betreiber auf die Kunden umlegen.

Ich glaube daher kaum, dass sich die Situation in DE wirklich entspannen wird.

So langsam habe ich auch das Gefühl, dass Opel den Ampers-e gar nicht verkaufen will, sondern nur Marketing machen will. Ansonsten hätte man sich angesehen wie die Situation in DE ist und entsprechend reagiert. Wir haben nun mal ein dreiphasiges Stromnetz in DE. E-Autos werden auch immer interessanter mit Solaranlagen. Um E-Autos hiermit laden zu können, braucht man dreiphasige Lader, um den wenn die Sonne scheint ins Auto zu bekommen. Ohne erst aufwändig und teuer einen Akku zur Zwischenspeicherung zu kaufen, der dann wieder den Akku des Elektroautos lädt.

Aber vermutlich ist das überhaupt nicht gewünscht. Man will die Abhängigkeit von Energiekonzernen weiter haben.
Zuletzt geändert von gohz am Di 4. Okt 2016, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon 300bar » Di 4. Okt 2016, 19:28

gohz hat geschrieben:
[
Wieso im Osten? Bei mir in der Gegend im Westen gibt es auch kaum CCS. Eigentlich nur an einigen Raststätten auf der Autobahn..

Da gehören die DCLader auch hin.
Der Ausbau an den Autobahnen ist elementar.
Gruß Reinhard
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon gohz » Di 4. Okt 2016, 19:31

Mit einem einzigen CCS-Anschluss alle x Raststätten? Na super.
Und am Parkplatz oder Hotel lädt man dann das Auto 20 Stunden lang.....
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon drilling » Di 4. Okt 2016, 19:35

gohz hat geschrieben:
Und am Parkplatz oder Hotel lädt man dann das Auto 20 Stunden lang.....


Unsinn, mit einem 60KWh Akku kommt man nicht leer an und muß dann auch noch den Wagen am nächsten gleich ganz Tag voll haben.

Der Vorteil des großen Akku ist ja gerade das man nicht andauernd an die nächste Lademöglichkeit denken muß!
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon WinnieW » Di 4. Okt 2016, 19:49

Justus65 hat geschrieben:
Frage von einem, der es mit der Elektrotechnik nicht so hat: Gibt's denn keine Vorrichtung, die von 3 Phasen jeweils 10A zieht und diese zu einer Phase mit 30A zusammenfasst?

Hallo Justus, da ich mal Anlagenelektroniker gelernt habe fühle ich mich kompetent deine Frage zu beantworten.
Um die Leistung von 3-Phasen zusammen zu fassen muss das über den Umweg Gleichspannung erfolgen. Hat das Auto eine Möglichkeit mittels DC aufgeladen zu werden ergibt das keinen Sinn die Gleichspannung wieder in Wechselspannung umzuwandeln weil der Lader im Auto muss die Wechselspannung ohnehin wieder in Gleichspannung für die Akkus umwandeln.
Von daher wäre da sogar ein kleiner 11 kW CCS-Lader sinnvoller...
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