Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon Karlsson » Fr 4. Okt 2013, 16:05

Mal eine ganz andere These:

http://www.mein-elektroauto.com/2013/09/gm-naechstes-elektroauto-koennte-fast-400-kilometer-reichweite-erreichen/11111/

Redox Flow tanken - das wäre doch genial. Entweder wie gehabt an der Tankstelle - und dann kann man auch als Laternenparker an der E-Mobilität teilhaben - oder zu hause. Und dann kann die heimische Solaranlage die Energie in der Flüssigkeit speichern, was in der Regel im Auto direkt nicht geht, weil das tagsüber beim Arbeitgeber und nicht zu hause steht.
Ist der Tank groß genug, könnte dieser auch als Pufferspeicher für Haus und Auto dienen und man kommt auf nahe 100% Eigenverbrauch des PV Stromes.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon dkt » Fr 4. Okt 2013, 16:54



Halt, halt, die Quelle ist nicht vollständig. Was GM oder das Fraunhofer Institut machen ist, dass sie an der Brennstoffzelle arbeiten.

Denn die Angabe von 1,35 kWh pro Kilogramm bezieht sich auf das Pumpensystem und die Brennstoffzelle mit Ihrer technischen und elektronischen Peripherie, so meine ich.

Nimmt man hier die Tanks mit den Flüssigkeiten hinzu, so ist der Stand immer noch der der zweiten Generation. Heut für heut – ein Speicher mit 20 Liter für eine kWh.

Gearbeitet wird an einem einfacheren System vor allem in den USA , bzw. an dem Flüssigkeitsvolumen. Zukünftig ist da sicherlich eine Verbesserung der Speicherdichte zu erwarten.

Aber das ist genauso Zukunft, wie die Li-Schwefel oder sogar Li-Luft Batterie.

Ich halte auch viel vom Redox Flow Verfahren, weil es die Möglichkeit bietet Speichervolumen und Leistung getrennt zu dimensionieren. Doch das Speichergewicht ist noch zu groß.

Doch immerhin tut sich was.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon Efan » Fr 4. Okt 2013, 18:04

Karlsson hat geschrieben:
...
Redox Flow tanken - das wäre doch genial. ....


Ja, genial für diejenigen, die an den laufenden Kosten verdienen wollen.

Eine Steckdose hat jeder, und bis zu 22kW kann man auch relativ einfach eine Box aufstellen. Die ganzen tollen Batteriewechselideen dienen doch nur dem Zweck, die Autofahrer wieder abhängig zu machen.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon dkt » Sa 5. Okt 2013, 13:49

Efan hat geschrieben:
Ja, genial für diejenigen, die an den laufenden Kosten verdienen wollen.


Alle Technik, die die gewonnene Freiheit des Elektroautobesitzers, von Zapfsäulen bei 'Tankstellen, jetzt wieder einengen will, kann nur als Versuch gewertet werden, neue Abhängigkeiten zu schaffen.

Die gewonnene Freiheit geht so weit, dass der Besitzer einer Fotovoltaikanlage sogar ggf. seinen eigenen Strom zapfen kann. Mit dieser Vorstellung können die Ölmultis nicht mehr ruhig schlafen. Gut so, weder Benzin noch andere Flüssigkeiten oder Gas sind geeignet, die Freiheit des Elektroautobesitzers zu gewährleisten. Die herkömmliche Tankstelle ist ein Auslaufmodell.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon Karlsson » Sa 5. Okt 2013, 19:32

Efan hat geschrieben:
Eine Steckdose hat jeder

Stimmt. Aber das nützt einem ja herzlich wenig, wenn die Steckdose im 4 Stock ist und man keinen eigenen Parkplatz hat.
Der Trend geht wieder in die Städte - hier haben besonders wenig Leute die Möglichkeit, ein Auto zu laden.

dkt hat geschrieben:
Alle Technik, die die gewonnene Freiheit des Elektroautobesitzers, von Zapfsäulen bei 'Tankstellen, jetzt wieder einengen will, kann nur als Versuch gewertet werden, neue Abhängigkeiten zu schaffen.

Es KANN an der Säule getankt werden, es MUSS aber NICHT. Der Akku kann trotzdem geladen werden. Es sind neue Möglichkeiten, keine Einschränkungen.

dkt hat geschrieben:
Die gewonnene Freiheit geht so weit, dass der Besitzer einer Fotovoltaikanlage sogar ggf. seinen eigenen Strom zapfen kann.

Wie möchtest Du denn den Strom der Solaranlage ins Auto kriegen, wenn Du im Winterhalbjahr das Haus im dunklen verlässt und auch im dunklen wieder kommst? Wenn die Solaranlage den Strom in der Flüssigkeit speichert, kannst Du den tagsüber gewonnenen Strom Abends nutzen und auch mit der Flüssigkeit Dein Auto betanken.

dkt hat geschrieben:
Die herkömmliche Tankstelle ist ein Auslaufmodell.

Und wo sollen dann die Leute ohne eigenen Parkplatz den Strom her kriegen?
Mit später mal richtig großen Akkus könnte man einmal die Woche zum Laden zur Tankstelle fahren und das mit einem Einkauf verbinden. Oder besser noch eben über Flüssigkeiten, so dass auch die Laternenparker an der E-Mobilität teilhaben können.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon dkt » So 6. Okt 2013, 06:03

Karlsson hat geschrieben:
Stimmt. Aber das nützt einem ja herzlich wenig, wenn die Steckdose im 4 Stock ist und man keinen eigenen Parkplatz hat.
Der Trend geht wieder in die Städte - hier haben besonders wenig Leute die Möglichkeit, ein Auto zu laden.

Wie möchtest Du denn den Strom der Solaranlage ins Auto kriegen, wenn Du im Winterhalbjahr das Haus im dunklen verlässt und auch im dunklen wieder kommst? Wenn die Solaranlage den Strom in der Flüssigkeit speichert, kannst Du den tagsüber gewonnenen Strom Abends nutzen und auch mit der Flüssigkeit Dein Auto betanken.

Und wo sollen dann die Leute ohne eigenen Parkplatz den Strom her kriegen?
Mit später mal richtig großen Akkus könnte man einmal die Woche zum Laden zur Tankstelle fahren und das mit einem Einkauf verbinden. Oder besser noch eben über Flüssigkeiten, so dass auch die Laternenparker an der E-Mobilität teilhaben können.


Natürlich hat nicht jeder eine Solaranlage auf dem Dach, bzw. kann das Auto tagsüber tanken. Das ist klar. Klar ist aber auch, dass eine solche Möglichkeit besteht. Und was den Winter angeht, so ist der, zumindest hier im bayerischen Oberland, häufig sehr sonnig und, was auch das Dach betrifft, weitgehend schneefrei.

Batteriespeicher für Solaranlagen werden in den nächsten Jahren eher die Regel, als die Ausnahme sein. Damit haben die Besitzer dann die Wahlmöglichkeit. Speisen sie den Hausstrom, oder das E-Auto. Das gehört zur gewonnenen Freiheit.

Bei dem Beispiel ging es mir um die sich bietenden Freiheiten und nicht um 100% Versorgung.

Was die Tankstellen angeht, bleibt es beim Auslaufmodell. Denn – natürlich werden auch sie Stromzapfsäulen installieren, doch damit spielen sie nur als eine der Geigen im Konzert der Anbieter mit. Strom wird es an allen möglichen Ecken, zu allen möglichen Preisen, von allen möglichen Anbietern geben. Das reicht dann von McDonalds über RWE bis hin zur Tesla eigenen Tankstelle. Der Kunde wird dann König und nicht Sklave der Ölmultis mit ihrem Tankstellenmonopol.

Das Tankstellenmonopol wird auch durch Wasserstoff und Redox-Flow Flüssigkeitstausch fortgeschrieben. Da wollen wir nicht mehr hin.

Und was die Bewohner der Häuser in jeder Stadt in den Stockwerken angeht. Das bleibt noch mittelfristig ein Logistikproblem. Am schlechtesten ist der Laternenparker dran. Er ist angewiesen auf seine Gemeinde, dass Stromzapfstellen geschaffen werden. Das ist für die Gemeinden insofern nicht zu aufwendig, als da ein Schuko-Anschluss in der Regel reichen könnte, da der Laternenparker – wie der Name schon sagt – nicht nur an der Laterne parkt, sondern zu dem die ganze Nacht über - mehrheitlich - dort auch bleibt. Auch er hat weiterhin jede Möglichkeit woanders schnellzutanken, bzw. überhaupt zu tanken. Er kann – und das ist seine Freiheit – muss aber nicht, zur Tankstelle fahren. Ein Snack bei McDonalds kann es dann auch sein, oder ein Einkauf bei Aldi in der Zukunft.

Das habe ich mit Freiheit von der Spritzapfsäule gemeint.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon Karlsson » So 6. Okt 2013, 12:55

dkt hat geschrieben:
Natürlich hat nicht jeder eine Solaranlage auf dem Dach, bzw. kann das Auto tagsüber tanken. Das ist klar. Klar ist aber auch, dass eine solche Möglichkeit besteht. Und was den Winter angeht, so ist der, zumindest hier im bayerischen Oberland, häufig sehr sonnig und, was auch das Dach betrifft, weitgehend schneefrei.

Ja und? Während die Sonne da scheint, ist das Auto trotzdem nicht daheim und kann da also auch nicht durch PV geladen werden.

dkt hat geschrieben:
Batteriespeicher für Solaranlagen werden in den nächsten Jahren eher die Regel, als die Ausnahme sein. Damit haben die Besitzer dann die Wahlmöglichkeit. Speisen sie den Hausstrom, oder das E-Auto. Das gehört zur gewonnenen Freiheit.

Ist momentan noch wirtschaftlicher Nonsens, da die Speicherkosten höher sind als der Strom aus der Dose kostet.
Mit den sinkenden Preisen wird das trotzdem kommen - aber dann bemisst man die Akkus auf ein wirtschaftliches Optimum. Also auf vielleicht 5kWh, die man am Abend verbraucht. Aber man packt sich nicht noch mal eben 20kwh extra zuhause hin, nur um den PV Strom mit Wandlungsverlusten vom einen in den anderen Akku zu laden.
Technisch geht das - wenn der Reichtum jetzt völlig ausgebrochen ist und man gar nicht mehr weiß wohin mit dem Geld - klar.

dkt hat geschrieben:
Der Kunde wird dann König und nicht Sklave der Ölmultis mit ihrem Tankstellenmonopol.

Ach, und die Strommultis sind besser als die Ölmultis?

dkt hat geschrieben:
Das Tankstellenmonopol wird auch durch Wasserstoff und Redox-Flow Flüssigkeitstausch fortgeschrieben. Da wollen wir nicht mehr hin.

Wasserstoff ja. Redox Flow geht auch daheim. Aber wir wollen nicht aus diesem Grund keinen Wasserstoff, sondern weil es energetischer Schwachsinn ist.

dkt hat geschrieben:
Das ist für die Gemeinden insofern nicht zu aufwendig, als da ein Schuko-Anschluss in der Regel reichen könnte, da der Laternenparker – wie der Name schon sagt – nicht nur an der Laterne parkt, sondern zu dem die ganze Nacht über - mehrheitlich - dort auch bleibt.

Du bist anscheinend kein Laternenparker, sonst wüsstest Du, wie schwer es ist, überhaupt einen Parkplatz zu bekommen. Und der soll jetzt auch noch unter einer Laterne sein, die dann noch einen Anschluss hat? Na dann gute Nacht.

dkt hat geschrieben:
Auch er hat weiterhin jede Möglichkeit woanders schnellzutanken, bzw. überhaupt zu tanken.

Aber nicht mit der lächerlichen Reichweite von Zoe oder Leaf. Wenn man da schon extra wo hin fahren und da Zeit totschlagen muss - dann soll das aber auch wenigstens für 500km reichen.
Die Reichweiten sind heute für den Großteil des Alltags ok wenn man morgens immer ein vollgeladenes Auto hat.

dkt hat geschrieben:
Er kann – und das ist seine Freiheit – muss aber nicht, zur Tankstelle fahren.

Genau so wäre es bei Redox Flow.

dkt hat geschrieben:
Ein Snack bei McDonalds kann es dann auch sein, oder ein Einkauf bei Aldi in der Zukunft.

Na toll, von der Konsumsch*** will man sich doch genau lossagen.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon Efan » So 6. Okt 2013, 15:13

Karlsson hat geschrieben:
...
dkt hat geschrieben:
Er kann – und das ist seine Freiheit – muss aber nicht, zur Tankstelle fahren.

Genau so wäre es bei Redox Flow...


Genau das bezweifele ich, warum sollten Autobauer noch ein Ladegerät einbauen, wenn doch auch ein Flüssigkeitswechsel reicht?

Und hast du schonmal einen Ölwechsel zu Hause gemacht? Klar KANN man das, aber die Sauerei tut sich doch keiner an.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon Yardonn » So 6. Okt 2013, 17:25

Karlsson hat geschrieben:
Der Trend geht wieder in die Städte - hier haben besonders wenig Leute die Möglichkeit, ein Auto zu laden.

Wie du schon woanders sagst, ist Parken in der Stadt schon oft ein Problem.
Alleine das würde mich dazu bringen, nach möglichkeit keine Ziele in Gebieten mit Parplatznot mit dem Auto an zu fahren...
Und wenn man sich mal bemüht, die Parkprobleme zu lösen, ist es sehr leicht, die Ladeprobleme direkt mit zu lösen...
Oder wir machen weiter wie bisher, und fahren 10 mal um den Block um einen Parkplatz zu finden... wie kann man nur so seine Zeit verschwenden....

Karlsson hat geschrieben:
Mit später mal richtig großen Akkus könnte man einmal die Woche zum Laden zur Tankstelle fahren und das mit einem Einkauf verbinden.

:D egal wie die Akkupreise sinken... ein Parplatz mit Steckdose wird immer billiger sein, als ein Akku für ne Woche, den man ja nicht braucht....

Es ist halt (meist...) genau so unsinnig, ein Elektroauto zu fahren wenn man keine Steckdosenparkplatz hat, wie auf der Langstrecke gegen eine Verbrenner an zu treten... möglich, aber halt wenig sinnvoll.

Vorallendingen von der Logik her erschließt es sich mir nicht, warum Leute, die zu arm für einen eigenen STellplatz sind, sich einen überdimensionierten Akku leisten können sollten....

Würde ich nicht immer "vollgetankt" losfahren, müste ich Akku und Ladeleistung ca. verdoppeln (Momentan 60 km gesicherte Reichweite auch unter ungünstigen Umstäden, und Nachladen von 60 km/Stunden per normale Steckdose... da wir der STecker dann aber schon warn...).
Aber auch echte "Schnelladetechnik" ist viel langsamer als die "Ich lade vor Ort" Methode.
Gestern noch ne kleine "Nachttour" zu nem Freund. 45 km übelste Berg und Tal Bahn und nicht übertrieben Zeit... also Pedal die ganze Zeit am Bodenblech...). Als ich da wieder raus kam, wartete dank Steckdose in der Garage schon wieder ein komplett volles Mobil...
Trotz lächerlichem (aber bezahlbaren ...) Akku mit Ladetechnik an Schuko null Zeitverlust beim Laden...

Auf "echte" E-Auto übertragen ist Schuko zwar selbst beim übernachtladen was langsam und zum kürzeren Nachladen geht woll nicht wirklich viel unter 11 kW Drehstrom (besser wohl 22 kW... oder mal einfach was Sparsamere Autos fahren...), aber so ein großes Problem ist eine Drehstromanschluss in der heutigen Zeit wohl nicht mehr... zumindest deutlich weniger Aufwand als alle anderen Diskutierten Lösungen.
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Re: Welche Ladetechnik setzt sich durch?

Beitragvon Yardonn » So 6. Okt 2013, 17:35

Efan hat geschrieben:
warum sollten Autobauer noch ein Ladegerät einbauen, wenn doch auch ein Flüssigkeitswechsel reicht?

Weil irgendwann auch dem letzten Unwissenden die uralte Elektrofahrerweisheit über den Weg läuft:
"Nur ein voller Akku ist ein guter Akku".
Und das geht nur mir "Überallladen" am besten, sogar heute noch an Schuko, weil es das einzige System ist, das du in jedem Haus findest.... (Das ist kein Pladoyer für Schuko, sondern eine Tatsachenfeststellung... Natürlich wäre zu Hause Schuko nicht das System der Wahl, aber man hat ja auch noch Freunde, die nicht Elektrofahrer sind...)
Efan hat geschrieben:
Und hast du schonmal einen Ölwechsel zu Hause gemacht? Klar KANN man das, aber die Sauerei tut sich doch keiner an.

Alles eine Frage des Preises... klar, da meine Werkstatt das zu einen fairen Kurs macht, tu ich mir das nicht mehr an.
Aber wir sind schon ganz schön verwöhnt, nicht... mit nem passsenden Auffangbehälter für 5 € und ein bisschen Geschick gibt es echt schlimmere Dinge im Leben als einen Ölwechsel...
Schein so, als hätten wir ein Luxusproblem, oder? :roll:
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