Mythos Destination Charging

Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon Karlsson » Fr 23. Jun 2017, 08:58

"Profis" sollten wissen, dass >16A auf nur einer Phase keine Zukunft hat.

Bei den krassen Parkgebühren in NL ist es allerdings echt kein Problem, dazu noch ein bisschen Kriechstrom zu verschenken.
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon EVduck » Fr 23. Jun 2017, 08:59

Das große Problem bei der gesamten Ladeinfrastruktur ist es doch, dass sie nicht von Profis (=langjährigen Elektroautofahrern) geplant wird, sondern von bestenfalls wohlmeinenden Laien. Ist das mal nicht der Fall und die Lademöglichkeit ist von Profis geplant (Tesla SuC / DeC), dann klappt das auch!
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon Blue shadow » Fr 23. Jun 2017, 09:03

Gibt es schon praktische parkhauslösungen?

Freischaltung der ladungsäule mit parkticket....lademenge geloggt...an kassenautomat aufschlag zur zeit ?

Was ist aus den alten münzparkuhren geworden....schmeisse ne münze am parkplatz ein und schalte ne steckdose frei
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon ecopowerprofi » Fr 23. Jun 2017, 09:17

Blue shadow hat geschrieben:
Freischaltung der ladungsäule mit parkticket

Bedarf IT-Technik im Ladepunkt. Verdoppelt die Kosten je Ladepunkt.

Blue shadow hat geschrieben:
an kassenautomat aufschlag zur zeit ?

Ist ohne großen Aufwand durch eine Schranke nur für E-Mobile und Lenkungsmaßnahmen (Poller usw.) im Parkhaus machbar.

Einfache und praktikable Lösungen sind gefragt. Aufwendige IT-Technik ist störanfälliger und teurer als passive Lenkungsmaßnahmen.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
http://www.perdok.info Ladeboxe und mehr.
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon EVduck » Fr 23. Jun 2017, 09:25

ecopowerprofi hat geschrieben:
Einfache und praktikable Lösungen sind gefragt. Aufwendige IT-Technik ist störanfälliger und teurer als passive Lenkungsmaßnahmen.

ecopower, wir sind in Deutschland. Da kannst du doch nicht mit einfachen, pragmatischen Lösungen kommen. Es muss maximal kompliziert, gerecht und sozial sein. Anders geht es nicht.
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon HubertB » Fr 23. Jun 2017, 10:26

Bei Parkhäusern die bereits mit Kennzeichenerkennung arbeiten wäre das relativ einfach.
Kamera auf den Ladeplatz. Wer dort steht zahlt einen Aufschlag x, egal ob und wie lange er lädt.
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon SL4E » Fr 23. Jun 2017, 10:31

Parkhäuser mit Kennzeichenerkennung? Sowas gibt es? Noch nie gesehen :shock:
Lieber jetzt elektrisch fahren, als noch länger warten!
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon Super-E » Fr 23. Jun 2017, 10:41

Ich gebe da ecopowerprofi recht. Einfacher ist besser. Am Besten wäre einfach "kostenloses" laden und die Stromkosten auf alle Parktickets umzulegen. Bei den abartigen Parkgebühren die man teilweise zahlt sollte das kaum auffallen. Zudem zahlen dann die Verbrenner mit und ärgern sich. Das ist ein guter Motivator :twisted:

Wenn es natürlich mehrere Parkflächen mit unterschiedlichen Schranken gibt umso besser. Allerdings muss man dann aber auch für jeden Parkplatz eine Lademöglichkeit sicherstellen...
Zuletzt geändert von Super-E am Fr 23. Jun 2017, 10:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon HubertB » Fr 23. Jun 2017, 10:42

SL4E hat geschrieben:
Parkhäuser mit Kennzeichenerkennung? Sowas gibt es? Noch nie gesehen :shock:

An Flughäfen. So werden z.B. die Mietwagen erkannt.
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Re: Mythos Destination Charging

Beitragvon harlem24 » Fr 23. Jun 2017, 11:25

Gibt doch genügend Parkhäuser, die Karten ausgeben und keine Papiertickets ausdrucken.
Dort wäre es kein Problem diese Karte per RFID-Leser auszulesen und damit die Ladung zu starten.
Papiertickets kann ich heutzutage eh nicht mehr nachvollziehen.
Gruß

CHris

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut doch mal im http://forum.digitalfotonetz.de vorbei.
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