Laternenladen

Laternenladen

Beitragvon mlie » Sa 22. Mär 2014, 19:38

Ausgelagert aus einem anderen Thread.

LX84 hat geschrieben:
Frank hat geschrieben:
wie funktioniert ein Straßenlampennetz?

Bei uns in der Region sieht das folgendewrmaßen aus:
Ein 4-adriges Kabel (Absicherung 16A) wird von einer Straßenlampe in die nächste geschleift. Wieviel Lampen da an einem Kabel hängen weiss ich nicht, aber es sind schon einige.
Das Kabel ist mit Null, Schutzleiter (Erde) einer Phase für die Lampen welche die ganze Nacht brennen und einer Phase für Lampen die nur einen Teil der Nacht leuchten, belegt.
Tagsüber ist demnach keine Spannung in den Lampen und man kann nicht laden.
Selbst wenn man davon eine Ader frei bekäme, würde das ein sehr großer Aufwand sein und man könnte nur an einer Lampe pro Strang eine einphasige Ladestation anbringen, da sonst die 16A Sicherung fliegen würde.

Wenn Ihr das Straßenlampennetz zum Laden aufrüsten wollt, dann müsst ihr den gleichen Kabelquerschnitt zu den Lampen legen, wie er bereits für die Hausanschlüsse liegt.
Das würde bedeuten wenn ihr eine Station habt, aus der die Straßenlampen von 8 Straßen versorgt werden, dann müssen alle Straßen von der ersten bis zur letzten Straßenlampe aufgerissen werden um ein neues Kabel zu verlegen, mit dem die Ladesäulen betrieben werden können.
Die Station aus der die Lampen versorgt werden muss hochgerüstet werden und dann müssen noch die Lampen umgebaut werden.
Da ist es deutlich günstiger an die schon vorhandene normale Versorgungsleitung zu gehen und dort Ladestationen anzuschließen.

Gruß Frank

Ok-Ok, war ja nur mein naiver Gedanke, wie ich mir das als Laie halt vorstelle....
dass die Stromzufuhr nur nachts ist hab ich natürlich nicht bedacht... Andrerseits würde eine Zeitschaltuhr in jeder Säule ja auch nicht soviel kosten (im Vergleich zu den Gesamtkosten pro Masten)
Wieviel Watt hat den so eine einzelne typische Laterne?
Aber wieso Straße aufreißen? Haben die keine Leerverrohrung?



Na ja, Zeitschaltuhr - hast du dir mal angesehen, wie eng so ein Laternenmast ist? Da noch eine Zeitschaltuhr einzuprokeln wäre echt nicht toll, ausserdem brauchst du dann einen haufen 1€-Jobber, die zweimal im Jahr die Uhr vor- und zurückdrehen. :-)
Bei einigen Laternen geht das schalten auch über Rundsteuersignale, das spart die Zeitschaltuhr und man kann bei Straßenfesten oder so auch mal die ganze Nacht anlassen.

In jedem Falle ist das Straßenlampennetz nicht darauf ausgelegt, auch noch Elektroautos zu versorgen. Mag sein, dass in Großstädten alles mit Kabelgräben versehen ist.
In SEHR großen Teilen Niedersachsens jedenfalls ist das Erdkabel fest eingesandet, es muss ja nie gewechselt werden und Elektroautos oder WLAN-Hotspots waren 1950-1970 noch nicht wirklich für die breite Masse gedacht, Laternenladen oder surfen schon gar nicht. ;-)

In den meisten landläufigen Laternen werden Halogenmetalldampflampen mit 70W drin sein, bei manchen (Kreuzung oder so) derer 2, also 140W. Manche Kommunen bevorzugen Natriumdumpfleuchten, die sind auf dem Papier etwas effizienter. MEIN Auge weiss davon aber nix und deswegen sehe ich mit solch einer Beleuchtung kaum etwas.
Ab und an gibt es LED Pilotprojekte, deren Energiebedarf kenne ich nicht, die Anschaffungs- und Wartungskosten sind da einfach zu hoch.

Wie beschrieben, bevor man für viel Geld die Straßenlampen ertüchtigt, sollte man besser "Ladehotspots" an den Trafos (Ortsnetzstation) einrichten, denn dort gibt es den Strom in der benötigten Menge und mit minimalen Tiefbauaufwand (im einfachsten Falle ein Loch durch die Wand des Trafohäuschens) und vor allem, ohne groß in die Bestandsversorgung der Häuser einzugreifen.

Das wäre natürlich der Idealfall, natürlich benötigt man auch mal eine Ladesäule "unterwegs", aber da muss man eben auf das Kabel, das in der Straße liegt, Rücksicht nehmen, bzw. diese Kabel begrenzt das eben. Es bringt ja nix, wenn man toll 15 Autos mit 50kW laden kann und kurz danach in der gesamten Straße das Licht ausgeht...

Der Netzanschlussaufwand ist im Prinzip gleich, der Vorgang "Straße auf, buddeln, Abgangsleitung auf Straßenkabel aufmuffen, zuschütten, Pflastern, über Leitung stolpern, Hausanschlusskasten setzen, Zähler setzen" ist ja pro Säule gleich, egal ob 1x3,7kW oder 2x22kW bzw 1x43kW...
110Mm elektrisch ab 11/2012.

Bevor man den 200. Tröt zu einem längst ausdiskutierten Sachverhalt aufmacht, IMMER erstmal die Suche benutzen. Es gibt in diesem Forum KEIN Elektroautothema, welches nicht schon längst abschliessend diskutiert wurde!
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Re: Laternenladen

Beitragvon TeeKay » Mi 26. Mär 2014, 19:59

mlie hat geschrieben:

In jedem Falle ist das Straßenlampennetz nicht darauf ausgelegt, auch noch Elektroautos zu versorgen. Mag sein, dass in Großstädten alles mit Kabelgräben versehen ist.

Das wäre natürlich der Idealfall, natürlich benötigt man auch mal eine Ladesäule "unterwegs", aber da muss man eben auf das Kabel, das in der Straße liegt, Rücksicht nehmen, bzw. diese Kabel begrenzt das eben. Es bringt ja nix, wenn man toll 15 Autos mit 50kW laden kann und kurz danach in der gesamten Straße das Licht ausgeht...

Der Netzanschlussaufwand ist im Prinzip gleich, der Vorgang "Straße auf, buddeln, Abgangsleitung auf Straßenkabel aufmuffen, zuschütten, Pflastern, über Leitung stolpern, Hausanschlusskasten setzen, Zähler setzen" ist ja pro Säule gleich, egal ob 1x3,7kW oder 2x22kW bzw 1x43kW...


Ich sprach heute mit Ubitricity. Sie gehen davon aus, dass 1-2% der Laternen für einphasiges Laden mit 16A ausgelegt sind. Das wären 90.000 bis 180.000 Laternen im ganzen Land. Laternenladen ist nichts für Überlandfahrer, die ihren ZoE mit 43kW betanken wollen, sondern für den typischen Pendler, der pro Tag seine 3kWh verfährt und über Nacht nachladen möchte. Der braucht keine 10.000 Euro teure RWE-Ladesäule mit 63A-Anbindung. Für den genügt die 300 Euro teure Ubitricity-Dose am Laternenmast.

Problem ist derzeit weniger, eine passende Laternen zu finden, als vielmehr, allen beteiligten Akteuren das Ok abzuringen.
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Re: Laternenladen

Beitragvon Spürmeise » Mi 26. Mär 2014, 20:38

TeeKay hat geschrieben:
Ich sprach heute mit Ubitricity. Sie gehen davon aus, dass 1-2% der Laternen für einphasiges Laden mit 16A ausgelegt sind. Das wären 90.000 bis 180.000 Laternen im ganzen Land. Laternenladen ist nichts für Überlandfahrer, die ihren ZoE mit 43kW betanken wollen, sondern für den typischen Pendler, der pro Tag seine 3kWh verfährt und über Nacht nachladen möchte. Der braucht keine 10.000 Euro teure RWE-Ladesäule mit 63A-Anbindung. Für den genügt die 300 Euro teure Ubitricity-Dose am Laternenmast.

Hört sich vernünftig an. Kann man in diesem Forum aber kaum diskutieren.
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Re: Laternenladen

Beitragvon mlie » Mi 26. Mär 2014, 23:13

Findest du? Man muss halt unterscheiden zwischen
A:
"Laden mit 22kW, um tagsüber von A nach B zu kommen ausserhalb der einfachen Reichweite"
z.B. einkaufen, verwandschaftsbesuch oder sowas
B:
"Laden übernacht nach einer Tour innerhalb der einfachen Reichweite, ggf. Netzlastabhängig gesteuert".
z.B. für Pendler

Das sind ja zwei verschiedene Profile.
Ein Akku mit 48kWh könnte aus einigen Fällen A auch wieder B machen. Leute mit Elektroauto als Zweitwagen können sich das so zurechtbasteln, dass idR Fall B rauskommt. Leute mit Fall A benötigen eben einen Turbolader. Aber das ist ja in diesem Forum auch schon hinreichend diskutiert

Es wäre interessant zu wissen, ob sich die Aussage von Ubitricity auf das TECHNISCH mögliche bezog, oder "unbenutzbare" Laternen da bereits rausgerechnet sind. Unbenutzbar sind z.B. Laternen auf Verkehrsinseln oder Kreisverkehren oder so, oder mitten in der Innenstadt oder an der Stadtautobahn - ich denke ihr wisst, was ich meine.
Wenn der Rest der Laternen dann noch einigermassen parktechnisch zu gebrauchen ist und nicht wieder irgendein Flächenbetreiber/Stadtvater eine tolle Ausrede erfindet, warum denn das Laden räumlich nun genau dort jetzt nicht möglich ist, wäre das wohl eine Alternative.
Gerade, wenn in Neubaugebieten dieser Umstand gleich berücksichtigt wird. Aber darauf warten wir möglicherweise sehr lange, unsere Politik ist ja schon mit einfachen Halteverboten überfordert...
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Re: Laternenladen

Beitragvon imievberlin » Do 27. Mär 2014, 21:01

Ich habe mir mal die Laternen am Ort meines Arbeitgebers ( Berlin - Steglitz ) angeguckt. Entweder ist zwischen der Straße ein Radweg oder ein Fußweg. Also selbst wenn die Leitungen ausreichend wären, wär der Standort über der Erde nicht nutzbar.
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Re: Laternenladen

Beitragvon Elektrolurch » Fr 28. Mär 2014, 07:19

imievberlin hat geschrieben:
Ich habe mir mal die Laternen am Ort meines Arbeitgebers ( Berlin - Steglitz ) angeguckt. Entweder ist zwischen der Straße ein Radweg oder ein Fußweg. Also selbst wenn die Leitungen ausreichend wären, wär der Standort über der Erde nicht nutzbar.

Kommt drauf an, in welcher Höhe die Steckdosen angebracht sind und wie lang dein Ladekabel ist... ;)

Aber im Ernst: Das habe ich mir auch überlegt - Straßenlaternen stehen doch eigentlich nie direkt an der Fahrbahn, sondern sollen ja auch Fuß- und Radwege beleuchten, und die sind dann dazwischen. Da würde ich mein Ladekabel nicht auslegen.
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Re: Laternenladen

Beitragvon TeeKay » Fr 28. Mär 2014, 12:48

Warum hält hier eigentlich jeder alle anderen außer sich selbst für bescheuert? Die Leute von ebee und Ubitricity werden sich vor der Gründung ihrer Unternehmen die Sache wohl durchdacht haben. Und dann kamen sie zu dem Schluss, dass es genug Laternen gibt. Ubitricity hat ja auch schon Straßen für einige Pilotinstallationen gefunden. Und für ebee habe ich gleich mehrere Straßen aus dem Gedächtnis nennen können, an denen sie ihre Laternenboxen installieren könnten.

Es gibt geeignete Straßen. Es sind nicht alle. Aber es wird auch niemals an jeder Straße eine RWE-Ladesäule für 10.000 Euro stehen. Daher kommt es auf die Kombination vielfältigster Ladeinfrastruktur an. Dort, wo es geht, kann die günstige Laternen-Dose hinkommen.
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Re: Laternenladen

Beitragvon imievberlin » Fr 28. Mär 2014, 12:55

TeeKay hat geschrieben:
Warum hält hier eigentlich jeder alle anderen außer sich selbst für bescheuert? Die Leute von ebee und Ubitricity werden sich vor der Gründung ihrer Unternehmen die Sache wohl durchdacht haben. Und dann kamen sie zu dem Schluss, dass es genug Laternen gibt. Ubitricity hat ja auch schon Straßen für einige Pilotinstallationen gefunden. Und für ebee habe ich gleich mehrere Straßen aus dem Gedächtnis nennen können, an denen sie ihre Laternenboxen installieren könnten.

Es gibt geeignete Straßen. Es sind nicht alle. Aber es wird auch niemals an jeder Straße eine RWE-Ladesäule für 10.000 Euro stehen. Daher kommt es auf die Kombination vielfältigster Ladeinfrastruktur an. Dort, wo es geht, kann die günstige Laternen-Dose hinkommen.


Das stimmt, es gibt genügend Laternen die rein vom Standort dafür geeignet sind. Bei mir Zuhause würden die Laternen echt Ideal stehen nur leider geht der Ausbau seitens Ebee und Ubriticity leider viel zu langsam vorran. Das Ihnen selbst keine Schuld trifft ist mir auch bekannt ( Kontakt mit Ebee per Mail und Ubriticity per Facebook ).
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Re: Laternenladen

Beitragvon Großstadtfahrer » Fr 28. Mär 2014, 16:31

TeeKay hat geschrieben:
Ubitricity hat ja auch schon Straßen für einige Pilotinstallationen gefunden. Und für ebee habe ich gleich mehrere Straßen aus dem Gedächtnis nennen können, an denen sie ihre Laternenboxen installieren könnten.

Es gibt geeignete Straßen. Es sind nicht alle.


Also Laternenladen nachrüsten ist sicher Blödsinn. Aber es gibt halt Kommunen die bei dieser Möglichkeit schnell und kostengünstiger zu einer Ladeinfrastruktur kommen können.

In Berlin gibt es etwa 27000 Laternen. Davon sind nach Schätzungen der Betreiber etwa 2700 für eine Ladesteckdose geeignet.
(Extra Phase, Tagsüber mit Spannung versorgt, am Straßenrand und Autos können davor Parken)

Ubitricity hatte mal auf ihrer Seite eine Karte in der sie 800 Säulen als potenzielle Ladepunkte identifiziert haben. Bis Ende 2014 sollten davon 100 mit einem Ladepunkt ausgestattet werden, um dann in 2015 in den Regulärbetrieb zu gehen.

Aber da hat der Betrieber wohl die Rechung ohne die Bezirksämter gemacht:-)
Was ich so gehört habe, ist durch diverse zusätliche Anforderungen der Ämter (Rückbauvereinbarung , Absicherung usw) der Preis unverhältnismäßig angestiegen.

Jetzt sollen wohl vermehrt Boxen aufgestellt werden. Inklusive der Probleme die dann halt auch die anderen Anbieter trifft.

BTW: Hat mal einer von dem Gerücht gehört, dass die Säulen in Berlin an ihren Standorten nur zeitlich begrenzte Genehmigungen erhalten haben?
Könnte dazu führen das ab 2015 einige Säulen wieder zurückgebaut werden.
Zuletzt geändert von Großstadtfahrer am Fr 28. Mär 2014, 17:36, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
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Re: Laternenladen

Beitragvon imievberlin » Fr 28. Mär 2014, 17:28

Großstadtfahrer hat geschrieben:
TeeKay hat geschrieben:
Ubitricity hat ja auch schon Straßen für einige Pilotinstallationen gefunden. Und für ebee habe ich gleich mehrere Straßen aus dem Gedächtnis nennen können, an denen sie ihre Laternenboxen installieren könnten.

Es gibt geeignete Straßen. Es sind nicht alle.


Also Latenenladen nachrüsten ist sicher Blödsinn. Aber es gibt halt Kommunen die bei dieser Möglichkeit schnell und kostengünstiger zu einer Ladeinfrastruktur kommen kann.

In Berlin gibt es etwa 27000 Laternen. Davon sind nach Schätzungen der Betreiber etwa 2700 für eine Ladesteckdose geeignet.
(Extra Phase, Tagsüber mit Spannung versorgt, am Straßenrand und Autos können davor Parken)

Ubitricity hatte mal auf ihrer Seite eine Karte in der Sie 800 Säulen as potenzielle Ladepunkte identifiziert haben. Bis Ende 2014 sollten davon 100 mit einem Ladepunkt ausgestattet werden, um dann in 2015 in den Regulärbetrieb zu gehen.

Aber da hat der Betrieber wohl die Rechung ohne die Bezirksämter gemacht:-)
Was ich so gehört habe, ist durch diverse zusätliche Anforderunegen der Ämter (Rückbauvereinbarung , Absicherung usw) der Preis unverhältnismäßig angestiegen.

Jetzt sollen wohl vermehrt Boxen aufgestellt werden. Inclusive der Probleme die dann halt auch die anderen anbieter Trifft.

BTW: Hat mal einer von dem Gerücht gehört, dass die Säulen in Berlin an ihren Standorten nur zeitlich begrenzte Erlaubnisse erhalten haben?
Könnte dazu führen das ab 2015 eineige Säueln wieder zurückgebaut werden.


Oh man das klingt ja immer schlimmer.

Ich würde sofort gern zum Beta Tester werden wenn es irgendwie möglich ist. Natürlich auch nicht kostenlos, ich würde schon dafür zahlen.
Mir würden sogar Straßenlaternen reichen die nur nachts Strom geben.
Schon schlimm wenn es soviel Unternehmen gibt die wollen aber nicht dürfen.
i-MiEV Bj. 2011
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