Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon kub0815 » Do 12. Okt 2017, 08:55

E-lmo hat geschrieben:
Was noch fehlt, ist eine praktische Ablagemöglichkeit für das ICCB, damit die Steckdose nicht zusätzlich mechanisch belastet wird.
Das Einfachste wäre wohl, die Steckdose möglichst tief am Boden zu montieren. Das wäre allerdings nicht wirklich komfortabel. Andere Ideen?


Also bei meinem ICCB von Kopp ist das kabel solange das man wenn die Steckdose auf Schalterhöhe montiert kann man es auf den Boden legen.

Bei der von mir verwendeten Steckdose von Legrand sind auch hacken mit dabei wo man ein ICCB hinhängen könnte.

Kann jeder in das Parkhaus reinfahren?

Mein Tipp macht die Steckdosen an die Parkplätze die üblicherweise als letztet belegt werden....
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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon HubertB » Do 12. Okt 2017, 09:09

CEE blau statt Schuko.
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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon mobafan » Do 12. Okt 2017, 09:20

HubertB hat geschrieben:
CEE blau statt Schuko.


Das ist ein Parkhaus für PKW, nicht für Wohnmobile, wenn ich es richtig verstanden habe. Typ2 oder als Sparvariante Schuko, alles andere kann keiner nutzen.
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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon TobsCA! » Do 12. Okt 2017, 20:16

Also ich wäre auch CEE Blau Fan.
16A 1 Phasig reicht dicke für nen Arbeitstag.
Und wenn es einmal nicht reicht wirds am nächsten Tag wieder voll.
Dann vergibt man feste Stellplätze für eAutos und dübelt noch einen Haken neben die Dose.
Wer dann laden will kauft sich einen Ziegel mit CEE Blau und sichert den mit einem Schloss an seinem Platz.
Vielleicht lassen sich solche Ziegel über eine Art Rahmenvertrag günstig beschaffen wenn es dann um 50-100 Stück geht.

MfG
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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon ecopowerprofi » Do 12. Okt 2017, 20:31

Ein Ladeziegel kostet ca. 400€ zzgl. Wandsteckdose. Für das Geld bekommt man bei uns eine WB mit 3,7 kW im Alu-Gehäuse was fest an die Wand geschaubt werden kann. Bei 500 MA gibt es immer Kollegen, die aus welchem Grund auch immer irgend was kaput machen wollen. Da würde ich keine losen Ladeziegel rumhängen lassen.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon MarcoZ » Do 12. Okt 2017, 21:07

E-lmo hat geschrieben:
Was noch fehlt, ist eine praktische Ablagemöglichkeit für das ICCB, damit die Steckdose nicht zusätzlich mechanisch belastet wird.
Das Einfachste wäre wohl, die Steckdose möglichst tief am Boden zu montieren. Das wäre allerdings nicht wirklich komfortabel. Andere Ideen?


Zumindest der Renault-ICCB-Ziegel hat Löcher in den 4 Ecken. Damit lässt sich in 5 Minuten mit Paketschnur, Kabelbindern oder sowas eine feine Zugentlastung bauen.
Damit kann man den ICCB dann an das Gehäuse der (Schuko-eigenen) Sicherung oder was anderes Stabiles auf Höhe der Steckdose hängen. Im weiteren Sinne also eher eine "Aufhängmöglichkeit" als eine komplette Ablage. Dafür reicht notfalls auch ne Schraube in der Wand.
Ich würde die Dosen selbst in normaler Griff-Höhe montieren, das macht das ein- und ausstöpseln einfacher.
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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon 0cool1 » Do 12. Okt 2017, 21:45

Wie kann ich denn unkompliziert an CEE blau laden? Meistens habe ich doch nur Schuko oder Typ2.
Dann kann man gleich eine 3.7kW Wallbox mit fest installiertem Kabel montieren, ich kaufe mir doch keinen ICCB mit CEE blau-Adaper..

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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon TobsCA! » Do 12. Okt 2017, 22:00

Genau , muss man montieren.
Also zahlt es der Betrieb.

Wenn es aber günstig sein soll und eine große Anzahl Leute laden können soll ist CEE Blau perfekt.
Schuko mit 10A bringts nicht.
CEE Blau mit 16A schon eher.

Und wenn dann die Kollegen ihr Auto laden wollen müssen sie halt die 2-300€ für einen ICCB selbst ausgeben.
Man darf nicht vergessen das man sich dann vermutlich die Wallbox zuhause sparen kann.
inkl. neuer Leitung, FI etc.

Und genau so mache ich es seit März mit der Zoe.
BMW Ziegel in CEE Blau und den Ziegel mit Vorhängerschlössern am Zaun gesichert.
Der hängt da durchgängig seit März, und trotz vieler Menschen die dort vorbei kommen ist noch nichts passiert.

Ich würde von meinem Arbeitgeber nicht erwarten eine Wallbox zu installieren.
Ich bin froh über meine Steckdose und die sichere Tägliche Ladung.
Und für den größten Notfall habe ich zuhause noch einen ICCB mit Schuko. Den habe ich bisher vielleicht 10 mal genutzt.

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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon 0cool1 » Do 12. Okt 2017, 22:13

Ich würde auch nicht erwarten dass mir mein AG eine Wallbox installiert mit der ich dann mit 16A an Typ2 anstatt an Schuko mit 10A laden kann.
Den Vorteil von CEE blau im Vergleich zu Schuko sehe ich darin, dass ohne große Mehrkosten 16A statt 10A bereitgestellt werden können.

Aber ich bin der Meinung, dass auch 10A an Schuko für einen normalen Arbeitstag (9h) reichen um den Akku ausreichend zu füllen.

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Re: Ladeinfrastuktur in einem Betriebsparkhaus

Beitragvon BernhardLeopold » Do 12. Okt 2017, 22:29

Viele Schukodosen (Strom gratis) + zumindest ein paar 22 kW Typ 2 Ladesäulen (oder gar einen Tripple) mit Abrechnung für die Vertreter, Serviceleute, Gäste, die nicht so lange laden können.
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