e-Cannonball - ein Ergebnis

Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon tstr » Di 20. Nov 2018, 11:56

Blue shadow hat geschrieben:
Kein quatsch. Ohne Horst und Ove hätte es das Rennen garnicht gegeben. Beide sind aktive YT ...the german björns


Der eine german Björn, Ove, hätte ja als "Ich bin der größte Tesla Sachverständige" wissen können, wie der Schleppmodus an geht. :lol:
e-Golf am 29.9.2017 bestellt, Abholung 1/2018 in DD. VW Code: VDRWLSAH
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon Hansi090 » Di 20. Nov 2018, 11:58

tstr hat geschrieben:
Der eine german Björn, Ove, hätte ja als "Ich bin der größte Tesla Sachverständige" wissen können, wie der Schleppmodus an geht. :lol:

Schade das du dich darüber lustig machst.....
Im Oktober 2017 den Sion bestellt #2028
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon Blue shadow » Di 20. Nov 2018, 12:09

Damals gabs dieses Sendungsbewusstsein noch gar nicht....livestreaming in bild und ton quasi unmöglich.

Es gab ja auch ein verletztes Ehrgefühl...wir wollen es der Auto motor sport beweisen.

Es bleibt viel Luft nach oben...und nächstes Mal dann bitte mit AmperaE, etron, Sion, taycan, ipace und soul 2019/niro


Ist doch toll, daß kaum ein Teslafahrer diesen Modus kennen muss. No risk no fun
ExKonsul leaf blau winterpack ca 44000 km Spannung und Spass mit Akku und....brusa booster in arbeit...in warteschleife auf upgrade 60 kwh in der Unendlichkeit....akkurex in Plannung muxsan.com...waiting for ewölfchen
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon umrath » Di 20. Nov 2018, 12:12

Ich habe gefühlt schon mehrere Hunter Male mit so ziemlich allen Hotlines telefoniert. Die Ergebnisse waren durch die Bank ernüchternd.
Die wenigen Male, die ich tatsächlich Rückrufe von Technikern erhalten habe, waren nicht wesentlich erbaulicher.

Ich gehe davon aus, dass E.ON & Co. sehr wohl um die Probleme wissen. Aber sie scheren sich einfach nicht drum.

Ich habe auf der emove360 sowohl mit ABB als auch mit Efacec gesprochen. ABB bietet das rundum sorglos-Paket an. Das kann man nehmen und dann macht ABB im Grunde alles selbst.
Efacec verkauft nur Blech. Den Betrieb übernehmen sie nicht.

Was machen die Betreiber?
Entweder kaufen sie Efacec und kümmern sich nicht um die Wartung oder sie holen sich was von ABB und sparen dann sicherlich am Support.

Ich bin fest davon überzeugt, dass E.ON, Innogy, enBW und Ionity überhaupt noch nicht begriffen haben, was Elektromobilität eigentlich bedeutet und wie es tatsächlich funktioniert.
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon Helfried » Di 20. Nov 2018, 12:13

tstr hat geschrieben:
Der eine german Björn, Ove, hätte ja als "Ich bin der größte Tesla Sachverständige" wissen können, wie der Schleppmodus an geht. :lol:


Wer war eigentlich das Mädchen, das ihm eingesprungen ist? Eine Verwandte oder Ehefrau oder so was?
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon umrath » Di 20. Nov 2018, 12:15

Helfried hat geschrieben:
Wer war eigentlich das Mädchen, das ihm eingesprungen ist? Eine Verwandte oder Ehefrau oder so was?


Das ist Teslachaotin, eine recht bekannte Youtuberin. In der Szene kennen sich die Leute.
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon phonehoppy » Di 20. Nov 2018, 12:22

umrath hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Also das hier z.B. war ein ganz entspannter Besuch bei Bekannten und zurück. Der Vorteil, ich war nicht in einer Gruppe von E Autos unterwegs. Im Alltag geht es also heute schon sehr gut.


Der Screenshot ist vom Mai. Das war noch zu Zeiten, als E.ON ihre Infrastruktur erst übernommen hatte und noch keine Zeit hatte, sie vergammeln zu lassen.

Ernsthaft: Wer in Deutschland problemlos mit einem (nicht Tesla) Elektroauto Langstrecken fährt, hat entweder enormes Glück oder lügt sich was vor.


Ich denke, das hängt davon ab, was man als "problemlos" bezeichnet. Ich habe jetzt auch 35000 km auf meinem i3, die meisten davon kamen durch Fahrten von über 450 km Länge zusammen, einige über 350 km, und auch viele mit 180 km. Und wirkliche Probleme, also dass ich liegengeblieben oder nicht weitergekommen wäre oder größeren Zeitverlust gehabt hätte, hatte ich bisher nicht. Ich hatte erst einmal einen "unerwarteten" Ausfall einer Ladesäule, d.h. einen Fall, wo sich das Laden nicht starten ließ, obwohl die Säule zuvor als funktionierend im GE-Verzeichnis drin war. Lösung war dann, über einen Serviceweg auf die gegenseitige Autobahnraststätte zu wechseln, wo der Lader dann funktionierte. Und ich hatte bis auf einmal ebenfalls immer das Glück, nicht warten zu müssen, wenn jemand anders geladen hat - entweder reichte es noch bis zur nächsten, oder es gab mehrere Ladepunkte. Trotzdem würde ich meine Erfahrungen mit der Ladeinfrastruktur nicht als "Problemlos" bezeichnen. Wenn man vor jeder längeren Fahrt erstmal genau überlegen muss, welche Ladestationen man ansteuert, und dann online prüfen muss, welchen Zustand diese laut der Community haben, ist das noch viel zu sehr Schnitzeljagd statt Reisen. Da hat Tesla immer noch die Nase vorn, und der Komfort, einfach mal loszufahren, ist für den Normalverbraucher durch nichts zu ersetzen.

Dass man sich auf E.On nicht verlassen kann, ist ja auch hinlänglich bekannt, und darum meide ich diese Ladesäulen auch, wenn es nur geht. Probeweise fahre ich manchmal an eine hin, aber tatsächlich war bisher keiner dieser Versuche nach dem T&R-Rebranding erfolgreich.

Bei einer Veranstaltung wie dem e-cannonball sieht es natürlich für die nicht-Tesla-Fahrer auch deshalb schlecht aus, weil da Situationsbedingt die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass mehrere Autos gleichzeitig irgendwo laden wollen, und bisher hat auch nur Tesla verstanden, dass es unvorteilhaft ist, einen einzelnen Triple-Charger aufzustellen, wenn man für den 1,5fachen Preis auch zwei haben kann. Die Standorte mit mehr als 1 CCS nehmen in ihrer Anzahl zwar auch zu, aber es sind immer noch wenige.
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon corwin42 » Di 20. Nov 2018, 12:24

Helfried hat geschrieben:
Nun lasst doch die Sache mal reifen. Wenn zu fünf Monaten Behördenkram vor der Eröffnung der Säulen noch drei Wochen Kinderkrankheiten dazu kommen, ist das doch völlig egal. In Österreich funktionieren nach und nach alle mir bekannten Hypercharger bestens, es wird bei euch auch bald so weit sein.


Da bin ich halt skeptisch. Von den Anderen Betreibern ist man es in Deutschland gewohnt, dass die Säulen aufgestellt werden und bei Problemen nichts passiert. Hier sind teilweise Ladesäulen an Autobahnen Monate defekt und es passiert einfach nichts.

Ich habe den Ioniq jetzt ein Jahr lang. Gefühlt gibt es auf Langstrecke immer mehr Probleme. Ich hoffe, das wird auch mal wieder besser. Es kann aber nicht schaden, die Verantwortlichen mal auf die Probleme hinzuweise. Ich glaube nämlich ehrlich gesagt nicht, dass die ganzen Probleme die bei den Hotlines landen auch bei denen ankommen.
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon phonehoppy » Di 20. Nov 2018, 12:29

umrath hat geschrieben:
Ich bin fest davon überzeugt, dass E.ON, Innogy, enBW und Ionity überhaupt noch nicht begriffen haben, was Elektromobilität eigentlich bedeutet und wie es tatsächlich funktioniert.


Meiner Erfahrung nach kann man die nicht alle über einen Kamm scheren. Meine persönlichen Erfahrungen:

  • Fastned: Zuverlässig
  • EnBW: Zuverlässig
  • Allego: Weitgehend zuverlässig (Stationen ab- und zu offline, wurde aber in angemessener Zeit repariert)
  • IONITY: Weitgehend zuverlässig (hatte einmal einen Ladeabbruch).
  • Innogy: Unzuverlässig, schlechter Support, lange Ausfallzeiten, teilweise kein Roaming mit Hubject usw.
  • E.On: Katastrophe... funktioniert fast nie, Monatelang außer Betrieb usw.
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Re: e-Cannonball - ein Ergebnis

Beitragvon umrath » Di 20. Nov 2018, 12:40

phonehoppy hat geschrieben:
  • Fastned: Zuverlässig
  • EnBW: Zuverlässig
  • Allego: Weitgehend zuverlässig (Stationen ab- und zu offline, wurde aber in angemessener Zeit repariert)
  • IONITY: Weitgehend zuverlässig (hatte einmal einen Ladeabbruch).
  • Innogy: Unzuverlässig, schlechter Support, lange Ausfallzeiten, teilweise kein Roaming mit Hubject usw.
  • E.On: Katastrophe... funktioniert fast nie, Monatelang außer Betrieb usw.


Fürholzen Ost ist ein grandioses Beispiel für die Unzuverlässigkeit von enBW. Die Ladesäule war in diesem Jahr vermutlich mehr offline als online. Sinnvolle Updates waren nicht zu bekommen. Die Hotline ist maximal sinnlos. Rückrufe gibt es praktisch nicht.
Allego ist auch nicht zuverlässig und die Fehlerbehebung dauert ebenfall viel zu lange. Eine defekte Ladesäule, insbesondere wenn sie allein steht, muss meiner Meinung nach in wenigen Stunden repariert sein.
Dass Ionity massive Probleme hat, hat der e-Cannonball je eindrucksvoll bewiesen.
Zwischen E.ON und Innogy will ich gar keine großen Unterschied machen. Innogy ist in weiten Teilen kein Stück besser und die katastrophal schlechte App gibt dem ganzen den Rest.
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