CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon Hasi16 » Fr 19. Sep 2014, 07:25

... und dann sind wir wieder beim Thema "Finanzierung": In den Pachtverträgen der Autobahnraststätten muss einfach die Verpfllichtung rein so ein Ding bereitzustellen. Und zack, in ein paar Jahren ist das Netz komplett - ohne den Steuerzahler zu belasten...

Viele Grüße
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon tom » Fr 19. Sep 2014, 07:40

Hasi16 hat geschrieben:
... und dann sind wir wieder beim Thema "Finanzierung": In den Pachtverträgen der Autobahnraststätten muss einfach die Verpfllichtung rein so ein Ding bereitzustellen. Und zack, in ein paar Jahren ist das Netz komplett - ohne den Steuerzahler zu belasten...

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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon i300 » Fr 19. Sep 2014, 08:21

Die Schnellader sind dort (Raststätte, Tankstelle) auch besser aufgehoben.

Beispielsweise Linthe an der A9 auf dem Parkplatz von McD:

Die Säule steht im Gebüsch, ist ohne Navi nicht zu finden.
Es gibt keine gekennzeichneten Stellplätze davor, also von Verbrennern zugeparkt.
Keine Funktion bei CCS, Hotline überrascht, obwohl das bekannt sein müsste (weil's hier im Verzeichnis auch dokumentiert ist..).
Vor Ort gibt es keinen Ansprechpartner.

An der Tankstelle wären diese Probleme so nicht wahrscheinlich. Einziger Nachteil: wahrscheinlich nicht kostenlos ;)
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon TeeKay » Fr 19. Sep 2014, 10:20

Marcel_S hat geschrieben:
Und deswegen wird von den Verantwortlichen mit dem vorhandenen Budget enthusiastisch optimiert was geht. Und da steckt dann oftmals sehr viel Herzblut und Engagement dahinter.

Also ich hab eher das Gefühl, dass oftmals Ahnungslosigkeit und gnadenloses Denken aus Anbietersicht gemischt mit einer Scheissegal-Haltung dahinter steckt. Gerade bei Stadtwerken ist die Argumentation mit Netzzugangskosten absurd, da das Geld im gleichen Unternehmen bleibt.

Das Budget wird gerade nicht optimal eingesetzt, sondern oft so, dass das Thema schnell vom Tisch ist und pressewirksam ausgeschlachtet werden kann. Da stellt man sich dann eine Säule am Arsch der Welt (was auch die Innenstadt sein kann) hin, legt bei Gertrude Müller in der Touristeninfo ne Ladekarte aus, die sich jeder von Mo-Fr. 11-16 Uhr ausleihen kann und wundert sich dann, dass keine Sau laden kommt.

Elektromobilität ist so gedacht kein Geschäft. Elektromobilität wird über Ladekunden auch niemals ein Geschäft werden. Das ganze ist eine Investition in die Zukunft mit dem Ziel, den Gesamtstromverbrauch der Volkswirtschaft zu erhöhen. Die Dänen haben das erkannt und investieren wie blöde große Summen in eine landesweite Schnelllade-Infrastruktur, die sich auch niemals allein tragen wird.

Aber wenn dank der Infrastruktur mehr Elektroautos verkauft werden, wird auch mehr Strom verbraucht. Und da der Strompreis von der letzten verbrauchten Kilowattstunde bestimmt wird, können schon leichte Verbrauchssteigerungen zu überproportionalen Preis- und Ertragsanstiegen führen. Davon profitieren dann die EVUs.

Diese Unternehmen haben die einmalige Chance, sich in ein bis zwei Dekaden das halbe Geschäft der Ölkonzerne unter den Nagel zu reißen. 50% des Erdöls wird im Autoverkehr verbrannt und kann durch Strom ersetzt werden. Das wird aber nicht klappen, wenn Heiner Schmidt, amtlich bestellter Elektromobilitätsbeauftragter der Stadtwerke Oer-Erkenschwick, sich ne billige und schrottige Siemens-Säule vors Rathaus oder den Firmensitz setzt und dann darauf wartet, dass mal jemand mit seinem e-Golf 9h dort laden kommt, dann aber feststellt, dass er sein Kabel ohne die in der seit 3h geschlossenen Touristeninfo liegende Ladekarte nicht mehr entfernen kann.
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon TeeKay » Fr 19. Sep 2014, 10:24

Marcel_S hat geschrieben:
Wie eingangs erwähnt, kann man bei Bedarf (und Budget) 20kW's auf 50kW upgraden.

Du widersprichst dir selbst. Erst geht es um angebliche Kosten-Optimierung bei Säulen und vor allem Netzzugang. Jetzt willst du auf einmal die teuersten ABB-Lader kaufen, die allein für den obligatorischen Pflicht-Servicevertrag 3000 Euro im Jahr kosten und gleich das dicke 160A-Kabel statt der 63A-Version beim Netzbetreiber bestellen, damit man später mal upgraden kann. Das Upgrade kostet aber gut und gerne 10.000 Euro nur für die Gleichrichter samt Einbau (statt 6.000 Euro, wenn man gleich 50kW bestellt). Entweder du willst billig, dann nimmst du Efacec und den 63A-Hausanschluss. Oder du willst schnell. Dann nimmst du gleich 50kW (und vermutlich immer noch Efacec) und den 160A-Anschluss.
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon TJ0705 » Fr 19. Sep 2014, 14:05

Marcel_S hat geschrieben:
Ich finde die Debatte über Schnelllader immer wieder spannend.
Aber zurück in die Realität: Als EVU hat man ein Budget von x Euro zum Ausbau der Ladeinfrastruktur. Mit dem Ziel, ein bestimmtes Gebiet (üblicherweise das Versorgungsgebiet) ideal zu versorgen.


Hallo Marcel,

echt, ist das so? Wo wäre das denn schonmal so gewesen? Bisher läuft es doch eher so:

- man hat überhaupt nicht vor irgendein Gebiet zu versorgen, geschweige denn flächendeckend
- man bezahlt auch nichts für die Lader, sondern greift dafür Fördergelder ab
- man schmückt sich mit fremden Federn und gibt sich fortschrittlich/umweltfreundlich. Danach vergißt man die Säulen schnellstmöglich oder erhält sie bestenfalls mehr schlecht als recht.

Wenn da jetzt wirklich ein EVU ernsthaft sich Gedanken machen würde in dieser Richtung, wäre das also ganz was Neues. Wundert mich daher, daß Du so genau weißt, wie die ticken. Ich muß da eDEVIL zustimmen: 50 kW und schneller sind nicht nur die sinnvollste Lösung für die Kunden, sondern auch wirtschaftlich für die Betreiber erste Wahl. Wenn ich damit Geld verdienen will, soll der Kunde mir in kurzer Zeit möglichst viel Strom abkaufen können, und dann schnell der nächste, usw.

Sinnvoll ist es dann natürlich auch, die Lader modular oder sonstwie pfiffig und zukunftsorientiert zu gestalten, die Orte entsprechend zu wählen, usw., so daß man nicht in wenigen Jahren schon wieder veraltete Technik da stehen hat.

Klar, wenn das Budget uneingeschränkt vorhanden ist (und das ist es nie), dann kann man die eigenen und alle Wünsche aller E-Mobilisten erfüllen. Nur: Geld verdient hat mit der E-mobilität bisher noch kein einziges EVU.


Die machen das natürlich aus reiner Nächstenliebe… :mrgreen: Welche Intention auch immer die EVU im einzelnen verfolgen, es ist nicht ihre große Güte, die sie veranlasst. Entweder polieren sie ihr Image damit auf, wollen sich einen neuen Geschäftszweig für die Zukunft erobern, oder …

Jedenfalls sollten sie die Wünsche der E-Mobilisten ernst nehmen. Das sind schließlich die Kunden, denen sie etwas verkaufen möchten...

Wie gesagt, man kann auch weniger 50kW Chademo/CCS aufbauen, nur gibt es dann wieder Beschwerden, dass die Ladepunkt-Dichte zu gering ist. Wie man es macht, ist es falsch.


Nein, Marcel, Deine Rechnung hinkt. Ein Anbieter schaut nicht nur, was er investieren muß, sondern auch was er verdienen kann bzw. wie schnell sich die Investition amortisiert. Da sind 50 kW unter Umständen (bzw. andere Länder zeigen das ja schon) die interessantere Lösung. Es ist also nicht entweder oder sondern sowohl als auch - viele wirklich schnelle Lader, sinnvoll verteilt. Das ist problemlos machbar, wird uns bereits allerorten vorgemacht, und wer nicht will, der hat dann wohl schon. :roll:

Ich denke, manche Elektromobilisten machen es sich sehr einfach: Die EVUs sollen Ladeinfrastruktur immer und überall frei nach Wunsch aufbauen. Kommt ein neuer Steckerstandard, dann sollte man ebenfalls sofort umrüsten.


Selbstverständlich. Wenn ich will, daß mir jemand etwas abkauft, muß ich das anbieten, was nachgefragt wird. Ist doch logisch. Wir sind ja nicht im Sozialismus oder in der Planwirtschaft. Man kann natürlich auch eine Reihe dumme Entscheidungen treffen (sich die möglichst mit Fördergeldern bezahlen lassen) und dann später schreien, daß das Angebot nicht angenommen wird…

Eben damit sie nicht in kurzer Zeit schon wieder neu anfangen müssen, sollten sie heute schon die richtigen Lader aufstellen. So langsam müsste man doch lernen, daß die Entwicklung rast und Bremser gnadenlos überrannt werden. Jammern über den bösen Kunden nützt da nichts.

Was vielen fehlt, u.a. auch den Anbietern von Lademöglichkeiten und E-Autos, ist eine Vision. Man stückelt und murkst herum, daß es beim Zuschauen weh tut. Tesla z.B. macht doch vor, wie es richtig geht. Lademöglichkeiten müssen einfach da sein - überall, richtig schnell, und möglichst noch "kostenlos". Dann geht auch was voran, dann verkauft man auch Autos (und auf Umwegen Strom). Was da momentan in rasender Geschwindigkeit entsteht, war doch vor kurzem noch pure ScienceFiction. Manche machen halt einfach, andere gucken nur doof und sind dann eben die Verlierer.

Irgendwie klingt das hierzulande immer, als wenn die Autostrom-Nachfrage wie ein schreckliches Schicksal über die Anbieter kommt. Dabei wird doch keiner gezwungen! Wer keine Lader aufstellen will, läßt es eben. Wir reden hier von Chancen, riesen Chancen, die man entweder erkennt als Unternehmer oder eben nicht. Die Nachfrage wird hier erst so richtig geweckt, wenn jemand in Vorleistung geht und die Sache ins Rollen bringt. Und dann kann man je nach Geschäftsmodell gleich oder später auch dran verdienen. Oder auch nicht, klar. Garantien gibt es im Geschäftsleben nicht. Deswegen ist die Jammerei der Akteure auch völlig unangebracht.

Diese Unternehmen haben die einmalige Chance, sich in ein bis zwei Dekaden das halbe Geschäft der Ölkonzerne unter den Nagel zu reißen. 50% des Erdöls wird im Autoverkehr verbrannt und kann durch Strom ersetzt werden. Das wird aber nicht klappen, wenn Heiner Schmidt, amtlich bestellter Elektromobilitätsbeauftragter der Stadtwerke Oer-Erkenschwick, sich ne billige und schrottige Siemens-Säule vors Rathaus oder den Firmensitz setzt und dann darauf wartet, dass mal jemand mit seinem e-Golf 9h dort laden kommt, dann aber feststellt, dass er sein Kabel ohne die in der seit 3h geschlossenen Touristeninfo liegende Ladekarte nicht mehr entfernen kann.


Und das unterstreichen wir mal ganz dick, TeeKay. Das ist das, was ich mit Chancen meine und mit ein wenig Weitsicht. Es geht hier um richtig BigBusiness nicht um ein paar Krümel, die man ein paar verrückten E-Fahrern gnädigerweise hinwirft und wofür diese dann möglichst auf ewig dankbar sein sollen.

Imo bietet die E-Mobilität enorme Chancen - volkswirtschaftlich genauso wie für die Unternehmen - zu einmalig niedrigen Kosten und mit sensationellen Synergieeffekten. Wo gibt es das sonst noch, daß man mit Kleingeld so viel (Gutes UND Lohnendes) in Bewegung bringen kann?
Man müsste nichts weiter tun, als endlich diese Blockadehaltung aufzugeben. Mancher Wandel läßt sich zum Glück nicht aufhalten. Deshalb müssen endlich gescheite Ideen her, und natürlich auch ein wenig Startkapital, damit wir nicht auch bei diesem Thema sang- und klanglos hinten runter fallen.

Grüße Dirk
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon TeeKay » Fr 19. Sep 2014, 21:26

Mercedes wählte für den internationalen Pressetermin zur Vorstellung des Mercedes S500 Plugin Hybriden ausgerechnet Dänemark, nicht etwa Stuttgart. Geladen wird bei Clever. Aus der ganzen Welt flog Mercedes Motorjournalisten ein, die in Dänemark zusätzlich zu Mercedes auch nochmal Geld ausgaben. Am kWh-Zähler der Säulen sieht man diese volkswirtschaftlichen Einnahmen nicht - da sind sie trotzdem.

Warum wohl gibts von Clever einen Unternehmensprojekt sogar auf japanisch? Kommen da etwa Japaner um sich anzuschauen, wie man ein landesweites Ladenetzwerk aufbaut und geben dabei auch noch Geld in Dänemark aus?

Aufgebaut haben das 5 Unternehmen mit zusammen nur 2,5 Mio Kunden. Vattenfall hat in Deutschland 2,8 Mio Kunden und kriegt nichtmal ein mikriges flächendeckendes Ladenetz in Berlin und Hamburg zustande, geschweige denn Lademöglichkeiten, mit denen die Kunden zwischen den beiden Netzgebieten Vattenfalls (Berlin und Hamburg) fahren könnten.
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon Marcel_S » Sa 20. Sep 2014, 09:32

Na, da haben jetzt aber so manche den Frust abgelassen.

In aller Kürze: Ich bin auch überzeugt, dass die Elektromobilität Zukunft hat (sonst würde ich meinen Job nicht machen), aber die EVUs haben in diesen Bereich (ausserhalb und innerhalb der Förderlandschaft) sehr enge finanzielle Spielräume. Diese zwingen manchmal dazu, Kompromisse was u.a. Standortwahl und Ausbaugrad betrifft einzugehen.
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon eDEVIL » Sa 20. Sep 2014, 10:40

Das Gekd ist nur ein Faktor. Die Einstellung und Wahrnehmungist teilweise haarsträubend. Gestern habe ich versucht in Kassel an der einzigen Chademo-Säule zu laden. Zum Glück nur ein Test, aber als ich versucht habe dem Pförtner nahe zu bringen, was das für mich bedeutet hätte, wenn ich auf Fernreise gewesenwäre, wurde ich ja halb verspottet: nach dem Motto selbst Schuld, wenn man so etwas fährt und eh nur den Strom schnorrt... :roll:
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Re: CCS hat Chademo in DE bereits jetzt überholt

Beitragvon ZoePionierin » Sa 20. Sep 2014, 10:59

Das ist doch ganz einfach:
20 kW Ladezeit von gut einer Stunde
50/43kW Ladezeit von gut 30 Minuten.
Das ist eine ganz enorme psychologische Hürde. Eine halbe Stunde können sich viele vorstellen rumzubringen. Eine Stunde ist viel schwerer vermittelbar. Einfach mal im Gespräch mit Laien beobachten. Sagt man eine Stunde hält sich die Begeisterung in Grenzen. Sagt man aber, dass man das Auto in 30 Minuten aufladen kann, erntet man erstaunen und die Leute fangen an zu denken.

Wir feiern hier ja auch keinen Kindergeburtstag, sondern es steht nicht weniger als eine mittelfristige Mobilitätswende an. Es muss endlich Schluss sein mit den zögerlichen "Wir schauen erst mal"-Lösungen sein. In Großbritannien (ecotricity) und den Niederlanden (Fastned, The New Motion) hat man das verstanden. Kein Wunder, die wollen irgendwann Geld verdienen. Und das geht nur wenn man State of the Art anbietet.

Autofahren ist Freiheit und nicht ständig eine Stunde an der Ladesäule rumlungern. Wer mal mit 43kW durch die Niederlande gefahren ist, wird es verstehen, dass die 30 Minuten wirklich einen Unterschied machen.
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