Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon v@13 » Mo 12. Sep 2016, 13:29

Frisch aus Dänemark zurück möchte ich meine Erfahrungen die ich auf den 2 x 700km sammeln konnte weitergeben.

Wie fange ich am besten an? Vielleicht ist es am besten den Wahnsinn der auf deutschen Autobahnen im Berufsverkehr abgeht erstmal gedanklich zur Seite zu legen. Dann könnte man beherzigen den Spruch: "Wir haben es eilig, mach langsam" und die Bereitschaft, das Geld welches normalerweise in den Tank geschüttet wird, in eine Übernachtung mit Frühstück zu investieren läßt aus Urlaub dann auch Urlaub werden.

Schließlich vor Abfahrt noch ne vernünftige Streckenplanung mit dem prima Routenplaner aus dem Forum und man ist auf der sicheren Seite.

So fertig! War noch was? :?:


Die aus meiner Sicht beste Reisegeschwindigkeit ist beim neuen Leaf wie bei vielen anderen Elektro Autos auch im Geschwindigkeitsbereich von LKW bis Reisebus. Es ist selbstverständlich möglich sehr viel schneller zu fahren, aber auf Langstrecke ist das kontraproduktiv. Durch die sehr dürftige Lade Infrastruktur im Elektro Leid-Markt Deutschland sollte man bei Strecken ab 200km zwingend eine Routenplanung mit Hilfe des Forums durchführen. Sinnvolle Einstellungen für den neuen Leaf sind unter anderem:
    * 188 km - Reichweite des Autos
    * 40 km - max. Entfernung der Ladesäulen von der Route
    * CHAdeMO Ladestecker
Unmittelbar vor Abfahrt die Funktionsfähigkeit der Lade Säulen anhand der Lade Logs, hier im Forum, durch Anklicken der für jede einzelne Säule vorhandenen Seite prüfen. Diese sind im Routenplaner verlinkt und ganz einfach zu finden! Für unterwegs die App "Wattfinder" aufs Handy laden.

Der Leaf hat 25km Reserve, so daß man sich nicht zu sehr Sorgen braucht. Auch wenn eine Ladesäule mal nicht funktoniert kommt man in der Regel immer zu der nächsten Ladesäule. Schlimmsten Falls kann man dann dort nur mit ca. 6kW laden was bedeutet das man für 25km ca. 30min warten muss. Ist die Säule in Ordnung hat man gerade mal Zeit für nen Kaffee und den Toilettengang, denn nach 25Minuten ist die Batterie geladen und es kann weitergehen.

Mein geheim Tip sind die mittel schnellen CHAdeMO Säulen der Volksbanken. Auch IKEA, Aldi oder neuerdings LIDL wollen oder haben diese aufgestellt. Hier hat man 45 Minuten Zeit für eine Pause. Im Gegensatz zu den schnellen Autobahn Säulen hatte ich hier noch nie einen Ausfall der Säule zu verzeichnen und die lange Weile beim Laden (Ladeweile) ist sehr viel geringer bei lecker Eis oder während man Einkäufe erledigt.

Als Hausnummer zur Planung werfe ich mal eine Zahl in den Raum: Mehr als 63km/h Durchschnittsgeschwindigkeit wird man auf Strecken über 500km nicht erreichen können. Auf der Rückfahrt von Dänemark hatte ich nur kleinere Probleme und musste mal ne Stunden nen Nickerchen machen. Elf Stunden für 700km ist trotzdem eine gute und realistisch Zeit.

Da stellt sich mir die Frage: Wie oft in meinem Leben bin ich schon 700km am Stück gefahren? Vor fünf Jahren nach Wien, vor 30 Jahren nach Barcelona und vielleicht fünf Mal nach Italien. Oder anders gefragt: Wie lange kann ich ohne Pinkelpause fahren? Prinzipiell könnte ich ja dann immer nachladen. Bei zwei Person erhöht sich die Zahl der Pausen natürlich, deshalb kann es sinnvoll sein Teilstrecken über gute Bundesstraßen zu fahren wo viele der mittel schnellen Säulen stehen.

Stichwort Nachladen: Man/Frau muss nicht voll laden. Obwohl relativ problemlos 2 1/2 Stunden Fahrzeit pro Etappe drin sind ist es sehr viel entspannter alle 60-80min eine Pause einzulegen und sich die Beine zu vertreten. Die Zeit zum Strom tanken verkürzt sich dadurch immens, denn Batterien laden oberhalb von 80% Füllstand deutlich langsamer. Wenn ich einen Motorrad Tank randvoll machen möchte brauche ich für den letzten Schluck richtig lange damit der Tank nicht überläuft, so kann man sich das in Etwa vorstellen. Etappen bis 150km sind ideal.

Die Sitze vom Leaf sind bequem, nach 11 Stunden Fahrt hatte ich keinerlei Sitz Probleme. Kein einziges der mitgeführten Kabel musste ich während der 1400km Reise benutzen. Einige der Leaf Fahrer die ich unterwegs getroffen haben waren sogar noch schneller unterwegs als ich??? Wir warten auf eure Tips!

Ich möchte mit diesem Post einfach mal einen Gegenpol setzen zu der durch die Bank weg negativen Berichterstattung in unseren Medien. Meine Langstrecken Fahrt ist sicherlich kein Einzelfall das kann jeder. Ich und viele hier im Forum aktive haben in Dänemark auf dem Event zur Einweihung einer neuen Autobahn elektrische Fahrzeuge gesehen die in 80 Tagen um die Welt gefahren sind. Einige von uns haben sicherlich auch mit dem Vater der beiden Jungs geprochen.

Mein Apell an alle: Probiert es aus, es ist ansteckend und macht Spaß, es schont die Umwelt, es funktioniert!

just my 2 cent
-Lars

P.S. Die Lobby Arbeit unserer geliebten Autoindustrie ist einfach nur erschreckend.
... dauernd ist die Batterie voll, sie ist einfach viel zu klein, so viel kann ich gar nicht fahren. ;)
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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon Greenhorn » Mo 12. Sep 2016, 14:53

Als 24er Leafianer kann ich dir nur zustimmen.
Es gibt kaum etwas entspannteres als eine längere EV Tour. Wenn man sich keinen Druck macht und im Hinterkopf hat 'es kann auch mal was schief gehen' ist alles gut.
Wenn mein Leaf keinen Akku Einbruch bekommt geht es nächstes Jahr 1.600 km nach Kroatien (eine Strecke). Dann hat er schon rund 65.000 km auf dem Tacho.

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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon chrissi5120 » Mo 12. Sep 2016, 15:02

Das ist ein sehr interessanter Bericht Lars, vielen dank !

Du hast also 11 Stunden für eine Richtung gebraucht ?

Ich fahre beruflich einige Wochen im Jahr von Paderborn nach München (Feldafing, knapp 600 Km, bis jetzt immer mit dem Diesel :| ) und kann so deine fahrt recht gut nachempfinden.

Das Navi meint zwar die Strecke wäre in etwa 6 Stunden machbar, das geht aber auch nur wenn man Tempomat 140 Km/h+ durchfährt und NICHTS passiert. Wenn ich diese Strecke durchfahre bin ich zugegebenerweise eine Gefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer ! Niemand sollte solche strecken durchfahren, das ist einfach gefährlich !

Um schnell und ausgeruht anzukommen mache ich in der Regel 2 längere Pausen von jeweils mindestens einer halben stunde.

Ich finde deine Fahrt daher geradezu wegweisend!

Wenn diese ganzen Zombies die mit mir pendeln auch nur halb so viel Pausenzeit einplanen würden wie du sie dir auf der Fahrt "notgedrungen" geleistet hast, könnten wir jedes Jahr einige bestatter arbeitslos machen :roll:

Vielleicht ist es ganz gut, dass Akkus noch keine 500 Km mit 200Km/h mitmachen. Wir sind eigentlich nicht bereit für sowas..
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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon Taxi-Stromer » Mo 12. Sep 2016, 19:22

Greenhorn hat geschrieben:
Wenn mein Leaf keinen Akku Einbruch bekommt geht es nächstes Jahr 1.600 km nach Kroatien (eine Strecke).

:o

Da muß sich in Kroatien bis nächstes Jahr aber noch so *einiges* ändern! :?

Ich komme grad nach einer Woche Urlaub in Broderica (Sibenik) wieder nach Hause zurück - bin mit dem Diesel gefahren.... :oops:
(OT: FORD Galaxy mit Tempomat 100km/h auf der Autobahn = Durchschnittsverbrauch von 4,9 l/100km über die gesamte Urlaubsfahrt von in etwa 1300 km!
Das sind ja schon fast E-Fahrzeug-Werte.... :mrgreen: )

Vor der Abfahrt nach Kroatien hatte ich mir die Ladesituation dort angesehen, und die ist leider zum kot..n!

CHAdeMO ist südlich von Zagreb praktisch überhaupt nicht mehr vorhanden, und alle anderen der spärlichen Lademöglichkeiten (CEE/Schuko/Typ 2) bedingen mit dem Leaf immer eine Übernachtung!

Elektrisch Leaf-fahren in Kroatien funktioniert also nur wenn man eine Rundreise plant, und sich dafür mindestens 2 Wochen Zeit nehmen kann.
Eine Woche so mal schnell in einem Urlaubsort verbringen und in einem Tag elektrisch hin und wieder zurück?
Nee, spielt's nicht.... :roll:

Im Gegensatz dazu ist allerdings Slowenien ein echtes Schnelllader-Paradies! :thumb:
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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon Greenhorn » Mo 12. Sep 2016, 20:25

Wenn werden das drei Tage Anreise, zwei Wochen vor Ort und drei Tage zurück.
Wir gehen wenn auch gleich rüber auf die Inseln nach Losjin.
Und 8 Monate ist eine Lange Zeit. Velden stand auch erst zwei Monate vorher, weil die entsprechenden Ladesäulen gekommen sind.

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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon Vanellus » Mo 12. Sep 2016, 21:16

Danke für den schönen Bericht.
Zitat: "denn Batterien laden oberhalb von 80% Füllstand deutlich langsamer."
Bei meiner Zoe und ich glaube, bei allen anderen auch, geht die Ladung nur sehr gering eingeschränkt bis 99%. Ich sehe da keinen Grund, bei 80% abzubrechen. Bei 43 kW Ladung dauert ein Prozent 20 sec. Das steigt bei über über 90% Füllstand auf 30-40 sec. Das sind dann immer noch über 22 kW.
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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon midimal » Mo 12. Sep 2016, 23:00

Greenhorn hat geschrieben:
Als 24er Leafianer kann ich dir nur zustimmen.
Es gibt kaum etwas entspannteres als eine längere EV Tour. Wenn man sich keinen Druck macht und im Hinterkopf hat 'es kann auch mal was schief gehen' ist alles gut.
Wenn mein Leaf keinen Akku Einbruch bekommt geht es nächstes Jahr 1.600 km nach Kroatien (eine Strecke). Dann hat er schon rund 65.000 km auf dem Tacho.

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Habe mit dem Leaf1 auch längere Touren gemacht. Z.B. nach Hamburg-Amsterdam
Ganz ehrlich - Spass macht es keinen mit dem kleinen Akku.

Ab Ampera-E/Model3 usw wird es sicherlich Spass machen (auch das Laden bis 70% oder so)
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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon Karlsson » Mo 12. Sep 2016, 23:13

Vanellus hat geschrieben:
Bei meiner Zoe und ich glaube, bei allen anderen auch, geht die Ladung nur sehr gering eingeschränkt bis 99%. Ich sehe da keinen Grund, bei 80% abzubrechen. Bei 43 kW Ladung dauert ein Prozent 20 sec. Das steigt bei über über 90% Füllstand auf 30-40 sec. Das sind dann immer noch über 22 kW.

Dann lügt die Anzeige. Zoe zeigt halt gern etwas mehr an. In CanZe kannste Dir ja angezeigten und echten SOC ansehen sowie die Ladeleistung.
Volle Power haste bis vielleicht 75%. Bei 85-90% geht er dann auf 22kW runter und dann bricht es weiter stark ein. Wenn die Säulendichte es gestattet, macht es schon Sinn, nur bis 80% zu laden. Da komme ich dann auf durchaus 40kW im Mittel. Wenn ich bis 99% lade, sind es im Mittel höchstens noch 30kW.

Beim Leaf soll die 30kWh Version aber ja länger schnell laden, das wird schon mal eine Verbesserung sein. Bin gespannt, wie es beim 40kWh Leaf uns natürlich den Gen2 mit 60kWh aussieht.
250km nonstop fahren mit 110km/h und noch 50km Reserve am Ziel haben - dann finde ich Touren langsam reizvoller. Momentan ist das mehr eine Liebhaberei, die deutlich extra Zeit kostet, die ich oft nicht habe, bzw meine Mitfahrerin nicht nicht dazu überreden kann.
Aber mit Autobahn nahen Schnellladern wird es interessanter.
Zoe Q210 seit 06/15
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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon Romulus » Di 13. Sep 2016, 11:31

Vielen Dank für deinen Bericht!

Wir hatten im Frühjahr die Reise Chartres (FR) -> Paris -> Eindhoven (NL) mit etwa 600 km am Tag. Reichlich Chademo Lader zum Auswahl. Ohne gross zu planen haben wir da auch so 10 Std gebraucht. Etwas Optimierung wäre noch drin, so dass ich deinen Schnitt von 60-65 km/h effektiv bestätigen kann (auch für unseren 24 kWh Leaf). Teilweise war das Laden schneller erledigt als unsere Pause. Die Batterie wurde allerdings recht heiss (es war draussen 25 Grad), zwei mal sind wir mit 11 Balken (1 rot) losgefahren und ist der letzte Balken nach so 25 km abgefallen. Einschränkungen haben wir dadurch keine bemerkt.
Seit 12-15: über 40.000 km im Nissan Leaf Tekna MY2015 (24 kWh) in Dark Metal Grey
Von 03-10 bis 12-15: über 100.000 km im Audi A2 1.4 BBY
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Re: Bericht: Langstrecke mit dem Leaf (30kWh)

Beitragvon GFM2012 » Mi 12. Okt 2016, 12:50

Bin im September von Schwäbisch Hall nach Kampor auf Rab, Kroatien gefahren...

Waren 900 km mit 6x CHAdeMO-Nachladen wobei es immer kostenlos und ohne Karte möglich war...
:danke: an TANK & RAST in D, ElectroDrive und Kelag in Austria sowie MERCATOR Supermarket in Ljubljana!

Apropos, kleinster Abstand zwischen 2 Ladesäulen waren 91 km der größte 192 km (von Rab nach Ljubljana über die Insel Krk); niedrigster Batteriestand bei Ankunft an der Mercator-Säule waren 2% (bei 100% auf Rab gestartet). Hier gibt es jedoch noch eine Sicherheitsvariante in Form der 50kW-Säule an der AB-Raststätte Nähe Postojna (mit 10€-Prepaidkarte 1x pauschal laden) und man/frau kann diesen Streckenabschnitt nochmal aufteilen (140/52km) allerdings mit weit weninger bzw. ganz ohne Bauchgribbeln ;)

PS. Trotz niedriger Außentemperaturen (10 - 15°C) ging die Batterietemperatur am Ende der Ladungsvorgänge an den bzw. 2x in den Roten Bereich und nach ca. 30 Min. Fahrt mit +/- 90 km/h wieder um 1-2 Balken zurück - Fazit: Bei sommerlichen Temperaturen wird es der Batterie vermutlich sehr warm ggf. zu warm werden...?!?

Beste Grüße,

GERHARD.

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