Outlander vs. Boat Slip

Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon E-lmo » Fr 17. Feb 2017, 08:15

Ja, das Drehmoment liegt an vom Stand bis zur Drehzahl, ab der die Nennleistung erreicht wird.
Hast Du das Gewicht vom Outi mit in der Rechnung?
Oder die Differenz geht auf das Konto der Reibung.
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon Floeki » Di 28. Feb 2017, 20:45

Hut hab vor deiner intensiven Recherche.
Als alter Wassersportler habe ich schon so manches gehört, gesehen und selbst aus dem Schlick gezogen aber dass der Hobel nicht performed hätte ich nicht gedacht. Das disqualifiziert Ihn ja schon einmal in den Bergen als Bauernfahrzeug und generell.
Kann mir nicht vorstellen dass es einen Landwirten befriedigt wenn er mit seinem Ackerdiesel nicht mal nen Pferdewagen die Hoffauffahrt raufzerren kann...
Gerade mit begeisterung zugesehen wie ein X von einem verrückten Schweizer durch die Wälder geschruppt wird. Wirklich toll macht der dass aber auch nicht dank fehlenden Sperren im Diff.
Ich glaube dass man realistisch bleiben muss und in manchen Situationen (und in diesem Leben) darf es auch gerne mal ein ordentlicher Defender sein für die wirlich schmutzigen Jobs.
Glück Auf Ihr verrückten.
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon Helfried » Di 28. Feb 2017, 20:51

Floeki hat geschrieben:
Kann mir nicht vorstellen dass es einen Landwirten befriedigt wenn er mit seinem Ackerdiesel nicht mal nen Pferdewagen die Hoffauffahrt raufzerren kann...


Ähm, der Outlander Hybrid ist ein Stadt-SUV nach meinem Verständnis, kein Geländewagen. Damit bringt man Omi in die Kirche und Tusneldas fahren ihre Kinder in Elite-Gymnasien. Eine Anhängerkupplung macht noch keinen Range Rover aus einem Peugeot.
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon Spüli » Di 28. Feb 2017, 21:27

Ich denke es gibt etliche SUV die noch schlechtere Papierwerte haben und trotzdem gewerblich im Gelände genutzt werden.

Die Grundwerte für eine Karriere jenseits des Asphalt hat der Wagen. Das das Drehmoment an der Slippe fehlt ist natürlich ärgerlich. Aber ne Tonne bekommt heute eh kaum noch jemand ohne stinkende Kupplung aus dem Wasser gezerrt. :lol:
Gruß Ingo
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon fbitc » Mi 15. Mär 2017, 23:50

naja, steh gerade irgendwie vor der (unerwartenden) Thematik, dass ich einen Wohnwagen mir (wieder) zugelegt habe und jetzt überlege, welchen PKW ich veräußere. Entweder den Outi oder den Golf. Zugversuche mit dem Wohnwagen waren eigentlich pro Outlander, aber das Problem liegt aktuell eher daran, dass ich ca. 60.000 km p.a. fahre und das auf Langstrecke - leider nicht wirklich das Terrain vom PHEV outi.

Fahrverhalten mit 1.500 kg Wohndose am Haken okay (natürlich nicht zu vergleichen mit früheren Kombinationen wie Pajero oder Viano mit 2.000 kg Wohnwagen dran)
aber der Golf hat auf dem Papier eine Anhängelast von 1.800 kg, Anhänger-ESP usw. das fehlt dem Outi halt. Plus für den Outi - Rückfahrkamera.
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon Kim » Do 23. Mär 2017, 16:48

Und darum komm ich mit meinem Outi auch Samstags immer wieder fein aus der Kiesgrube nach oben.


Und neu dazu: i3 (60Ah) Rex seit 24.11.2017 - I001-16-07-506 inzwischen I001-18-03-511
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon Scherf » Mi 19. Apr 2017, 08:53

Noch ein kleiner Test zum Thema.
Habe hier in Griechenland auf meiner kleinen Insel eine Slipanlage mit 10%. Im unteren Bereich noch viele kleine Kieselsteine mit einer Schichtdicke von ca. 15 cm, so dass die hintere Achse keinen festen Grund hat. Mein Boot + Trailer + AB kommt auf ca. 750 kg.
Fazit : Der Slipvorgang macht mit dem PHEV einfach Spaß. Anfahren kein Problem, kein durchdrehen der Räder. Alles im reinen E - Betrieb. 4WD Lock aktiviert.
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon PHEV » Mo 5. Jun 2017, 11:44

Gestern musste ich leider feststellen, dass der PHEV doch nicht mit einem Verbrenner vergleichbar ist. :roll:

Kurz etwas zur Vorgeschichte....Regenwetter was macht man also wenn im Garten alles nass ist???
Ganz klar sich intensiv um die Fahrzeugpflege kümmern, also erst den Outlander Rückwärts unsere überdachte Tiefgaragenabfahrt (ca. 33% Gefälle) hinunter und dort abgestellt. Nachdem Kofferraum + Heckscheibe gereinigt waren sollte der Motorraum dran sein.
Also wieder hoch (völlig problemlos) und gedreht und vorwärts nach unten gefahren...allerdings kam ich dann nicht mehr die Abfahrt hoch.
Es tat sich einfach nichts...anscheinend reichte die Leistung der E-Motoren nicht aus.
Es gab also nur eine Lösung...Garage freiräumen und mit Anlauf den Berg hoch....beim zweiten Anlauf schaffte er es dann endlich. :D

Mit meinem Verbrenner gab es da nie Probleme...
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon mcb » Mo 5. Jun 2017, 12:10

Kim hat geschrieben:
Und darum komm ich mit meinem Outi auch Samstags immer wieder fein aus der Kiesgrube nach oben.




Leider ist er aber nirgendwo auf der Rampe ANGEFAHREN. Das ist doch das wichtige beim Boot slippen oder Wohnwagen rangieren.

Oder nach den Auto putzen rückwärts die Tiefgarageneinfahrt wieder hoch. :mrgreen:

Ich finde den Outi sehr interessant und bei doppelter E-Reichweite wäre er auf meine Auswahlliste gekommen.
cu Marco
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Bestellt 30.7.15, zugelassen 29.9.15 mit ne'm E
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Re: Outlander vs. Boat Slip

Beitragvon ATh » Mo 5. Jun 2017, 17:39

Das (vermeintliche) Problem hatte ich ach schon. Lösung ist Save-Taste, dann schaltet er den Benziner zu und die Auffahrt war kein Problem (mehr).

ATh.
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