Anschaffung Ladestation

Alles rund ums Elektroauto-Laden / Ladeboxen / Ladegeräte

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon ecopowerprofi » Do 22. Mär 2018, 09:25

Trumpetzky hat geschrieben:
An dieser hängt nun die Go-E Box wodurch ich 3phasig bis 32A laden kann.
DIe Box ist mit einer Halteplatte stationär montierbar, und man kann sie jederzeit im Auto mitführen. Mithilfe der optionalen Adapterkabel ist 1/3-Phasig Laden über CEE Rot/Blau, sowie 1 Phasig über SchuKo möglich. Das ist eine Flexibilität, auf die ich nichtmehr würde verzichten wollen.

Wofür die Flexibilität. Es ist nur eine Pseudoflexibilität. Für den Einsatz unterwegs braucht man für die Box immer irgend eine Steckdose. Der jeweilige Eigentümer muss erst mal die Erlaubnis erteilen diese zu benutzen, wenn man denn eine gefunden hat. Die Ladestationen in der Fläche und an den Autobahnen werden immer mehr und dort gibt es dann aber keine CEE-Steckdose aber die braucht man dort auch nicht da Typ2 vorhanden. Ich habe im Kofferraum ein 11 kW Box mit CEE und das reicht. Hab ich bis jetz bei ca. 40.000km elektrisch erst einmal probeweise benutzt.
Zuletzt geändert von ecopowerprofi am Do 22. Mär 2018, 09:33, insgesamt 1-mal geändert.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
http://www.perdok.info Ladeboxe und mehr.
3x Renault ZOE, Stromtankstelle ecoLOAD 22kW mit Typ2 öffentlich und kostenlos 24/7
Benutzeravatar
ecopowerprofi
 
Beiträge: 3038
Registriert: So 6. Dez 2015, 08:16
Wohnort: 46562 Voerde

Anzeige

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon Trumpetzky » Do 22. Mär 2018, 09:29

ecopowerprofi hat geschrieben:
Wofür die Flexibilität. Es ist nur eine Pseudoflexibilität. Für den Einsatz unterwegs braucht man für die Box immer irgend eine Steckdose. Der jeweilige Eigentümer muss erst mal die Erlaubnis erteilen diese zu benutzen, wenn man denn eine gefunden hat. Die Ladestationen in der Fläche und an den Autobahnen werden immer mehr und dort gibt es dann aber keine CEE-Steckdose aber die braucht man dort auch nicht da Typ2 vorhanden. Ich habe im Kofferraum ein 11 kW Box mit CEE und das reicht. Hab ich bis jetz erst einmal probeweise benutzt.


Ich sehe es in meinem Anwendungsbereich nicht als Pseudoflexibilität. Ich habe die Go-E Box sehr bewusst ausgewählt, weil sie zu meinen Anforderungen passt.

Ich bin beruflich häufig bei Firmen oder Kommunen, wo es häufig "Bürgermeisterladesäulen" mit blauen CEE oder gelegentlich auch roten 16A CEE´s gibt. Andernfalls gibt's wo einen Bauhof, ein Werkstättengebäude,... wo man sich anstecken darf, wenn man freundlich fragt.

Da im Eingangspost zu lesen ist, dass auch ein Firmenwagen in irgendeiner Form "mitorganisiert" werden soll, schloss ich, dass auch eine flexible Lösung interessant sein könnte.

Für mich ist das pure Flexibilität und eine extreme Erleichterung im Elektromobilen Alltag. Und da mit den Möglichkeiten auch üblicherweise die Ansprüche steigen, finde ich persönlich es gut, gleich von vornherein praktisch, eine flexible Lösung zu haben, an der nicht 5m Kabel hängen.
Trumpetzky
 
Beiträge: 93
Registriert: Mo 5. Mär 2018, 16:11

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon ecopowerprofi » Do 22. Mär 2018, 09:40

Jedesmal alles in den Kofferraum packen und wenn wieder zurück dann alles wieder raus, ist für mich ein Nogo. Will man spontan unterwegs irgendwo hin wo es nur eine CEE gibt und hat nicht alles drin, dann hat man die A-Karte und muss sowieso an eine öffentliche Säule. Das Problem wird aber immer weniger je größer die Akkus werden.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
http://www.perdok.info Ladeboxe und mehr.
3x Renault ZOE, Stromtankstelle ecoLOAD 22kW mit Typ2 öffentlich und kostenlos 24/7
Benutzeravatar
ecopowerprofi
 
Beiträge: 3038
Registriert: So 6. Dez 2015, 08:16
Wohnort: 46562 Voerde

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon Maxicosi » Do 22. Mär 2018, 21:00

Hat jemand Interesse mein e-go mit Adapter Originalverpackt zu übernehmen?
Maxicosi
 
Beiträge: 2
Registriert: Mo 5. Feb 2018, 21:15

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon Ecano » Do 22. Mär 2018, 21:25

ecopowerprofi hat geschrieben:
Ecano hat geschrieben:
Ich lese das so, dass die NewMotion WB einen Typ B fordert bzw einen Typ A

Nochmal, die können schreiben was sie wollen aber der Typ B hat einen Auslösestrom von 30 mA und der ist viel zu hoch und daher ist der Typ B unzulässig. Wenn dann muss es in D 6 mA sein. Da beißt die Maus kein Faden ab. Die liefern auch in andere Länder und da kann ja ein Typ B mit 30 mA ausreichend sein. Aber in jeder Installationsanleitung steht auch, dass die örtlichen Vorschriften zu beachten sind.

Die 6 mA dienen nur dazu den FI, der für die übrige Hausinstallation vorgesehen ist, gegen "Erblinden" zu schützen. Die müssen nur überwacht werden, wenn die 6 mA auch auftreten können. Eine separate Zuleitung mit eigenem FI Typ A ist aber nach VDE ausreichend und wird auch empfohlen. Dann kann der "Haus-FI" niemals erblinden.

PS: Ein hintereinander schalten von FI's mit gleichem Auslösewert (z.B. 30 mA) ist wegen fehlender Selektivität nach VDE unzulässig.

Das ist so nicht richtig. Als Personenschutz sind 30mA ausreichend.
Wird als alleiniger FI ein 30mA Typ B verwendet, dann ist der ausreichend.

Warum sollte ich an einer Außensteckdose 2 FI (einen Typ B hinter einem Typ A) in Reihe schalten wollen?? :? :?

Oder wie ich schrieb,eine WB mit Gleichfehlerstromerkennung verwenden, dann reicht der Typ A.
Smart ED 44, bestellt am 18.1.2018, Fertigung 18.9.2018, voraussichtlicher Liefertermin 10/2018
Ecano
 
Beiträge: 306
Registriert: Mo 23. Okt 2017, 20:10
Wohnort: Reiskirchen

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon ecopowerprofi » Do 22. Mär 2018, 21:43

Ecano hat geschrieben:
Warum sollte ich an einer Außensteckdose 2 FI (einen Typ B hinter einem Typ A) in Reihe schalten wollen??

Weil einige der angebotene WB einen integrierten FI haben und der schlaue Elektriker die Spannung einfach an der CEE-Steckdose in der Garage abgreift.

Ecano hat geschrieben:
Wird als alleiniger FI ein 30mA Typ B verwendet, dann ist der ausreichend.

Klar, wenn lt. VDE kein Gleichfehlerstrom zu erwarten ist. Aber dann kann man auch den Typ A verwenden. Ist ein Gleichfehlerstrom zu erwarten, dann ist zwingend eine Überwachung auf 6 mA vorzunehmen. Der Typ B hat eben nur 30 mA und ist daher nach VDE unzureichend. Ob die 6 mA sinnvoll sind, steht auf einem anderen Blatt.

Separate Zuleitung mit eigenem FI Typ A und ausreichende Absicherung (VDE-Empfehlung) und man liegt auf der sicheren Seite. Beim AC-Laden ist bei allen auf dem Markt befindlichen Fahrzeugen kein Gleichfehlerstrom zu erwarten.
Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. :idea:
http://www.perdok.info Ladeboxe und mehr.
3x Renault ZOE, Stromtankstelle ecoLOAD 22kW mit Typ2 öffentlich und kostenlos 24/7
Benutzeravatar
ecopowerprofi
 
Beiträge: 3038
Registriert: So 6. Dez 2015, 08:16
Wohnort: 46562 Voerde

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon andi3110 » Sa 24. Mär 2018, 16:57

Maxicosi hat geschrieben:
Hat jemand Interesse mein e-go mit Adapter Originalverpackt zu übernehmen?


Hallo Maxicosi
Hast du den e-Go noch ? Wenn ja hätte ich eventuell Interesse

Vg
Andi
andi3110
 
Beiträge: 7
Registriert: Mo 11. Dez 2017, 17:04

Re: Anschaffung Ladestation

Beitragvon StephanFrings » Mo 26. Mär 2018, 16:30

Trumpetzky hat geschrieben:
Warum muss es eine fest installierte, verkabelte Ladebox sein, an der auch noch permanent ein Kabel herum hängt?

Ungeachtet dessen, dass diese Wallboxen sicher in vielen Bereichen ihre Berechtigung haben, und es zig Begründungen für eine Festinstallation geben wird (Diebstahl bis Optik), würde ich nichtmehr auf meine Go-E Ladebox verzichten wollen.

Ich habe eine Ö-Norm konforme (und überprüfte) Starkstrominstallation in meiner Garage und habe aufgrund von Bautätigkeiten auch eine voll belastbare 32A Kraftstromdose einbauen lassen.

An dieser hängt nun die Go-E Box wodurch ich 3phasig bis 32A laden kann.

DIe Box ist mit einer Halteplatte stationär montierbar, und man kann sie jederzeit im Auto mitführen. Mithilfe der optionalen Adapterkabel ist 1/3-Phasig Laden über CEE Rot/Blau, sowie 1 Phasig über SchuKo möglich. Das ist eine Flexibilität, auf die ich nichtmehr würde verzichten wollen.

weil ich ein typ 1 und 1 typ 2 Auto hab und nicht 2 mobile ladedinger haben will. Außerdem wird sie öffentlich , dann kann ich meinen Firmenwagen darüber laden und abrechnen
StephanFrings
 
Beiträge: 22
Registriert: Mi 8. Nov 2017, 16:26

Anzeige

Vorherige

Zurück zu Ladeequipment

 
  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Ähnliche Artikel im Blog

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste