Laden über PV-Strom

Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon -Marc- » So 3. Sep 2017, 18:44

Hier steht laden über PV Strom

Ich hab das so verstanden das hier jemand wissen möchte :roll:
Was man machen kann wenn man mit PV laden möchte ;)

Und ich bin mir sicher das derjenige genau weiß das der Strom von der PV kommt wenn die Sonne scheint

Ich denke hier geht es um ladeunterbrechungen bei Bewölkung z.B.
Oder Auto Start wenn 6A vorhanden sind ;)

Gruß Marc
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon -Marc- » So 3. Sep 2017, 19:09

Infos am besten per PN

Wer evtl. möchte ;)
Das ist unsere Seite :)

https://sunnyportal.com/Templates/Publi ... lang=de-DE

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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon Karlsson » So 3. Sep 2017, 22:05

-Marc- hat geschrieben:
Hast du dir das Thema durchgelesen :?:

Hast Du Dir meine Antwort durchgelesen?
Scheint mir eher nicht so.
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon Ilchi » Mo 4. Sep 2017, 09:07

Vielleicht ein wenig OT, hier aber meine Gedanken zu dem ganzen "Laden über PV-Strom" und zu unserer Umsetzung.

Generell ist es natürlich richtig, dass man mit einer Zeitschaltuhr schon sehr gut und günstig den PV-Strom-Anteil erhöhen kann. Mir ging es hier aber um mehr: Wir haben 2013 ein "Fast-Passiv-Haus" gekauft, auf das wir eine PV-Anlage (11 kWp, Ost/West auf Flachdach, kein Akku) gesetzt haben. Wir sind im Haus komplett auf Strom angewiesen. D.h. wir heizen und machen WW mit Strom (Luft-Wärme-Pumpe).
Mit dieser Konstellation war nun mein Interesse an dem ganzen Energiewechsel und der sinnvollen und deutschlandweiten EEG-Nutzung geweckt. Ich habe mich in das Thema eingelesen und bin der starken Überzeugung, dass eine großere Voraussetzung für die Umsetzung der Energiewende es ist, den Verbrauch angebotsorientierender zu steuern. Grund ist einfach hier, dass die EEGs eben gerade nicht der Stromnachfrage nach an- und wieder ausgeschaltet werden können.

Das haben wir nun im kleinen unseres Hauses mit unserem System umgesetzt. Die größten steuerbaren (zeitlich flexiblen) Verbraucher sind also an den Sunny-Home-Manager (SHM) angemeldet worden. Dies geht bei einigen Geräten wie der Wärmepumpe oder der diesjahr neuen Mennekes direkt über das Netzwerk. Bei "dummen" Geräten wird eine Schaltsteckdose davor gehängt, die diese Geräte dann steuert. Zusätzlich gibt es ein Projekt, wo man Geräte per Rasperry anmelden und steuern kann. Wenn jetzt eines der Geräte laufen möchte, geht es nicht einfach an, sondern meldet den Bedarf beim SHM an (Technisch geht es schon einfach an, die Steckdose merkt den Anlauf und schaltet erst einmal ab. D.h. die Bedienung bleibt wie gehabt.). Der SHM macht dann das Gerät zur richtigen Zeit an. Unterschieden wird hierbei zwischen "Kann-" und "Muss-Verbrauchern". Für die "Muss-Verbraucher" muss dann noch ein Zeitfenster angegeben werden, bis wann sie fertig sein müssen. Ein klassischer "Muss-Verbraucher" sind SM oder WM. Wir arbeiten beide ganztags, manchmal zuhause im Homeoffice, oft außerhalb. Wenn wir die Geräte morgens starten, dann ist es uns also egal, wann diese Geräte am Tag laufen, da wir eh erst Nachmittags/ Abends wieder da sind. D.h. wir machen sie in der Früh an, der SHM plant die Geräte nach dem Sonnenschein und dem sonstigen prognostizierten Verbrauch dann ein. D.h. er berücksichtigt auch alle anderen angemeldeten Verbraucher. Wenn das Gerät einmal gestartet ist, läuft es dann aber auch durch. Darüber hinaus lernt der SHM den Strombedarf der Geräte, indem er über einen Stromzähler in den Steckdosen die Peakzeiten aufzeichnet (z.B. Heizpeak bei SM und WM). Daneben gibt es "Kann-Verbraucher", die nur laufen, wenn Überschuss da ist. Hierzu zählt bei uns eine "Überhitzung" des Warmwassers bzw. des Hauses und natürlich unsere Mennekes im Normalmodus (nicht, wenn ich auf den Knopf drücke und somit gleich die maximale Leistung abrufe). Letztere hat dann auch noch den Vorteil, dass sie modulierend arbeiten kann, d.h. in den Modi 0 A /6 - 16 A läuft.
Selbstredend sind alle Verbraucher so konfiguriert, dass untere Grenzen immer eingehalten werden. D.h. wir werden nie frieren oder kalt duschen müssen - soweit geht der EEG-Gedanke dann doch nicht ;-)

In Summe kommen wir ohne Auto (da habe ich noch keine Werte über ein ganzes Jahr) auf einen Verbrauch von 4.000 kWh (3-Personen-Haus inklusive 2 Server, Heizung, Trockner etc.), keine weiteren Energiequellen. Hiervon kommen 2.000 kWh vom Dach, 2.000 kWh müssen wir zukaufen. Auf diesen Anteil sind wir insofern stolz, als dass viel Verbrauch durch die LWP im Winter anfällt und hier bei Schnee auf den PV-Panels auch bei uns kein Strom erzeugt wird. D.h. gerade in der Heizsaison müssen wir zukaufen. Für die gesamte Wärme und WW zahlen wir derzeit ca. 180 EUR/Jahr (1.000 kWh Strom/a).
Ich gehe davon aus, dass der PV-Anteil durch den Ioniq weiter nach oben geschraubt werden kann, da wir in 9 von 12 Monaten PV-Strom-Überschuss haben. Von April bis heute haben wir einen PV-Anteil beim Ioniq von fast 90 % (WE und Homeofficetage sei dank).

Ein Wort noch zu einem Akku: Wenn ich mir unsere Stromüberschüsse etc. ansehe, dann denke ich bei uns nicht über einen Akku nach. Dadurch, dass wir den Verbrauch schon in die PV-Zeiten legen, haben wir im Sommer keinen Bedarf für einen Akku (max. 2 kWh/d) bzw. im Winter haben wir keinen überschüssigen Strom, um den Akku zu füllen. Insofern finde ich es deutlich sinnvoller, erst einmal den Verbrauch zu regeln, bevor man über eine teure Akkuanlage mit den dazugehörigen weiteren Verlusten (StandBy, Wirkungsgrade etc.) nachdenkt. Das ist aber nur meine Meinung...

Im Fazit: Wir können alleine durch eine intelligente Steuerung ziemlich viel Bedarf zeitlich so verschieben, dass wir unsere PV-Anlage gut nutzen können. Weitergedacht wäre dies natürlich auch größer denkbar. D.h. über zeitlich dynamische Tarife kann ziemlich viel normale Last global in EEG-Überschusszeiten gelegt werden, ohne dass die Bedienbarkeit und Nutzungsfreundlichkeit des Betriebs sinkt. Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Ansatz zumindest optional in unserem Stromnetz umsetzbar wäre. Gerade bei Elektroautos finde ich dies sehr sinnvoll, da hier viel Potential zum Verschieben bei gleichzeitig hohem Verbrauch vorhanden ist. Durch die Verschiebung kann sowohl das Netz entlastet werden, als eben auch der EEG-Anteil erhöht werden.

P.S.: Ich gehöre nicht zu SMA/ Mennekes etc., sondern bin wenn auch überzeugter aber zahlender Normalkunde.
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon rca1234 » Mo 4. Sep 2017, 11:44

Super spannendes Thema, trekki1990.
Danke auch für Deine Ausführungen, Ilchi.

Ich hab den Fronius Symo (ohne Hybrid) an 6kWP Anlage und ne Hardy Barth cPH1 Wallbox.

Hatte dieselbe Idee wie Du, wollte aber auch nicht basteln, also "Standard"verteiler. Das hätte mich bei Installation der Wallbox ca. 800-1000€ extra gekostet für das Steuermodul und den Einbau.

Da ich in der Regel abends/ nachts lade und höchstens Sonntags zu Zeiten, an denen die PV-Anlage Überschuß liefern würde, habe ich das Vorhaben für mich begraben.

Dann dachte ich für den Bruchteil einer Sekunde über einen Hausakku nach - aber da ist man auch schnell bei 10.000€. Auch hier sehe ich (noch) keinen großen Nutzen, außer daß ich es cool finden würde.

Was mache ich nun? Während der Woche einfach nachts laden, am Wochenende versuche ich Sonntags über Mittag zu laden, zumindest für das "Gewissen".

::: IONIQ Elektro Premium - Polar White - Schiebedach (bestellt Ende 02/17, abgeholt Mitte 08/17)
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon trekki1990 » Mo 4. Sep 2017, 11:57

rca1234 den Akku habe ich damals gleich mitbestellt, da wir sowieso das Haus komplett sanieren müssen. 4,7 kWp + 4,5 kWh Akku. Zusammen um die 14Teuro. Für uns ist der Akku sinnvoll, da wir in den Sommermonaten komplett die Nächte damit überbrücken können. Meist hat man dann am nächsten morgen je nach Nutzung so um die 30-50% Akku über. Seit März ist die Anlage in Betrieb und wir haben bisher nur ca. 400kWh aus dem Netz bezogen und ca. 3,7MWh erzeugt. Also da ist noch extrem viel Luft nach oben was die Eigenverbrauchsoptimierung betrifft. Wir wollen alles komplett auf Strom umstellen. Warmwasser und Heizung über Infrarotpaneele. Momentan ist nämlich noch eine Uralte Ölheizung drin. Die zieht ca. 3000 Liter pro Jahr. Das muss weg! Also wie gesagt bei uns würde es schon was bringen den IONIQ geregelt zu laden. Jetzt muss er nur noch kommen.

Gruß
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon Katzeintouch » Mo 4. Sep 2017, 12:15

Hallo,
wir haben auch einen Fronius Symo Hybrid 5 kW und eine Batterie 9,6 kWh dazu. Der Datenmanager des Symo Hybrid liefert JSON Protokolle, die wir über einen WEMOS Client bzw einen Arduino Mega auslesen. Diese Daten enthalten alle Werte, die auch im Solar.web von Fronius erscheinen und sind damit nutzbar. Der WEMOS Client schreibt die Daten in eine S7 SPS. Diese steuert über einen analogen Ausgang eine Ladeplatine von Leschner und Bettermann an. Damit wird dann bei Solarüberschuss die Fahrzeugbatterie zwischen 6 und 16 A geladen.
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon Jan » Mo 4. Sep 2017, 12:38

Schon lustig, wie unterschiedlich dann immer die Meinungen sind. Ich habe mich für 13,8 KWh Akku von e3dc entschieden und bin auch jetzt, nach einem Jahr noch völlig begeistert vom System. Es macht den Stromverbrauch auch deutlich stressfreier, denn das Hauskraftwerk puffert sehr viel ganz wunderbar weg. Und gerade da liegt dann ja auch der Vorteil. Welchen Sinn sollte es machen, täglich Überschuss ins Netz zu prügeln, für nur 12 Cent, um es dann am Abend wieder teuer kaufen zu müssen? Seit Februar haben wir fast keinen Fremdstrom genutzt und es wird sicherlich noch ein paar Wochen so weiter gehen. Selbst im Winter kann die knappe Sonne so sehr gut eingefangen werden. In diesem Jahr haben wir die Anlage noch um weitere Module erweitert und die Wallbox von e3dc ist bestellt. Leider gibt es gerade Lieferengpässe, denn die Nachfrage ist recht groß. Allerdings ist uns der Speicher noch etwas zu klein. Im Winter sollen neue Erweiterungsmöglichkeiten von e3dc kommen und aktuell startet ja auch das Quattroporte System, ein modularer Aufbau, ganz nach wachsendem Bedarf. Also ich würde niemals ohne Speicher bauen, denn dafür sind die Vorteile einfach zu groß.
Kommt bei Dir auch schon Strom vom Dach? :) https://www.youtube.com/watch?v=bBPRBxziQOI
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon Ilchi » Mo 4. Sep 2017, 13:45

Naja, jeder mag auf ein anderes Ergebnis bezüglich des Einsatzes von Akkus kommen. Bei uns ist die Rechnung aber wie folgt:
Anhand der Verbrauchsaufzeichnung könnten wir rund 800 kWh/a Bezug einsparen. Dies wäre mit einem ca. 3 kWh-Akku möglich. Größere Akkus führen bei uns nicht zu deutlich größeren Bezugseinsparungen, da wie oben schon geschrieben, im Sommer nicht mehr Bezug da ist und im Winter kein Strom für die Einspeicherung zur Verfügung steht. Die Differenz zwischen Einspeisung und Einkauf sind bei uns 11 ct/kWh brutto. In Summe könnten wir uns also 88 EUR im Jahr an Bezugskosten sparen (fehlende Einspeisung gegengerechnet). Das ist also die Haben-Seite.

Auf der Soll-Seite stehen dann folgende Punkte:
  • Wandlerverluste, angesetzt mal zu 15 % gesamt für Hin- und Rückwandlung, da der WR in den meisten Fällen aufgrund des Grundbedarfs in der Nacht nicht im optimalen Bereich läuft. D.h. um 800 kWh/a zu nutzen, muss ich 120 kWh PV-Strom mehr einspeichern, also weniger einspeisen. Macht 20 EUR Kosten.
  • StandBy-Kosten: Die zusätzliche Elektronik hat nach meiner letzten Recherche ca. 30 W StandBy. Das führt zu weiteren 260 kWh Verbrauch. Bestenfalls also rein aus PV sind dies weitere 40 EUR. Gegenrechnen kann man nun die Abwärme im Winter, lassen wir es also nur 30 EUR sein.
  • Der schlimmste Punkt ist aber nun die Abschreibung. Hier bin ich nicht mehr auf dem Laufenden. Ich schätze mal ein 3 kWh-System auf ca. 2.500 EUR, fertig montiert und betriebsbereit (Preis vollkommen aus der Luft gegriffen). Macht bei sehr optimistischen 25 Jahren Abschreibedauer weitere 100 EUR im Jahr.
In Summe sind das also ganz grob 150 EUR auf der Sollseite. Insofern ist der Break-Even derzeit nicht zu erreichen.

Ok, die Rechnung, dass sich Akkus in den meisten Fällen nicht rechnen, ist ja eigentlich allgemein soweit bekannt. Dies gilt insofern so lange, solange die Spreizung zwischen Einspeisung und Einkauf so gering ist. Ebenso gilt dies, wenn nicht andere Punkte wie Verzicht auf den Grundversorger (entfallene Grundgebühr) oder der Wunsch nach einer Notstromversorgung zum Tragen kommen. Genauso rechnet sich aber auch unsere Eigenverbrauchsoptimierung gegenüber billigen Zeitschaltuhren eher nicht. Insofern sind beides (Akku und Eigenverbrauchsoptimierung) derzeit sicherlich eher Hobbys. Ein wenig kritisch sehe ich den Akku allerdings in der Hinsicht, da man mit viel Ressourcen insgesamt mehr Strom durch Wandlerverluste und weitere StandBy-Geräte braucht. Meines Erachtens ist es dann ökologisch sinnvoller, den Nachbarn den Strom verbrauchen zu lassen. Das mag aber jeder für sich selbst entscheiden.
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Re: Laden über PV-Strom

Beitragvon Jan » Mo 4. Sep 2017, 14:02

Du hast Dir offensichtlich viel Gedanken gemacht und jetzt auch ein für Dich gutes Ergebnis gefunden.
Meine Rechnung ist dann einfacher. Strom kaufen muss man ohne Anlage, also habe ich einen Strompreis von 28 Cent auch für den Strom vom Dach angesetzt. Auf den Speicher von e3dc gibt es 10 Jahre Vollgarantie. Die Module haben 25 Jahre Garantie und wenn es so weiter läuft, wie jetzt, ist die Investition in 10 Jahren wieder drin. Wenn dann demnächst das E Auto kommt, muss ich noch weniger Strom für 12 Cent verkaufen und kann dann auch den Strom noch veredeln, denn es wird teurer Sprit gespart. Hinzu kam noch, das ich eine 3 phasige Notstromversorgung wollte. Wenn man die Anlage vom Netz trennt, läuft sie weiter, auch wenn die Sonne nicht scheint, so lange Strom im Akku ist. Ein Nachteil beim S10 von e3dc, es gibt nur 1000 Watt pro Phase im Notstrom Betrieb. In den neuen Geräten soll aber mehr drin sein. Jetzt habe ich die Notstrom Fähigkeit noch nicht gebraucht, aber die Option steht ständig zur Verfügung. Allein die Vorstellung, man hat Module auf dem Dach, das Netz fällt aus, (siehe das Buch, Blackout https://www.amazon.de/BLACKOUT-Morgen-i ... 3764504455 ) und die Anlage liefert keinen Strom mehr. Geht gar nicht.
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