Zoe vs Ioniq

Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon Twizyflu » Mi 6. Sep 2017, 15:06

midget77 hat geschrieben:
REIN S A C H L I C H !

Was nützt (mir) DC - Laden mit 50kW, wenn auf vielen (meiner) Fahrstrecken nur AC mit 22kW vorhanden...?
Weder IONIQ noch LEAF können AC nutzen! (ok mit viel Bauchweh mit bis zu 7,2kW)

Es ist vielmehr so:
Im Prinzip gibt's dzt. n u r den i3, der in der Preisklasse um 40.000,- neben DC auch AC mit (bei obigem Fahrprofil gerade noch) akzeptablen 11kW bietet.

So, und jetzt kommen wieder die Fanboys :old:


Ich fahre oft Autobahn wie du weißt.
Mir fehlt AC 3ph. nicht :P
Was mir aber fehlen würde, wäre eine flotte DC Ladung.

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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon corwin42 » Mi 6. Sep 2017, 15:07

midget77 hat geschrieben:
Was nützt (mir) DC - Laden mit 50kW, wenn auf vielen (meiner) Fahrstrecken nur AC mit 22kW vorhanden...?
Weder IONIQ noch LEAF können AC nutzen! (ok mit viel Bauchweh mit bis zu 7,2kW)


Ist halt immer noch Sache des Fahrprofils. Aber bei Fahrstrecken, die so lang sind, dass ich unterwegs nachladen muss, muss ich mich mittlerweile ziemlich anstrengen, um NICHT an einem DC-Lader vorbei zu kommen und die werden ja nun auch immer mehr. Alles andere wird zu Hause geladen.
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon AbRiNgOi » Mi 6. Sep 2017, 15:11

He, komm wieder runter. das mit dem 3P Laden ist rein schlich gesehen, der einzige Vorteil der ZOE der nach fünf Jahren Entwicklungsstillstand übrig geblieben ist, ich verstehe sehr wohl, das es vielen hier auf den Nerv geht, das immer wieder hören zu müssen, den IONIQ Fahrer ist das egal, sonst hätte er das Fahrzeug ja wohl nicht gekauft, oder?

Man könnte doch mal ganz Sachlich eine Matrix starten, links die Anforderung auf Ladegeschwindigkeit, Ladeart, Reichweite, Kosten, Kofferraum, Qualität, Lieferzeit, Stromverbrauch, AHK und diese dann mit Punkt zu bewerten wie stark der jeweilige Wagen die eine oder andere Anforderung erfüllt. Dann kann man pro Anforderung seine eigene Gewichtung eintragen, diese multipliziert sich dann mit der Bewertung in diesem Feature. Wenn also da steht Ladung AC mit 100 Punkte für die ZOE und der mögliche Käufer sagt, ist mir unwichtig, dann kommt für die ZOE 0 Punkte für diesen Käufer bei dieser Ladeart heraus. Wenn man das dann für alle Anforderungen macht, müsste für jeden das Richtige Fahrzeug herauskommen, ohne unsachlich zu werden. Weil jeder IONIQ "Fanboy" akzeptiert doch die 100 Punkte bei der AC Ladung der ZOE, setzt aber sofort für seine Anforderungen 0% dahinter und ist wieder glücklich. Natürlich würde meine persönliche Gewichtung nach meinem wunderschönen E-Urlaub mit insgesamt 3000km in Dubrovnik ganz anders aussehen.... Nur habe ich um die ganze Camping Ausrüstung da rein zu kriegen, die hintere Sitzbank zu Hause gelassen, das kann jemand mit (noch im Haushalt lebenden) Kindern auch nicht... Je nach Anforderung ist halt ein anderes Fahrzeug das Beste, es gibt nicht das E-Fahrzeug das alle glücklich macht.
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon midget77 » Mi 6. Sep 2017, 15:41

AC-Laden ist auch für mich der einzige Vorteil der ZOE (ist ja auch schon lang auf dem Markt)
Hoffentlich bekommt der (>)60kWh KONA einen 3 P-Lader - das wäre fein...
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon Twizyflu » Mi 6. Sep 2017, 15:48

Die bekommen ALLE keinen 3ph. Lader bzw. wenn dann nur die 60 kWh Modelle - aber siehe Opel - da wars auch ein Griff ins Klo.
Weil Europa einfach nicht so wichtig ist im Vergleich zum Rest der Welt.

Model 3 wirds wohl beibehalten und vielleicht gibts ja wirklich mit dem 60 kWh Leaf dann eine Offenbarung? ;)
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon IO43 » Mi 6. Sep 2017, 15:50

midget77 hat geschrieben:
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon midget77 » Mi 6. Sep 2017, 15:53

Twizyflu hat geschrieben:
midget77 hat geschrieben:
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Was nützt (mir) DC - Laden mit 50kW, wenn auf vielen (meiner) Fahrstrecken nur AC mit 22kW vorhanden...?
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Ich weiß, dass es deinem Fahrprofil entspricht - nützt mir halt eher wenig

Aber 'mal mit 11(oder sogar)22kW an AC zu laden, wenn DC besetzt, ist sicher besser als mit (max.) 7,2kW
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon midget77 » Mi 6. Sep 2017, 15:55

IO43 hat geschrieben:
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Was nützt (mir) DC - Laden mit 50kW, wenn auf vielen (meiner) Fahrstrecken nur AC mit 22kW vorhanden...?
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Lustig, Du forderst zur Sachlichkeit auf, musst aber am Ende die Leute als Fanboys denunzieren :lol:


Da muss ich dir jetzt leider Recht geben!!
- hab schon befürchtet, "gesteinigt" zu werden und wollte mich deshalb bereits vorab wehren...
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon Twizyflu » Mi 6. Sep 2017, 15:57

Das stimmt schon aber was machst wenn der 43 kW besetzt ist? Zur 22 kW fahren? Fein... viel Spaß beim 2 Std+ warten.
Das kann ich mir nicht leisten. Das Problem hat man also nur als Szenario - es gibt viele CCS lader schon entlang den Autobahnen ;) Also Backup geht immer.

PS: Wir wissen auch, dass es deinem Fahrprofil entspricht aber 22 kW alleine sind wertlos in meinen Augen (für die Langstrecke). Und habe ich die nicht, hab ich immer ne Nacht mal Zeit um mit Schuko voll zu werden
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Re: Zoe vs Ioniq

Beitragvon eDEVIL » Mi 6. Sep 2017, 16:01

AHK nachrüstbar wüprde mir noch pro ZOE einfallen.

Man merkt aber grundsätzlich schon, wann ZOE auf den Markt kam und von welchem Hersteller.

Was für wen besser passt hängt ja ganz klar vom Nutzungsprofil ab. Eher "zweitwagen" nahbereich und wenig Autobahn langstrecke ist ein R90 mit ZE40 schon von Vorteil. Die Preisgestaltung sollte man halt noch etwas nach unten anpassen.

Durch die nicht ganz so windschnittige Form ist ZOE nicht so gut für hohes Autobahntmepo geeignet, aber das braucht halt auch nicht jeder.

Ich wollte einen Freund vom IONIQ überzeugen, weil er u.a auch sehr lange einen hyundai fährt und sehr zufrieden ist, aber für ihn war die Strehstromladung wichtiger, was u.a. auch an der Preisgestaltung von Enercity liegt, wo AC 22kW wesentlich attraktiver ist als einphasig zum 3-Fachen strompreis. Mit CCS ist man halt erpressbar. Bei AC43 kann man halt auf 22kW ausweichen.

@ Twizyflu ja, das ist akzebael als Notlösung. Man muss ja nur soviel anchladen, wie man zur nächsten 43er benötigt.
T&R sollte aber auch noch 22er daneben stellen, damit man keine umwege fahren muss.

22kW Only wäre mir auch zu langsam für langstrecke.
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