Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon joschka » Mo 27. Feb 2017, 13:30

danke :thumb:

dennoch

mir ist schon klar wo und worauf ich antworte , da ich nicht auf der beruehmten brotsuppe daher komme ;)

es sollte auch keinerlei werbung f d zoe sondern vielmer ein appell an hyundai und fast eine entschuldigung fuer den zoekauf sein ... ich habe mir naiver weise erlaubt das zu posten und damit bereits gesagtes zu unterstreichen da wir unre zoe erst vor kurzem geordert hatten ... die beweggruende also noch taufrisch sind ... und es ueberdies meines erachtens recht egal ist wieso und von wo aus (verbrenner, zoe, fahrrad,.... ) man auf den ioniq kommt ...

fakt ist dass der ioniq mein persoenliches top auto ist 8-) 8-) 8-) und ich ihn gekauft haette wenn eben wesentlichst die reichweite ebenfalls am bereich der 400 km nefz anzusiedeln waere

ich entschuldige mich dennoch als nun zoe verseuchter fuer mein fehlverhalten und gelobe den ioniq kreis nicht weiter zu belaestigen :lol:
gruesse aus dem sueden 8-)
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Re: AW: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon Helfried » Mo 27. Feb 2017, 13:49

CCS=SuperPlus135 hat geschrieben:
Das mit der Sitzposition war beim mir damals DER Kaufgrund. Ich hab Tage da steige ich täglich 50x in die ZOE ein.


Ah, auch leidenschaftlicher Geocacher? :)

Stimmt schon, die Sitze sind nicht grad ein Umstiegsgrund. Aber was tut man nicht alles fürs Energie Sparen (Ioniq ist seehr niedrig)...
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon AbRiNgOi » Mo 27. Feb 2017, 14:10

Geocacher, der war gut. Sind wir nicht alle Chargingcacher?

Zum Theama ZOE Fahrer, deren Meinung und dieser Titel. Ich finde schon das als Neben Antwort warum habe ich nicht gewechselt durchaus erlaubt sein müsste, ohne jedoch abwertend oder unsachlich zu werden, warum man nicht wechselt. Ich kann Euch als ZOE Fahrer der nicht gewechselt hat die Vorteile des IONIQ gerne neidlos aufzählen:

.) weniger Stromverbrauch auch bei normaler Reisegeschwindigkeit
.) Besseres Schnellladeverhalten auch bei kalter Batterie
.) 60kW++ Ladeleistung ist absolut Rekord verdächtig, zumal sogar Tesla an den 125kW SC viel schneller ab regelt
.) bessere Assistenzsysteme
.) Modernes Fahrzeug aus 2017

Ob und wann nun eine Wechselstromladung notwendig ist, hängt sehr stark von der Nutzung ab, und kann daher schlecht als Kriterium genommen werden. Klar, für viele Regionsbedingt eine Killerpunkt beim IONIQ. Reichweite ist nicht alles, es geht ums Schnellladen. Und da ist der IONIQ fast überall einfach schneller. Der Kofferaum scheint kleiner, aber ich würde die Kofferraumgröße beim ZOE keinesfalls als einen Vorteil nennen, so gesehen sind beide einfach zu klein und auf ein paar ccm auf oder ab kann es nicht ankommen.

Was wären nun die Nachteile bei der ZOE:

.) Dacia Qualität
.) Der Tempomat ist Schrott
.) Die Heizung wenn überhaupt wahrnehmbar eher ein Glückspiel
.) Die Werkstätten sehr bemüht aber absolut überfordert
.) Das Schnellladeverhalten der neuen 41kWh Batterie zu gering (siehe Reichweite ist nicht alles)

Und nun kommen wir zur Frage hier im Faden. Ich habe nicht gewechselt, ich kann mir einfach nicht alle paar Jahre ein neues Fahrzeug leisten, das ist alles. 2013 war es klar, da hat es außer der MS Ankündigung weit und breit nichts anderes gegeben. Ob ich nun heute bei einem Neuwagenkauf die ZOE wieder kaufen würde? Ganz ehrlich, die meisten Punkte da oben sind mir persönlich sehr egal, einzig die Reisegeschwindigkeit ist für mich wichtig. Und wenn es meine Fahrten punkto Lademöglichkeiten zulassen, würde ich auf den schnelleren IONIQ setzen. Niemals würde ich sagen, dass meine Reise nach Griechenland im April nur mit der ZOE möglich ist. Auch wenn es in ganz Griechenland nicht einen einzigen CCS gibt, es gibt auch so gut wie keinen Drehstrom und damit sind beide Fahrzeuge zu Schnarchladern degradiert, Einstand.
Die ZOE hat im Land der Drehstromstecker schon sehr früh gepunktet, außerhalb DACH gibts die aber nicht, und innerhalb von DACH gibts aber nun auch CCS.
Einen Vorteil hat die ZOE noch: man kann wegen dem hohen Alter des Fahrzeuges diese nun auch gebraucht sehr günstig kaufen, weil ein Neuwagen rentiert sich nie wirklich. Da fehlt es dem IONIQ noch. Ich werde wahrscheinlich nicht wieder einen Neuwagen kaufen, sondern aus den Altbeständen wählen, und vielleicht wird es in ein paar Jahren ein gebrauchter IONIQ. Ich bin halt nicht Markentreu, ich hatte noch nie ein und die selbe Marke ein zweites mal. Jede Fahrzeuganschaffung ein neues Spiel. Nur wechseln tu ich nicht so oft, sodass es von Anfang an klar war, dass ich irgendwann einmal ein veraltetes Fahrzeug besitzen werde. Die Elektromobilität ist einfach ungemein schnell. Und nebenbei finde ich, und das muss jetzt schon gesagt werdn, hat sich die Alte unheimlich lange gehalten, dass erst nach vier (!) Jahren ein Fahrzeug daher kommt, wo ich vielleicht anders entschieden hätte, ich hätte früher damit gerechnet.
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon Nordstromer » Mo 27. Feb 2017, 14:29

OK klar. Offtopic ist also jetzt generell ok. Danke für die Bestätigung. Dann muss ja niemand mehr dran halten und die Ausgangsfrage ist auch nicht mehr relevant. Alles Interpretationssache. Wenn die Übersicht leidet und andere abgeschreckt werden sollten. Who cares?
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon AbRiNgOi » Mo 27. Feb 2017, 14:51

Vorschlag: Es geht also um eine Sammlung. Das haben wir doch schon oft gemacht. Da kommt dann recht schnell eine Liste zusammen, die dann immer weitergereicht wird. Und schon ist die Übersicht wieder gegeben. Gerne fasse ich für Euch zusammen:

Wer wechselt von ZOE auf Ioniq?
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Weil ich verstehe Goingelectric als Diskussionsforum, die nackte Liste wird Deinen Ansprüchen auf Information doch gar nicht gerecht, weil es gibt viele die heute anders entscheiden würden, die Vorteile im Ioniq sehen, genau weil sie seit Jahren ein EV fahren. Vorteile die einem Neuling gar nicht auffallen. Die drei tatsächlichen Fahrzeugwechsler sind doch nur ein kleiner Teil derer die einen Vorteil des Ioniqs sehen, für viele aber nicht Grund genug tatsächlich Geld weg zu werfen und einen neuen Wagen zu kaufen. Und jetzt wo diese Liste gerne weitergereicht werden kann, also kopiert und um seinen eigenen Namen ergänzt, finden sich vielleicht weitere Kandidaten, die sich outen wollen, und diesen Threat gar nicht als Sammlung verstanden haben.

PS: ich habe schon oft vorgeschlagen diese oder ähnliche Listen im Thread-Header zu setzen, sodass eine gute Zusammenfassung des Themas immer präsent ist. SO oder ähnlich wie die Abstimmungsergebnisse immer ganz oben stehen, egal wie lange sich die Diskussion um das Thema im Kreis dreht.
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon SL4E » Mo 27. Feb 2017, 14:54

Werden Leute die aus genannten Gründen gar nicht erst auf den Zoe gehen mitgezählt?
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon Wackelstein » Mo 27. Feb 2017, 16:04

joschka, wackelstein und ccs machen hier im Prinzip nur Werbung für die ZOE

Nö. Ich meine geschrieben zu haben, dass der Ioniq meiner Meinung nach dem Zoe deutlich überlegen ist. Sollte ich mir 2019 endlich mein eigenes E-Auto kaufen, wird's vielleicht bzw. wahrscheinlich sogar ein Ioniq werden. Denn nach Gerüchten könnte der zukünftige 2018er sogar dem Ampera-E ebenbürtig bis überlegen sein.
Zur Zeit ist für mich der Ioniq die Nummer 1 (dicht gefolgt vom 40er Zoe).
So, nun bin ich auch raus aus diesem Faden *undTschüss*
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon Nordstromer » Mo 27. Feb 2017, 16:13

AbRiNgOi hat geschrieben:
Vorschlag: Es geht also um eine Sammlung. Das haben wir doch schon oft gemacht. Da kommt dann recht schnell eine Liste zusammen, die dann immer weitergereicht wird. Und schon ist die Übersicht wieder gegeben. Gerne fasse ich für Euch zusammen:

Wer wechselt von ZOE auf Ioniq?
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Weil ich verstehe Goingelectric als Diskussionsforum, die nackte Liste wird Deinen Ansprüchen auf Information doch gar nicht gerecht, weil es gibt viele die heute anders entscheiden würden, die Vorteile im Ioniq sehen, genau weil sie seit Jahren ein EV fahren. Vorteile die einem Neuling gar nicht auffallen. Die drei tatsächlichen Fahrzeugwechsler sind doch nur ein kleiner Teil derer die einen Vorteil des Ioniqs sehen, für viele aber nicht Grund genug tatsächlich Geld weg zu werfen und einen neuen Wagen zu kaufen. Und jetzt wo diese Liste gerne weitergereicht werden kann, also kopiert und um seinen eigenen Namen ergänzt, finden sich vielleicht weitere Kandidaten, die sich outen wollen, und diesen Threat gar nicht als Sammlung verstanden haben.

PS: ich habe schon oft vorgeschlagen diese oder ähnliche Listen im Thread-Header zu setzen, sodass eine gute Zusammenfassung des Themas immer präsent ist. SO oder ähnlich wie die Abstimmungsergebnisse immer ganz oben stehen, egal wie lange sich die Diskussion um das Thema im Kreis dreht.


Es geht hier aber um eine sehr konkrete Fragestellung.
Stell Dir vor du willst wissen warum jemand vom Verbrenner zum EV wechselt und dann schreiben viele warum sie das nicht tun. Das hat doch bezogen auf die Fragestellung null Relevanz! Und es war sehr wohl als Sammlung gedacht. Vielleicht eröffnen wir ihn noch mal und ihr ZOE Leute könnt hier dann weiter herum kaspern.
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon Nordstromer » Mo 27. Feb 2017, 16:16

Wackelstein hat geschrieben:
joschka, wackelstein und ccs machen hier im Prinzip nur Werbung für die ZOE

Nö. Ich meine geschrieben zu haben, dass der Ioniq meiner Meinung nach dem Zoe deutlich überlegen ist. Sollte ich mir 2019 endlich mein eigenes E-Auto kaufen, wird's vielleicht bzw. wahrscheinlich sogar ein Ioniq werden. Denn nach Gerüchten könnte der zukünftige 2018er sogar dem Ampera-E ebenbürtig bis überlegen sein.
Zur Zeit ist für mich der Ioniq die Nummer 1 (dicht gefolgt vom 40er Zoe).
So, nun bin ich auch raus aus diesem Faden *undTschüss*


Nur um dein Gedächtnis kurz aufzufrischen. Dein Beitrag bestand zu 2/3 daraus warum du mit der ZOE zufrieden bist.

"Wir haben ja zwei Zoes und sind damit auch (jetzt wieder) zufrieden. Die Winter-Reichweite war ein Witz, aber mit dem Software-Update ist sie jetzt wieder > 110km (bei knapp unter 0°C) und damit wieder akzeptabel. Bei einem 40-er Akku wären es über 200km und damit mehr als ausreichend für uns.
[...]
Trotzdem: Der Zoe hat für uns den großen Vorteil, dass wir auch zu Hause problemlos mit 22kW laden können. D.h. man kommt heim, der Akku ist schon relativ leer, man hängt die Karre an 22kW an und nach einer Stunde ist er wieder fast voll.
Außerdem gefällt mir das System der Batteriemiete. Wenn einem manche Leute mit dem (schwachsinnigen) Argument kommen, dass der Akku ja nach ein paar Monaten schon kaputt ist, dann kann man locker-flockig anmerken, dass er ja eh gemietet ist und man dann gleich einen neuen bekommt :mrgreen:

Was beim Zoe auch nett ist ist die hohe Sitzposition. Für ältere Personen, die sich beim Ein- und Aussteigen schwer tun (und sich deshalb oft einen SUV kaufen) ist das ein extrem wichtiges Argument. U.a. deshalb hat meine Mutter sich den Zoe geholt.
Keine Ahnung wie das im Ioniq ist."

FRAGE: Stand irgendwo in der Überschrift oder im Eröffnungsthread das man wissen will warum jemand mit seiner ZOE zufrieden ist?
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Re: Wer wechselt von Zoe auf Ioniq?

Beitragvon CCS=SuperPlus135 » Mo 27. Feb 2017, 17:35

Wie schon zig fach geschrieben, mit einem Akku 40+ bin ich Hyundai Fahrer. Kannst mich also auf die Liste eintragen. Frage damit beantwortet?

Da wir aber grundsätzlich unsere Autos alle 4, max. 5 Jahre wechseln, ist besser als noch mehr Steuern zu zahlen (ohne Gegenleistung), könnte es aber wieder ein Renö werden, dann mit CCS. Wir sehen das ganze sportlich. Eigentlich wollte wir vor 7 Jahren nach etlichen Renös und Citreons auf VW wechseln, aber nach einigen Eindrücken haben wir das dann doch gelassen.

Und falls Tesla neben dem 3er, noch einen Kleinwagen und einen E-Transporter anbietet, dann sind wir ganz weg von klassischen Herstellern. Uns egal wer unser Geld bekommt, nur der Gegenwert muss stimmen.
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