Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon ello » So 17. Dez 2017, 19:25

escubic hat geschrieben:
So muss ich mit variierenden Filtereinstellungen immer mit dem Handy nach Ladestationen fahnden.
Ich habe die App "Stromtankstellen" verwendet, mit dem Verzeichnis von Going electric. Manchmal
wurde eine Ladesäule als defekt markiert, obwohl der CCS-Lader funktionierte und nur der
Typ-2-Lader kaputt war. So war der Filter "ohne Ladesäulen mit Fehlermeldung" unbrauchbar.
Ich hatte nach Straßensperrungen sehr viel Stress mit der Suche nach Alternativen im Handy.
Gerade bei geringer Dichte der Ladestationen und knapper Reichweite des Autos ist ein
integrierter Routenplaner mit topaktueller Ladestations-optimierter Routenführung ein Muss.


Wieso musst du ständig nach Ladesäulen suchen? Fährst du wirklich ständig neue dir unbekannte Strecken?
Ok, wenn das wirklich dein Einsatzszenario ist, dann ist der Wagen vielleicht wirklich nix für dich.
Wobei ich in der Fremde auch mittels App nach einer Öl-Tankstelle suchen muss. Die kenn ich auch nicht auswendig.

Auf der Haus und Hof-Strecke kennt man sich ja nach kurzer Zeit aus.
Ich weiß jetzt schon viele CCS-Schnelllader in Thüringen auswendig, obwohl ich noch nie einen besucht habe, weil ich ja immernoch auf den Anruf vom Händler warte.
Hab halt mal so rumgeschaut, wo ich hin und wieder mal hinfahre in meiner Freizeit....

escubic hat geschrieben:
Schade dass Android Auto bei meinem Motorola X Play immer nach 5 Minuten abstürzte.
Big fail Hyundai.


Wieso ist das ein Fail von Hyundai? Hab bisher noch nicht gelesen, dass Andere Probleme mit Android-Auto haben. Also kanns doch wohl nicht am Auto liegen.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Tompressor » So 17. Dez 2017, 20:22

Also ich möchte jetzt nicht in die "der Ioniq ist das einzig wahre" Kerbe hauen. Ich darf einen seit 28.11.17 mein Eigen nennen und bin jedes Mal davon begeistert. Aber alle Punkte die vom Threaderöffner angesprochen werden, die kann man durchaus auch so sehen. Menschen sind verschieden und gewichten Dinge einfach anders. Wir haben unseren gesamten Haushalt nun komplett auf E umgestellt. Meine Frau und ich fahren nur noch Elektroautos. Ohne Netz und doppelten Boden. Ich brauche das Fahrzeug beruflich und muss eigentlich alle drei Wochen 500 Kilometer fahren und am Ende der Woche wieder 500 km zurück. Im Januar gehts los. Es ist mir durchaus bewußt, dass ich dafür statt 5 Stunden bisher mindestens 7,5 Stunden Fahr- und Ladezeit für eine Strecke einplanen muss. Natürlich ist das mehr als bisher. Aber wisst Ihr was, es ist mir egal. Ich nehme mir die Zeit. Dafür obere ich gern alle drei Wochen 5 Stunden meiner Freizeit. Wenn das jemand bekloppt findet, dann muss ich sagen: Du hast vielleicht Recht. Aber es ist mir egal. Es gehört nunmal noch etwas mehr dazu derzeit einen Ioniq zu fahren. Aber vielleicht kommen ja bald paar 100kw Säulen dazu, das würde mir persönlich etwas Zeit bringen, die nehme ich natürlich wenn sie mir geschenkt wird. Wenn nicht, ja mei...
Sangl-Nr. 240 "Blackperl" abgeholt, gefahren und gegrinst
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Tom_N » So 17. Dez 2017, 20:29

Tompressor hat geschrieben:
Wenn das jemand bekloppt findet, dann muss ich sagen: Du hast vielleicht Recht. Aber es ist mir egal. Es gehört nunmal noch etwas mehr dazu derzeit einen Ioniq zu fahren.

Das ist genau die richtige Einstellung.
Ich brauche auf meinen weiteren Strecken wegen des Zwischenladens nun auch mehr Zeit aber es stört mich nicht und ist auch bei weitem nicht so häufig wie bei dir.
Hab den IONIQ noch keine Sekunde bereut :D
am 20.01.2017 Hyundai IONIQ Style in Aurora Silver bestellt, Sangl - Liste die #102,
Abholung 21.09.2017 nach 8 harten Monaten des Wartens :D
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Roland81 » So 17. Dez 2017, 20:30

berndroid hat geschrieben:
Das Schnellladerproblem wird von den mehrheitlich süddeutschen E-Mobilisten gerne al sAnfängerfehler runtergespielt, ist aber sehr wohl vorhanden. Auf meiner üblichen Pendelstrecke gibt es weit und breit keinen Schnelllader. Selbst öffentliche Ladestellen sind rar und dann meist auch nur eher schwachbrüstig. Wer selbst nachsehen mag, kann mal bei der PLZ 35516 schauen.


Ich vermute deine Pendelstrecke führt dich Richtung Osten oder nach Marburg?
Weil sonst siehts doch gar nicht so schlecht aus bei CCS, darunter einige kostenlos.

Mit knapp 20tkm in jetzt 13 Monaten gehöre ich ja hier auch fast zu den Wenigfahrern im Forum.
Ok, ich hab ihn mir nur gekauft um meinen Hauskauf schön zu reden ;)

An den Treadersteller:
Jetzt im Winter macht der Ioniq tatschlich nicht so viel Spaß wie im Sommer, aber das ist kein Ioniq spezifisches Problem.
Welche Probleme hattest du denn mit den AC Ladesäulen?
Das Gebimmel nervt mich auch.
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Zuletzt geändert von Roland81 am So 17. Dez 2017, 21:41, insgesamt 1-mal geändert.
Ioni(q)siert seit 18.11.2016 :D
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Helfried » So 17. Dez 2017, 21:29

IO43 hat geschrieben:
Man merkt halt das der Ioniq beim Mainstream angekommen ist! :)
Auch Mitglieder dieses Vereins sollten es schaffen, 1x im Monat die Rückfahr-Kamera abzuwischen. Dauert bei mir nur 8 Sekunden pro Monat.
Omg
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon eMob4fun » So 17. Dez 2017, 21:45

Scherzal, oder? Einmal im Monat? Beim Ioniq brauchts bloß mal regnen, und beim Rückwärtseinparken siehst nix mehr mit der Kamera! Aber wie gesagt - MIR ists egal, da ich mich sowieso lieber auf die Spiegel verlasse...
Gruß Klaus…
Ioniq Elektro Premium in Blazing Yellow (Sangl-Nr. 287) -> Produktionsdatum 28.7. -> Seit 4.10. nun in OÖ unterwegs :mrgreen:
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Riedmuehle » So 17. Dez 2017, 22:16

Helfried hat geschrieben:
Auch Mitglieder dieses Vereins sollten es schaffen, 1x im Monat die Rückfahr-Kamera abzuwischen. Dauert bei mir nur 8 Sekunden pro Monat.
Omg


Weiter oben stand Jammern auf hohem Niveau. Frag mich gerade, wozu braucht man überhaupt eine Rückfahrkamera im speziellen? Hat der Ioniq keine Einparkhilfe mit Senoren? Das haben ja schon die älteren Autos gehabt, und selbst diese Sensoren waren zwar nett mit dem Piepsen, aber nicht unbedingt lebensnotwendig.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon wogue » So 17. Dez 2017, 22:23

Corrado hat geschrieben:
...Assistenzsysteme, die im Ioniq sehr gut Funktionieren viel besser als unsere Deutschen Hersteller...


Ähm, bitte um Aufklärung... :roll:
Was funkt denn im Ioniq so viel besser als im z.B. e-Golf, oder war dieser verwirrende Satz anders gemeint?

Die Problematik mit der Winterreichweite wird dem Erfolg des E-Autos auch weiterhin im Wege stehen. Bei echtem Autobahntempo 200 km weit zu kommen, dafür braucht man - will man auch noch einen Polster haben - zumindest einen 50 bis 60 kWh-Akku.

LG
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon Helfried » So 17. Dez 2017, 22:27

Riedmuehle hat geschrieben:
Hat der Ioniq keine Einparkhilfe mit Senoren?

Grad bei Senioren Ü40 sind die Halsverrenkungen beim Einparken nicht so gesund, denke ich.
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Re: Hyundai Ioniq Electric - Mein Fazit nach 2 Wochen Miete

Beitragvon IQ1117 » So 17. Dez 2017, 22:27

Riedmuehle hat geschrieben:
Frag mich gerade, wozu braucht man überhaupt eine Rückfahrkamera im speziellen?


Zum Beispiel, wenn man Katzen hat und die beim Anlassen des Elektroautos nicht zur Seite springen.

Ist das eigentlich so extrem beim Ioniq? Die Rückfahrkamera meines Mazdas wird ja auch dreckig, aber ich möchte mit der Kamera keinen Film drehen, sondern nur Objekte erkennen können, die ich mit den Spiegeln nicht sehen kann. Dann reicht es, die Kamera nur ab und zu zu reinigen.
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