Was kostet "mein" Elektroauto?

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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon hardy/ampera » Mi 20. Mai 2015, 19:38

Schon mal an einen Ampera gedacht :?: Mit ihm kann man auch weite Urlaubsfahrten machen ;) Bis 80 km E-Reichweite, man braucht keine Angst zu haben auf zugeparkte, besetzte oder defekte Ladesäulen. ;)
Zur Zeit gibt es noch gute Vorführwagen, die schon für 20000 bis 25000 Euro zu haben sind ;)
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon Nik » Do 21. Mai 2015, 08:21

lingley hat geschrieben:
Spüli hat geschrieben:
Wobei das Laden an PV nicht gerade die Stärke des Zoe ist. Das können eigentlich alle anderen etwas besser.

Wie ?
Heißt das etwa ich lade meine ZOE seit zwei Jahren falsch ?


:lol: nicht falsch - ineffizient

Aber tatsächlich liegt die Stärke im Schnelladen
Gruß Nik
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon bastel42 » Do 21. Mai 2015, 09:24

@hardy/ampera: der Tipp war "gemein", jetzt bin ich noch weiter verunsichert. Vielleicht wäre der Ampera wirklich was?

Aktueller Stand:

Mazda 5 ist vorhanden, Fahrprofil 7000km im Jahr, evtl. weniger.
1-2x im Jahr in Urlaub (jetzt erst mal mit dem Flieger, im Herbst mit dem Auto ca. 400km, Auto könnte aber innerhalb der Verwandtschaft getauscht werden, oder einfach für eine Woche was mieten, oder Elektro-Abenteuer, mit Gepäck wird der Zoe aber zu klein).
90% der Fahrten sind <20km.
PV-Anlage mit Eigenverbrauchsabrechnung ist vorhanden
PKW wird auf Gewerbe angeschafft aber auch privat verwendet.
In den letzten 6 Monaten keine Fahrt über 100km.

2006-2009 Prius II Hybrid (Leasing).
2009 Nachwuchs - Leasing-Ende, Prius zu klein. Hatte keine besonderen Vorgaben, Frau wollte Schiebetüren. Verfügbar waren Mazda5 und VW Caddy. Wurde daher ein Mazda 5, andere brauchbare Autos mit Schiebetüren kamen erst nach 2010 auf dem Markt, heute gibts jede Menge.
2015 - ich will was neues und zwar was "mit Elektrisch", das hat nichts mit Vernunft zu tun ;)

Tesla S - ist mir zu groß, Fahrzeugdaten sind Top, aber irgendwie passt das nicht zu mir. Und bei 7000km/Jahr sowie 90% Ortsverkehr nicht vernünftig.
Renault Zoe - gefällt mir sehr gut, bin schon mitgefahren - Probefahrt steht an. Frage: sind Größe und Reichweite für mich ok.
Evtl. Mazda5 behalten und Zoe zusätzlich: naja, bei 7000km/Jahr Ressourcenverschwendung.
Kia Soul (Vorschlag 300bar)- sorry, das Ding kann ich mir aus optischen Gründen nicht vorstellen.
Nissan e-NV200 Evalia: von der Größe wie der M5, sieht aber deutlich größer aus, sehr hoch. sehr interessant.
Nissan Leaf - sieht auch interessant aus, stärkerer Motor als Zoe, Batterie "kaufbar", technisch anscheinend etwas älter als Zoe.

alternativ Plugin-Hybrid:
Opel Ampera - interessantes Design, interessante Daten, anscheinend sehr selten, 1-2 Jahre alte Fahrzeuge sehr günstig.
Prius Plugin - elektrische Reichweite sehr gering. Erfahrung mit Prius top, aber ich weiss nicht ob das ausreichend "elektrisch" ist.
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon Ollinord » Do 21. Mai 2015, 10:01

[quote="bastel42"]@Ollinord: was hat denn Finanzieren mit Vorsteuer zu tun? Die Steuer kann ich doch bei Barzahlung genauso rausziehen.

Das stimmt, hatte irgendwie Leasing im Kopf....

Wenn Du eh kaum 43 KW laden wolltest, dann würde ich wohl eher den Neuen nehmen - einfach nur vom Gefühl her. Ein anderer Gesichtspunkt ist der Preis, beim normalen Intens z.B. kommst Du wohl auf ca. 19000 Euro und ich habe nun 17250 gezahlt für den Neuwagen....
Zweimal weiß: Smart Cabrio ED / Tesla 90D
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon redvienna » Do 21. Mai 2015, 10:10

Ich denke zuerst sollte entschieden werden ob Elektroauto oder Hybridauto.

Da schon ein Verbrenner da ist, würde ich ein reines E-Auto empfehlen und den Verbrenner mit Wechselkennzeichen behalten ! (Nach einiger Zeit sieht man dann wie oft der noch benötigt wird.)
Tesla S70D 3/16 + 50.000km + Tesla M3 + Tesla Roadster 2020 reserviert
https://www.goingelectric.de/garage/red ... eslaS/706/
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https://www.facebook.com/ELECTRIC-CARS- ... 768868062/
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon eDEVIL » Do 21. Mai 2015, 10:20

bastel42 hat geschrieben:
In den letzten 6 Monaten keine Fahrt über 100km.

Wozu einen Ampera?

Selbst wenn Du 1x im Jahr 400km fährst, sind die doch locker mit ZOE zu machen. Wenn man das jeden Monat macht, ist das evtl. etwas zeitrauben, aber im urlaub kann man ja auch mal etwas entschleunigen.

Bei Deinem Fahrprofil wäre aber auch ein junger gebrauchter Kangoo ZE eine überlegung wert.
7.311 EUR (Netto)

P.S. Sofern bastel42 aus DE kommt, macht ein Wechselkennzeichen keinen Sinn. Bei dem Streckprofil ist ein Verbrenner aber selbst in Ö unnötiger Ballast.
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon bastel42 » Do 21. Mai 2015, 11:00

den Verbrenner behalten ist eher nicht so toll, denke mal daß der aktuell noch >10.000 Euro bringt (vergleichbare Angebote bei mobile.de liegen bei ca. 13.000)
Die einfach so rumstehen lassen ist nicht zielführend.

Wohne in D, Wechselkennzeichen ist keine Option.

Zoe für 17.000 + 79/Monat Batteriemiete, beim Ampera wäre die Batterie zwar kleiner aber schon drin, der Preisunterschied ist dann auf 5 Jahre gerechnet (Vorführer aus 2013, 8 Jahre Garantie auf Akku) garnicht mehr so groß. Da kann man schon vergleichen. Es eilt ja nicht. Erstmal alle Optionen Probefahren und genau anschauen, Internet leersaugen und dann mal schauen.
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon Alex1 » Do 21. Mai 2015, 11:46

Stimmt, bei 90% aller Fahrten <20 km könnte ein (natürlich Plugin-) Hybrid, die ja inzwischen 80-100 km elektrisch können auch 90% aller km im Jahr schaffen. Du wirst Dir dann recht komisch vorkommen, wenn Du alle Wochen mal mehr als 100 km fahren willst und auf einmal dieser Verbrennermotor anspringt :lol:

Im Ernst, dann hast Du auch die Reichweitenangst völlig umgangen und hast dann nur auf den Strecken >100 km den "ganz dicken Range Extender". Musst dann auch den Tank immer schön voll lassen, sonst rostet der noch :D Ok, ist heute eh Plaste... ;)

Und Du hast wesentlich mehr Auswahl an Typen.

Pures e-Fahren ist natürlich immer noch das Höchste :mrgreen:

Hast Du mal nach dem Kia Soul EV geschaut? Der sollte größer sein als die Zoe?
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon 31k3 » Do 21. Mai 2015, 11:52

Den kia kann sich bastel42 aus optischen gründen nicht vorstellen. Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Ich könnte mir nicht vorstellen wie man den e-nv200 dem kia vorziehen könnte. :)
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Re: Was kostet "mein" Elektroauto?

Beitragvon Karlsson » Do 21. Mai 2015, 14:08

bastel42 hat geschrieben:
Zoe für 17.000 + 79/Monat Batteriemiete, beim Ampera wäre die Batterie zwar kleiner aber schon drin, der Preisunterschied ist dann auf 5 Jahre gerechnet (Vorführer aus 2013, 8 Jahre Garantie auf Akku) garnicht mehr so groß. Da kann man schon vergleichen.

Hatte dieselbe Überlegung und mich für Zoe entschieden.
Zum einen weil wir eh noch einen Benziner für weite Strecken haben und den RE nicht brauchen und zum anderen weil der Akkupreis beim Ampera unbekannt ist. bzw Aussage von Opel war 10-15k für 16kWh...schlechter Scherz!
Wenn der Akku nach der Garantie platt sein sollte, ist das ein Totalschaden. Und das hieße halt im übelsten Fall dann die komplette Summe auf nur 5 Jahre abzuschreiben - das war mir einfach zu krass.
Wenn man klar wüsste, dass sich der Akku für 4k erneuern ließe - dann wäre es vielleicht der Ampera geworden.

Was mich auch noch vom Ampera abhielt, war die komplizierte Technik, die im Alter noch richtig teuer werden könnte und auch mehr Wartung als ein BEV braucht.

Als reines BEV kam für mich nur was mit 22kW AC Lader in Frage. Und da der Tesla zu teuer ist und der Smart nur 2 Sitze hat, blieb noch Zoe.
Bei der Akkumiete musste ich aber sehr über meinen Schatten springen. Nur leider sehe ich keine Alternative.

Ach ja - man muss aber auch keine 17k für einen Zoe hinlegen, das geht auch billiger.
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