Familienauto

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Re: Familienauto

Beitragvon Alex1 » Di 13. Dez 2016, 14:04

Nirimo hat geschrieben:
Ich habe täglich ca. 9 km (einfache Strecke) zur Arbeit...
(e)Fahrrad!
...einmal in der Woche 60 km (einfache Strecke)...
Kann heute jedes eAuto
...und mehrere Fahrten im einstelligen km Bereich.
Wieder (e)Fahrrad!
Das Problem sind die Besuche bei Schwiegermutter und Schwägerin - die wohnen etwas über 200 km (einfache Strecke) weit weg.
Bei 270 km RW des Kangoo sollte das auch im Winter gehen.

Bei der Kälte würde Sarrazin sagen, dass Pullover helfen... :lol:
Herzliche Grüße
Alex
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Beitragvon cpeter » Di 13. Dez 2016, 14:15

Alex1 hat geschrieben:
Bei 270 km RW des Kangoo sollte das auch im Winter gehen.

Also erst mit dem nächsten Akku-Upgrade, aber selbst mit 41 kWh sind 270 km reale Reichweite im Winter wohl nicht möglich.
Seit 01/2017 Nissan Leaf Tekna 30 kWh mit 6,6 kW AC Lader
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Re: Familienauto

Beitragvon Nirimo » Di 13. Dez 2016, 14:21

Die Sache mit dem Fahrrad hör ich öfters, ginge auch, hab nur ehrenamtliche Verpflichtungen, bei denen ich die 9k in kurzer Zeit zurücklegen möchte.

Pullover, Jacken...ja, aber im Auto sollte man sich nicht dick anziehen....Sicherheit und so....

Die Reichweite beim Kangoo passt - bis auf die Strecke zu Schwiegermutter - was halt stört sind Heizung und Batteriemiete. Das mit dem schnell- bzw nicht - schnellladen ist nicht das Problem.
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Re: Familienauto

Beitragvon Karlsson » Di 13. Dez 2016, 14:21

Nirimo hat geschrieben:
Zum Thema Budget: Die 18.000 waren auf ein Fahrzeug bezogen, für das andere sind's so um die 7.000.

Damits passt:
- E-Fahrzeug: Zoe, Leaf, E-Up, ganz evtl Drilling
- Reisewagen: Focus Kombi 1.0 Ecoboost, Fabia Kombi 1.2 TSI, Auris Touring Sports 1.8 Hybrid, Octavia Kombi CNG, Astra Kombi 1.0 DI.

Manche Kombinationen würden allerdings das Budget schnell sprengen. Der Auris wird recht hoch gehandelt. Aber ein Focus von 2012 + ein Leaf oder Zoe müsste passen (Focus 9k€, Leaf 15k€)
Dabei aber auch die Folgekosten (Akkumiete) denken. Da ist der Leaf dann nicht so viel teurer, wie er erst wirkt. Die Drillinge gibt's zwar billig, aber der Ersatzakku ist teuer.

Nirimo hat geschrieben:
Damit ist der Kangoo quasi raus - mich persönlich würd's glaube ich nicht stören, ich hatte schon überlegt, mir den Twizy zuzulegen....aber für die Kinder ist das echt blöd.

Ne, keinen 2-Sitzer beim 4-Personen Haushalt. Das könnte höchstens das dritte Fahrzeug werden.

cpeter hat geschrieben:
Also erst mit dem nächsten Akku-Upgrade, aber selbst mit 41 kWh sind 270 km reale Reichweite im Winter wohl nicht möglich.

Passt doch eh nicht ins Budet.
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Re: Familienauto

Beitragvon HubertB » Di 13. Dez 2016, 14:29

Schnelladung gäbe es beim Berlingo (ChaDeMo).
Was den Reisewagen angeht mal den Prius ansehen, der ist günstig im Unterhalt und gebraucht gut zu kriegen. War vor dem BEV mein bestes Auto.

Zoe, Twizy, PV, CF Ladestation
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Re: Familienauto

Beitragvon Jogi » Di 13. Dez 2016, 14:42

Den E.-Berlingo gibt's aber nur als Zweisitzer (Lkw Zulassung ohne hintere Seitenfenster etc.).
Hinterher findet sich immer Einer,
der es schon vorher gewusst hat.
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Re: Familienauto

Beitragvon Nirimo » Di 13. Dez 2016, 14:53

Was ist denn der Drilling?
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Re: Familienauto

Beitragvon cpeter » Di 13. Dez 2016, 15:33

Nirimo hat geschrieben:
Was ist denn der Drilling?

Die Elektroauto Drillinge: Citroen C-Zero, Mitsubishi i-MiEV, Peugeot i-On
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Re: Familienauto

Beitragvon Nirimo » Di 13. Dez 2016, 15:39

Danke! Allgemein ist meine Befürchtung zur Zeit, dass der Kofferraum nicht ausreicht; gibt halt wie bei den Hybriden kaum bzw. keine Kombis....
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Re: Familienauto

Beitragvon iOnier » Mi 14. Dez 2016, 01:51

Wenn Du mit den Kindern nur Kurzstrecke fährst brauchst Du doch nicht viel Kofferraum - oder müssen 2 Buggies mit? Wenn nicht: dann reicht doch ein kleiner Viersitzer mit schmalem Kofferraum.

Ich würde mich Karlssons Vorschlag anschließen: einen günstigen E-Wagen und einen günstigen Verbrenner / Hybrid. Bzgl. Drilling und Akkuersatz: ja, Karlsson, ABER ... bei dem (Kurzstrecken-) Fahrprofil wird auch ein sehr weit degradierter Drilling-Akku noch laaange ausreichen. Für 60 km (einfache Strecke!) 1x/Woche ist seine Reichweite allerdings schon im Neuzustand im Winter nicht ausreichend. Aber dafür hat's ja noch den Verbrenner / Hybriden. Oder eine Ladesäule am Zielort. Oder eine ChaDeMo-Schnellladestation unterwegs.

Ein Drilling ist neu so günstig zu haben, dass für den Zweitwagen (Verbrenner) in Deinem Budget (max. 18k€ für ein Auto, ca. 7k€ für das andere) der Verbrenner / Hybride 10 k€ kosten dürfte, die Auswahl wird auf der Seite größer.

Unsere Situation ist relativ ähnlich. Ich pendle (einfach 22 km) und meine Frau braucht ein Auto zum Einkaufen, Familientaxi usw. Meist ähnliche Strecken wie mein Arbeitsweg (in die nächste Kleinstadt zum Supermarkt sind's so 15-18 km), aber es können auch mal 150-200 km und mehr an einem Tag werden. Dazu Urlaubsfahrten und öfter mal die Notwendigkeit, einen Anhänger zu ziehen.

Ergo: Ich hab' als Pendlerfahrzeug einen Drilling, sie behält erst mal ihren Diesel (ein Kombi). In Summe fahren wir quasi hybrid ;-)
Und bis der Diesel am Ende ist, gibt's auch bezahlbare (gebrauchte) E-Autos mit AHK und als Kombi. Dann werden die Karten neu gemischt ...

Ich bin übrigens früher leidenschaftlich Mercedes gefahren (vom /8 über den 123er bis zum 124er, immer 200D). Als der letzte am Ende war und ein neues Auto her musste habe ich mir ganz bewusst überlegt, dass ich die Karre praktisch nur brauche, um eine Person 2x am Tag über 22 km zu bewegen - selten ein kleiner Umweg dazu zwecks Einkauf. Dafür muss ich nicht eine große Limousine durch die Gegend kutschieren ... jetzt fahre ich einen Klein(st!)wagen und fühle mich pudelwohl damit. Aber "ganz" früher haben wir in der Stadt gewohnt und nur ein Auto gebraucht, das somit alle Zwecke abdecken musste. Da war das anders nicht machbar. Und Kleinwagen waren auch als Verbrenner unsichere Rappelkisten, die ich meiner Familie nicht zumuten wollte. Mal ganz abgesehen vom Komfort- und Platzmangel.

Heute ist unsere Lebenssituation anders, es sind eh 2 Autos nötig und den Transport- wie Urlaubszweck muss davon nur eins abdecken.

Die Drillinge haben übrigens hinten Isofix-Halterungen, Kindersitze also grundsätzlich kein Problem, aber abhängig von der Größe des Kindersitzes kann es wohl eng werden, wenn der jeweilige Vordersitz ganz nach hinten muss. Sollte man vorher ausprobieren. Hinten hat das Auto etwas wenig Kniefreiheit und für größere Personen einen etwas knappen Kopfraum. Vorne sitze ich (1,88 m) sehr gut und habe zum Dachhimmel noch viel Platz (Sitzposition und Kopfraum sind bei den Drillingen genial!). Aber meine Beine dürften nicht länger sein. Für noch größere Personen wird der Fußraum dann etwas knapp, man kann die Beine nicht mehr so bequem stellen. Darauf solltest Du evtl. achten. Wenn Du die Rücksitze nicht benötigst und umklappen kannst, ist hinten erstaunlich viel Stauraum, der Wochenendeinkauf für die Familie ist gar kein Problem, auch mit ein paar Getränkekisten geht sich das gut aus.
Gruß
Werner
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