Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon Maverick78 » Sa 24. Jan 2015, 10:32

Batterieverbinder und Leitungssatz
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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon Starmanager » Mi 28. Jan 2015, 10:12

Sieht doch gut aus. So viele Kabel und wo ist die Kuehlung fuer die aufeinandergeschichteten AKKupacks? Am besten gefaellt mir der Artikel mit der Nummer 14. :mrgreen:
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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon e-beetle » Mi 28. Jan 2015, 11:16

Papmobil hat geschrieben:
[...]
Verhältnis maximale Motorleistung * 1h / Batteriekapazität

e-Golf (85kWh/24,2KWh): 3,51
Testla P85D (691hp; 515kWh/85kWh): 6,06
Testla 85 (380hp; 283kWh/85kWh): 3,33
BMW i3 (125kWh/18,8kWh): 6,65
B-Klasse elecetric (132kWh/28,0kWh); 4,71

100kW = 135,96 PS bzw. 134,10hp

Der Akku wird bei Abruf der max. Motorleistung im Tesla P85D, im BMW i3 und abgeschwächt auch in der B-Klasse electric extrem stark belastet.


Und jetzt überlege mal wie das Verhältnis beim 8,7kWh Akku des GTE aussieht -> 9,77 :shock: ...
Da bin ich auf die Lebensdauer gespannt.

Michael
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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon vw-eup » Mi 28. Jan 2015, 11:42

Beim Golf GTE (ist im Gegensatz zum e-up! und e-Golf) die Hochvoltbatterie Flüssigkeitsgekühlt. (Sie wird beheizt und gekühlt). Ich denke auch das die volle Kapazität der Batterie nicht genuzt wird. Ich meine mal in einem Testbericht gelesen zu haben das beim laden nier mehr wie 7,7 kwh ab Zähler verbaucht wurden.
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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon e-beetle » Mi 28. Jan 2015, 14:03

Das mag sein, ändert aber nichts daran, dass ich für den E-Spurt annähernd die gleiche, wenn nicht gleiche, Energie aus fast einem Drittel so großem Akku ziehe.
Ob gekühlt oder nicht, dass stresst den erstmal tüchtig.
Das erinnert mich ein bisschen an die RC-Helikopter Akkus, die mit 30C und mehr geflogen werden.
Die sind natürlich schneller platt, als wenn nur z.B. 5C entnommen wird.

Soll auch kein Unken sein, interessiert mich nur persönlich sehr, was in ca. 5-10 Jahren auf die GTE-Fahrer zu kommt.

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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon e-golfer » Mi 28. Jan 2015, 20:13

Ich weiss es zwar nicht sicher, aber ich habe gehört, dass es in PHEVs andere Zellen gibt wie in BEVs, da die Anforderungen anders sind. Ein BEV wird geladen und dann leergefahren, beim Rekuperieren kommt ein wenig Energie zurück. Ein PHEV kann aktiv über den Verbrenner laden, deswegen sind da die Zyklen wesentlich kürzer. Also kurz gesagt, VW wird schon die richtigen Zellen für die Anforderung einbauen. Und der Quotient ist m.E. nur für vergleichbare Zelltypen aussagekräftig.
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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon Hasi16 » Do 29. Jan 2015, 14:32

e-golfer hat geschrieben:
Ich weiss es zwar nicht sicher, aber ich habe gehört, dass es in PHEVs andere Zellen gibt wie in BEVs, da die Anforderungen anders sind.

Nö.
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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon e-golfer » Do 29. Jan 2015, 16:24

Hasi16 hat geschrieben:
Nö.

:klugs: Doch:
HEV vs BEV Zelle.JPG
DPG Frühjahrstagung
Arbeitskreis Energie
Dresden, 14.03.2011

HEV - Hybridfzg
EV - na was wohl

Gruß
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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon e-beetle » Fr 30. Jan 2015, 12:59

Das ist schon richtig, dass dort je nach Hersteller unterschiedliche Zellchemie verbaut werden, das Problem bleibt, denn bei der Auslegung von Batterien wird immer eine Eigenschaft einem Ziel geopfert.
So sind höhere Entladeströme meist gegenläufig zur Lebensdauer.
Daher bin ich gespannt, wann die ersten Blöcke "aufgebraucht" sind.

Bei dder viel beschworenen täglichen ø Fahrstrecke von unter 50km würde das Auto schnell von PHEV zum BEV werden.

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Re: Überlegungen zur Hochvoltbatterie

Beitragvon creative-tec » Fr 30. Jan 2015, 14:50

Toyota setzt nach eigener Aussage deswegen in den Hybrid Fahrzeugen noch NiMh Akkus ein, da diese besser mit den häufigen Lade-und Entladezyklen zurecht kommen.
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