leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Di 13. Okt 2015, 09:02

Elko hat geschrieben:
Nächstes Jahr im August ist eh der große Akkutest fällig, daruf bin ich schon gespannt


Hallo Thomas!

Das kannst Du auch selber machen mit caniOn. Der einzige Unterschied ist, dass mit der Heizung (+ Klima ?) Vollgas entladen wird anstatt mit dem Wagen zu fahren. Also Volladen, Heizung + Gebläse voll aufdrehen und warten bis die Batterie leer ist. Durch die geringe Entladerate soll der Wert aussagekräftig sein. Zählen tut aber m.M. das wie es beim Fahren aussieht, also mache ich wieder eine Runde um den Neusiedlersee nächstes Jahr. Die 15.000 Wh mit der Heizung zu verbraten ist mir ehrlich gesagt zu blöd.

Wenn sich die Werkstatt ein bisschen auskennt, beachtet sie auch die Batterietemperatur dabei. Wenn nicht, kommt halt irgendwas raus. Meine Referenztemperatur ist 20-25°C, keinesfalls darunter.

Ich hab jedenfalls schon letztes Jahr beschlossen kein Geld mehr für ein Jahresservice auszugeben - nach der Abzocke beim 2. Jahresservice. Die Sichtkontrolle wird eh beim Pickerl gemacht - das reicht mir. Und selber schaue ich sowieso auf das Auto - da brauche ich mir keine €342,71 abknöpfen lassen für nix.

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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon p.hase » Di 13. Okt 2015, 09:16

in der bedienungsanleitung steht klipp und klar drin, daß man den i-miev regelmässig leerfahren soll und GANZ aufladen.
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon MarkusD » Di 13. Okt 2015, 09:22

p.hase hat geschrieben:
in der bedienungsanleitung steht klipp und klar drin, daß man den i-miev regelmässig leerfahren soll und GANZ aufladen.
Die Bedienungsanleitung habe ich noch nie gelesen.
Wer Bedienungsanleitungen liest, ist ein Feigling. :twisted:

Bin heute aber mit 2km Rest an die Säule hingefahren. Das Aufladen wird dann, auch wegen der leichten Unterspannung dort, bis gut 15 Uhr dauern.

Gruß
Markus
MarkusD
 

Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon Elko » Di 13. Okt 2015, 09:38

me68 hat geschrieben:
Elko hat geschrieben:
Nächstes Jahr im August ist eh der große Akkutest fällig, daruf bin ich schon gespannt


Hallo Thomas!

Das kannst Du auch selber machen mit caniOn. Der einzige Unterschied ist, dass mit der Heizung (+ Klima ?) Vollgas entladen wird anstatt mit dem Wagen zu fahren. Also Volladen, Heizung + Gebläse voll aufdrehen und warten bis die Batterie leer ist. Durch die geringe Entladerate soll der Wert aussagekräftig sein. Zählen tut aber m.M. das wie es beim Fahren aussieht, also mache ich wieder eine Runde um den Neusiedlersee nächstes Jahr. Die 15.000 Wh mit der Heizung zu verbraten ist mir ehrlich gesagt zu blöd.

Wenn sich die Werkstatt ein bisschen auskennt, beachtet sie auch die Batterietemperatur dabei. Wenn nicht, kommt halt irgendwas raus. Meine Referenztemperatur ist 20-25°C, keinesfalls darunter.

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342,71 €
Ich hatte bis her nur max 160 € bezahlt
Oder ist das inkl dem Akkutest ?? weil dann lass ich es

p.hase hat geschrieben:
in der bedienungsanleitung steht klipp und klar drin, daß man den i-miev regelmässig leerfahren soll und GANZ aufladen.


Genau meist hab ich solche Leerfahrten alle 2-3 Monate, unter Leerfahren verstehe ich bis Schildi, und etwas drüber wirklich leer also bis abschaltung hab ich erst 4x geschafft
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Di 13. Okt 2015, 10:08

Elko hat geschrieben:
342,71 €
Ich hatte bis her nur max 160 € bezahlt
Oder ist das inkl dem Akkutest ?? weil dann lass ich es


Hallo Thomas!

Das 1. Jahresservice hat €116,15 gekostet. Da bin ich dabei gestanden bei der Sichtkontrolle. Witzigerweise hat der Mechaniker relativ viel Zeit aufgewendet den Elektrolyt-Stand der 12V-Batterie zu überprüfen - ist keine wartungsfreie! Ansonsten Pollenfilter ausblasen - geht eigentlich gar nicht - damit zerstört man die feinen Filterstrukturen ... und eben Sichtkontrolle. Dafür waren die €116,15 schon viel, aber vergleichsweise mit einem Verbrenner-Service wenig.

Beim 2. Jahresservice habe ich dann den Fehler gemacht den Wagen einfach morgens abzugeben und abends wieder zu holen. Auf den Arbeitsplan stand neben den Punkten des 1. Jahresservice noch die Bremsflüssigkeit zu wechseln. Das wars: macht €342,71. Wenn man keine treuen Stammkunden haben möchte, dann macht man das so, denke ich.

Wenn Du Pech hast zahlst Du beim "grossen Akkutest" viel Arbeitszeit, weil der Test selber ja lange dauert. Ich würd's lassen, zumal im elweb.info Forum schon öfter davon erzählt wurde, dass Du eh nix in die Hand kriegst. Eventuell bekommst Du eine Bestätigung über die aktuelle Batteriekapazität in Form einer Ah-Zahl der schwächsten Zelle. Aber frage den Meister nicht, was die Zahl zu bedeuten hat, er wird es vermutlich nicht erklären können. Die Zahl ist nämlich auch nur dann bezüglich Degration aussagekräftig, wenn man diesen Wert auch vom Neuwagen bei Auslieferung kennt - und den kennt man i.a. nicht. Und der grösste Unsicherheitsfaktor ist die Vergleichbarkeit der Messergebnisse wegen unterschiedlicher Batterietemperaturen. Wenn das Jahresservice in die kalte Jahrezeit fällt, kannst das Messergebnis gleich ungelesen im Rundordner ablegen - zu hoch die Wahrscheinlichkeit von grossen Temperaturunterschieden. Im Sommer wird's wahrscheinlich halbwegs passen.

Einen Garantieanspruch auf Batteriewechsel wegen übermässiger Degration hat man ohenhin nicht - ein Zelldefekt sollte hingegen schon abgedeckt sein. Dafür brauche ich aber keinen "grossen Akkutest". Einige Renault-Fluence-Besitzer haben schon diverse Sträusse mit Renault ausgefochten bezüglich Batteriedegration. Ist alles eine Frage der Definition. Eine Batterie mit z.B. 70% Batteriekapazität kann dennoch als 100% gesund beurteilt werden - ist ja formal auch richtig. Manche/viele Renault-Kunden glauben allerdings mit der Batteriemiete sind sie fein raus. Das macht überhaupt keinen Unterschied. Es kommt lediglich auf die Garantiebestimmungen an. Wenn da nicht explizit von einer garantierten Batteriekapazität die Rede ist - am Besten in messbaren, entnehmbaren Wh bei einer Referenztemperatur - dann wird dem Kunden wohl kein Garantieanspruch gewährt werden, so meine Einschätzung, warum auch?

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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon Elko » Di 13. Okt 2015, 10:26

me68 hat geschrieben:
Elko hat geschrieben:
342,71 €
Ich hatte bis her nur max 160 € bezahlt
Oder ist das inkl dem Akkutest ?? weil dann lass ich es


Hallo Thomas!

Das 1. Jahresservice hat €116,15 gekostet. Da bin ich dabei gestanden bei der Sichtkontrolle. Witzigerweise hat der Mechaniker relativ viel Zeit aufgewendet den Elektrolyt-Stand der 12V-Batterie zu überprüfen - ist keine wartungsfreie! Ansonsten Pollenfilter ausblasen - geht eigentlich gar nicht - damit zerstört man die feinen Filterstrukturen ... und eben Sichtkontrolle. Dafür waren die €116,15 schon viel, aber vergleichsweise mit einem Verbrenner-Service wenig.

Beim 2. Jahresservice habe ich dann den Fehler gemacht den Wagen einfach morgens abzugeben und abends wieder zu holen. Auf den Arbeitsplan stand neben den Punkten des 1. Jahresservice noch die Bremsflüssigkeit zu wechseln. Das wars: macht €342,71. Wenn man keine treuen Stammkunden haben möchte, dann macht man das so, denke ich.

Wenn Du Pech hast zahlst Du beim "grossen Akkutest" viel Arbeitszeit, weil der Test selber ja lange dauert. Ich würd's lassen, zumal im elweb.info Forum schon öfter davon erzählt wurde, dass Du eh nix in die Hand kriegst. Eventuell bekommst Du eine Bestätigung über die aktuelle Batteriekapazität in Form einer Ah-Zahl der schwächsten Zelle. Aber frage den Meister nicht, was die Zahl zu bedeuten hat, er wird es vermutlich nicht erklären können. Die Zahl ist nämlich auch nur dann bezüglich Degration aussagekräftig, wenn man diesen Wert auch vom Neuwagen bei Auslieferung kennt - und den kennt man i.a. nicht. Und der grösste Unsicherheitsfaktor ist die Vergleichbarkeit der Messergebnisse wegen unterschiedlicher Batterietemperaturen. Wenn das Jahresservice in die kalte Jahrezeit fällt, kannst das Messergebnis gleich ungelesen im Rundordner ablegen - zu hoch die Wahrscheinlichkeit von grossen Temperaturunterschieden. Im Sommer wird's wahrscheinlich halbwegs passen.

Einen Garantieanspruch auf Batteriewechsel wegen übermässiger Degration hat man ohenhin nicht - ein Zelldefekt sollte hingegen schon abgedeckt sein. Dafür brauche ich aber keinen "grossen Akkutest". Einige Renault-Fluence-Besitzer haben schon diverse Sträusse mit Renault ausgefochten bezüglich Batteriedegration. Ist alles eine Frage der Definition. Eine Batterie mit z.B. 70% Batteriekapazität kann dennoch als 100% gesund beurteilt werden - ist ja formal auch richtig. Manche/viele Renault-Kunden glauben allerdings mit der Batteriemiete sind sie fein raus. Das macht überhaupt keinen Unterschied. Es kommt lediglich auf die Garantiebestimmungen an. Wenn da nicht explizit von einer garantierten Batteriekapazität die Rede ist - am Besten in messbaren, entnehmbaren Wh bei einer Referenztemperatur - dann wird dem Kunden wohl kein Garantieanspruch gewährt werden, so meine Einschätzung, warum auch?

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Ich hab den Pollenfilter immer leicht ausgeklopft und ausgeblasen, aber ohne Hochdruck
Bremsflüssigkeit wurde bei mir auch beim 2ten Service getauscht, daher die 160€, Pollenfilter wieder nur kontrolliert, die 12V hat im gar nicht interessiert, ansonsten die übliche Sichtkontrolle, wo die Akkuträger (Rost) aufgefallen sind, die wurden dann nachträglich bei einem extra Termin beschichtet,

Ich hab bei mir auch schon 2x Destilliertes Wasser nachgefüllt, 1x weil die Kappen offen waren :o und beim 2ten mal weil mein Spannungswächter angeschlagen hat,
Das macht er jetzt schon wieder, ich glaube es wird Zeit die 12V zu tauschen, ist noch die originale von 2011,

bei der CHAdeMO Ladung lasse ich immer die Zündung laufen, um Radio zu hören, sobald die Ladung beendet wird, und der DC/DC-Wandler abschaltet schlägt der Spannungswandler an, es reicht noch um den Schürt zu Schalten aber im Winter ist es nur eine Frage der Zeit

Jedes Service lass ich mir die Akkukapazität in Ah auslesen neu hatte ich 48Ah letztes Service (50tsd km) 45Ah also 3Ah verloren, wie das gemessen wird hab ich keine Ahnung

elektrische Grüße
Thomas (Elko)
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Di 13. Okt 2015, 11:32

Elko hat geschrieben:
Jedes Service lass ich mir die Akkukapazität in Ah auslesen neu hatte ich 48Ah letztes Service (50tsd km) 45Ah also 3Ah verloren, wie das gemessen wird hab ich keine Ahnung


Hallo Thomas!

Das BMS schreibt den Wert in einen nicht flüchtigen Speicher. Dieser kann dann via Werkstatt-Diagnose-Programm MUT-3 ausgelesen werden.

Beim "grossen Akkucheck" wird durch ein Vollladen ab einem bestimmten Soc-Wert und anschliessendem mehr oder weniger vollständigem Entladen via Heizung dem BMS die Möglichkeit der Rekalibrierung gegeben. Das macht das BMS vermutlich auch sonst automatisch (darum der Hinweis im Handbuch mit dem ab und zu Leerfahren und anschliessend Volladen). Nur sind es beim "grossen Akkucheck" leichter abbildbare Rahmenbedingungen für das BMS.

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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon Elko » Di 13. Okt 2015, 11:40

me68 hat geschrieben:
Elko hat geschrieben:
Jedes Service lass ich mir die Akkukapazität in Ah auslesen neu hatte ich 48Ah letztes Service (50tsd km) 45Ah also 3Ah verloren, wie das gemessen wird hab ich keine Ahnung


Hallo Thomas!

Das BMS schreibt den Wert in einen nicht flüchtigen Speicher. Dieser kann dann via Werkstatt-Diagnose-Programm MUT-3 ausgelesen werden.

Beim "grossen Akkucheck" wird durch ein Vollladen ab einem bestimmten Soc-Wert und anschliessendem mehr oder weniger vollständigem Entladen via Heizung dem BMS die Möglichkeit der Rekalibrierung gegeben. Das macht das BMS vermutlich auch sonst automatisch (darum der Hinweis im Handbuch mit dem ab und zu Leerfahren und anschliessend Volladen). Nur sind es beim "grossen Akkucheck" leichter abbildbare Rahmenbedingungen für das BMS.

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Genau desshalb mach ich das ja ab und an mit dem Leerfahren, einen SoC kann man nicht messen nur Rechnen und je öfter man leer fährt desto genauer wird er SoC da das BMS von "0" wegrechnen kann

Jep wird demnächst gemacht, ich schaue aber nach alternativen, Wartingsfrei, da müssen aber die Anschlüsse passen die sind bei Verbrenner größer oder Adapter, als E-Mobilist bin ich es ja gewohnt :mrgreen:

Hast du schon einen Neue ?

elektrische Grüße
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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon Elko » Di 13. Okt 2015, 11:44

me68 hat geschrieben:
Das BMS schreibt den Wert in einen nicht flüchtigen Speicher. Dieser kann dann via Werkstatt-Diagnose-Programm MUT-3 ausgelesen werden.

Martin


Wenn es in einem Speicher geschrieben wird, kann man da nicht mir dem CaniOn zugreifen, so wie mit dem LeafSpy ?
Oder ist der Leaf eindeutig Großzügiger mit der freigabe der Daten ?

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Re: leichte Alterserscheinung nach 73tsd km

Beitragvon me68 » Di 13. Okt 2015, 11:49

Hallo Thomas!

Ja das könnte man. caniOn lauscht aber prinzipiell nur passiv am Can-Bus. Wir setzen keine Can-Bus-Kommandos ab.

Für das Auto macht es daher keinen Unterschied, ob caniOn verwendet wird oder nicht. Es kriegt es erst gar nicht mit.

Für die Abfrage diverser Werte bedarf es aber Can-Bus-Kommandos. Der Ah-Wert der schwächsten Zelle gehört dazu.

LeafSpy hat anfangs m.W. auch genauso gearbeitet. Mittlerweile werden offensichtlich auch oder nur mehr Can-Bus-Kommandos abgesetzt. Mir ist nicht bekannt, dass LeafSpy auch einen hochwertigen Dongle braucht, so wie caniOn. Ich würde daraus schliessen, dass die Kommunikation mit dem Auto zwischenzeitlich komplett umgestellt wurde.


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