Inspektions Kosten Drillinge

Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon p.hase » Sa 21. Jan 2017, 14:00

ja die drillinge kosten das zwei- bis dreifache des originals. irgendwo muss man ja das ersparte verbraten. :mrgreen:
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon drilling » Sa 21. Jan 2017, 16:40

iOnier hat geschrieben:
Ein Jahr ist - fast; genau genommen übermorgen 8-) - 'rum, war heute bei genau 155.449 km auf der Uhr zur 1. Inspektion in Lübeck.


Ist das ein Vertipper oder bist du echt schon bei 155 tausend km? :o
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon yoyo » Sa 21. Jan 2017, 18:28

Ja , war ein Vertipper....255.449.... :lol:
Es ist bereits alles gesagt worden - nur noch nicht von jedem. ;)

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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon iOnier » Sa 21. Jan 2017, 18:34

Arrrgh, da hat die Taste geprellt. War natürlich eine "5" zu viel. Und in der Hunderterstelle hab' ich dann auch noch danebengetippt, das hätte eine "5" sein müssen und keine "4" ...

Also 15.549 ist die korrekte Zahl. Hab's eben noch mal schnell editiert, kann man ja nicht stehen lassen so :roll:

@p.hase: ich hab' keinen Vergleich. Günstiger als die Inspektionen beim Volvo meiner Frau war das allemal (die letzte bei 240.000 km hat 431,20 € gekostet). Davor hatte ich zuletzt in den 1990er Jahren ein Auto das neu genug war, noch Inspektionen machen zu lasen (um ggfs. noch in den Genuss von Kulanzen kommen zu können, aber auch wegen des Werterhalts bei evtl. Weiterverkauf). War ein Mercedes 200D W124. Die Rechnungen habe ich mittlerweile entsorgt, kann das also nicht mehr beziffern; der Wagen nimmt seit 2009 nicht mehr am öffentlichen Straßenverkehr teil (fährt aber immer noch; der letzte Kilometerstand bei mir war bei etwas über 498.000 - inzwischen ist er weit über 500.000). Aus der Erinnerung war das aber "gefühlt" immer relativ günstig seinerzeit (also im Vergleich z.B. zu dem, was Kumpels in ihren VAG-Werkstätten latzen mussten).

Die Preise macht aber letztlich die jeweilige Werkstatt, nicht der Hersteller. Schaust Du mal hier auf das Posting von "Anonymer Teilnehmer" vom 13. Januar 2013 08:11, dann findest Du einen auch schönen Preis für dessen erste Jahreswartung: bei Mitsubishi 268 Euro ...

Und selbst wenn die Inspektionen beim i-MiEV durchweg günstiger wären als bei PSA: für den Mehrpreis (der für mich durch den Mehrwert nicht gerechtfertigt wäre, YMMV) kann ich da einige teurere Inspektionen machen lassen und fahre immer noch günstiger.
Gruß
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon Ion-Fahrer seit 2016 » Di 31. Jan 2017, 23:34

Hi,
hier ein aktueller kostenvergleich E-Autos...
Die Drillinge haben sehr gut abgeschnitten!!!:-)
Grüße an alle
Dateianhänge
E-AutosVergleich_260562.pdf
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon iOnier » Mi 1. Feb 2017, 00:53

Wieso ist Mitsubishi nicht mit dabei? Beim i-MiEV (oder neu "Mitsubishi EV") verstehe ich's ja, den scheinen sie ja derzeit nicht anzubieten, aber was ist mit dem Outlander PHEV?

Was die Verbrauchskosten angeht, ja, sind die Drillinge sehr günstig, aber eben auch Kleinstwagen und nach heutigen Maßstäben auch "Einfachautos". Da gehört das schon so :-)

Was aber auffällt: beide (C-Zero und iOn) sind im Betrieb nach ADAC-Rechnung teurer als der verglichene Benziner. Wobei die Schere bei geringen Kilometerleistungen / Jahr weiter auseinanderklafft. Dürfte daran liegen, dass mit zunehmender Laufleistung die Treibstoff- und andere laufende Betriebskosten eine steigende Rolle spielen?

Bisschen blöd für einen Kleinstwagen, da die meisten Leute gerade ein solches Auto eben nicht mit hohen Jahresfahrleistungen betreiben. Aber das ist ja auch nur auf 5 Jahre und inklusive Wertverlust gerechnet. Wenn man sein Auto aber gar nicht weiterverkaufen will sondern fahren, bis es "auf" ist, dann sieht die Rechnung vielleicht schon wieder etwas anders aus: der Wertverlust geht zunehmend gegen Null und die Betriebskosten im Vergleich zum Verbrenner bleiben gering.

Ach ja, und die genannten Nachteile stimmen ja so auch nicht ganz: "Stellplatz mit Lademöglichkeit notwendig" stimmt ja nur, wenn man keine geeigneten und zuverlässigen öffentlichen Lademöglichkeiten hat (auf viele trifft das natürlich zu, aber eben nicht auf jeden). Und "Kein ökologischer Vorteil bei deutschem Strommix" ist ja völliger Unsinn.
Gruß
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon Ion-Fahrer seit 2016 » Mi 1. Feb 2017, 12:17

Stimmt mit zunehmendem Alter dürfte das E-Auto noch günstiger sein (.. wenn der Akku das Autoleben lang hält).
Der ADAC hat für die Kostenberechnung bereits die 2017er Preise für den Drilling angesetzt, das 2016er Modell war ja noch 2000 Euro günstiger...das dürfte dann der wirtschaftlichste Kleinwagen insgesamt gewesen sein!!
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon iOnier » Mi 1. Feb 2017, 22:14

Mit der Kaufprämie müssten es (in .de) ja wieder 2.000 € weniger sein ... aber die Prämie hatten sie ja schon einbezogen.

Hm, mein iOn liegt da mit 34,7 ct/km noch 5 ct über dem als Vergleich herangezogenen "108 VTi 68 Active ETG5" ... und war wohl 2 k€ teurer als jetzt mit Prämie.Macht über 5 Jahre bei 15.000 km/a noch mal 2,67 ct/km aus. Mist.

Aber ich habe ja vor, den Wagen wenigstens doppelt so lang zu halten. Wenn er's mitmacht auch 15-20 Jahre. Dann ist der Verbrenner längst weit abgeschlagen.
Gruß
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon Ion-Fahrer seit 2016 » Do 2. Feb 2017, 11:40

Auch mit dem 2016er Modell hat man die E-prämie erhalten, der Ion kostete damit 17.850-4000 =13850 Euro plus Überführung.
Schade dass das 2017er Modell nun 2000 Euro teurer ist.
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Re: Inspektions Kosten Drillinge

Beitragvon iOnier » Do 2. Feb 2017, 11:51

Anfang 2016 gab es die Prämie noch nicht - und ich habe im Januar gekauft ...
Den 2.000 € steht auch ein gewisser Mehrwert gegenüber und mit 15.800 € ist ein iOn oder C-Zero immer noch unschlagbar günstig, wenn man mit der begrenzten Reichweite und anderem halt leben kann.
Gruß
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