rex wirklich notwendig?

Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon EVplus » So 12. Jan 2014, 12:38

ccr65 hat geschrieben:
....es gibt für jeden ein eigenes Forum - dies ist nicht ihres
ich möchte in ruhe mit gleichgesinnten i3-fans diskutieren, da ist ihre Bemerkung ganz einfach formuliert - wieder einmal, fehl am platz


@ccr65 dann können Sie ja gleich die Initiative ergreifen und eine Änderung der Beschilderung für doe Schukoladesäule in Ehrenkirchen erwirken.
infrastruktur/ladesaeulenpranger-falschparker-sonstige-misstaende-mit-foto-t3122-30.html#p56916
Muss ich jetzt noch meine Signatur ändern, damit ich hier berichten darf ?
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon RegEnFan » So 12. Jan 2014, 12:41

[/quote] die frage nach einem Leihauto für genau diesen fall ist ja das Thema das auch BMW erkannt hat
und wenn auch gleichgesinnte freunde mit auf tour gehen, wäre ja auch ein Auto mit genug Reichweite eine alternative

ich weiß, dass nicht alle ohne Rex auskommen wollen, meine Einstellung hat sich aber aufgrund von solchen Diskussionen geändert und ich habe meinen Rex-Zusatz bei der Bestellung gestrichen[/quote]

Das macht es auch nicht besser. Die elektrisch gefahren Kilometer sind für den beschriebenen Fall einfach mit Rex deutlich mehr.
Ganz nebenbei fahre ich einen A2 1.2Tdi und das ist immer noch der sparsamste verfügbare Diesel.
Trotzdem bin ich der Meinung das die Fahrt mit dem i3 sinnvoller ist. Weil tatsächlich einfach nur ein paar Kilometer fehlen.
Natürlich könnte ich warten bis es ein Elektroauto mit entsprechender Reichweite gibt (Model S ist für mich keine Alternative, viel zu groß und schwer). Das heißt dann aber, dass ich mindestens weitere 70 000km mit Diesel statt mit Strom fahre!
Das ist für mich keine wirkliche Alternative.
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon Adrian » So 12. Jan 2014, 13:03

Rex ja oder nein muss jeder selbst nachgrübeln... Ich würde mir mal alle üblichen Fahrten aufschreiben, dann durchrechnen und wenn der Rex nur für 5% der Strecken benötigt wird nicht nehmen, wenn jedes Wochenende eine längere Fahrt ansteht ok. Ansonsten ist der Vorteil vom BMW doch das Gewicht, dann lieber leichter ohne Rex. Und wenn die Ladeinfrastruktur zu legt, ist der Rex eher hinfällig...
Für mich persönlich: ich möchte kein Elektroauto mit einem Öltank... ;) Im Leaf habe ich noch keinen Rex vermisst.
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon stromer » So 12. Jan 2014, 13:26

Von BMW hätte ich mir alternativ zum REX auch eine Option mit Schnelllader oder Schnelllader in Verbindung mit größerem Akku gewünscht.
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon multipladoc » So 12. Jan 2014, 14:29

Nur weil man den REX an Bord hat, bedeutet dass doch nicht eine gänzlich andere Einstellung zum Eauto fahren.Ich finde es echt am Thema vorbei ob ich nun damit dann einen Hybrid,seriell, Vollhybrid oder Sonstwiefahrzeug fahre. Mag sein, dass die Einstufung des I3 mit REX Relevanz für Behörden hat ( Kalifornien lässt Grüssen ) aber ob ich nun auf gesonderten Parkplätzen stehen darf oder etwas Steuern zahlen muss oder etwas mehr an Gewicht in kauf nehme. ! so what !
Ich jedenfalls steige nun auf ein Eauto um,( Alleinfahrzeug ) eben WEIL es den REX gibt und ich finde es keine gute Idee, wenn ich meine Spontan oder Sonstwiefahrten mit Leihfahrzeug oder Autos von Freunden organisieren müsste.
Obwohl hier auch schon anders zu lesen war ..ich glaube irgendwie dass vor allem im Winter , es immer wieder ganz einfach praktische Situationen gibt, in denen ich froh sein werde den REX an Bord zu haben.
Ich bleibe dabei, solange Schnellladung immer noch 1-2 Stunden in Anspruch nimmt und in den meisten Regionen doch nachwievor aus verschiedenen Gründen `` unsicher ´´ ist, ist im Moment der REX DIE Lösung.
Auch glaube ich , ists garnicht so unwichtig ob ich dann auf Tour nicht wirklich bis zuletzt elektrisch fahren kann ( oder eben schon etwas früher dann den REX dazuschalten ) denn mit REX kann ich jedenfalls genau auf meiner Route bleiben und viel `` freier ´´ entscheiden wo ich wann wieviel Strom tanke. Ich fahre wie gewohnt meine Strecken und muss entweder keine oder kleine Umwege in kauf nehmen.
wie oben bereits von anderen geschrieben ..fallen mir auch für mich persönlich eben Strecken ein , die ich immer wieder fahre , die eben nur etwas ..sagen wir so ca 50 km ..aus meiner elektrischen Reichweite liegen . Jetzt will ich a ) versuchen diese Strecken elektrisch zu schaffen ( je nach Wetter, Verkehr etc ) und b) kann mir aber sicher sein ich komme bequem an. Und ! ..mit REX kann ich den I3 dann auch tatsächlich immer benutzen. Habe mir auch überlegt mein jetztiges Fahrzeug zu behalten ..aber wäre doch schade wenn ich wegen 20-30 km immer auch den Rest mit Verbrenner fahren müsste.
Mal ehrlich..wer kauft den I3 als Alleinfahrzeug ohne REX ? .. und wer jetzt für alle Strecken die ausserhalb der E- Reichweite liegen einen Verbrenner nimmt ,,,da gehe ich jede Wette ein dass ich dann mit REX viel mehr `` reine ´´ Stromkilometer fahre. Der REX fürht dazu, dass ich prozentual die maximalen Stromkilometer fahren werde, wie mit jeder anderen Lösung...
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon RegEnFan » So 12. Jan 2014, 16:07

Dem kann ich zu 100% zustimmen. Ich bin absolut davon überzeugt, dass der Rex dazu führen wird dass ich mehr Kilometer elektrisch fahre als es anders möglich wäre.
Der i3 soll definitiv das Familienerstfahrzeug werden (wie bisher der A2) obwohl wir noch einen "großen" Diesel haben.
Der soll solange wie irgend möglich in der Garage bleiben (ok. 1,5t Kies kann ich natürlich nicht mit dem i3 bewegen).
Und da ich eine relativ große Solaranlage mit Speicher habe wird der Strom fast vollständig regenerativ erzeugt werden.
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon p.hase » So 12. Jan 2014, 19:44

RegEnFan hat geschrieben:
Nur ein kleines Beispiel:

Wenn ich zum Bergsteigen an den Alpenhauptkamm fahren möchte, dann fehlen mir beim i3 vielleicht 30-40km.
Auf den Parkplätzen zu den Bergen wirst Du niemals eine Ladestation finden. Das bedeutet ich muss 200km mit meinem alten stinkenden Diesel fahren wenn ich am Wochenende dorthin will.
Mit Rex bedeutet das vielleicht 40km mit Benzin.
Das ganze jetzt vielleicht bis zu zweimal am Wochenende.
Da frage ich jetzt welche Variante wohl ökologischer ist?

empfehle mitfahrgemeinschaft statt REX. schon die umwelt und macht spass!
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon RegEnFan » So 12. Jan 2014, 19:53

Die Fahrgemeinschaft ist ja wohl auch im i3 Rex möglich. Das ist dann immer noch die bessere Lösung!!!
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon ChrisZero » So 12. Jan 2014, 20:47

Nach einem Jahr mit einem EV und dem Volt als EV mit Rex kann ich sagen, dass diese Konstellation für unseren Haushalt mit 2 berufstätigen Erwachsenen optimal ist. Wenn Ihr bedenkt, dass es mit diesen Fahrzeugen möglich ist, trotz meinem Aussendienstjob (ständig spontane Termine) von vormals ca 3000l Diesel auf 40000km, auf 400l zu reduzieren. Viele der REX-Strecken sind Fahrten weiter Dienstreisen (2x750km, 3x500km, ca15x250km), Fahrten an Tagen wo der Akku bereits leergefahren wurde und keine Zeit zum Nachladen ist, oder Fahrten an denen zwar Zwischenladungen eingeplant waren, aber aus verschiedensten Gründen nicht möglich waren.
Ich würde mir auch wünschen, dass der Rex nicht mehr nötig wäre, das spielts aber leider bei meinen Anforderungen an unsere Mobilität und den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht. Und da gehts absolut nicht um Leidensfähigkeit oder Kompromissbereitschaft, sondern einfach darum, die aktuelle Realität zu akzeptieren.

Als bekennender Tesla- Fan habe ich mein Nutzungsverhalten genau analysiert und kann Euch sagen, dass ich sogar nach Anschaffung des MS mit grossen Akku für mindestens 3 der obigen Fahrten einen EV mit Rex oder reinen Verbrenner ausleihen hätte müssen. Und da kann ich förmlich schon die Kommentare einiger meiner Kumpels hören.....

Ich finde es deshalb nicht sehr hilfreich, wenn Leute, die im Jahr 5000 km fahren, keinen Termindruck und alle Zeit der Welt für ihre Fahrten haben, anderen Forumsmitgliedern Tips für DEREN Autokauf aufdrängen wollen. Jeder hat hier andere Bedürfnisse und wenn es BMW mit dem Angebot der REX-Variante gelingt, etliche i3 mehr an den Mann und die Frau zu bringen, sollte es doch in unser aller Interesse sein.

Gruß Chris
C-Zero 2012-2016
Chevy Volt ab 2013
i3rex (schnellAC/DC) ab 2016
..bereits 150k km el. gef. (in der Fam. 350k km)

4,6 kWp PV (seit 2014)........20m2 Therm.Solar und Erd-WP (seit 1999).....5000l Regenw.anl. für Waschm., WCs und Gartenbew. (seit 2000)
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Re: rex wirklich notwendig?

Beitragvon Carsten » So 12. Jan 2014, 22:09

ChrisZero hat geschrieben:
Ich finde es deshalb nicht sehr hilfreich, wenn Leute, die im Jahr 5000 km fahren, keinen Termindruck und alle Zeit der Welt für ihre Fahrten haben, anderen Forumsmitgliedern Tips für DEREN Autokauf aufdrängen wollen. Jeder hat hier andere Bedürfnisse und wenn es BMW mit dem Angebot der REX-Variante gelingt, etliche i3 mehr an den Mann und die Frau zu bringen, sollte es doch in unser aller Interesse sein.

Gruß Chris

Ich kann Chris nur vollkommen zustimmen und den Thread nur dahingehend verstehen, eigene Unsicherheiten zum Thema noch einmal zu diskutieren und somit abzuwägen. Am Ende muß wirklich jeder entscheiden, was für ihn/sie sinnvoll ist. Tatsache ist aber, daß der REX für bestimmte Bedürfnisse absolut seine Daseinberechtigung hat und BMW so noch weitere Käuferschichten erreicht. Ob dies in sagen wir 3-5 Jahren immer noch so ist, sei dahingestellt. Ich persönlich erwarte, daß ich diesen Aufpreis von 5k in evtl. 5 Jahren in eine dann aktuelle Batteriegeneration investiere und meinen derzeit noch auf 150km und dann auf vielleicht 120km limitierten i3 deutlich aufwerte. In der Zwischenzeit nutze ich unser zweites Fahrzeug als Alternative.
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