erfahrung e3dc

Re: erfahrung e3dc

Beitragvon JuGoing » Do 1. Dez 2016, 23:06

Aber sorry das war alles OffTopic und ist ja auch nicht so wichtig.
@Nordlicht: Hast du eine Wallbox ?
Welche ? Und geht damit das Überschussladen ?
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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon Greenhorn » Do 1. Dez 2016, 23:18

Er lädt nicht mehr tagsüber mit Sonne sondern am Abend mit Speicher und aus dem Netz.

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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon Nordlicht » Do 1. Dez 2016, 23:34

JuGoing hat geschrieben:
@Nordlicht: Hast du eine Wallbox ?
Welche ? Und geht damit das Überschussladen ?

Ich habe eine 43kw CF-Box.
Über die Sonne kAnn ich so gut wie gar nicht laden, da ich zu diesen Zeiten selten zu Hause bin...

Für alle mal ein einfaches Rechenbeispiel:
Früher (ohne EV) hatte ich einen Jahresgesamtverbrauch von 5000 kWh. Die Solarmodule leisten jährlich auch 5000 kWh. Durch den Stromspeicher kann ich 3500 kWh selbst produzierten Strom verbrauchen, was eine Eigenverbrauchsqoute von 70% ergibt.
Durch das EV erhöht sich der Jahresgesamtverbrauch auf 10000 kWh. Die Solarmodule liefern immer noch 5000 kWh und der Verbrauch an Sonnenstrom beträgt auch immer noch 3500 kWh.
FRAGE: Was ergibt nun die Eigenverbrauchsquote?
ANTWORT: Richtig, 35%...

An diesem Beispiel sieht man ganz gut, was ich zum Ausdruck bringen wollte...
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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon HubertB » Do 1. Dez 2016, 23:40

Die Eigenverbrauchsquote beträgt immer noch 70%, da sich das Verhältnis Erzeugung zu Eigenverbrauch nicht geändert hat. Der Autarkiegrad ist gesunken, da mehr aus dem Netz gezogen wird.

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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon Nordlicht » Fr 2. Dez 2016, 06:19

Okay Hubert, aber dann frage ich mich ehrlich, warum die Eigenverbrauchsquote so eingebrochen ist bei mir, seitdem wir unsere kleine Französin haben. Die restlichen Daten sind nahezu stabil... :?:

... ;) ...wir können das ja nachher gerne persönlich bereden... :prost:

...endlich wieder ein "Familientreffen"... :lol:
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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon TOMbola » Fr 2. Dez 2016, 06:23

Wieso wusste ich vorher das gerade dich das wieder alles nicht interessiert, kauf doch von mir aus Billig dein Ding. Ich meinte nur das es große qualitative Unterschiede bei Modulen und Montagesystemen gibt. Nur allein das Speichersystem ist sicher nicht 7.000€ günstiger.

Aber brechen wir das hier besser ab, dass macht mit dir eh keinen Sinn.

Der eine kauft auch ZOE, ein anderer i3, ist auch nicht vergleichbar.
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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon JuGoing » Fr 2. Dez 2016, 06:48

TOMbola hat geschrieben:
e3dc - dass System bringt eine komplette Hausautomation mit

Kannst du das ein bisschen genauer beschreiben.
Ich kenne z.b den SMA Homemanager.
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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon TOMbola » Fr 2. Dez 2016, 06:56

JuGoing hat geschrieben:
Kannst du das ein bisschen genauer beschreiben.
Ich kenne z.b den SMA Homemanager.


Für eine Hautautomation benötigt man eine Zentrale, in dem Fall einen USB - Stick von Eaton und natürlich Aktoren (Schalter). Das kann der SMA Homemanager auch, allerdings ist Eaton auf Hausautomationen spezialisiert, also die Auswahl von Aktoren ist deutlich größer.

Zudem kann das E3DC System in eine bestehende Hausautomation als Aktor integriert werden.
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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon JuGoing » Fr 2. Dez 2016, 07:20

Ich habe auch FHEM laufen.
Muss ich mal im FHEM Forum suchen nach e3dc, vielleicht gibt es da schon was.
Danke :D
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Re: erfahrung e3dc

Beitragvon herrmann-s » Fr 2. Dez 2016, 08:38

ich hab mal ein kleines bisschen rumgerechnet. ich mach das immer gerne mit einem annuitaetendarlehn, da mir so die anfallenden kosten klarer werden und es schnell zu rechnen geht.

wenn ich mit 20000 euro investitionssumme rechne, dann braeuchte ich um auf meine momentanen stromkosten von 120 euro zu kommen ca 16 jahre (bei 2% zinsen).
da muss ich allerdings zu 100% von der e3dc versorgt werden muessen.

in irgendeiner form bezuschusst wird so eine anlage nicht? ;)
herrmann-s
 

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